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Der Schutz der bekannten Marke nach OGH 19.12.2023, 4 Ob 40/23w
Diese Arbeit setzt sich detailliert mit der Entscheidung OGH 19.12.2023, 4 Ob 40/23w und ihrer Bedeutung für die gerichtliche Praxis des Markenrechts unter Heranziehung diverser Literatur und Judikatur auseinander. Die in der Entscheidung angesprochene Betrachtung "auf dem Kopf" wird auf ihre Feinheiten und Bedeutung hin untersucht. Ferner wird der Frage nach der Rolle dieses Beurteilungskriteriums in Bezug auf das Registerverfahren und die bekannte Marke nachgegangen.eingereicht von Emma MaderthanerDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202
Emotionale Intelligenz (von Führungskräften und Mitarbeitenden) und das Wohlbefinden von Mitarbeitenden
Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern die emotionale Intelligenz (von Führungskräften und Mitarbeitenden) mit dem Wohlbefinden der Mitarbeitenden zusammenhängt. Im Zuge dessen wurde die eigene emotionale Intelligenz der Mitarbeitenden, die wahrgenommene emotionale Intelligenz der Führungskraft sowie das Wohlbefinden der Mitarbeitenden (kognitiv, affektiv positiv und affektiv negativ) mittels Selbstbeurteilung erhoben. Darüber hinaus floss die bedürfnisorientiere Führung nach dem SCARF-Modell in die Analyse ein. Zur Beantwortung der Forschungsfrage diente eine Querschnittfragebogenstudie mit einer Stichprobe von 198 Personen. Die Ergebnisse zeigen, dass die eigene emotionale Intelligenz der Mitarbeitenden eine wesentliche Bedeutung hinsichtlich ihres Wohlbefindens hat, sowohl im Hinblick auf die kognitive als auch auf die affektive Dimension. Die eingeschätzte emotionale Intelligenz der Führungskraft zeigte vor allem in Bezug auf das kognitive Wohlbefinden der Mitarbeitenden signifikante Effekte, betreffend des affektiven Wohlbefindens waren die Ergebnisse nur schwach oder nicht signifikant. Darüber hinaus konnte eine starke Korrelation zwischen der emotionalen Intelligenz der Führungskraft und dem bedürfnisorientieren Führungsstil gefunden werden. Zudem weisen die Ergebnisse darauf hin, dass der bedürfnisorientierte Führungsstil eine moderate Relevanz im Hinblick auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden hat.This study examines the relationship between emotional intelligence (of leaders and employees) and employees’ well-being. In this context, the employees’ emotional intelligence, the perceived emotional intelligence of leaders, as well as the employees’ well-being (cognitive, positive affective and negative affective) were evaluated through self-assessment. Additionally, the analysis incorporates need-based leadership based on the SCARF model. A quantitative cross-sectional survey study was conducted with a sample of 198 participants to address the research question. The results indicate that employees' own emotional intelligence plays a crucial role in their well-being, both in the cognitive and affective dimensions. In addition, the leaders’ emotional intelligence showed significant effects primarily on employees’ cognitive well-being, whereas the effects on affective well-being were weak or non-significant. Furthermore, a strong correlation was found between leaders’ emotional intelligence and the need-based leadership style. Additionally, the findings suggest that need-based leadership has moderate relevance for employees’ well-being.eingereicht von Anita ZöchlingerDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202
Geschlechtsspezifische Kommunikation in der textbasierten Online-Interaktion : Eine Analyse des Forums Planet-Liebe
Masterarbeit Universität Innsbruck 202
Entscheidungsverhalten der Teilnehmenden im Ultimatum Game durch die individuellen Persönlichkeitsmerkmale in Verbindung des sozialen Funktionsniveaus
Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit Methoden aus dem Bereich der Verhaltensökonomie und etablierten Fragebögen aus der klinischen Forschung von psychischen Erkrankungen. Die zentrale Fragestellung der Studie war es, das Entscheidungsverhalten im Ultimatum Game zu untersuchen, um feststellen zu können, inwieweit sich individuelle Differenzen im Ergebnis durch traumatische Erfahrungen, Depressivität und die Persönlichkeitsstruktur erklären lassen. Das Ziel hierbei war es herauszufinden, welche Variablen das Entscheidungsverhalten beeinflussen und am meisten Varianz aufklären können. Um diese Zusammenhänge näher zu untersuchen, wurden etablierte Fragebögen mit experimentellen Aufgaben des Ultimatum Games verwendet. Die Untersuchung erfolgte mit einer nicht klinischen Stichprobe von 77 Personen (N = 77). Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass Persönlichkeitsfaktoren, insbesondere eine hohe soziale Verträglichkeit, einen bedeutenden Einfluss darauf haben können, wie Individuen Entscheidungen in sozialen Interaktionssituationen treffen. Darüber hinaus konnte verdeutlicht werden, dass individuelle Unterschiede nicht nur die Bereitschaft beeinflussen, faire bzw. unfaire Angebote anzunehmen, sondern auch die Wahrnehmung von Fairness und das emotionale Erleben in solchen Situationen prägen. Die gewonnenen Erkenntnisse liefern wertvolle Impulse für das Verständnis der kognitiven und emotionalen Mechanismen, die soziales Verhalten steuern. Zudem bieten sie Ansätze für die psychologische Praxis, beispielsweise bei der Förderung sozialer Kompetenzen oder der Entwicklung therapeutischer Interventionen. Diese Arbeit bildet eine Grundlage für weitere Forschungen, die den Einfluss von Persönlichkeit auf soziales Entscheidungsverhalten und dessen praktische Relevanz vertiefen.The present master's thesis focuses on methods from the field of behavioral economics and established questionnaires from clinical research on mental illnesses. The central research question of the study was to examine decision-making behavior in the Ultimatum Game to determine the extent to which individual differences in outcomes can be explained by traumatic experiences, depressive symptoms, and personality structure. The aim was to identify which variables influence decision-making behavior and account for the most variance. To investigate these relationships more closely, established questionnaires were combined with experimental tasks in the Ultimatum Game. The study was conducted with a non-clinical sample of 77 participants (N = 77). The results of the study indicate that personality factors, particularly high levels of agreeableness, can significantly influence how individuals make decisions in social interaction situations. Furthermore, it was demonstrated that individual differences not only affect the willingness to accept fair or unfair offers but also shape the perception of fairness and emotional experiences in such situations. These findings provide valuable insights into the cognitive and emotional mechanisms that govern social behavior. Additionally, they offer approaches for psychological practice, such as promoting social skills or developing therapeutic interventions. This thesis serves as a foundation for further research that delves deeper into the influence of personality on social decision-making behavior and its practical relevance.Angela TerzicAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Beitrag zu einer Trosttheologie Reinhold Stechers zum Themenkreis Sterben, Tod und Abschiednehmen auf Basis seiner Begräbnispredigten : (Analyse und Zusammenschau von Stechers Begräbnispredigten unter besonderer Beachtung der biblischen Bezüge, sprachlicher und inhaltlicher Mittel sowie spirituelle Erschließung)
eingereicht von: Thomas WittwerDiplomarbeit Universität Innsbruck 202
Der Einfluss von nonverbalem Charisma auf Leistung
eingereicht von Anna ParstorferAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202
Europäischer Gerichtshof Rechtssache
von Lisa PichlerDiplomarbeit Universität Innsbruck 202