FH Campus Wien

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    Zeitschrift für Bildungsforschung / Forschendes Lernen durch die Integration von Kunst in den Unterricht: Herausforderungen und Potenziale aus Sicht von Lehrpersonen

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    Zusammenfassung Forschendes Lernen ist ein pädagogischer Ansatz, der Schüler:innen dazu anregt, eigenständig Wissen zu generieren, Hypothesen zu formulieren und reale Probleme zu lösen. Durch die Integration von Kunst in forschende Lernsettings wird dieser Ansatz erweitert, um Kreativität, kritisches Denken und soziale Kompetenzen zu fördern. Kunstbasierte Methoden ermöglichen es, komplexe Themen aus neuen Perspektiven zu betrachten, und schaffen interaktive Lernumgebungen, die sowohl fachliche als auch überfachliche Kompetenzen stärken. Im Rahmen des dreijährigen Sparkling-Science-Projekts „Zirkus des Wissens“ wurde forschendes Lernen durch künstlerische Workshops in den schulischen Regelunterricht integriert. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Perspektiven von Lehrpersonen auf die Herausforderungen und Potenziale dieses Ansatzes zu untersuchen. Basierend auf Interviews mit 14 Lehrpersonen zeigt die Analyse, dass kunstintegriertes forschendes Lernen die Selbstwirksamkeit von Schüler:innen stärkt, das Klassenklima positiv beeinflusst und insbesondere zurückhaltende Lernende stärker integriert. Gleichzeitig wurden Hürden wie Zeitmangel, begrenzte Ressourcen und die Notwendigkeit der Anpassung an unterschiedliche schulische Rahmenbedingungen deutlich. Ein Vergleich verschiedener Schultypen offenbarte zudem Unterschiede in der Wahrnehmung, die auf strukturelle und institutionelle Gegebenheiten zurückzuführen sind. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung kunstintegrierten forschenden Lernens als Ansatz zur Förderung kreativer und kooperativer Lernprozesse und liefern wertvolle Einblicke in Gelingensbedingungen sowie in Strategien zur nachhaltigen Implementierung dieses innovativen Bildungsmodells.Abstract Inquiry-based learning is a pedagogical approach that encourages students to generate knowledge independently, formulate hypotheses, and solve real-world problems. Integrating the arts into inquiry-based learning settings expands this approach by fostering creativity, critical thinking, and social competencies. Arts-based methods enable learners to view complex topics from new perspectives and create interactive learning environments that strengthen both academic and transversal skills. As part of the three-year Sparkling Science project “Zirkus des Wissens”, inquiry-based learning was integrated into regular classroom instruction through artistic workshops. This study aimed to explore teachers’ perspectives on the challenges and potentials of this approach. Based on interviews with 14 teachers, the analysis reveals that arts-based inquiry learning enhances students’ self-efficacy, improves classroom climate, and increases the inclusion of more reserved learners. At the same time, challenges such as time constraints, limited resources, and the need to adapt to varying school contexts became evident. A comparison of different school types also revealed differences in perception, which can be attributed to structural and institutional factors. The findings highlight the relevance of arts-based inquiry learning as a means to promote creative and collaborative learning processes and offer valuable insights into conditions for success and strategies for sustainably implementing this innovative educational model

    Paragraph 1494 Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch - Die Hemmung der Verjährungsfrist zugunsten schutzwürdiger Personen

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    Diese Diplomarbeit untersucht die Verjährungshemmung nach § 1494 ABGB im Spannungsfeld zwischen Rechtssicherheit und Gläubigerschutz. Hemmungstatbestände sind dabei funktional am tatsächlichen Schutzbedürfnis auszulegen, nicht starr. Psychische Erkrankungen, substanzinduzierte Beeinträchtigungen oder Spielsucht können nur dann eine Hemmung rechtfertigen, wenn eine objektive Unfähigkeit zur Rechtswahrnehmung besteht. Der Sonderfall der Dissoziation wird als objektives Hindernis eingeordnet, das ausdrücklich berücksichtigt werden sollte, um faire Verfahren zu gewährleisten. Außerdem wird eine analoge Anwendung auf unvertretene Verlassenschaften oder handlungsunfähige juristische Personen diskutiert, um unverschuldeten Rechtsverlust zu vermeiden. Die Arbeit zeigt, dass eine teleologische Auslegung geboten ist, wenn keine wirksame Vertretung besteht oder ein Interessenkonflikt die unabhängige Rechtswahrnehmung behindert. Insgesamt wird § 1494 ABGB als wertungsgeleitete Ausnahmeregelung verstanden, die differenziert anzuwenden ist, um schutzwürdige Gläubiger zu sichern, ohne die Rechtssicherheit übermäßig zu beeinträchtigen.eingereicht von Tahsin CelikEnthält Literatur- und Judikaturverzeichnis auf Seite 77-81Diplomarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Abstract in englischer und deutscher Sprach

    Predicting falls using time series data from the Equilivest device

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    KurzfassungStürze stellen ein erhebliches Gesundheitsrisiko für ältere Menschen dar und führen häufig zuschweren Verletzungen und eingeschränkter Unabhängigkeit. Diese Studie untersuchte zweimaschinelle Lernansätze zur Sturzerkennung anhand von Daten tragbarer Sensoren: einenüberwachten binären Klassifizierungsansatz, der anhand gekennzeichneter Sturz- und Nicht-sturzdaten trainiert wurde, und einen unüberwachten Anomalieerkennungsansatz, der auss-chließlich anhand normaler Gangmuster trainiert wurde.Die Ergebnisse zeigen, dass beide Ansätze Sturzereignisse im Rahmen der Studie präziseerkennen können. Die überwachten Modelle – Random Forest, Support Vector Machine undLogistische Regression – zeigten eine konsistente Leistung, während die unüberwachte One-Class Support Vector Machine (OCSVM) Anomalien effektiv identifizierte, ohne auf Sturzdatenzurückzugreifen.Diese Studie bietet eine praktische Grundlage für den Aufbau von Sturzerkennungssystemenund verdeutlicht das Potenzial für zukünftige Entwicklungen im Bereich prädiktiver und Echtzeit-Überwachungslösungen.Die Motivation hinter diesem dualen Ansatz liegt in seiner langfristigen Bedeutung: Wennrobuste Modelle zur zuverlässigen Sturzerkennung entwickelt werden können, bilden sie dieGrundlage für zukünftige Arbeiten an komplexeren Systemen, die Stürze vorhersagen können,bevor sie auftreten. Daher ist die Einrichtung einer zuverlässigen Erkennung ein entscheiden-der Schritt zur Ermöglichung proaktiver und präventiver Sicherheitslösungen.Falls pose a significant health risk to older adults, often resulting in serious injuries and reducedindependence. This study explored two machine learning approaches for detecting falls usingdata from wearable sensors: a supervised binary classification approach trained on labeledfall and non-fall data and an unsupervised anomaly detection approach trained exclusively onnormal gait patterns.The results show that both approaches can accurately detect fall events within the scopeof the study. The supervised models—Random Forest, Support Vector Machine, and Logis-tic Regression—demonstrated consistent performance, whereas the unsupervised One-ClassSupport Vector Machine (OCSVM) effectively identified anomalies without relying on fall data.This study offers a practical foundation for building fall detection systems and highlights thepotential for future developments in predictive and real-time monitoring solutions.The motivation behind this dual approach lies in its long-term significance: if robust modelscan be developed to reliably detect fall events, they will provide a foundation for future workon more complex systems capable of predicting falls before they occur. Therefore, establishingdependable detection is a critical step toward enabling proactive and preventive safety solutions.by: Ledion RejziMasterarbeit Fachhochschule Technikum Wien 202

    Influence of the seasonal change on the nutritional and physical activity behavior of adults

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    Hintergrund: Körperliches Wohlbefinden wird durch das Gesundheitsverhalten – insbesondere regelmäßige körperliche Aktivität und eine gesunde Ernährungsweise – beeinflusst. Es gibt viele Initiativen, um das Ernährungs- und Bewegungsverhalten zu fördern. Diese betrachten jedoch selten den Jahreszeitenwechsel. Daher untersucht diese Bachelorarbeit, welchen Einfluss der Jahreszeitenverlauf auf das Ernährungs- und Bewegungsverhalten von erwachsenen Personen ausübt. Methode: Selektive und systematische Recherche, ergänzt durch das Schneeballsystem, in ausgewählten Datenbanken mit definiertem Vorgehen und Evidenzbewertung, Anwendung von KI-Tools für Literatursuche, Formulierungshilfen und Grammatik-ÜberprüfungErgebnisse: Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden 40 Quellen mit 57,5 % hoher, 10 % mittlerer und 32,5 % geringer Evidenz herangezogen. Die Ergebnisse zeigen, dass in den aktuellen Ernährungs- und Bewegungsempfehlungen nicht explizit berücksichtigt wird, wie ein gesundes Ernährungs- oder Bewegungsverhalten in den jeweiligen Jahreszeiten aussieht. Dennoch legen die Daten nahe, dass besonders die körperliche Aktivität über den Jahresverlauf hinweg nicht konstant gehalten wird und die Jahreszeiten sich auf das Bewegungslevel auswirkt. Mögliche Ursachen sind einerseits die Tageslichtdosis – besonders im Winter wirkt diese sich negativ auf das Ausüben von Bewegung aus und fördert die Entwicklung mentaler Probleme. Weitere Einflussfaktoren sind die unterschiedlichen Wetterlagen und klimatischen Bedingungen. Die Literatur ist gespalten, inwieweit das Ernährungsverhalten von den Jahreszeiten abhängig ist. Während gewisse Studien saisonale Unterschiede in der Kalorienaufnahme und Lebensmitteln feststellen, erkennen andere das Gegenteil. Die Autor*innen sind sich jedoch einig, dass saisonal geerntete Produkte gesundheitsförderlichere Eigenschaften aufweisen.Schlussfolgerung: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich der Jahreszeitenwechsel auf das Level an körperlicher Aktivität und die Ernährungsweise auswirkt. Dennoch benötigt es mehr Forschung, um den genauen Einfluss des Jahreszeitenverlaufs zu determinieren und inwiefern auch die mentale Gesundheit hierbei beeinflusst wird. Für die Praxis bedeutet dies, dass besonders in Gesundheitsförderungsprojekten die saisonale Komponente in der Planung mitgedacht werden sollte.Background: Physical well-being is influenced by health behaviours (especially regular physical activity and a healthy diet). There are many initiatives to promote a healthier dietary and physical activity behaviour. However, they do not consider the change of seasons. Therefore, this bachelor thesis examines the influence of the seasonal changes on the dietary and physical activity behaviour of adults.Methods: Selective and systematic literature research as well as snowball system. In selected databases with a pre-defined procedure and evidence assessment. Use of AI tools for literature research, synonyms and grammar checks.Results: To answer the research question, 40 sources with 57.5 % high, 10 % medium and 32.5 % low evidence were reviewed. The results show that the current dietary and exercise recommendations do not explicitly consider how a healthy eating or exercise behaviour looks like in the respective seasons. Nevertheless, the data suggests that the changing seasons has an impact on the level of physical activity. Possible causes include the amount of daylight - especially in the winter. This has a negative effect on physical activity and promotes the development of mental health problems. Other influencing factors are the different weather and climatic conditions. The literature is divided on the extent to which eating behaviour is dependent on the seasons. While some studies find seasonal differences in calorie intake and choice of food items, others state the opposite. The authors however all agree that seasonally harvested products have more health-promoting qualities.Conclusion: In conclusion, the results show that the change of season has an impact on the level of physical activity and diet. However, further research is needed to determine the exact influence of the change of season and the extent to which mental health is also affected. In practice, this means that the seasonal component should be taken into account in the planning stage of health promotion projects.Abweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inBachelorarbeit FH JOANNEUM 202

    Vaccines / Safety, Immunogenicity, and Efficacy of COVID-19 Vaccines in Radiation–Oncology Patients: A Systematic Review and Meta-Analysis

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    Background/Objectives: The COVID-19 pandemic significantly threatened cancer patients and oncologic care. The rollout of vaccines emerged as a critical milestone, despite the initial lack of evidence regarding their safety and efficacy in this population. This systematic review and meta-analysis evaluate the current evidence on COVID-19 vaccination in patients undergoing radiotherapy (RT). Methods: PubMed, Livivo, Scopus, and Cochrane Library were systematically reviewed for relevant publications on COVID-19 vaccination in the context of radiation oncology, published by 19 April 2024. The treatment effects were calculated as the proportion of seroconverted individuals. Results: A total of 22 studies published between 2021 and 2024 were included, covering various aspects of vaccination, including safety, tolerability, qualitative and quantitative humoral responses, cellular responses, vaccination efficacy, and booster vaccinations. Notably, patients undergoing RT exhibited a high willingness to receive vaccination. Vaccination was overall well tolerated and safe, with a low incidence of side effects, which were primarily mild. The primary meta-analysis showed a seroconversion proportion of 91% [95% CI: 84–96%] overall, with a somewhat higher proportion of 93% in patients receiving RT alone, compared to 90% in patients receiving either RT or RT combined with chemotherapy. Furthermore, immunization during RT led to a sustained increase in antibody titers, with a notable long-term persistence of IgG. Conclusions: COVID-19 vaccines demonstrate excellent safety, immunogenicity, and efficacy in patients receiving RT, who also exhibit a high willingness to be vaccinated. The outcomes observed are comparable to those in healthy controls and superior to those seen in patients receiving other cancer treatments, such as chemotherapy. The vaccination of radiation oncology patients in future pandemics or epidemics is strongly advocated even during active treatment

    Ausstattung österreichischer Naturwissenschaftslehrkräfte für das digitale Zeitalter : Rahmenbedingungen und Fortbildungsstrategien zur Integration neuer Bildungstechnologien

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    This Ph.D. dissertation explores the integration of educational technology (EdTech) in Austrian science education, focusing on how teachers navigate the digital age. Using a mixed-methods approach grounded in Design-Based Research (DBR), the study investigates key factors for effective EdTech use. The research involved 537 participants in workshops and surveys, including 206 science teachers, 331 students, and 1,565 primary and secondary school teachers. The dissertation focuses on findings from 380 secondary science teachers and 14 expert interviewees. Over 200 different EdTech tools and apps are reported in use, highlighting the diversity of technological applications. Findings show that educational apps are predominantly used in Biology, while Physics and Chemistry lack sufficient age-appropriate tools. The Austrian EdTech certification process is introduced but critiqued as opaque and insufficiently structured. A central outcome is the INCOLTS model (Innovative Cooperative-Open Learning in Technology-Enhanced Science Education), offering differentiated training and workshops (ET-TT and ET-SW) based on teachers' experience levels, from cautious beginners to advanced users. The model promotes immersive learning and coding. Additionally, the INCOLTS Perception Coding Model (IPCM) is introduced to evaluate teacher and student perceptions of EdTech. The thesis also presents OER resources like Apps-Periments, Easy Coding in Science, and AR in Science workshops to enhance teachers’ digital competencies. Results stress the need for targeted, differentiated professional development and a transparent certification system to enable sustainable EdTech integration. Ultimately, the success of EdTech depends on teacher training, fostering effective learning environments in the digital age. Future work will expand INCOLTS and IPCM through international collaborations and explore emerging technologies such as robotics, AI,Diese Dissertation untersucht, wie österreichische Naturwissenschaftslehrkräfte Bildungstechnologien (EdTech) im digitalen Zeitalter in ihren Unterricht integrieren. Mithilfe eines Mixed-Methods-Ansatzes auf Basis von Design-Based Research (DBR) werden zentrale Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung von EdTech im naturwissenschaftlichen Unterricht identifiziert. Insgesamt nahmen 537 Personen an Workshops und Trainings teil, darunter 206 Lehrkräfte und 331 Schüler:innen. Ergänzend wurden Onlinebefragungen mit 1.565 Lehrkräften durchgeführt. Die Analyse konzentriert sich auf 380 Lehrkräfte der Sekundarstufe sowie 14 Expert:inneninterviews. Die Ergebnisse zeigen, dass über 200 verschiedene EdTech-Tools eingesetzt werden – mit einem Schwerpunkt in Biologie. In Physik und Chemie bestehen dagegen Lücken hinsichtlich thematischer Abdeckung und Altersadäquatheit. Das österreichische Zertifizierungsverfahren für EdTech wird vorgestellt, jedoch als intransparent und unstrukturiert kritisiert. Als Reaktion darauf entwickelt die Arbeit das INCOLTS-Modell (Innovative Cooperative-Open Learning in Technology-Enhanced Science Education) mit spezifischen Trainingsformaten (ET-TT und ET-SW), die sich an unterschiedlichen Erfahrungsstufen der Lehrkräfte orientieren. Zusätzlich wurde das INCOLTS Perception Coding Model (IPCM) entwickelt, um Wahrnehmungen von Lehrpersonen und Schüler:innen zu EdTech im Fachunterricht qualitativ zu erfassen. Offene Bildungsmaterialien (OER) wie „Apps-Periments“, „Easy Coding in Science“ und „AR in Science“ unterstützen den Einsatz innovativer Technologien wie Augmented Reality und Programmieren im Unterricht. Die Ergebnisse betonen die Notwendigkeit praxisnaher, zielgerichteter Fortbildungen sowie eines transparenten Zertifizierungsprozesses. Künftige Arbeiten erweitern INCOLTS und IPCM national wie international und untersuchen neue Technologien wie Robotik, KI und immersive Lernformate.submitted by Mag.ᵃ Eva SchmidthalerAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersDissertation Johannes Kepler Universität Linz 202

    Digital Services Act (DSA) und Sanktionen gegen Elon Musk (CEO X)

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    eingereicht von Elias AndersDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Papa kann's (auch) - zur elterlichen Sensitivität von Müttern und Vätern im ersten Halbjahr nach der Geburt

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    eingereicht von: Luisa Kaiser, BScEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 36-44Masterarbeit Universität Salzburg 2025Abstracts in deutscher und englischer SpracheArbeit gesperr

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