FH Campus Wien

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    Generation of chest x-ray images using Generative Models from MONAI and their potential applications in teaching

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob generative künstliche Intelligenz in Form eines Latent Diffusion Models (LDM) zur Generierung von synthetischen Thorax-Röntgenbildern trainiert und eingesetzt werden kann, um realitätsnahe Bilddaten für die Ausbildung oder die Forschung bereitzustellen. Das Ziel war dabei, die Herausforderungen der Bereitstellung von realen Röntgenbildern zu umgehen. Dazu zählen datenschutzrechtliche Aspekte und die generell eingeschränkte Verfügbarkeit von Bilddaten, insbesondere bei seltenen Pathologien. Zur Umsetzung wurde ein empirischer Ansatz gewählt. Mithilfe der Softwarebibliothek Generative Models von MONAI wurde ein LDM trainiert. Für das Training wurden Bilddaten aus dem öffentlich zugänglichen ChestX-ray8 Datensatz des National Institutes of Health (NIH) verwendet. Dieser besteht aus über 100.000 mit Pathologien gekennzeichneten Thorax-Röntgenbildern. Die Bilddaten wurden für den Trainingsprozess aufbereitet, indem die Auflösung reduziert, die Pixelintensität normiert und die Bilddaten augmentiert wurden, wodurch die Vielfalt der Daten gesteigert wurde. Zusätzlich wurden die Röntgenbilder mit den Pathologiebeschriftungen verknüpft. Im Anschluss wurde zuerst der Autoencoder trainiert und darauf aufbauend das Diffusionsmodell. Das Training wurde auf einem privaten PC mit einer NVIDIA RTX3060 Grafikkarte durchgeführt und dauerte rund 71 Stunden. Die Ergebnisse zeigen, dass realitätsnahe Thorax-Röntgenbilder generiert werden konnten, die je nach Vorgabe die gewünschte Pathologie korrekt darstellen konnten. Allerdings kommt es vor, dass einzelne Strukturen, wie die Clavicula, zum Teil nicht anatomisch korrekt dargestellt werden. Feinere Details der Lungenstruktur sind dabei aufgrund der niedrigen Auflösung der Trainingsdaten im Vergleich zu realen Thorax Röntgenbildern nur reduziert darstellbar. Trotz dieser Limitierungen bietet dieser Ansatz eine vielversprechende Lösung für die datenschutzkonforme Bereitstellung von synthetischen Thorax-Röntgenbildern für die Verwendung in der Lehre oder der Forschung.This thesis addresses the question of whether generative artificial intelligence in the form of a Latent Diffusion Model (LDM) can be trained and used to generate synthetic chest X ray images, providing realistic image data for education or research. The goal was to overcome the challenges associated with providing real X-ray images, including data protection aspects and the generally limited availability of image data, particularly for rare pathologies. An empirical approach was chosen for implementation. Using the Generative Models software library from MONAI, an LDM was trained. For training, image data from the publicly accessible ChestX-ray8 dataset of the National Institutes of Health (NIH) was used. This dataset consists of over 100,000 chest X-ray images labeled with pathologies. The image data was prepared for the training process by reducing the resolution to 256 x 256 pixels, normalizing pixel intensity, and augmenting the image data, thereby increasing the diversity of the data. Additionally, the X-ray images were linked to pathology labels. Subsequently, the autoencoder was trained first, followed by the diffusion model. The training was conducted on a private PC with an NVIDIA RTX3060 graphics card and took approximately 71 hours. The results show that realistic chest X-ray images could be generated that, depending on the specifications, could correctly represent the desired pathology. However, it occurs that individual structures, such as the clavicle, are sometimes not anatomically correctly represented. Finer details of the lung structure are only reducibly displayable compared to real chest X-ray images due to the low resolution of the training data. Despite these limitations, this approach offers a promising solution for the data protection compliant provision of synthetic chest X-ray images for use in teaching or research

    Simulation of human tissue for radiological applications using ballistic gelatin

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung und Charakterisierung von Phantomen aus ballistischer Gelatine für den Einsatz in radiologischen Verfahren. Ziel dieser Arbeit ist es, ein optimales Weichteilgewebeäquivalent zu identifizieren, das durch variierende Mischverhältnisse der ballistischen Gelatine nachgebildet werden kann. Zusätzlich werden die potenziellen Auswirkungen einer Änderung des Volumens dieser Gelatine auf ihre radiologischen Eigenschaften untersucht. Zu diesem Zweck werden die hergestellten Phantome sowie ein Referenz-Weichteilgewebe mittels Projektionsradiographie, Computertomographie und Sonographie untersucht, um deren radiologischen Eigenschaften zu vergleichen. Die radiologischen Eigenschaften werden sowohl visuell als auch quantitativ analysiert, wobei ein besonderer Fokus auf den Vergleich der Grauwerte in den verschiedenen Modalitäten liegt. Dabei zeigen bestimmte Mischverhältnisse bei der Projektionsradiographie und der Computertomographie ähnliche radiologische Eigenschaften wie das Weichteilgewebe. Zudem ist bei einer Erhöhung des Volumens eine Abnahme der Grauwerte feststellbar. Diese Arbeit zeigt, dass die ballistische Gelatine ein vielversprechendes Material für die Herstellung gewebeähnlicher Phantome ist. Die gewonnen Erkenntnisse bieten eine fundierte Grundlage für zukünftige Forschungen, beispielweise zur Optimierung ballistischer Gelatine basierter Phantome für spezifische klinische Anwendungen oder zur Integration weiterer Gewebetypen.This thesis addresses the creation and characterization of phantoms made from ballistic gelatin for use in radiological procedures. The aim of this work is to identify an optimal soft tissue equivalent by varying the mixing ratios of ballistic gelatin. Additionally, the potential effects of changes in the volume of the gelatin on its radiological properties are investigated. To this end, the produced phantoms and a reference soft tissue samples are analyzed using projection radiography, computed tomography and sonography to compare their radiological properties. The analysis is conducted both visually and quantitatively, with particular emphasis on comparing grey values across the different imaging modalities. Certain mixing ratios exhibit radiological properties in projection radiography and computed tomography that closely resemble those of the soft tissue. Furthermore, an increase in volume corresponds to a noticeable decrease in grey values. This work demonstrates that ballistic gelatin is a promising material for producing tissuelike phantoms. The findings provide a solid foundation for future research, such as optimizing ballistic gelatin-based phantoms for specific clinical applications or incorporating additional tissue types

    One- and Two-Dimensional Flow Calculations for Flood Protection - Theoretical Fundamentals and Applicability

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    Diese Arbeit setzt sich mit dem Vergleich von ein- und zweidimensionalen Abflussberechnungen für den Hochwasserschutz auseinander. Aufgrund von Fortschritten in der Informationstechnologie sind hydromechanische Berechnungen nicht mehr an vereinfachte, eindimensionale Modelle gebunden. Vermehrt werden mittlerweile zweidimensionale numerische Modelle mittels EDV-Programmen für Hochwassersimulationen erstellt und berechnet. Obwohl die 2d Berechnung auf allgemeineren physikalischen Grundlagen basiert und diese dadurch größtenteils realistischere Ergebnisse liefert, stellt sich der Arbeitsaufwand in der Modellierung teilweise als unverhältnismäßig hoch dar, weshalb immer noch alternativ die 1d Berechnung zur Anwendung kommt. Ziel dieser Arbeit ist es, die theoretischen Grundlagen der 1d und 2d Berechnung anzuführen und mithilfe einer beispielhaften Abflussberechnung an der Pielach deren optimalen Einsatzgebiete zu finden. Am Beispiel der Pielach wird in zwei Abflusssituationen über eine Flusslänge von ca. 1200 m jeweils eine 1d und 2d Berechnung durchgeführt. Dabei wird der Fluss in Fall 1 bordvoll und im Fall 2 mit Vorlandabfluss beim 100-jährlichen Hochwasserereignis berechnet. Die Ergebnisse der 1d und 2d Berechnung werden danach verglichen, wodurch eine Bewertung für deren Anwendungsgebiete erfolgt. Die Analyse ergab, dass die 1d Berechnung vor allem in Gerinnen mit konstantem Querschnitt, ohne komplizierte Vorlandabflüsse, sehr ähnliche Ergebnisse wie die 2d Berechnung liefert. Müssen in der Berechnung Störfaktoren, wie im Überflutungsgebiet liegende Teiche oder weitere Bäche sowie weite komplexe Vorlandabflüsse berücksichtigt werden, weichen die Ergebnisse teilweise sehr stark voneinander ab. Die zweidimensionale Abflussberechnung liefert dabei gültigere Ergebnisse und ist dadurch von Vorteil. Des Weiteren wird die Bedeutung der Kalibrierung der zugewiesenen Rauigkeiten im Modell aufgezeigt. Die Ergebnisse einer Abflussberechnung ohne Kalibrierung können, auch bei korrekter Durchführung, sehr starke Abweichungen von den tatsächlich auftretenden Abflussverhältnissen aufweisen. Die Erkenntnisse dieser Arbeit tragen dazu bei, die Wahl einer wirtschaftlich und technisch geeigneten Abflussberechnung zu erleichtern. Ebenfalls wird die Wichtigkeit einer gründlichen Kalibrierung anhand von Beispielen aufgezeigt.This thesis addresses the comparison of one-dimensional and two-dimensional flow calculations for flood protection. Due to advances in information technology, hydromechanical calculations are no longer constrained to simplified, one-dimensional models. Increasingly, two-dimensional numerical models are being created and calculated using computer programs for flood simulations. Although 2d calculations are based on more general physical principles and thus often yield more realistic results, the modeling workload can sometimes be disproportionately high. As a result, the 1d calculation is still used as an alternative. The aim of this thesis is to outline the theoretical foundations of 1d and 2d calculations and to identify their optimal application areas through an exemplary flow calculation for the Pielach River. For the Pielach River, a 1d and 2d calculation is performed for two flow situations over a river length of approximately 1200 meters. In scenario 1, the river is calculated as full to the brim, and in scenario 2, with floodplain flow during a 100-year flood event. The results of the 1d and 2d calculations are then compared, allowing for an evaluation of their application areas. The analysis revealed that the 1d calculation yields very similar results to the 2d calculation, particularly in channels with a constant cross-section and without complex floodplain flows. When factors such as ponds or additional streams located in the floodplain and extensive, complex floodplain flows must be considered in the calculation, the results can vary significantly. In such cases, the two-dimensional flow calculation provides more accurate results and is therefore advantageous. Furthermore, the importance of calibrating the assigned roughness coefficients in the model is highlighted. The results of a flow calculation without calibration can show very large deviations from the actual flow conditions, even if conducted correctly. The findings of this thesis contribute to facilitating the choice of an economically and technically more favorable flow calculation method. Additionally, the importance of thorough calibration is demonstrated with examples

    Strengthening of Concrete Beams with Carbon Reinforcement

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    Die nachträgliche Verstärkung von Betonträgern ist eine immer aktueller werdende Herausforderung der Bauindustrie und ihrer Ingenieure. Die Langlebigkeit und Tragfähigkeit von Bauwerken stellen nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch aus architektonischer und bautechnischer Sicht ein wichtiges Thema da. Vor allem in der Revitalisierung und Sanierung von bestehenden Bauwerken, wo die traditionelle Verstärkung durch Stahl beziehungsweise Stahlbeton oft an ihre Grenzen stößt, bietet die Carbonbewehrung innovative Lösungen durch ihre herausragenden Materialeigenschaften, wie enorm hohe Zugfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit bei sehr geringem Gewicht. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wird die Wirkungsweise verschiedener Verstärkungsmaßnahmen mit CFK-Bewehrung analysiert und mittels unterschiedlicher Bemessungssoftwares miteinander verglichen. Der Praxisbezug der Berechnungen wird durch ein fiktives, aber realistisches Bemessungsmodell hergestellt. Durch eine Analyse der Berechnungen werden Ergebnisse geliefert, welche letztlich gegenübergestellt werden.The afterwards strengthening of concrete beams is an increasing challenge for the construction industry and its engineers. The durability and load-bearing capacity of structures are crucial not only from an ecological perspective but also from architectural and structural engineering viewpoints. Especially in the revitalization and renovation of existing buildings, where traditional reinforcement using steel or reinforced concrete often reaches its limits, carbon reinforcement offers innovative solutions due to its outstanding material properties, such as extremely high tensile strength and corrosion resistance at a very low weight. In this bachelor's thesis, the effectiveness of various reinforcement measures using Carbonreinforcement will be analyzed and compared using different design software. The practical relevance of the calculations will be established through a hypothetical but realistic design model. An extensive parameter study will provide comprehensive results, which will ultimately be compared

    Waste Walk for efficiency improvement: Analysis of wastage at the construction site to foster a cooperative work culture

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Implementierung des Waste Walks zur Effizienzsteigerung auf der Baustelle. Dabei wird untersucht, wie der Waste Walk als Tool des Lean Managements Verschwendungen identifizieren und reduzieren kann, um eine kooperative und lernorientierte Arbeitskultur zu fördern. Die theoretischen Grundlagen des Waste Walks und die Verschwendungsarten bilden die Basis dieser wissenschaftlichen Arbeit. Damit soll ein Grundverständnis für die Anwendung des Waste Walks geschaffen und die Relevanz von Verschwendungen beleuchtet werden. Anschließend werden spezifische Herausforderungen identifiziert, die bei der Etablierung dieses Tools und einer positiven Fehlerkultur zu bewältigen sind. Um die theoretischen Aspekte zu bestätigen, wurde eine empirische Untersuchung in Form eines Fragebogens zur Erfassung von Meinungen und Erfahrungen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Mitarbeiter*innen nicht mit dem Konzept des Waste Walks vertraut sind und Fehler immer noch negativ besetzt sind. Infolgedessen werden Fehler als etwas Schlechtes betrachtet, anstatt sie als Lern- und Verbesserungsmöglichkeiten zu nutzen. Unter anderem führt dies häufig zu persönlichen Befindlichkeiten, Schuldzuweisungen und defensivem Verhalten. Um diese Herausforderungen zu überwinden, werden verschiedene Lösungsansätze definiert. Diese umfassen beispielsweise regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten, die Verwendung moderner Technologien und ein konstruktives Feedback-System. In Hinblick auf die Zukunft wird deutlich, dass die Implementierung des Waste Walks einen wesentlichen Beitrag zur Förderung einer lernorientierten sowie kooperativen Arbeitskultur leisten kann. Dies ermöglicht Bauunternehmen, ihre Effizienz und Produktivität zu steigern, indem Verschwendungen reduziert und Bauablaufprozesse optimiert werden.This thesis deals with the implementation of the Waste Walk to increase efficiency on the construction site. It examines how the Waste Walk as a lean management tool can identify and reduce waste to foster a cooperative and learning-oriented work culture. The theoretical foundations of the Waste Walk and the various types of waste form the basis of this scientific work. The aim is to establish a fundamental understanding Waste Walk’s application and to illuminate the relevance of waste. Specific challenges are then identified that need to be overcome when establishing this tool and a positive error culture. To confirm the theoretical aspects, an empirical study was carried out in the form of a questionnaire to record opinions and experiences. The results indicate that many employees are not familiar with the concept of the Waste Walk and mistakes are still viewed negatively. Mistakes are viewed as a bad thing instead of using them as opportunities to learn and improve. This often leads to personal sensitivities, blame-shifting and defensive behavior. To adress these challenges, various solution approaches are defined. These include, for example, regular training opportunities, the integration of modern technologies and a constructive feedback system. Looking to the future, it is clear that the implementation of the Waste Walk can make a significant contribution to promoting a learning-oriented and cooperative work culture. This enables construction companies to increase their efficiency and productivity by reducing waste and optimizing construction workflow processes

    Magnetic Resonance Imaging-guided Focused Ultrasound Therapy (MRgFUS) in the Treatment of Essential Tremor

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Magnetresonanztomographie-gesteuerten fokussierten Ultraschalltherapie (MRgFUS) bei der Behandlung von essentiellem Tremor, mit besonderem Hauptaugenmerk auf die Herausforderungen aus radiologietechnologischer Sicht. Der essentielle Tremor (ET) ist eine der häufigsten Bewegungsstörungen neurologischer Natur und betrifft mehr als 60 Millionen Menschen weltweit. Jene chronische, progrediente Erkrankung führt zu unwillkürlichen Bewegungen der oberen Gliedmaßen, des Kopfes sowie der Stimme, was die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränkt. In der Behandlung des ET wird bisher primär auf medikamentöse Therapien oder invasive Verfahren wie die tiefe Hirnstimulation gesetzt, welche jedoch mit Risiken und Nebenwirkungen einhergehen. Aktuell wird die Magnetresonanztomographie-gesteuerte fokussierte Ultraschalltherapie in Österreich nur limitiert angeboten und stellt eine innovative, nicht-invasive Behandlungsalternative dar, welche ohne chirurgischen Eingriff auskommt und eine präzise thermische Läsionierung ermöglicht. Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen der MRgFUS-Therapie auf die motorischen und kognitiven Funktionen von Patient*innen mit essentiellem Tremor darzustellen sowie die spezifischen Herausforderungen für Radiologietechnolog*innen in Planung, Vorbereitung und Durchführung dieser Therapieform zu analysieren. Einschlägige Fachliteratur zeigt, dass die Magnetresonanztomographie-gesteuerte fokussierte Ultraschalltherapie eine sichere sowie wirksame Therapiemöglichkeit darstellt und zur signifikanten Tremorreduktion beiträgt, ohne dabei kognitive Funktionen maßgeblich zu beeinträchtigen. In einem weiteren Schritt der Arbeit sollen leitfadengestützte Expert*innengespräche mit erfahrenen Radiologietechnolog*innen praxisnahe Einblicke in deren Verantwortungsbereiche und Problemstellungen geben. Diese qualitative Herangehensweise ist für diese Arbeit insofern relevant, als die bestehende Literatur bisher kaum berufsgruppenspezifische Herausforderungen innerhalb des MRgFUS-Prozesses beleuchtet. Während des gesamten MRgFUS-Ablaufs gibt es eine Vielzahl an Aufgabenbereichen, die den medizinisch-technischen Dienst betreffen. Dazu gehören nicht nur technisches Wissen sowie die Patient*innenbetreuung, sondern auch die Fähigkeit, in einem interdisziplinären Team effektiv zu arbeiten, um die Komplexität des Verfahrens optimal zu unterstützen.This thesis deals with magnetic resonance imaging-guided focused ultrasound therapy (MRgFUS) in the treatment of essential tremor, with particular emphasis on the challenges faced by radiologic technologists. Essential tremor (ET) is one of the most common neurological movement disorders, affecting more than 60 million people worldwide. This chronic and progressive condition leads to involuntary movements of the upper limbs, head, and voice, significantly impairing patients' quality of life. Current treatment approaches primarily include pharmacological therapy or invasive procedures such as deep brain stimulation, both of which carry risks and side effects. At present, magnetic resonance imaging-guided focused ultrasound therapy is offered only to a limited extent in Austria and represents an innovative, non-invasive treatment alternative that does not require surgical intervention and enables precise thermal lesioning. The aim of this thesis is to examine the effects of MRgFUS therapy on the motor and cognitive functions of patients with essential tremor, and to analyse the specific challenges radiologic technologists face during the planning, preparation, and execution of this therapeutic procedure. Relevant scientific literature indicates that MRgFUS is a safe and effective treatment option, leading to significant tremor reduction without causing notable cognitive impairment. In a further step, guideline-based expert interviews with experienced radiologic technologists will provide practical insights into their responsibilities and the difficulties they encounter. This qualitative approach is especially relevant, as the current body of literature scarcely addresses profession-specific challenges within the MRgFUS process. Throughout the MRgFUS procedure, there are numerous areas of responsibility that concern the medical-technical staff. These include not only technical expertise and patient care, but also the ability to work effectively within an interdisciplinary team to support the high complexity of the treatment process

    Faster examinations using deep learning-supported sequences in MRI, a comparison of conventional sequence and deep learning sequence

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einsatz von Deep Learning gestützte Bildsequenzen in der Magnetresonanztomographie und vergleicht sie mit konventionellen Sequenzen. Der Fokus liegt auf der Analyse der quantitativen und visuellen Ergebnisse der Segmentierung des Hirnstamms. Das Ziel der Arbeit ist es, herauszufinden, welche Abweichungen der beiden Sequenzen es hinsichtlich des Volumens und der Form des Hirnstamms gibt. Im theoretischen Teil werden als erstes die physikalischen Grundlagen der MRT-Bildgebung umfassend erklärt. Darauffolgend werden die Beschleunigungstechniken Compressed Sensing und Parallel Imaging näher erläutert. Anschließend liegt der Fokus auf den Deep Learning Verfahren, insbesondere auf den von Siemens entwickelten Technologien Deep Resolve Boost, Deep Resolve Sharp und Deep Resolve Gain. Diese drei Anwendungen stellen unterschiedliche Strategien zur Rauschunterdrückung, Auflösungssteigerung und Bildverbesserung dar. Im empirischen Teil der Arbeit wird die Segmentierung des Hirnstamms in zwei unterschiedlichen T2-gewichteten Sequenzen, einer Deep Resolve und einer konventionellen, durchgeführt und anschließend quantitativ ausgewertet. Die Segmentierung erfolgte mittels 3D Slicer. Anschließend werden die Ergebnisse der Segmentierung sowohl volumetrisch als auch visuell analysiert. Während einige Segmente nur geringe volumetrische Abweichungen aufweisen, treten bei anderen deutliche Differenzen auf. Auch in der formalen Darstellung zeigen sich Abweichungen,die nicht durch einheitliche Muster erklärbar sind, sondern stark vom jeweiligen anatomischen Bereich abhängen. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass Deep Learning gestützte Sequenzen die Untersuchungsdauer erheblich verkürzen können, es jedoch Limitationen in der widerspruchsfreien Darstellung und Volumenerfassung des Hirnstamms gibt. Die Arbeit zeigt, dass es sowohl in der volumetrischen als auch visuellen Analyse Abweichungen gibt. Die Tatsache, dass keine durchgehend widerspruchsfreie Darstellung mit der Deep Resolve Sequenz erreicht wurde, wirft Fragen hinsichtlich der klinischen Anwendbarkeit bei der Segmentierung auf.This thesis deals with the use of deep learning-supported imaging sequences in magnetic resonance imaging (MRI) and compares them with conventional sequences. The focus is on the analysis of quantitative and visual results in the segmentation of the brainstem. The aim is to determine the differences between the two sequence types in terms of brainstem volume and shape. The theoretical part starts with an explanation of the physical principles of MRI image generation. This is followed by a closer look at acceleration techniques such as Compressed Sensing and Parallel Imaging. The focus then shifts to deep learning methods, particularly the technologies developed by Siemens which are Deep Resolve Boost, Deep Resolve Sharp, and Deep Resolve Gain. These three applications represent different strategies for noise reduction, resolution enhancement, and image improvement. In the empirical part of the thesis, the brainstem is segmented using two different T2- weighted sequences. One with Deep Resolve and one conventional Sequence. Afterwords the results of the segmentations are analyzed quantitatively. The segmentation was performed using 3D Slicer. The Results are then evaluated both volumetrically and visually. While some segments show only minor volumetric deviations, others display significant differences. Similarly, variations in shape are observed that cannot be addressed to a consistent pattern but are strongly influenced by the specific anatomical region. The results of this study indicate that deep learning-supported sequences can significantly reduce examination time. However, there are limitations in the consistent representation and volume assessment of the brainstem. The fact that a fully consistent representation could not be achieved using the Deep Resolve sequence raises questions regarding its clinical applicability

    Virus inactivation: a miniaturized screening approach to assess protein stability in varied pH conditions

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    Diese Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung eines miniaturisierten Assays zur Bewertung des Verhaltens verschiedener Moleküle während der Säurebehandlung und Neutralisation. Die Forschung untersucht das Problem der Präzipitation während der Säurebehandlung und zielt darauf ab, eine halbautomatisierte, miniaturisierte Screening-Methode zur Bewertung der Protein-Stabilität über ein Spektrum von pH-Bedingungen zu entwickeln. Während der Neutralisation konnte eine Trübung mit bloßem Auge beobachtet werden. Jedes Molekül hatte unterschiedliche Punkte auffälliger Trübung. Die Ausbeute des Neutralisationsschritts wurde berechnet und zeigte eine Abnahme mit höheren pH-Werten. Der entwickelte miniaturisierte Assay erkannte diese Unterschiede. Die Ergebnisse dieser Forschung können verwendet werden, um die Auswirkungen des molekularen Designs auf die Ausfällung zu verstehen und die Prozessbedingungen während der Säuretitration zu überprüfen. Die Experimente wurden mit einem auf 1 g/L verdünnten Produkt-Pool durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen signifikante Unterschiede zwischen den Molekülen, was bestätigt, dass der entwickelte miniaturisierte Assay ausreichend empfindlich und robust ist, um diese Unterschiede zu erkennen.This research focuses on the development of a miniaturized assay to evaluate the behavior of different molecules during acid treatment and neutralization. The research investigates the issue of precipitation during acid treatment and aims to devise a semi-automated, miniaturized screening method to evaluate protein stability across a spectrum of pH conditions. During neutralization, a turbidity could be observed. Every molecule had different points of noticeable turbidity. The yield of the neutralization step was calculated and showed a decrease with higher pH levels. The developed miniaturized assay detected these distinctions. The results of this research can be used to understand the impact of molecular design on the precipitation and to screen the process conditions during acid titration. The experiments were conducted with product pool diluted to 1 g/L. The results indicate significant differences among the molecules, confirming that the developed miniaturized assay is sufficiently sensitive and robust to detect these distinctions

    AmLit / Karla Cornejo Villavicencio’s The Undocumented Americans:Between a Memoir and a Manifesto

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    Karla Cornejo Villavicencio positions her book The Undocumented Americans as a “work of creative non-fiction,” experimentally mixing literary genres such as the memoir, personal essay, and testimonio. She draws on journalistic methods of doing interviews and fact-checking exercises, but departs from them at will as she blends these stories from the undocumented community with the personal and the magical. This essay details some of these creative overtures and discusses how and why Villavicencio’s work sits uncomfortably between fact and fiction, between memoir and manifesto, as she sets out to represent America’s undocumented. The essay examines the politics of Villavicencio’s unapologetic tone, her focus on undocumented life post-migration, and her mapping of the self as an extension of community. It contextualizes her work in relation to the selfnarratives that appear during the youth movements surrounding the DREAM Act in the first decade of the 21st century and probes at the limits of selfrepresentation, especially for an undocumented writer. Villavicencio registers her struggles at representing a community that is vulnerable to the extent that it is rendered voiceless, but also overrepresented in the mainstream media as caricatures or through simplified categorizations. Her critical engagement with representing undocumented voices also manifests as complaints against translation biases in the publishing industry. Long after the publication of her book, Villavicencio has continued the behind-the-scenes work to position her voice, doing book readings and interviews. This essay is interested in Villavicencio’s efforts to retain the autonomy over her voice within the textual boundaries and beyond

    Strafbarkeit pränataler Schädigungen jenseits des Schwangerschaftsabbruchs?

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    Die Leibesfrucht wird im österreichischen Strafrecht nur lückenhaft geschützt: Das StGB schützt die Leibesfrucht lediglich gegen vorsätzliche Tötung (§§ 96 bis 98 StGB). Das ungeborene Kind ist insoweit weder vor der fahrlässigen Tötung noch vor der vorsätzlichen oder fahrlässigen Körperverletzung geschützt. Hieran anknüpfend geht die vorliegende Untersuchung der Frage nach, ob pränatale Schädigungen jenseits des Schwangerschaftsabbruchs in Österreich unter Strafe gestellt werden sollen. Nach einer Analyse des Rechtsstatus der Leibesfrucht im geltenden Recht folgt eine systematische Darstellung typischer Fallgruppen pränataler Schädigungen. Im Zentrum steht die Abwägung, ob und unter welchen Voraussetzungen pränatale Schädigungen einer strafrechtlichen Sanktionierung bedürfen. Die vorliegende Untersuchung kommt zum Ergebnis, dass es zum effektiven Schutz der Leibesfrucht vor pränatalen Schädigungen der Einführung eines neuen Straftatbestands der fahrlässigen Tötung, der vorsätzlichen schweren Körperverletzung sowie der fahrlässigen schweren Körperverletzung der Leibesfrucht bedarf. Alle drei Delikte sollten als Allgemeindelikt konzipiert und Straflosigkeitsgründe sowohl für den behandelnden Arzt (in bestimmten Fallkonstellationen) als auch für die schwangere Frau vorgesehen werden.eingereicht von: Anneliese MoserQuellenverzeichnis: Seite VI-XVIIIDiplomarbeit Paris Lodron Universität Salzburg 2025Abstract in deutscher und englischer Sprach

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