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    Auswirkungen einer vierwöchigen 15-minütigen Trainingsintervention am Arbeitsplatz auf das psychische Wohlbefinden, die physische Gesundheit in Bezug auf das Schmerzempfinden muskuloskelettaler Beschwerden und die Lebensqualität

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    Ziel dieser Masterarbeit war es, die Auswirkungen einer vierwöchigen, 15-minütigen arbeitsplatzintegrierten Trainingsintervention auf das psychische Wohlbefinden, die physische Gesundheit (in Bezug auf das Schmerzempfinden muskuloskelettaler Beschwerden) und die Lebensqualität zu untersuchen. Zudem wurde der Zusammenhang zwischen Stresserleben und den Hauptvariablen analysiert. Die Untersuchung wurde im Rahmen eines randomisierten kontrollierten Prä-Post-Designs mit zwei Gruppen (Interventionsgruppe vs. Kontrollgruppe) durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte mittels onlinebasierter Fragebögen zu zwei Messzeitpunkten (vor und nach der Intervention). Die Ergebnisse zeigten keine signifikanten Interaktionseffekte, jedoch tendenziell positive Entwicklungen in der Interventionsgruppe. Besonders deutlich war die Schmerzreduktion in den Schultern (-47 %), im Lendenbereich (-50 %) und in der Hüft-/Oberschenkelregion (-91 %). Auch das psychische Wohlbefinden sowie die Domäne „Körperliche Gesundheit“ der Lebensqualität verbesserten sich in der Interventionsgruppe stärker als in der Kontrollgruppe. Außerdem zeigten sich statistisch signifikante und starke negative Zusammenhänge zwischen Stress, psychischen Wohlbefinden und psychischer als auch körperlicher Gesundheit. Die Intervention wurde im Durchschnitt als mäßig gut in den Arbeitsalltag integrierbar eingeschätzt, wobei die Umsetzbarkeit individuell stark variierte. Die Effektivität wurde möglicherweise durch saisonale Einflüsse, die geringe Stichprobengröße sowie methodische Limitationen, insbesondere rückblickende Selbstauskünfte, die sowohl durch Erinnerungsverzerrungen als auch durch eine hohe Subjektivität beeinflusst sein können, eingeschränkt. Trotz ausbleibender Signifikanz sprechen die Ergebnisse für ein gewisses gesundheitsförderliches Potenzial kurzer Bewegungseinheiten am Arbeitsplatz. Sie unterstreichen die Bedeutung struktureller Unterstützung und individueller Anpassung in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Weitere Forschung mit größeren Stichproben, längeren Interventionszeiträumen und objektiveren Messverfahren ist notwendig, um die Wirksamkeit derartiger Maßnahmen differenzierter bewerten zu können.The aim of this master’s thesis was to investigate the effects of a four-week, 15-minute workplace-integrated training intervention on psychological well-being, physical health (with regard to musculoskeletal pain perception), and quality of life. Additionally, the relationship between perceived stress and the main outcome variables was analyzed. The study followed a randomized controlled pre-post design with two groups (intervention group vs. control group). Data were collected via online questionnaires at two measurement points (before and after the intervention). The results showed no significant interaction effects, but revealed generally positive trends in the intervention group. The most notable improvements were observed in pain reduction in the shoulder (–47%), lower back (–50%), and hip/thigh region (–91%). Psychological well-being and the “Physical Health” domain of quality of life also improved more markedly in the intervention group than in the control group. Furthermore, statistically significant and strong negative correlations were found between stress, mental well-being, and both psychological and physical health. On average, the intervention was rated as moderately feasible to integrate into the workday, with considerable variation across participants. The effectiveness may have been limited by seasonal influences, the small sample size, and methodological limitations, especially retrospective self-reports, which can be affected by both recall bias and high subjectivity. Despite the lack of statistical significance, the findings suggest a potential health-promoting effect of short physical activity sessions in the workplace. The results highlight the importance of structural support and individual adaptation in workplace health promotion. Further research with larger samples, longer intervention periods, and more objective measurement tools is needed to evaluate the effectiveness of such interventions more comprehensively.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    The use of music learning apps in piano lessons

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    Empirische Prüfung der "Adaptive Markets"-Hypothese

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    eingereicht von Sophia Lehner, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Physicians’ health in Upper Austria : a survey of the health status of physicians working in Upper Austria

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    Hintergrund: Die Gesundheit der Ärzt*innen ist für eine qualitativ hochwertige, effiziente und nachhaltige Patientenversorgung maßgeblich. Zudem spielt die Ärzt*innengesundheit in Hinblick auf Zufriedenheit und Sicherheit von Patient*innen eine bedeutsame Rolle. Allerdings ist das Wissen über die Gesundheit, vor allem über die physische Gesundheit und den Lebensstil, der in Oberösterreich tätigen Ärzt*innen bislang gering. Ziel: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über den aktuellen Gesundheitszustand und Lebensstil der in Oberösterreich tätigen Ärzt*innen zu bekommen und mögliche Mängel zu erkennen. Außerdem soll geprüft werden, ob es Zusammenhänge zwischen arbeitsbezogenen Faktoren und dem Gesundheitszustand, dem Lebensstil und dem arbeitsbezogenen Stress gibt. Methodik und Studienteilnehmer*innen: Von September bis Dezember 2023 wurde eine Querschnittsstudie mittels eines Online-Fragebogens, durch welchen Daten zur Person, zu den Arbeitsbedingungen, zum Gesundheitszustand, zum Lebensstil und zum arbeitsbezogenen Stress erhoben wurden, unter allen in Oberösterreich tätigen Ärzt*innen durchgeführt. Insgesamt nahmen 1078 Ärzt*innen an der Studie teil. Zur statistischen Auswertung mittels SPSS Statistics konnten 701 vollständig ausgefüllte Fragebögen, welche die Einschlusskriterien erfüllten, herangezogen werden. Resultate: 78,6% der Ärzt*innen bewerteten ihren eigenen Gesundheitszustand als „sehr gut“ oder „gut“, obwohl 77,89% im letzten Jahr gesundheitliche Probleme oder Erkrankungen hatten und 50,78% angaben, regelmäßig Medikamente einzunehmen. Darüber hinaus lag bei 65,8% der Ärzt*innen eine Effort-Reward-Imbalance vor. In Hinblick auf den Lebensstil konnte festgestellt werden, dass 3,3% der Ärzt*innen eine gesunde Ernährung, 35,7% einen maßvollen Alkoholkonsum und 36,9% eine gute Schlafqualität aufwiesen. Des Weiteren machten 24,1% regelmäßig physische Aktivität. 90,4% der Ärzt*innen waren Nichtraucher*innen und 99% betrieben keinen Substanzmissbrauch. In den durchgeführten Dependenzanalysen zeigten sich zahlreiche Zusammenhänge zwischen den arbeitsbezogenen Faktoren und dem Gesundheitszustand, dem Lebensstil und dem arbeitsbezogenen Stress. Schlussfolgerung: Insgesamt besteht ein deutliches Verbesserungspotenzial hinsichtlich eines gesunden Lebensstils unter oberösterreichischen Ärzt*innen. Obwohl die Mehrheit der Ärzt*innen ihren Gesundheitszustand als zumindest „gut“ beschrieb, zeigten sich vor allem in Hinblick auf den arbeitsbezogenen Stress Einschränkungen der Gesundheit, welche den Dependenzanalysen zufolge mit der Arbeit zusammenhängen könnten. Weitere Forschung ist in diesem Bereich notwendig, um ein gesundes und nachhaltiges Arbeitsumfeld für Ärzt*innen zu entwickeln.Background: Physicians’ health is necessary for good, efficient and high-quality patient care. In terms of patient safety and satisfaction the health of physicians is vital as well. However, the data on the health, especially the physical health and lifestyle, of doctors working in Upper Austria has been limited up to now. Aim: The objective of this study is to provide an overview of the present state of health and lifestyle of physicians working in Upper Austria and to identify any potential shortcomings. Moreover, it is analysed whether there are correlations between work-related factors and the state of health, lifestyle and work-related stress. Methods and participants: From September to December 2023, a cross-sectional study was conducted among all physicians working in Upper Austria. An online questionnaire was used to collect personal data and information about working conditions, health status, lifestyle and work-related stress. A total of 1078 doctors took part in the study. For statistical analysis using SPSS Statistics a total of 701 completed questionnaires that met the inclusion criteria could be used. Results: 78.6% of physicians rated their own state of health as “very good” or “good”, although 77.89% had health problems or illnesses in the last year and 50.78% stated that they regularly took medication. In addition, 65.8% of the physicians had an effort-reward imbalance. Concerning the participants’ lifestyle, 3.3% of doctors reported a healthy diet, 35.7% moderate alcohol consumption and 36.9% good sleep quality. Furthermore, 24.1% did regular physical activity. 90.4% of the doctors were non-smokers and 99% did not abuse substances. The dependency analyses revealed numerous correlations between work-related factors and health status, lifestyle and work-related stress. Conclusion: Overall, many physicians working in Upper Austria have potential to improve their lifestyle. Although the majority of physicians described their state of health as at least “good”, there are deficiencies concerning their health, which could be work related. Further research is needed in order to develop a healthy and sustainable working environment for physicians.eingereicht von Theresa PurkarthoferAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersMasterarbeit Universität Linz 202

    An empirical study on the performance impact of memory safe programming languages in IoT

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    Die Mehrheit der heutigen Datenverarbeitungsprozesse und IoT Workloads rücken immer näher an den Rand des Netzwerks, und viele Trends in Embedded System zeigen eine vermehrteVerwendung von Abstraktionsebenen in der Programmierung [1]. Diese Änderungen machenmoderne, effiziente und speichersichere Programmiersprachen, wie C# mit der Entwicklungsplattform .NET, und Python mit Micropython, vorteilhafter für die Entwicklung gängiger IoTWorkloads [2]. Diese Programmiersprachen vereinfachen die Komplexität, die Speicherverwaltung, Software-Updates und die Kommunikation zwischen IoT-Geräten, indem sie zeitaufwändige Aufgaben wie die manuelle Speicherverwaltung abstrahieren und so die Entwicklungerleichtern. Die Verwendung von speichersicheren Programmiersprachen in IoT hat jedochauch Nachteile: Sie sind von Laufzeitumgebungen abhängig, eine Laufzeitumgebung beinhaltet bei speichersicheren Programmiersprachen meistens einen Garbage Collector, einen JIT(Just In Time) Compiler sowie andere Komponenten. Diese Komponenten erhöhen den Speicherbedarf und die Rechenleistung. Darüber hinaus kann die Verwendung des Garbage Collectors zu unvorhersehbaren Pausen führen. Diese Nachteile beschränken die Verwendungvon speichersicheren Programmiersprachen in ressourcenbeschränkten Umgebungen sowiein typischen IoT-Geräten (z. B. Mikrocontroller, SoC oder SBC) erheblich [3] [4]. Diese Masterarbeit fokussiert sich darauf, den tatsächlichen Overhead und die Schlüsselvariablen einerzusätzlichen Laufzeitumgebung zu analysieren, wobei die .NET-Plattform für verschiedene Simulationen, Experimente und Vergleiche genutzt wird. Zusätzlich werden Experimente mit verschiedenen Datenstrukturen und Algorithmen durchgeführt, um zu sehen, ob es möglich ist,den Overhead einer Laufzeitumgebung in ressourcenbeschränkten Umgebungen zu minimieren. Dabei soll ermittelt werden, ob moderne speichersichere Programmiersprachen eine praktikable und zuverlässige Alternative für die Entwicklung von IoT-Anwendungen darstellen.A lot of today’s data processing and IoT workloads are getting closer to the network’s edge,and many trends in embedded systems lead to more usage of higher levels of abstraction [1].This shift makes it beneficial to use modern, efficient and memory safe higher-level programming languages such as C# with the development platform .NET and Python with Micropythonfor developing common IoT workloads [2]. These languages simplify the complexity, memorymanagement, software updates and communication of IoT devices by abstracting time-consuming tasks like manual memory management for the ease of development. This ease ofdevelopment comes with drawbacks, they depend on runtimes and garbage collectors, whichintroduce significant overhead and unpredictable pauses, limiting their use in resource restricted environments like microcontrollers, systems on a chip (SoC) or single board computers(SBCs) [3] [4], like the Raspberry Pi, which are typical devices used for IoT workloads. Thiswork aims to analyze the actual overhead and the key variables of an additional runtime andgarbage collector utilizing the .NET platform to perform various simulations, experiments andcomparisons. Additional experiments with various data structures and algorithms will be performed to see if it is feasible to minimize and reduce the introduced overhead. Therefore, determining whether modern memory-safe languages serve as practical and reliable alternativefor the development of IoT applications.by: Simon GschnellMasterarbeit Fachhochschule Technikum Wien 202

    Low-Code vs. Traditional Development: Effort and Performance

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    Angesichts des zunehmenden Mangels an qualifizierten Software-Fachkräften und des steigenden Drucks auf Unternehmen, qualitativ hochwertige Anwendungen schnell zu liefern, haben sich Low-Code-Plattformen als vielversprechende Alternative zur traditionellen Entwicklung herauskristallisiert. Diese Arbeit analysiert und vergleicht sowohl den Entwicklungsaufwand als auch die Performance einer Low-Code-Plattform (Mendix) mit traditionellen Entwicklungsansätzen (Java Spring Boot und Angular). Zu diesem Zweck wurden drei Use Cases implementiert und anschließend detaillierte Messungen durchgeführt. In Bezug auf den Entwicklungsaufwand wurden Anzahl und Umfang der dokumentierten Arbeitsschritte sowie die zyklomatische Komplexität erfasst. Für die Performance-Analyse wurden Antwortzeiten, Ausreißer und Durchsatz in verschiedenen Belastungsszenarien miteinander verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass Mendix bei standardisierten Anwendungsfällen und geringer paralleler Last(Single-Thread-Betrieb) deutliche Vorteile beim Durchsatz hat. Gleichzeitig erreichen traditionelle Frameworks wie Spring Boot geringere Latenzen, insbesondere bei hoher Parallelität. Bei der Verarbeitung von dynamischen Datenstrukturen wie JSON-basierten APIs mit unbekannten Schlüssel-Wert-Paaren stößt der Low-Code-Ansatz an seine Grenzen, es sei denn, er wird durch die von Mendix offiziell unterstützten Java-Aktionen erweitert.With the growing shortage of skilled software professionals and the growing pressure on companies to deliver high-quality applications rapidly, low-code platforms have emerged as a promising alternative to traditional development. This thesis analyzes and compares both the development effort and the performance of a low-code platform (Mendix) with traditional developmentapproaches (Java Spring Boot and Angular). To this end, three use cases were implemented and detailed measurements were then carried out. In terms of development effort, the number and scope of the documented work steps as well as the cyclomatic complexity were recorded. For the performance analysis, response times, outliers and throughput were compared with each other in different load scenarios. The results show that Mendix has clear advantages in terms of throughput for standardised use cases and low parallel load (single-threaded operation). At the same time, traditional frameworks such as Spring Boot achieve lower latencies,especially under high parallelism. When processing dynamic data structures such as JSON-based APIs with unknown key-value pairs, the low-code approach reaches its limits unless it is extended via the Java Actions officially supported by Mendix.by: Stefan BittgenMasterarbeit Fachhochschule Technikum Wien 202

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