Ökologisches Wirtschaften (E-Journal)
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2002 research outputs found
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Vereinbarkeit von Sorgfaltspflichtgesetzen und den Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung: Umweltberichterstattung von Unternehmen
Bürokratieabbau wird derzeit von vielen Seiten gefordert – auch bei den Umweltberichtspflichten für Unternehmen. Die in den letzten Jahren entstandenen Gesetze stehen daher auf dem Prüfstand: Wo können Berichtspflichten zusammengefasst werden, ohne dass relevante Informationen verloren gehen
Public Corporate Governance: Die Neufassung des Musterkodexes als Orientierungshilfe: Nachhaltigkeit bei städtischen Beteiligungsunternehmen
Die Beteiligungsunternehmen der Städte sollen Nachhaltigkeitsziele berücksichtigen. Damit die Städte bei ihren Beteiligungen einen angemessenen Einfluss ausüben können, ist ein wirksames System der Unternehmensleitung und -überwachung erforderlich. Bei dessen Ausgestaltung kann der Public-Corporate-Governance-Musterkodex eine Orientierung bieten
Wie zivilgesellschaftliche Akteure die Transformation des Finanzsystems voranbringen: Zwischen Kooperation und Konfrontation
Nachhaltigkeitstransformationen erfordern grundlegende Veränderungen im Finanzsystem. Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft dabei? Der Artikel analysiert die Strategien, mit denen zivilgesellschaftliche Organisationen Finanzakteure und Politik beeinflussen, und ihre Wirkungen
Umweltpolitik im Anthropozän braucht gemeinsame Verantwortung und neue Allianzen: Klimawandel, Governance und globale Politiken
Polykrisen, Klimawandel, technologische Umbrüche: Die Umweltpolitik steckt in einer Sackgasse. Der Beitrag analysiert, wie sich Konzepte wie das Anthropozän und globale Governance verändern – und warum die Ideen der Moderne neu gedacht werden müssen
Beteiligung der Zivilgesellschaft bei der Planung von umweltrelevanten Infrastrukturprojekten: Digitale Beteiligungsportale für mehr Umweltschutz
Die Beteiligung der Öffentlichkeit in Planungs- und Genehmigungsverfahren stärkt den Umweltschutz und die demokratische Teilhabe. Digitale Tools bieten das Potenzial, Beteiligungsverfahren zu vereinfachen und zugänglicher zu machen. Trotz vielfältiger technischer Möglichkeiten ist die Digitalisierung auf diesem Gebiet in vielen EU‑Staaten jedoch bisher unzureichend umgesetzt
Künstliche Intelligenz und Datenökosysteme im Umweltsektor: Qualität, Zugang, Interoperabilität
Verfahren der künstlichen Intelligenz bieten im Umweltsektor erhebliches Innovationspotenzial. Die Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Trainingsdaten ist entscheidend, um dieses Potenzial auszuschöpfen. Die Etablierung eines nachhaltigen und sektorübergreifenden Datenökosystems ist dafür unerlässlich
Zum Potenzial der Bürger-Aktiengesellschaften als Akteure der sozial-ökologischen Transformation: Mit gemeinschaftlicher Finanzierung zum öko-sozialen Wirtschaften
Die Bürger-AG verbindet gemeinschaftliche Finanzierung mit sozial-ökologischen Zielen. Sie verzichtet auf Gewinnmaximierung, ist auf die Grundversorgung ausgerichtet und ermöglicht langfristig angelegte Investitionen. Herausforderungen liegen in Regulierung, Renditeverzicht und Aktienhandel
Das Navigieren von Transitionsprozessen in schwierigen Zeiten: Zum Umgang mit Widerständen
Sozial-ökologische Transitionsprozesse sind politisch. Es ist daher nicht überraschend, dass sie mit Spannungen, Widerständen und Rückschlägen konfrontiert sind. Die Frage ist, wie Politik und Gesellschaft mit diesen Spannungen umgehen
Wird das globale Plastikabkommen aus der Taufe gehoben? Mit Völkerrecht zur Kreislaufwirtschaft
Plastikmüll belastet Mensch und Natur enorm – dennoch kamen die Verhandlungen zum Plastikabkommen im Dezember 2024 zum Stillstand. Einzelne Inhalte haben die Verhandlungen blockiert, doch der neue Anlauf in 2025 stellt eine Chance dar, einen nachhaltigen Kunststoffsektor zu regeln
Nachhaltigkeitskommunikation im Regelungsnebel: Green Claims und EmpCo
Die EU verschärft Regeln gegen Greenwashing – doch die Green Claims Directive stockt. Unternehmen drohen Rechtsrisiken und Greenhushing, weil Verfahren unklar bleiben. Nachhaltigkeitskommunikation steht vor einem Balanceakt zwischen Transparenz, Regulierung und Praktikabilität