Technical University of Berlin

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    Datenmobilität in Ad-Hoc-Netzwerken: Gefärdung und Sicherheit

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    The past decades have seen a tremendous increase in mobile data traffic. Device-to-device (D2D) communication systems show great potential to complement existing cellular networks, however, direct communication adds the security risk of proximity-based malware propagation. This doctoral thesis focuses on the connectivity properties of dynamic D2D networks and the analysis of malware spread in the case of an infection. We define a realistic transmission mechanism for the malware and use chase-escape dynamics as a possible countermeasure. In this context, infection spreads via proximity-based interaction to susceptible neighbors. However, the infection will be purged if it tries to infect a "white knight" that carries the countermeasure, and the infected device will, in turn, become a white knight. We rigorously analyze the conditions under which percolation—i.e., infinite spread of malware across the spatial-geometric network—is possible and supplement our findings with simulation studies. The infection process is studied on the Random Geometic Graph and on a spatial geometric network, where the devices are distributed on Manhattan- or Poisson--Voronoi-based street systems.In den vergangenen Jahrzehnten ist das mobile Datenaufkommen enorm angestiegen und direkte Device-to-Device-(D2D)-Kommunikationssysteme besitzen ein großes Potenzial, bestehende Mobilfunknetze zu ergänzen- Jedoch birgt die direkte Kommunikation das Sicherheitsrisiko durch nähebasiert übertragene Schadsoftware. Diese Doktorarbeit konzentriert sich auf die Konnektivitätseigenschaften dynamischer D2D-Netzwerke sowie auf die Analyse der Malware-Ausbreitung im Fall einer Infektion. Wir definieren einen realistischen Übertragungsmechanismus für die Malware und verwenden die Chase-Escape-Dynamik als mögliche Gegenmaßnahme. Im Chase–Escape Modell breitet sich die Infektion durch nähebasierte Interaktion auf ungeschütze Nachbarn aus. Die Infektion wird jedoch gestoppt, wenn sie versucht, einen „weißen Ritter“ zu infizieren, der die Gegenmaßnahme trägt. Das infizierte Gerät wird dabei ebenfalls zu einem weißen Ritter. Die Arbeit analysiert rigoros, unter welchen Bedingungen Perkolation – das heißt, die unendliche Ausbreitung von Malware im raum-geometrischen Netzwerk – möglich ist, und ergänzen die gewonnenen Ergebnisse durch Simulationsstudien. Es wird die Ausbreitung von Malware auf dem Random Geometic Graph und auf zufälligen nähebasierten Netzwerken, bei denen die Geräte auf zufälligen Straßensystemen in Form einer Manhattan- bzw. Poisson–Voronoi Kachelung verteilt sind, untersucht.DFG/390685689/EXC 2046: MATH+: Berlin Mathematics Research Cente

    an (institutional) economic analysis

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    In dieser Arbeit werden die Kapazitätsallokation und -auslegung mit Fokus auf die Niederspannungsebene von Stromverteilnetzen untersucht. Dabei steht die Nachfrageseite im Mittelpunkt der Betrachtungen und es wird unterstellt, dass es in Zukunft zu einem erheblichen Anstieg der Anschlüsse von Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und Batteriespeicher kommen wird, der zu temporären Knappheiten an Verteilnetzkapazität führen wird. Als zentrale Handlungsoptionen für die VNB werden in dieser Arbeit einerseits der Kapazitätsausbau und andererseits die Kapazitätsallokation (in bzw. zur Vermeidung von Engpasssituationen) untersucht. Für die Ausgestaltung eines Mechanismus zur Allokation von knapper Verteilnetzkapazität wird mit dem Prioritätsrechte-basierten Kapazitätsallokationsmechanismus ein Vorschlag für die Kapazitätsallokation in Stromverteilnetzen entwickelt. Dieser zeichnet sich im Wesentlichen durch die Vergabe von relativen und absoluten Rechten zur Nutzung von Verteilnetzkapazität über Termin-Allokationen aus, wobei die Vergabe dieser Rechte primär nach den Eigenschaften der Nachfrage und damit technologiedifferenziert nach den bei den Nachfragern vorhandenen Endgeräten erfolgt. Zudem kann insbesondere die Spezifität der Nachfrageseite sowohl für bestehende Lasten als auch für Investitionen in Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge adäquat berücksichtigt werden. Darüber hinaus ermöglicht die Verwendung von relativen Kapazitätsrechten eine möglichst vollständige Ausnutzung der grundsätzlich verfügbaren Verteilnetzkapazität. Dies ist insbesondere in den Zeiten niedriger zentraler Strompreise relevant, damit die neuen Lasten möglichst in den Zeiten Strom nachfragen können, in denen viel Strom durch fluktuierende Erneuerbare-Energien-Anlagen erzeugt wird und die neuen Lasten somit einen Beitrag zum Ausgleich des Gesamtstromsystems leisten können. Eine Erweiterung des Prioritätsrechte-basierten Kapazitätsallokationsmechanismus stellt die ebenfalls in dieser Arbeit entwickelte Zeitblock-Allokation dar, bei der der VNB die Kapazitätsallokation nicht mit Bezug zu einzelnen Zeiteinheiten (15 Minuten) als Allokationsobjekt durchführt, sondern stattdessen innerhalb eines längeren Zeitblocks (z. B. während einer Nacht). Neben der Entwicklung eines eigenen Vorschlags zur Allokation von Verteilnetzkapazitäten werden in dieser Arbeit auch ausgewählte und öffentlich diskutierte Reformvorschläge sowie der seit Anfang 2024 in Deutschland geltende Kapazitätsallokationsmechanismus dargestellt sowie eingeordnet und kritisiert. Es konnte gezeigt werden, dass mit den untersuchten Reformvorschlägen sowie dem Status quo zum Teil erhebliche Nachteile gegenüber dem in dieser Arbeit Kapazitätsallokationsmechanismus einhergehen. Die in dieser Arbeit angestellten Überlegungen zur Gestaltung eines Kapazitätsalloaktionsmechanismus für die Ebene der Niederspannung dürften gleichzeitig eine wertvolle Grundlage für die Gestaltung der Kapazitätsallokation bei anderen Netznutzern darstellen. Exemplarisch zu nennen sind Großbatteriespeicher, Gewerbe- und Industrieunternehmen sowie Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. In der Arbeit wird zudem untersucht, wie die VNB durch eine Regulierung Anreize für einen vorausschauenden Verteilnetzausbau gesetzt werden können. Dazu werden die zentralen Gestaltungsoptionen bei der Regulierung von VNB herausgearbeitet und idealtypische Regulierungsverfahren miteinander verglichen. Grundsätzlich ist für die Regulierung von VNB eine Differenzierte Anreizregulierung mit Monitoringelementen (oder alternativ eine Monitoring-Regulierung), bei der umfassend auf Risikoteilungsregeln zurückgegriffen werden soll, als vorzugswürdig einzustufen. Um einen vorausschauenden Verteilnetzausbau sicherstellen zu können, sollte die Bedarfsplanung als Teil der Kapazitätsausbauplanung separat durch den Regulierer adressiert und auf diese Weise eine sogenannte öffentliche Bedarfsplanung etabliert werden. In der Arbeit wurde außerdem der Status quo der VNB-Regulierung untersucht. Diese setzt weder im Regelverfahren noch im vereinfachten Verfahren für die VNB systematisch (monetäre) Anreize für einen vorausschauenden Verteilnetzausbau. Mit der Etablierung von Netzausbauplänen nach § 14d EnWG wird der Weg in Richtung einer öffentlichen Bedarfsplanung nach der Definition in dieser Arbeit beschritten. Allerdings dürften die Netzausbaupläne aufgrund ihrer derzeitigen Ausgestaltung bisher kaum Anreize für einen vorausschauenden Verteilnetzausbau entfalten.This doctoral thesis examines capacity allocation and dimensioning with a focus on the low-voltage level of electricity distribution networks. The focus is on the demand side, and it is assumed that there will be a significant increase in the number of heat pumps, electric vehicles, and battery storage systems connected to the grid in the future, which will lead to temporary shortages in distribution network capacity. This paper examines two key options for action by DSOs: capacity expansion on the one hand and capacity allocation (in or to avoid bottleneck situations) on the other. To design a mechanism for allocating scarce distribution network capacity, a proposal for capacity allocation in electricity distribution networks is developed using the priority rights-based capacity allocation mechanism. This is essentially characterized by the allocation of relative and absolute rights to use distribution network capacity via forward allocations, whereby these rights are primarily allocated according to the characteristics of demand and thus differentiated by technology according to the end devices available to consumers. In addition, the specificity of the demand side can be adequately taken into account, both for existing loads and for investments in heat pumps and electric vehicles. Furthermore, the use of relative capacity rights enables the available distribution network capacity to be utilized as fully as possible. This is particularly relevant in times of low central electricity prices, so that the new loads can demand electricity at times when a lot of electricity is generated by fluctuating renewable energy plants and the new loads can thus contribute to balancing the overall electricity system. An extension of the priority rights-based capacity allocation mechanism is the time block allocation also developed in this paper, in which the DSO does not allocate capacity with reference to individual time units (15 minutes) as the allocation object, but instead within a longer time block (e.g., during one night). In addition, this thesis also presents, classifies, and critiques selected and publicly discussed reform proposals as well as the capacity allocation mechanism that has been in effect in Germany since the beginning of 2024. It was shown that the reform proposals examined and the status quo are associated with some significant disadvantages compared to the capacity allocation mechanism developed in this thesis. The considerations made in this paper on the design of a capacity allocation mechanism for the low-voltage level should also provide a valuable basis for the design of capacity allocation for other grid users. Examples include large battery storage systems, commercial and industrial companies, and renewable energy power generation plants. The thesis also examines how regulation can be used to create incentives for forward-looking distribution network expansion by DSOs. To this end, the key design options for regulating DSOs are identified and ideal-typical regulatory procedures are compared with one another. In principle, differentiated incentive regulation with monitoring elements (or, alternatively, monitoring regulation) that makes extensive use of risk-sharing rules is to be considered preferable for the regulation of DSOs. In order to ensure forward-looking distribution network expansion, demand planning should be addressed separately by the regulator as part of capacity expansion planning, thereby establishing what is known as public demand planning. The paper also examined the status quo of DSO regulation. Neither the standard procedure nor the simplified procedure for DSOs systematically provides (monetary) incentives for forward-looking distribution network expansion. With the establishment of grid expansion plans in accordance with Section 14d of the German Energy Industry Act (EnWG), steps are being taken toward public demand planning as defined in this thesis. However, due to their current design, the grid expansion plans are unlikely to provide any incentives for forward-looking distribution grid expansion

    Republican-Era Chinese Antisemitism and Its Remembrance among Jewish Refugees

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    This article examines the tension between antisemitic discourses in Republican-era China (1912–1949) and the memories of Jewish refugees who fled Nazi persecution to Shanghai between 1938 and 1941. While contemporary Chinese and international scholarship often asserts the absence of antisemitism in China, analysis of press articles, missionary writings, and translations of Western sources reveals that antisemitic stereotypes entered Chinese public discourse via Christian missionaries, foreign-educated intellectuals, and German and Japanese propaganda. These tropes served domestic political and geopolitical agendas—from nationalist mobilization to anti-communist and pro-Japanese collaborationist strategies—and largely manifested in print rather than in systematic violence. In postwar Shanghai, Jewish refugees were increasingly portrayed as agents of American influence in anti-imperialist debates, with local conflicts, such as housing disputes, reinforcing these narratives. Nevertheless, most refugee memoirs omit references to antisemitism, depicting China as tolerant—a perception shaped by language barriers, the focus on survival, and a deliberate emphasis on gratitude and political correctness. The article calls for a critical reassessment of these memory traditions and demonstrates how selective perception and global knowledge circulation shape the current image of Sino-Jewish relations

    Kritische Analysen und Interventionen zur sozial-ökologischen Krise

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    Mit der Verschärfung sozial-ökologischer Krisen nehmen auch die Auseinandersetzungen um ihre Lösungen zu. Häufig wird dabei eine Strategie der grünen Modernisierung verfolgt: Unsere kapitalistische Wachstumsgesellschaft kann so bleiben, wie sie ist, wenn wir sie technologisch und energetisch optimieren. Dieser Versuch, die vorherrschende Produktions- und Lebensweise zu stabilisieren, hat seinen Preis. Ob Rohstoffkonflikte im Globalen Süden, autoritäre Tendenzen in liberalen Demokratien, Umwälzungen in der Arbeitswelt oder die blockierte Mobilitätswende – die Beitragenden ergründen zentrale sozial-ökologische Transformationskonflikte der Gegenwart und wagen einen Ausblick, wie Transformation anders gedacht und gestaltet werden kann.TU Berlin, Open-Access-Mittel – 202

    Investor behavior, media influence, and ownership structure: empirical insights into stock market dynamics

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    The development of stock prices is determined by a variety of different factors. In addition to the behavioral patterns of investors, different information sources and the ownership structure play a central role. At the same time, increasing computing power, better data availability, and new empirical methods open up expanded analysis possibilities. This dissertation builds on this and combines classical financial models with modern empirical approaches to examine effects on capital markets. One contribution is the extension of the Capital Asset Pricing Model to include key elements of prospect theory and then empirically validating the adjusted model. In addition, the decision-making-process of retail investors under the influence of social media and traditional news is examined. This dissertation shows that social media has a stronger influence on investment decisions, with the respective sentiment in the information channels having different effects. Finally, the impact of investment decisions on the synchronicity of stock returns is analyzed. The results illustrate that the ownership structure has a significant influence on the synchronicity of stock returns, with the effects varying between different types of investors. In addition, the dissertation demonstrates that the ownership structure can be used to predict the systematic risk factor of a stock. Consequently, this dissertation contributes to empirical capital market research by applying modern methods to identify key determinants and relationships in capital markets. As a result, it advances theoretical models and provides practice-relevant insights into capital markets.Die Entwicklung von Aktienkursen wird durch eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren bestimmt. Neben den Verhaltensmustern von Investoren spielen verschiedene Informationsquellen sowie die Aktionärsstruktur eine zentrale Rolle. Gleichzeitig eröffnen zunehmende Rechenleistung, bessere Datenverfügbarkeit und neue empirischen Methoden erweiterte Analysemöglichkeiten. Die vorliegende Dissertation knüpft daran an und kombiniert klassische Finanzmodelle mit modernen empirischen Ansätzen, um Effekte auf den Kapitalmärkten zu untersuchen. Ein Beitrag liegt in der Erweiterung des Capital Asset Pricing Models um zentrale Elemente der Prospect Theory und der anschließenden empirischen Validierung des angepassten Modells. Darüber hinaus wird die Entscheidungsfindung von Privatanlegern unter dem Einfluss sozialer Medien und traditioneller Nachrichten beleuchtet. Die Dissertation zeigt, dass soziale Medien einen stärkeren Einfluss auf Investitionsentscheidungen ausüben, wobei die jeweilige Stimmung in den Informationskanälen unterschiedlich wirkt. Abschließend wird die Auswirkung von Investitionsentscheidungen auf die Synchronität von Aktienrenditen analysiert. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Eigentümerstruktur einen signifikanten Einfluss auf die Synchronität von Aktienrenditen hat, wobei die Effekte zwischen verschiedenen Investorentypen variieren. Darüber hinaus zeigt die Dissertation, dass die Eigentümerstruktur zur Vorhersage des systematischen Risikofaktors einer Aktie herangezogen werden kann. Folglich leistet die Dissertation einen Beitrag zur empirischen Kapitalmarktforschung, indem sie moderne Methoden nutzt, um zentrale Einflussfaktoren und Zusammenhänge auf Kapitalmärkten zu identifizieren. Dadurch werden theoretische Modelle weiterentwickelt und praxisrelevante Einsichten in Kapitalmärkte gewonnen

    Unusual housing realities as a mission for social work and creative agency of young people

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    Der Idealtypus modernen Wohnens begreift Wohnen seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts als privat organisierte Praxis im Rahmen der Kleinfamilie innerhalb abgegrenzter Wohnungsräume. Auf Basis kollaborativer Datenerhebungen mit Kindern und Jugendlichen aus der Berliner Großsiedlung Neu-Hohenschönhausen zeigt dieser Beitrag, dass sich die Wohnpraxis junger Menschen deutlich über dieses normative Wohnkonzept hinaus erstreckt. In Wohngeografien werden die Orte, Verbindungen und Ausprägungen dieser vernetzten Wohnpraxis junger Menschen synthetisiert und die damit einhergehende raumgreifende Aneignung und Umdeutung von Räumen verdeutlicht. Dieser erweiterte Blick auf Wohnen fordert dominierende Planungs- und Wohnpolitiken heraus, die öffentliche und gemeinschaftliche Räume weitgehend aus dem Wohndiskurs ausklammern. Zugleich wird deutlich, dass insbesondere soziale Infrastrukturen wie Jugendfreizeiteinrichtungen eine tragende Rolle im Wohnen junger Menschen übernehmen. Mit Jugendwohnarbeit wird schließlich ein Konzept vorgeschlagen, das das Wohnwissen von Kindern und Jugendlichen mit dem Fachwissen der Sozialen Arbeit systematisch verbindet. Damit eröffnet sich eine Perspektive auf Wohnen als kollektive, vernetzte und verhandelbare Praxis in städtischen Räumen.Since the beginning of the 20th century, the ideal type of modern dwelling has conceived of housing as a privately organized practice within the framework of the nuclear family in defined living spaces. Based on collaborative data collection with children and young people from the large housing estate of Neu-Hohenschönhausen in Berlin, this article shows that the housing practices of young people extend well beyond this normative concept of housing. In residential geographies, the locations, connections, and characteristics of these networked residential practices of young people are synthesized, and the expansive appropriation and specific reinterpretation of spaces are illustrated. This expanded perspective on dwelling challenges dominant planning and housing policies that largely exclude public and communal spaces from the housing discourse. At the same time, it becomes clear that social infrastructures such as youth clubs in particular play a key role in young people's living practice. Finally, youth housing work proposes a concept that systematically combines the housing knowledge of children and young people with the expertise of social work. This opens up a perspective on housing as a collective, networked, and negotiable practice in urban spaces.BMBF, 01BF2107, Wohnqualität: Forschen mit Kindern und Jugendlichen zur Wohnqualität in der Großwohnsiedlun

    Adjusting Aspergillus niger pellet diameter, population heterogeneity, and core architecture during shake flask cultivation

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    Background: Filamentous fungi form a range of macromorphologies during submerged cultivation including dispersed mycelia, loose clumps, and pellets. Macromorphological development is usually heterogenous, whereby mixtures form due to a complex interplay of growth, aggregation, and fragmentation. Submerged macromorphology strongly impacts product titres and rheological performance. Nevertheless, studies that systematically investigate the quantitative effect of cultivation parameters on macromorphology and heterogeneity are lacking. Results: In this study, we have developed shake flask cultivation conditions which enable reproducible macromorphological control of the multipurpose cell factory Aspergillus niger. Tested culture parameters included various spore titres, concentration of talc microparticles, shaking frequency, and presence/absence of baffles (n = 48 conditions). We quantified macromorphology (e.g., pellet diameter) using high-throughput two-dimensional image analysis and report intra-flask heterogeneity and flask-to-flask variation. These data identified optimal culture conditions which cause minimal macromorphological variation within individual flasks and between technical replicates. We demonstrate that pellet diameter can be reproducibly adjusted between experiments using simple cultivation conditions, and use these parameters to prove larger pellets secrete more protein while consuming less glucose. Linear regression models allowed us to identify spore concentration, shaking frequency, and talc concentration as crucial parameters impacting pellet diameter. Finally, we used a newly developed microtomography (µ-CT) approach to quantify the three-dimensional internal architecture for thousands of pellets at the cellular level. Cultivation conditions drastically impacted internal architecture. For the first time we report distinct types of pellets- those formed from a single (I) or multi-spore (II) core, and additionally pellets formed by agglomeration of mature pellets (III). Remarkably, these data show that a pellet of 2 mm consists of up to about 30 m of total hyphal length and contain approximately 200,000 tips. Conclusions: This study identifies simple methods for adjusting macromorphology and heterogeneity, which will enable facile testing of different macromorphologies for maximizing product titres. For the first time we have investigated how pellet internal architecture is impacted by numerous culture parameters. We propose a new pellet classification system based on internal spore core architecture, thus broadening our understanding of fungal macromorphological development and opening up new avenues for bioprocess or strain engineering.TU Berlin, Open-Access-Mittel – 2025DFG, 427889137, Control of mono-species and multi-species pellet heterogeneity and their implications on product formation in the cell factory Aspergillus nige

    Ladungsträgerdynamik unter dem Einfluss extremer Dehnungsgradienten in gebogenen Halbleiternanodrähten

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    The quasi-one-dimensional nature and remarkable flexibility of semiconductor nanowires (NWs) unlock new possibilities in strain engineering, enabling the tailoring of electronic properties through the introduction of high strain gradients. In this study, we systematically investigate the effects of inhomogeneous strain on the electronic transitions of bent GaAs NWs. Taking advantage of the flux directionality and high crystal quality achieved through molecular beam epitaxy (MBE), high-phase-purity GaAs NWs are fabricated and bent through the growth of an In0.5Al0.5As asymmetric stressor shell, which introduces a substantial lattice mismatch (≈3.6%). The bending is designed using an analytical elastic model that predicts the curvature based on shell thickness and cross-sectional geometry. To refine the model’s accuracy and deepen our understanding, plan-view transmission electron microscopy (TEM) is employed to characterize the bent NWs, providing valuable insights into the growth kinetics of the asymmetric shell. The systematic fabrication of bent NWs facilitates the investigation of their electronic transitions through photoluminescence (PL) spectroscopy, using the clean spectra of zinc-blende GaAs NWs prior to bending as a reference. This baseline is crucial for analyzing bending effects. The inhomogeneous strain is investigated by considering deformation potential interactions, piezoelectric fields, and the previously unexplored flexoelectricity in GaAs. Our findings reveal the presence of electric fields in all bent NW samples, expanding the understanding of inhomogeneous strain effects. To advance strain engineering, we develop a one-dimensional model that accounts for deformation potential, piezoelectricity, and flexoelectricity, which calculates electronic transition shifts based on NW diameter and curvature. These calculated shifts are consistent with the trends observed in our PL experimental data. We further discuss the limitations of this model by comparing it with results from finite element method (FEM) simulations of piezoelectric potential.Die quasi-eindimensionale Natur und die bemerkenswerte Flexibilität von Halbleiter-Nanodrähten (NWs) eröffnen neue Möglichkeiten im Bereich des Strain-Engineerings, das die Anpassung der elektronischen Eigenschaften durch die Einführung hoher Dehnungsgradienten ermöglicht. In dieser Studie untersuchen wir systematisch die Auswirkungen einer inhomogenen Dehnung auf die elektronischen Übergänge von gebogenen GaAs-Nanodrähten. Unter Ausnutzung der Flussrichtung und der hohen Kristallqualität, die durch Molekularstrahlepitaxie (MBE) erreicht werden, werden hochphasige GaAs-NWs hergestellt und durch das Wachstum einer asymmetrischen In0.5Al0.5As-Stressorschale gebogen, die eine erhebliche Gitterfehlanpassung (≈3.6%) einführt. Die Biegung wird mithilfe eines analytischen elastischen Modells entworfen, das die Krümmung anhand der Schalendicke und der Querschnittsgeometrie vorhersagt. Um die Genauigkeit des Modells zu verfeinern und unser Verständnis zu vertiefen, wird die Transmissions-Elektronenmikroskopie (TEM) in Draufsicht eingesetzt, um die gebogenen NWs zu charakterisieren und wertvolle Einblicke in die Wachstumskinetik der asymmetrischen Schale zu erhalten. Die systematische Herstellung von gebogenen NWs erleichtert die Untersuchung ihrer elektronischen Übergänge durch Photolumineszenzspektroskopie (PL), wobei die reinen Spektren von Zinkblende-GaAs NWs vor dem Biegen als Referenz verwendet werden. Diese Basislinie ist entscheidend für die Analyse der Biegeeffekte. Die inhomogene Dehnung wird unter Berücksichtigung von Verformungspotential-Wechselwirkungen, piezoelektrischen Feldern und der bisher unerforschten Flexoelektrizität in GaAs untersucht. Unsere Ergebnisse zeigen das Vorhandensein von elektrischen Feldern in allen gebogenen NW-Proben und erweitern das Verständnis von inhomogenen Dehnungseffekten. Um das Dehnungs-Engineering voranzutreiben, entwickeln wir ein eindimensionales Modell, das das Deformationspotenzial, die Piezoelektrizität und die Flexoelektrizität berücksichtigt und elektronische Übergangsverschiebungen auf der Grundlage des NW-Durchmessers und der Krümmung berechnet. Diese berechneten Verschiebungen stimmen mit den in unseren experimentellen PL-Daten beobachteten Trends überein. Wir erörtern ferner die Grenzen dieses Modells, indem wir es mit den Ergebnissen von FEM-Simulationen des piezoelektrischen Potenzials vergleichen

    Vegan geographies: negotiations, contestations, and encounters in the everyday spaces of veganism

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    This article explores the nested scales of veganism by investigating how vegan ethics, places, and identities are produced through everyday practices across spatial and temporal scales. Drawing on militant (auto)ethnography, it centrally engages with the role of space in the realization of vegan ethics by examining how individuals committed to veganism actualize, test, and realize their political and ethical beliefs within their everyday spaces. It shows that veganism is situated, interpreted, and intersectional, and that it cannot be understood without the place-based negotiations, contestations, and encounters that both shape and are shaped by it. By unpacking the multilayered spatial practices and narratives of vegans, the article reveals how these contribute to the formation of alternative identities, spaces, and communities, extending beyond veganism to highlight broader dynamics of social change in other places and movements.TU Berlin, Open-Access-Mittel – 202

    Perspektiven und Erfahrungen von Jüdinnen:Juden in Deutschland

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    Der Beitrag untersucht jüdische Perspektiven auf Begegnungspädagogik im Kontext der Antisemitismusprävention anhand der Evaluation des Projekts Meet a Jew (Zentralrat der Juden). Die seit Jahren geführte Debatte um Wirksamkeit und Grenzen solcher Ansätze wird um empirisches Material ergänzt: Über 230 jüdische Ehrenamtliche gaben 2020/21 anonym Rückmeldung zu ihren Erfahrungen. Mittels Mixed-Methods-Analyse werden u.a. thematische Schwerpunkte der Begegnungen, Einschätzungen zu Wissen und Empathiefähigkeit nichtjüdischer Teilnehmender, wahrgenommene Effekte auf Toleranz sowie subjektive Eindrücke erfasst. Ergebnisse zeigen, dass viele Jüdinnen*Juden aktiv ihre Repräsentation gestalten und Antisemitismusbekämpfung als bedeutsam erachten. Rund die Hälfte fühlte sich durch die Begegnungen im Selbstbewusstsein gestärkt. Der Beitrag bietet einzigartige Einblicke in jüdische Sichtweisen, die bisher in wissenschaftlichen Diskussionen kaum berücksichtigt wurden

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