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A Case Study in Language Preference of Three Trilinguals in Japanese, English and Spanish Living in Brisbane
Spanish-speaking (non-Japanese) multilingual migrants were observed to code
switch more frequently than ethnically Japanese multilinguals in Tokyo
(Quintero, 2015). The goal of this paper is to explore three trilinguals’ language
preferences and language patterns living in Queensland and to find out if and
why the same linguistic phenomenon occurs in a different dominant culture and
language setting from the Tokyoites. I will first explore the two communities’
linguistic ethnography in Brisbane and then move on the case study. This
research was based on fieldwork conducted in 2018 in Queensland, Australia
because (a) English is the dominant first language (L1) and (b) Japanese- and
Spanish-speakers have roughly the same population density (0.4%).departmental bulletin pape
Rationale for Introducing a Creative Writing Activity in an Academic Writing Course
This paper first provides a rationale for integrating creative thinking and writing along
with critical thinking and writing based on current educational policy stakeholders’
goals and initiatives. More specifically, four national and international educational
policymakers (i.e., MEXT, OECD, CEFR, and WEF) currently have established
objectives and goals for integrating creative thinking along with critical thinking as an
essential skill for learners to develop in the 21st century. The paper then illustrates a
road to creative thinking through a short story writing activity that naturally fits into the
English for Liberal Art program’s current curriculum. Finally, the paper concludes by
showing that not only do institutional stakeholders have a favorable view of integrating
creative thinking and writing but also 100% (n= 35/35) of student-authors strongly
agree/agree that short story writing should be included in the curriculum as well.departmental bulletin pape
Das In-der-Welt-sein ー zum genaueren Verständnis der Seinsfrage als der Aufgabe der Philosophie
Als Aufgabe der Philosophie in diesem Aufsatz soll nicht diejenige genannt werden, die gewöhnlicherweise verstanden wird, nämlich die der Philosophie als einem Fach neben anderen angewiesene, sondern diejenige, die unmöglich ist, von allen ontischen Wissenschaften als ihre Aufgabe aufgenommen zu werden, jedoch mit Bezug auf jede Wissenschaft „urwissenschaftlich“ von Belang sein kann. Was Heidegger mit der absoluten Verschiedenheit zwischen Philosophie und den ontischen Wissenschaften gemeint hat, das hat seinen Grund in dieser Differenz der Aufgabe. In der Vorlesung des Kriegsnotesemesters 1919, hat Heidegger das methodische Grundproblem der Phänomenologie schon als die Frage nach der Weise der wissenschaftlichen Erschließung der Erlebnissphäre bezeichnet. Diese Auffassung ist die Urquelle der Seinsfrage, welche als die Frage bezüglich der Bedingung der Möglichkeit der Wissenschaft charakterisiert und konkret entfaltet ist in Sein und Zeit. Die Seinsfrage hat die zweifache Aufgabe, die in der angekündigten Gliederung der ganzen Abhandlung in zwei Teile gespiegelt ist, nämlich die existenziale Analytik des Daseins und die phänomenologische Destruktion der Geschichte der Ontologie. Um den Sinn der Seinsfrage genau und streng zu verstehen, ist es unbedingt wichtig, das In-der-Welt-sein nicht nur in der Alltäglichkeit, sondern in seiner Strukturganzheit und zwar in Bezug auf seine Beziehung mit den Wissenschaften „deskriptiv“ zu verstehen. Der Unterschied zwischen den ontischen Wissenschaften und den Ontologien kann erst in ihren Seinsweisen des In-der-Welt-seins ausdrücklich verstanden werden. Die existenziale Analysik des Daseins macht dessen Ganzseinkönnn durch die Aufklärung der Zeitlichkei sichtbar. Diese zeigt sich in der faktischen Möglichkeit, inmitten des alltäglichen Lebens in demselben einzelen Seienden einer ganz anderen Bedeutung zu begegnen. Hier zeigt sich die apriorische Bedingung der Möglichkeit der Wissenschaften. Im Unterschied zu dieser Bedingung wird diejenige der Ontologie im erneuten Fragen nach dem Ganzseinkönnen des Daseins, nämlich der Geschichtlichkeit angewiesen. Zum genauen Verständnis der Seinsfrage soll der Grundcharakter der Frage verstanden werden, nicht im Sinne der bloß überwindbaren Vorstufe zur Antwor, sondern der höchsten Gestalt des fragenden Wissens. Die spezifische Aufgabe der Ontologie wird, durch die genaue Analyse der Geschichtlichkeit in Bezug auf die Seinsweise des In-der-Welt-seins als die lebenslange verständlich.departmental bulletin pape
Sentence Prosody of Northeastern Pashto: Declaratives, Exclamatives, and Contrastive Focus
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