Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB): Qucosa
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    Geschäftsbericht ... / Tourismusverein „Borna und Kohrener Land” e.V.

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    Infodienst Landwirtschaft / Förder- und Fachbildungszentrum Kamenz

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    Bürgerwissenschaften an der SLUB: Eine Analyse anhand zweier Befragungen

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    Die Nutzerforschung der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) Dresden erhebt Informationen zur Evaluation von Serviceangeboten, wozu Kenntnisse über Zielgruppen ausschlaggebend sind. Ein Fokus liegt dabei auch auf dem Themenfeld Citizen Science/Bürgerwissenschaft. Sowohl die erste Allgemeine Service-Befragung von 2022 als auch eine Umfrage unter Ortschronisten und Heimatforschenden 2023 bieten quantitative und qualitative Einsichten in die Motivationen, Herausforderungen und Bedürfnisse der Citizen Scientists/Bürgerwissenschaftler. Der Bericht führt die Ergebnisse beider Erhebungen zusammen und bietet damit eine Grundlage für die weitere konzeptionelle Arbeit zum Thema.:Kapitel 1: Einführung Kapitel 2: ASB Kapitel 3: Landeskuratorium Ländlicher Raum Kapitel 4: Qualitative Ergebnisse Kapitel 5: Vorstellung der Arbeit des Referats Saxonica und Kartensammlung Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis Anhan

    Sie kam aus Mariupol: Dresdner Philharmonie, Städtische Bibliotheken Dresden, FR 18. NOV 2022 | 19.30 UHR KULTURPALAST : LITERATUR TRIFFT MUSIK

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    Im Rahmen der Reihe ›Stimmen aus Osteuropa: Wie Kriege Biografien verändern‹ (gemeinsam mit der SLUB und der Friedrich-Ebert-Stiftung):PROGRAMM Zwei ukrainische Volkslieder ›Es blüht der Schlehdorn‹ ›Schedrik‹ (Mykola Leontowytsch) Begrüßung Lesung aus Natascha Wodin (* 1945) ›Sie kam aus Mariupol‹ (2017) Christoph Willibald Gluck (1714–1787) ›Reigen seliger Geister‹, aus der Oper ›Orfeo ed Euridice‹ arr. für Violine und Streichquartett Gespräch Giuseppe Verdi (1813–1901) ›Addio del Passato‹ – Arie aus der Oper ›La traviata‹ ›O Patria mia‹ – Arie aus der Oper ›Aida‹ ›Bolero‹ – Arie aus der Oper ›Die sizilianische Vesper‹ arr. für Oboe und Streicher von Andreas A. Tarkmann Lesung Jules Massenet (1842–1912) Élégie – Invocation aus der Oper ›Les Érinnyes‹ arr. für Violoncello und Streichquartett Peter I. Tschaikowski (1840–1893) ›Valse sentimentale‹ arr. für Violoncello und Streichquartett Natascha Wodin | Lesung Bettina Baltschev, MDR Kultur | Moderation Johannes Pfeiffer | Oboe Collenbusch Quartett: Cordula Fest | Violine (solo) Christiane Liskowsky | Violine Adela Bratu | Violine (als Gast) Christina Biwank | Viola Ulf Prelle | Violoncello (solo) Soobin An | Violoncello Kurt Masur Akademie Philharmonischer Kinderchor Dresden Gunter Berger | Leitun

    Die Talsperre Muldenberg

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    Die Talsperre Muldenberg wurde von 1920 bis 1925 am Zusammenfluss der Roten und Weißen Mulde sowie des Saubaches gebaut, um das Göltzschtal mit Trinkwasser zu versorgen. Im Wasserwerk Muldenberg wird das Talsperrenwasser aufbereitet und damit die Gebiete um Grünbach, Auerbach, Reichenbach, Schöneck und Klingenthal versorgt. Gleichzeitig ist die Talsperre bedeutend für den Hochwasserschutz der Region. Redaktionsschluss: 28.02.202

    Das Ganze Haus-Halten: Dokumentation des Forums am 04./05.12.2017

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    Diese Veranstaltungsreihe ist ein Vorhaben der Landeshauptstadt Dresden, welches als Gleichstellungsvorhaben sowie als solches zur Förderung der Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt angelegt ist. Die Chancengleichheit von allen Geschlechtern ist eine Querschnittsaufgabe der Kommunen und Länder und betrifft alle Bereiche des öffentlichen sowie privaten Lebens. Chancengleichheit meint hier für Frauen, Männer und andere Geschlechter bei kommunalen Entscheidungen zu Fragen der Arbeitswelt, Gesundheit, Erziehung, Familie, Bildung, Kultur, Stadtplanung, Umweltschutz/Klima und des gesamten sozialen Umfeldes. Dementsprechend wurde 2017 vom Büro der Gleichstellungsbeauftagten der Landeshauptstadt Dresden die Veranstaltungsreihe: 'Das ganze Haus - ein gutes Leben für alle' initiiert, die sich in zweijährigen Abständen den Themenbereichen unserer Kommunalpolitik (beispielsweise Umwelt, Haushalt, Bildung oder Gesundheit) aus der gleichstellungspolitischen Sicht widmet. Das Forum Haushalt(en) im Hinblick auf Gleichstellung und Vielfalt war die erste Veranstaltung der Forum-Reihe 'Das ganze Haus-ein gutes Leben für alle'. Der Titel der Gesamtkonzeption wurde in Anlehnung an die Forschungen und Definitionen Otto Brunners und Michael Mitterauers zum 'ganzen Haus' in vorindustrieller Zeit und der Familie als historischer Sozialform1 ausgewählt, um verschiedenste Bereiche wie Bildung, Sozialisation, Wirtschaft , Arbeitswelt, Ökologie und Rechtsprechung im wahrsten Sinne des Wortes 'unter einem Dach' zu vereinen. Redaktionsschluss: Juni 201

    Die gebesserte Ratte: nach Hans Fallada, in einer Fassung von Peter Brasch, Schauspiel, Studiobühne : 8+

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    Peter Brasch legt den Fokus seiner Fassung auf die Frage, wie viel wir bereit sind zu geben, um uns einer anderen Gemeinschaft und deren Regeln anzupassen. Wann ist der Preis für ein scheinbar bequemeres Leben zu hoch? Hans Falladas Geschichte der stolzen Ratte Erika wird auf der Bühne des tjg. zu einem Plädoyer für Unabhängigkeit und Toleranz. Premiere Sa 13. Apr 202

    Der Koch und der halbe Soldat (UA): nach den Romanen „Wie Tortot sein Fischherz verlor“ und „Ganze Geschichten für einen halben Soldaten“ von Benny Lindelauf, von Jo Roets und Greet Vissers, aus dem Niederländischen von Uwe Dethier, eine Koproduktion mit Laika – theater der zinnen, Antwerpen, Schauspiel und Puppentheater, Studiobühne : 10+

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    In der Inszenierung Der Koch und der halbe Soldat steht nicht die Gewalt im Vordergrund, sondern der soziale Zusammenhalt und die Solidarität in Kriegszeiten. Und die Zuschauer*innen, die an Tischen platziert werden, erleben diese Gemeinschaft in den Momente gemeinsamen Essens. Der Koch und der halbe Soldat ist eine Koproduktion mit der belgischen Theaterkompanie „Laika - Theater der zinnen“, die immer wieder Theatererfahrungen für alle Sinne erschafft. In Dresden haben Künstler*innen aus Antwerpen und Deutschland zusammen an dieser Inszenierung gearbeitet. Premiere Sa 11. Nov 202

    Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt: nach Hannes Hüttner, in einer Fassung von Ania Michaelis und Jule Kracht, Puppentheater und Schauspiel, Kleine Bühne, Studiobühne : 4+

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    „Retten – Löschen – Bergen – Schützen“. Schon der Wahlspruch der Feuerwehr macht deutlich, dass Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau ein anspruchsvoller, aber auch vielseitiger Beruf ist, der viel Mut, Kondition und Verantwortungsgefühl erfordert. In der tjg.-Puppentheater- Feuerwache stellt das Team um Löschmeisterin Wasserhose den Alltag der Feuerwehrleute vor: von der Brandbekämpfung (bei Oma Eierschecke) bis zur Technischen Hilfeleistung (im Zoo), von der Tierrettung bis zum Einsatz auf dem Eis und vom Sporttraining bis zur Kaffeepause – wenn sie denn stattfindet... Premiere 13. Okt 201

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