Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB): Qucosa
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    Net Olam. Jüdische Friedhöfe und Antisemitismus

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    „Predigt gehalten am Sabbath Nachmu in der Synagoge zu Bern“ – Rabbiner Moses Nordmann aus Hégenheim und sein Reformprogramm

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    LUA-Mitteilungen ...

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    Invasive Insekten - Asiatische Hornisse

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    In Deutschland kommt seit 2014 eine Hornissenart vor, die aus Südostasien stammt: die Asiatische Hornisse. Die Asiatische Hornisse breitet sich in einigen Bundesländern bereits stark aus. Auch in Sachsen ist damit zu rechnen, dass die Art in nächster Zeit anzutreffen ist. Genau wie die Europäische Hornisse benötigt die Asiatische Hornisse für ihre Larven proteinreiche Nahrung (zum Beispiel Bienen, Schwebfliegen oder Stubenfliegen). Das Beutespektrum hängt dabei von der Nestumgebung ab. So können in städtischen Bereichen, wo sich die Asiatische Hornisse bevorzugt ansiedelt, Honigbienen bis zu zwei Drittel der Nahrung ausmachen. Das kann zu erheblichen Schäden führen. Daher ist die Asiatische Hornisse vor allem ein Imkereischädling. Redaktionsschluss: 30.11.202

    Naturschutznachrichten / Naturschutzbund Deutschland (NABU), Regionalverband Leipzig e.V.

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    Infodienst Landwirtschaft / Förder- und Fachbildungszentrum Zwickau mit Fachschule für Landwirtschaft

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    Konditionalität ...: Informationen über die einzuhaltenden Verpflichtungen bei der Konditionalität

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    Vischelant: mobil sein : das Magazin des Verkehrsverbundes Vogtland

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    Haus & Markt: ... für ein schöneres Zuhause: Das Hausbesitzer-Magazin für Mitteldeutschland: Leipzig/Halle/Dresden

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    Report of the Research How to win the Battles of your daily Life: Budo, inner knowledge and the role of culture

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    The research on How to win the Battles of your daily Life: Budo, inner knowledge and the role of culture aims to investigate into how budo (aikido, kenjutsu and Kashima shin Ryu) helps their practitioners to develop resilience and clarity. The research was carried out in Japan amongst Japanese, German and other expatriate budokas thereby facilitating an exploration into the role of culture. Culture was found to play a significant role in how we experience budo, what motivates the training and how it is taught and especially how we communicate (or not) about our budo experiences. With regard to teaching methods, strategies localizable as proximal for Japan and distal for Germany could clearly be distinguished. The role of the cultural dimensions of individualism (Germany) versus collectivism (Japan) as defined by Hofstede also played an important role on how the budo techniques and kata´s were conveyed in the budo classes. Cultural differences between German and Japanese aikidoka seemed to be minimized when the practitioners were socialized by one and the same teacher. The practice of budo like all mindfulness-based activities strengthens the ability of the practitioner to focus the light of attention at will. The more the beam of attention can be directed towards objects in relationship to the individual self like spatial-temporal positioning of the body or inside the individual´s body like bodily sensations and functioning, emotions, feelings, thoughts and energetic states the more the individual is able to build resilience and create a meaningful and healthy life due to the deepening awareness of possibilities and the freedom and power of choice.Die Forschung zum Thema „Wie Sie die Kämpfe Ihres täglichen Lebens gewinnen: Budo, inneres Wissen und die Rolle der Kultur“ zielt darauf ab, zu untersuchen, wie Budo (Aikido, Kenjutsu und Kashima Shin Ryu) den Praktizierenden hilft, Resilienz und Klarheit zu entwickeln. Die Untersuchung wurde in Japan unter japanischen, deutschen und anderen im Ausland lebenden Budokas durchgeführt und ermöglichte so eine Erkundung in die Rolle der Kultur. Es wurde festgestellt, dass die Kultur eine wichtige Rolle dabei spielt, wie wir Budo erleben, was das Training motiviert und wie es gelehrt wird und insbesondere wie wir über unsere Budo-Erfahrungen kommunizieren (oder auch nicht). Hinsichtlich der Lehrmethoden konnten eindeutig pädagogische Strategien unterschieden werden, die für Japan als proximal und für Deutschland als distal bezeichnet werden sind. Die von Hofstede als Individualismus (Deutschland) und Kollektivismus (Japan) benannten kulturellen Dimensionen spielten auch eine wichtige Rolle bei der Vermittlung Techniken im Budo-Unterricht. Kulturelle Unterschiede zwischen deutschen und japanischen Aikidoka schienen minimiert zu werden, wenn die Praktizierenden unter ein und demselben hochqualifizierten Lehrer langjährig trainiert hatten. Die Ausübung von Budo stärkt wie alle auf Achtsamkeit basierenden Aktivitäten die Fähigkeit der Praktizierenden das Licht ihrer Aufmerksamkeit bewusst zu fokussieren. Je mehr der Strahl der Aufmerksamkeit auf Objekte gerichtet werden kann, die in Beziehung zum individuellen Selbst stehen, wie z. B. die räumlich-zeitliche Positionierung des Körpers oder auch Vorgänge innerhalb des Körpers des Individuums, desto mehr ist das Individuum ist in der Lage, Resilienz aufzubauen und ein sinnvolles und gesundes Leben zu schaffen, da sich das Bewusstsein für spezifische Möglichkeiten wie auch für die Freiheit und Macht der Wahl vertieft

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