Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB): Qucosa
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Musikerinnen und Musiker im Umfeld des Bauhauses
Musik am Bauhaus – mal leise, mal laut, mal unterhaltend, vermittelnd oder experimentell. Sie war nicht nur Begleitung, sondern integraler Bestandteil einer Schule, die die Welt gestalten wollte. Dieser Band stellt erstmals die Musikerinnen und Musiker in den Mittelpunkt, die das historische Bauhaus zwischen 1919 und 1933 prägten, mit ihm in Verbindung standen oder nur lose daran anknüpften – mit bekannten Namen wie Arnold Schönberg, Belá Bartók oder Stefan Wolpe, ebenso wie mit jenen, deren Spuren fast verschwunden sind. Die Textbeiträge bieten neue Perspektiven auf die Musik- und Kunstgeschichte der Moderne und sind damit eine Ressource für alle, die sich für Musik, Kulturgeschichte und die vielschichtigen Netzwerke im Umfeld des Bauhauses interessieren. Mit Beiträgen von Eike Feß, Christine Hopfengart, Adriana Kapsreiter, Christina Lena Monschau, Kai Hinrich Müller, Andreas Platthaus, Rebecca Schmid, Annette Schwarzer und Christiane Stahl.Music at the Bauhaus: sometimes quiet, sometimes loud, sometimes entertaining, educational, or experimental. It was not merely an accompaniment, but an integral part of a school that aimed to shape the world. For the first time, this volume focuses on the musicians who shaped the historic Bauhaus between 1919 and 1933, who were connected to it or loosely associated with it – including well-known names such as Arnold Schoenberg, Béla Bartók, and Stefan Wolpe, but also those whose traces have almost disappeared. The essays offer new perspectives on the history of modern music and art, making this book a valuable resource for anyone interested in music, cultural history, and the complex networks surrounding the Bauhaus. With contributions by Eike Feß, Christine Hopfengart, Adriana Kapsreiter, Christina Lena Monschau, Kai Hinrich Müller, Andreas Platthaus, Rebecca Schmid, Annette Schwarzer, and Christiane Stahl
Kochbücher als Quellen für die kulturgeschichtliche Forschung: Potentiale und Perspektiven
Historische Rezeptsammlungen, Küchenanweisungen, Kochbücher und Menükarten stellen eine für die Kulturgeschichte bedeutsame, dennoch oft vernachlässigte Quellengattung dar. Dabei liefern sie Material für neue Perspektiven auf den sozialen und ästhetischen Wandel der Gesellschaft. Anhand dreier von Josef Matzerath, Dresden, edierten und publizierten Kochbüchern aus Sachsen erläutern die Autoren, wie bedeutsame Kochbuchliteratur der Neuzeit wissenschaftlich untersucht werden kann. Sie stellen fest, dass trotz erster Ergebnisse die Forschung, insbesondere was die Untersuchung der gehobenen und exquisiten Küche im deutschsprachigen Raum angeht, noch am Anfang steht. Mit dem Deutschen Archiv der Kulinarik verfügt Dresden über eine der größten gastrosophischen Sammlungen deutschlandweit. Um dieses gastrosophische und ernährungswissenschaftliche Wissen für die Forschung und die Öffentlichkeit verfügbar zu machen, arbeitet die SLUB an einer KI-gestützten Tiefenerschließung der Bestände. Die hier generierten Daten werden den Weg für weitere quantitative und qualitative Analysen von Kulinaria ebnen.Historical recipe collections, kitchen instructions, cookery books and menu cards represent an important, yet often neglected source genre for cultural history. They provide material for new perspectives on the social and aesthetic changes in society. Using three cookery books from Saxony edited and published by Josef Matzerath, Dresden, the authors explain how cookbooks can be scientifically examined. They note that, despite initial results, research is still in its infancy in German-speaking countries, particularly with regard to the study of upmarket and exquisite cuisine. With the German Archive of Culinary Arts, Dresden has one of the largest gastrosophical collections in Germany. In order to make this knowledge available to researchers and the public, the SLUB is working on AI-supported indepth indexing of the holdings. The data generated here will pave the way for further quantitative and qualitative analyses of cookbooks and other culinary ephemera
INGE - die interaktive Gefahrenkarte für den kommunalen Hochwasserschutz
Die kostenlose Software INGE »Interaktive Gefahrenkarte für den kommunalen Hochwasserschutz« visualisiert den Katastrophenabwehrplan örtlicher Behörden und Einsatzleitungen und ist so ein hilfreiches Instrument für Entscheidungen bei der Planung, Durchführung und Nachbearbeitung der Katastrophenabwehr.
Mit diesem Faltblatt gibt das Landeshochwasserzentrum einen Überblick über die Software INGE sowie ihren Funktionen und wie man diese für die Alarm- und Einsatzplanung im Hochwasserfall verwenden kann.
Redaktionsschluss: 05.09.202