Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB): Qucosa
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    Offizielle Mitteilungen / Sächsischer Fußball-Verband e.V.

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    Zwischen Gebrauchsanweisung und grauer Literatur: Kochbücher als Mittel der Technikeinführung und als technik- und wirtschaftsgeschichtliche Quelle

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    Der Beitrag stellt mit den technikbegleitenden Kochbüchern eine besondere Gattung des Genres vor und arbeitet deren Charakter als multifunktionales Medium heraus. Sie erfüllten die Funktion der Anleitung mit technischem Detailwissen und Anwendungshinweisen, vor allem zum Energiesparen, ebenso wie sie als Rezeptfundus für aktuelle Küchentrends dienten. Die oft kleinformatigen Heftchen wurden kostenlos zu den Produkten, wie Herden, Kühlschränke und Einmachgeräte, mitgeliefert. Sie waren oft aufwendig produziert, da Hersteller auch die Zwecke der Werbung und Kundenbindung verfolgten. Wie ihre engen Verwandten, die produktbegleitenden Kochbücher, etwa für Maggi, Dr. Oetker oder viele andere, gehören sie als Gebrauchsliteratur zur Grauen Literatur und wurden nicht über den Buchmarkt vertrieben. Neben einer gattungsspezifischen Einordnung und die Entwicklung des Mediums von ca. 1900 bis heute, erfolgen Hinweise auf die Verwendung dieser Quelle für technik-, wirtschafts-, sozial- oder konsumgeschichtliche Forschungsansätze, insbesondere Entwicklungen des Energiesparen und Konsumtrends.This article presents a special genre of cookbooks that accompanied technology and describes their character as a multifunctional medium. They fulfilled the function of instructions with detailed technical knowledge and advice on use, especially on saving energy, as well as serving as a source of recipes for current kitchen trends. The often small-format booklets were supplied free of charge with products such as ovens, refrigerators and preserving appliances. They were often expensively produced, as manufacturers also used them for advertising and customer loyalty purposes. Like their close relatives, the product-accompanying cookbooks for Maggi, Dr. Oetker and many others, they were consid-ered to be consumer literature and were not distributed via the book market. In addition to a genre-specific classifi-cation and the development of the medium from around 1900 to the present day, there are references to the use of this source for technical, economic, social or consumer history research approaches, in particular developments in energy saving and consumer trends

    Radebeuler Geschichte(n): Die historischen Dorfanger und Sehenswürdigkeiten der Lößnitzstadt

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    Wir laden Sie ein, die großen und kleinen Radebeuler Geschichten auf einem Streifzug durch die Ortsteile zu entdecken

    Dialog / Wismut: Zeitschrift der Wismut GmbH

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    Dialog / Wismut: Zeitschrift der Wismut GmbH

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    Über die soziale Arbeit in der Türkei: Essay über einen Besuch im Mai 2024 in Vereinen und bei staatlichen Institutionen in Ankara, Izmir und Istanbul mit dem CIF

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    Der dienstliche Austausch mit den Akteur*innen der Sozialpädagogik in der Türkei war äußerst konstruktiv und überraschend. Es war weder mir noch den Kolleg*innen bekannt, in welch einem weit entwickelten Stadium die soziale Arbeit, die Lehre an den Hochschulen und die Forschung sich dort befinden. Das ermöglicht eine Zusammenarbeit in Lehre und Forschung mit einigen der Akteur*innen in unterschiedlichen Projekten. Das Wissen um den Forschungsstand dort möchte ich mittels diesem Essay mit allen anderen Interessierten teilen.:Inhalt 2 1 Vorwort 3 2 Council of International Fellowship 5 3 Die moderne Türkei und die Vorstellungen der Deutschen 7 3.1 Die Vorstellungen der Deutschen über die Türkei 7 3.2 Die Rolle Atatürks im türkischen Staat 7 4 Die Reise 11 4.1 Ankara 11 4.2 Izmir 14 4.3 Istanbul 16 5 Soziale Arbeit und soziale Einrichtungen in der Türkei 18 5.1 Hochschulen 18 5.2 Familienhilfe, Kinder- und Jugendschutz 21 5.3 Flüchtlingshilfe 33 5.4 Gendersensible Arbeit 51 5.5 Arbeit für und mit Menschen mit Behinderungen 62 5.6 Obdachlosenarbeit 69 5.7 Gerichtsbarkeit und Opferschutz 71 5.8 Politische Arbeit 75 6. Fazit 80 Danksagungen 81 Literaturverzeichnis 82 Abkürzungsverzeichnis 85 Tabellenverzeichnis 8

    Bei uns ... / Staatsbetrieb Sachsenforst, Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz: Rückblick für die Monate ...

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    SandsteinSchweizer: Post für Partner

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    Barfuß durch Wittenberge

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    Welcher Straßenbelag liegt eigentlich vor Ihrer Haustür? Und kann er Stadtgeschichte erzählen? Scheinbar trist-grauer Straßenbeton erzählt Weltgeschichte – und filigranes Mosaik erinnert an den Wittenberger Stadtbaumeister Bruns, der die Stadt vor 100 Jahren schick gemacht hat. Straßenbäume kontrastieren als Überbleibsel der Industriezeit und das Kreuz der evangelischen Stadtkirche ist aus jahrhundertealten Wegbohlen geschnitzt worden. Alltäglich ist hier nichts – umso mehr lernen wir das augenscheinlich Selbstverständliche wertschätzen. So wie in der gleichnamigen Sonderausstellung sind in diesem Buch die Blickwinkel sehr vielfältig: von der Zeitzeugin zum Fachmann, vom Bürger zur Stadtplanerin kommen alle zu Wort, die tagtäglich auf Wittenberger Straßen arbeiten, gehen und sich erinnern.:Oliver Hermann Grußwort S. 9 Marcel Steller Vorwort S. 10-11 Marcel Steller Digital ins Mittelalter – Eine Einführung S. 12-25 Marcel Steller Barfuß mit allen Sinnen S. 26-37 Felix Oldörp Barfuß die Stadt erkunden S. 38-45 Steffi Gottwald Straßen und Plätze prägen den Charakter einer Stadt S. 46-53 Andreas Grieswald Wie werden Wittenberges Gehwege sauber? S. 54-67 Marcel Steller Der Gehweg S. 68-81 Susanne Köstering Mit Kahn, Karre und Kran Wie die Pflastersteine nach Wittenberge kamen S. 82-97 Ayscha El Menuawy Puzzle aus Stein: Künstlerische Arbeit mit Basalt und Grauwacke Dekorative Basalt-Grauwacke-Mosaike in Wittenberge S. 98-103 Lennart Klitzing Betonstraßenbau in der DDR S. 104-111 Anna Litzius Klinkerpflasterung an der Elbpromenade S. 112-125 Susanne Köstering Schlackensteine auf der Erfolgsspur Wie ein Abfallprodukt zum Verkaufsschlager wurde S. 126-131 Marcel Steller Vieh und Straßen – ein Konflikt S. 132-137 Ines Beilke-Voigt Auf dem Holzweg Ausgrabungen mittelalterlicher Bohlenwege und Knüppeldämme in Wittenberge S. 138-151 Reinhard Worch Mit alten Wegstücken auf neuen Wegen Die Kunstwerke in der Evangelischen Kirche Wittenberge S. 152-159 Marcel Steller Spazieren durch Wittenberge S. 160-173 Jeannette Küther Die Grüne Route in Wittenberge S. 174-183 Lena Friedek Mit der Zeit gehen Von der Sprache unserer Wege zu den Wegen unserer Sprache S. 184-193 Marina Schlaak Wittenberge als Filmkulisse S. 194-199 Ines Beilke-Voigt Gut beschuht in Wittenberge Von Flickschustern und Altmachern S. 200-207 Nienke Tesselaar Abseits der bekannten Wege S. 208-221 Marcel Steller Umleitung! S. 222-237 Wolfram Hennies Die Wegsteine in der Westprignitz S. 238-243 Marcel Steller Zu Besuch bei den Nachbarn Was Breese und Wittenberge verbindet S. 244-259 Michael P. Wistuba Herausforderungen für die Straßenforschung S. 260-267 Autorenverzeichnis S. 269 Quellen- und Literaturverzeichnis S. 270-289 Publikationen des Stadtmuseum Wittenberge S. 290-293Which road surface is actually on your doorstep? And can it tell the story of the city? Seemingly dull grey street concrete tells the story of world history - and filigree mosaics are reminiscent of the Wittenberge town architect Friede Bruns, who continued the city planning 100 years ago. Street trees are remnants of the industrial era and the cross of the Protestant town church has been carved from centuries-old street planks. Nothing is ordinary here - all the more reason for us to learn to appreciate the seemingly self-evident. The perspectives in this book are very diverse: from historians to construction workers, from citizens to urban developers, everyone who works, walks on and remembers the streets of Wittenberge on a daily basis has their say.:Oliver Hermann Grußwort S. 9 Marcel Steller Vorwort S. 10-11 Marcel Steller Digital ins Mittelalter – Eine Einführung S. 12-25 Marcel Steller Barfuß mit allen Sinnen S. 26-37 Felix Oldörp Barfuß die Stadt erkunden S. 38-45 Steffi Gottwald Straßen und Plätze prägen den Charakter einer Stadt S. 46-53 Andreas Grieswald Wie werden Wittenberges Gehwege sauber? S. 54-67 Marcel Steller Der Gehweg S. 68-81 Susanne Köstering Mit Kahn, Karre und Kran Wie die Pflastersteine nach Wittenberge kamen S. 82-97 Ayscha El Menuawy Puzzle aus Stein: Künstlerische Arbeit mit Basalt und Grauwacke Dekorative Basalt-Grauwacke-Mosaike in Wittenberge S. 98-103 Lennart Klitzing Betonstraßenbau in der DDR S. 104-111 Anna Litzius Klinkerpflasterung an der Elbpromenade S. 112-125 Susanne Köstering Schlackensteine auf der Erfolgsspur Wie ein Abfallprodukt zum Verkaufsschlager wurde S. 126-131 Marcel Steller Vieh und Straßen – ein Konflikt S. 132-137 Ines Beilke-Voigt Auf dem Holzweg Ausgrabungen mittelalterlicher Bohlenwege und Knüppeldämme in Wittenberge S. 138-151 Reinhard Worch Mit alten Wegstücken auf neuen Wegen Die Kunstwerke in der Evangelischen Kirche Wittenberge S. 152-159 Marcel Steller Spazieren durch Wittenberge S. 160-173 Jeannette Küther Die Grüne Route in Wittenberge S. 174-183 Lena Friedek Mit der Zeit gehen Von der Sprache unserer Wege zu den Wegen unserer Sprache S. 184-193 Marina Schlaak Wittenberge als Filmkulisse S. 194-199 Ines Beilke-Voigt Gut beschuht in Wittenberge Von Flickschustern und Altmachern S. 200-207 Nienke Tesselaar Abseits der bekannten Wege S. 208-221 Marcel Steller Umleitung! S. 222-237 Wolfram Hennies Die Wegsteine in der Westprignitz S. 238-243 Marcel Steller Zu Besuch bei den Nachbarn Was Breese und Wittenberge verbindet S. 244-259 Michael P. Wistuba Herausforderungen für die Straßenforschung S. 260-267 Autorenverzeichnis S. 269 Quellen- und Literaturverzeichnis S. 270-289 Publikationen des Stadtmuseum Wittenberge S. 290-29

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