Journal of Social Science Education (JSSE - Universität Bielefeld)
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    Editorial: International Perspectives of Human Rights Education (HRE)

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    Zu den Möglichkeiten der Implementation von Bildungsstandards in der wirtschaftsschulischen Bildung

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    Die aktuellen Vorschläge zur Einführung von Bildungsstandards an unseren Schulen arbeiten mit einem der Expertiseforschung entnommenen Domänenbegriff und mit dem Kompetenzmodell der Kognitionspsychologie. Beides steht im Widerspruch zur berufsschulischen Praxis bzw. zur berufspädagogischen Tradition: Domäne und Lernfeld kontrastieren ebenso wie das Handlungskompetenzmodell und das in den Vorschlägen zugrunde gelegte Kompetenzmodell. Der folgende Beitrag soll zeigen, dass trotz dieser Divergenzen eine Implementation von Bildungsstandards in der wirtschaftsschulischen Bildung möglich ist. Die Lösungen werden im Rückgriff auf Ergebnisse der fachdidaktischen Forschung und auf jene der Kompetenzdiagnostik in der beruflichen Weiterbildung entwickelt The recent proposals on introducing competence standards in our schools are based on two relevant concepts: First they refer to the domain concept as it is used in the research on expertise, and second, they use the competence model of cognitive psychology. Both concepts don’t fit to the traditional reflections of vocational pedagogy respectively to the practise of vocational education. The following article shall show that, in spite of the existing discrepancies, there is a possibility to harmonize the contrasting concepts and, as a consequence, to implement competence standards in vocational education. The solution refers to results of didactical research and to such of the research on recognising competence acquired in workday life

    Merkmale und Funktionen von „Bildungsstandards“ in der Berufsbildung: Eine Analyse der Tradition und Entwicklung in ausgewählten europäischen Ländern und in der Europäischen Berufsbildungspolitik

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    Die aktuellen Vorschläge zur Einführung von Bildungsstandards an unseren Schulen arbeiten mit einem der Expertiseforschung entnommenen Domänenbegriff und mit dem Kompetenzmodell der Kognitionspsychologie. Beides steht im Widerspruch zur berufsschulischen Praxis bzw. zur berufspädagogischen Tradition: Domäne und Lernfeld kontrastieren ebenso wie das Handlungskompetenzmodell und das in den Vorschlägen zugrunde gelegte Kompetenzmodell. Der folgende Beitrag soll zeigen, dass trotz dieser Divergenzen eine Implementation von Bildungsstandards in der wirtschaftsschulischen Bildung möglich ist. Die Lösungen werden im Rückgriff auf Ergebnisse der fachdidaktischen Forschung und auf jene der Kompetenzdiagnostik in der beruflichen Weiterbildung entwickelt

    Jugendliche Identität als Thema der Curriculumentwicklung – das Beispiel PeriSCop

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    Der Beitrag stellt Möglichkeiten einer ästhetischen Konstruktion von Curricula vor, in denen es um die Jugendsituation in den Ländern Slowenien, Tschechien und Deutschland geht. Diese Curricula sollen in Schule und Lehrerbildung dazu beitragen, Lernprozesse über das Selbstverständnis Jugendlicher in den beteiligten Ländern zu ermöglichen. Die Prinzipien und Beispiele gehen zurück auf ein von der Europäischen Union gefördertes trilaterales Projekt "PeriSCop" (Sokrates Programm: Comenius 2.1), an dem insgesamt sieben Institutionen der Partnerländer beteiligt sind. "PeriSCop" ist die Abkürzung für "Perspektivenwechsel in Schule und Curriculum mit europäischem Bildungsprofil in der Lehrer(aus)bildung" mit einer insgesamt dreijährigen Laufzeit (2002 bis 2005). Mit Curriculum meinen wir hier die Erstellung von fächerübergreifenden Lernmaterialien, die in der Sekundarstufe – bevorzugt in den Klassenstufen 7 bis 10 – eingesetzt werden können und dort eigenständige Prozesse der Auseinandersetzung mit dem Thema Jugend und jugendliche Identität ermöglichen. Eine besondere Rolle spielt dabei die Frage nach der ästhetischen Gestaltung der Curriculum-Materialien. Die folgenden Ausführungen skizzieren zunächst die empirische Ausgangsbasis, die in Interviews und Fragebogenerhebungen ermittelt wurde. Die quantitativen Daten, die dabei gewonnen wurden, dürfen aufgrund der Anzahl der ausgewerteten Fragebögen als repräsentativ gelten. Die Interviews vermitteln zusätzlich qualitative Hinweise und authentische Aussagen, die für die Entwicklung der Curriculum- Materialien vielfältig aufgegriffen werden konnten (1). Für die Konstruktion der Curriculum- Materialien selbst wurden zwei grundlegende didaktische Prinzipien zugrunde gelegt: Das Prinzip des Perspektivenwechsels ist in der Didaktik eingeführt und in seiner Fruchtbarkeit vielfältig erschlossen. Es genügt hier, auf einige zentrale Bildungsgedanken hinzuweisen, die in ihm sichtbar werden (2). Dieses Prinzip gilt es dann in ästhetischer Hinsicht für die Konstruktion von Curricula zu erschließen (3). In einem letzten Teil wollen wir einige ausgewählte Beispiele aus unserer Curriculum-Werkstatt vorstellen, an denen wir den Prozess der Ideenentwicklung exemplarisch verdeutlichen möchten (4)

    Practices of Disciplinarity and Interdisciplinarity in Quebec Elementary Schools: Results of Twenty Years of Research

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    This article presents a synthesis of different research projects that have been carried out in the province of Quebec, Canada over the past 20 years concerning the representations and practices of elementary teachers regarding the relative importance given to subject matter and the use of interdisciplinarity in their teaching practice. The first section will explain the context of the Quebec school system on a socio-historical and political level and review the emergence of the concept of interdisciplinarity in Quebec. The second section will present succinctly the different research projects that have been conducted since 1980 and the conceptual framework they were based on. The third section will consider the main results of the various research projects from two angles: first, the representations and practices of the teachers regarding interdisciplinarity; secondly, the relative importance and role that the teachers give to interdisciplinarity. In the conclusion, we will highlight among other things the central position teachers give to the role of socialization and their minimal consideration for the teaching of disciplinary knowledge

    Deutsche Gesellschaft für ökonomische Bildung: Kompetenzen der ökonomischen Bildung für allgemein bildende Schulen und Bildungsstandards für den Grundschulabschluss, 2006

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    „Lernen durch und von der Kunst – Impulse der Kunst für die Organisationsentwicklung“

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    Unternehmen stehen heute angesichts eines enormen Wettbewerbsdruck, hoher Veränderungsraten und großer Unübersichtlichkeiten vor neuen Herausforderungen. Zu ihrer Bewältigung bedarf es einer Ergänzung der bisherigen Vorgehensweisen und Leitbilder. Entsprechend steht auch die Organisationsentwicklung vor der Frage, welche - mitunter auch außergewöhnlichen - Maßnahmen zur Bewältigung der Situation zu ergreifen sind und woher entsprechende Impulse kommen können. Kunst, als der geradezu prototypische Ort von Innovation und schöpferischen Verhalten kann hier zu einer wichtigen Quelle werden. Je nach Ausgangslage können unterschiedliche Schnittstellen gebildet werden, die eines gemeinsam haben - Unternehmen wertvolle Impulse zur Problemlösungen zu liefern

    Promotion of Interdisciplinarity Competence as a Challenge for Higher Education

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    Interdisciplinary co-operation, no matter whether in research or in teaching, makes high demands on all participating players. To reach a shared understanding is the main goal and, at the same time, the major challenge. In interdisciplinary work contexts, experts with different qualities, varying knowledge bases and disciplinary perspectives come together. The extent to which an understanding is possible depends on the ability to exchange knowledge in such a way that it becomes part of a common knowledge base, as well as on one’s own perception of the problem. Therefore, all persons involved must be aware of being both expert and layperson at the same time. Furthermore, they need to accept the perspective of all those who are foreign to their subject during the communication process. The ability to work and to communicate in an interdisciplinary context does not arise all by itself but may be promoted during the academic education. The dimension of knowledge integration will be described in the following, with recourse to psychological research about expert-layperson communication and regarding assumptions about the adoption of perspectives. This paper shows that interdisciplinary competency and the ability to solve complex problems can be promoted at universities. This is illustrated by the case study of the “Sustainability Study Programme.

    Deutsche Gesellschaft für ökonomische Bildung: Kompetenzen der ökonomischen Bildung für allgemein bildende Schulen und Bildungsstandards für den mittleren Schulabschluss, 2004

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    Interdisziplinäre Arbeitsgruppe BHTW: Kerncurriculum Lernbereich Beruf – Haushalt – Technik – Wirtschaft (Arbeitslehre – Sekundarstufe I 2006)

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