Open Access Zeitschriften des Universitätsverlages der Technischen Universität Chemnitz
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Global Convergence of Semismooth Newton Methods for Quadratic Problems
This paper investigates the semismooth Newton method and its application to solving constrained quadratic optimization problems.
We begin by reviewing various generalized concepts of differentiability, such as Clarke\u27s generalized Jacobian, slanting functions, and Newton differentiability, providing a comparative analysis to clarify their differences.
We then establish the equivalence between the semismooth Newton method (SSN) and the primal-dual active set algorithm (PDASA), and key global convergence results are summarized.
Our study focuses on the cycle behavior of small-dimensional quadratic problems.
For the case , we prove global convergence for arbitrary quadratic problems, demonstrating the robustness of the method in this setting.
A necessary condition for cycles of certain lengths is derived and used to identify possible cycling patterns, when .
While only two of the cycling patterns were observed in randomly generated examples, the other remain a theoretical possibility, suggesting further exploration of the method\u27s behavior
A Study on Lung Cancer Detection Using Deep Learning
Lung cancer is among the leading causes of mortality worldwide, and early detection is critical to improving patient survival. Recent advances in artificial intelligence particularly deep learning-based image analysis have opened new opportunities for earlier diagnosis. This study aims to develop a deep learning model to classify four categories of lung computed tomography (CT) images (malignant and benign) and to implement it in a mobile application. We developed a hybrid convolutional architecture combining MobileNetV2 and ResNet50 and trained it on the open-access “Lung Cancer 4 Types” dataset from Kaggle. Model performance was evaluated using standard metrics, including overall accuracy, precision, recall, and F1-score. The proposed model achieved an overall accuracy of 85.4%, with per-class F1-scores ranging from 80.0% to 94.0%, indicating effective discrimination among lung cancer categories. Finally, the trained model was converted to TensorFlow Lite and integrated into an Android application, thereby bringing deep learning solutions closer to clinical practice
Virtueller Campus – Virtualisierung und Erlebbarmachung von Erfahrungsberichten
Für die konstruktive Verbesserung von Lehrveranstaltungen ist das Feedback von Studierenden äußerst wichtig, die Erfassung dieses Feedbacks ist jedoch kompliziert und teilweise unvollständig. Studierende sind eine heterogene Gruppe von Individuen mit unterschiedlichen Interessen, Lernverhalten und Vorwissen, Faktoren, die einen Einfluss auf den Lernerfolg des Individuums ausüben. Zusätzlich dazu werden solche Umfragen oft während des Studiums durchgeführt. Damit bleibt die berufliche Karriere, welche sich an das Studium anschließt, unbeachtet. Diese Erfahrungen, besonders im Hinblick auf die Nutzbarkeit des erlernten Wissen aus dem Studium, können einen entscheidenden Beitrag in der kontinuierlichen Verbesserung von Lehrveranstaltungen und -methoden darstellen. Zu diesem Zweck sollen neue Mixed Method-Ansätze zur Erhebung von Erfahrungsberichten von Studienabsolventen zu ihrem beruflichen Werdegang und der Anwendbarkeit der im Studium erlernten Skills entwickelt werden. Die damit gesammelten Berichte sollen dann virtualisiert werden, indem zunächst Muster zwischen gezielt ausgewählten Berufsperspektiven und den Berichten analysiert werden. Auf Grundlage dieser Muster werden virtuelle Personas erstellt, welche Berufsfelder mit den aggregierten Erfahrungen und gesammelten Meta-Informationen verknüpfen. Mithilfe dieser Personas sollen dann mögliche Defizite und Verbesserungspotenziale in den entsprechenden Lehrveranstaltungen identifiziert werden. Um die Arbeit mit den Personas für den Nutzer zu erleichtern, sollen die in den Personas gesammelten Informationen in einer interaktiven virtuellen Umgebung bereitgestellt werden. Dort kann der Nutzer dann mithilfe von virtuellen Avataren die Personas näher untersuchen und verschiedene Erfahrungsberichte erleben. In diesem Beitrag wird ein entsprechendes Proposal für die Konzeption und Entwicklung eines solchen Systems beschrieben
Synthese von akzentspezifischen Sprachmerkmalen mittels phonetischer Transkriptionen
Ziel der Dissertation ist es, die Synthese von Sachtexten mittels phonetischer Transkriptionen zu ermöglichen. Die Ausgabe soll dabei gleichzeitig natürlich und verständlich sein, wobei sich mehrere verschiedene akzentspezifische Sprachmerkmale unter gleichbleibender Stimmidentität synthetisieren lassen. Der Fokus liegt auf denjenigen Sprachmerkmalen, welche sich durch die Silbenbetonung, die Lautdauer, die Satzbetonung und die Pausensetzung festlegen lassen. Hierbei wird eine bestehende neuronale Netzarchitektur um mehrere Komponenten erweitert und in Experimenten der Erfolg der jeweiligen Erweiterungen perzeptiv und objektiv evaluiert. Das Framework beinhaltet zudem eine Weboberfläche, in welcher sich in IPA transkribierte Eingabetexte mit verschiedenen Stimmen zu Sprache synthetisieren lassen. Linguisten und Psychologen sollen diese benutzen können, um beispielsweise Auswirkungen von verschiedenen Sprachmerkmalen auf die von Studienteilnehmern wahr-genommene Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit oder Kompetenz eines Sprechers (d.h. dessen synthetisierte Stimme) zu untersuchen
Zusammenfassung: Gemeinsam in eine nachhaltige Zukunft – oder was wir aus NUMIC und NUMIC 2.0 lernen können
Italian Film Semiotics (1965–2020)
Der Artikel beschreibt die Entwicklung der Filmsemiotik in Italien, von den Anfängen der Disziplin bis zu aktuellen Beiträgen. Während der 1980er Jahre ereignete sich ein erster Paradigmenwechsel; der Schwerpunkt wechselt von filmischen Codes zu pragmatischen Fragestellungen. In den 2000ern erfolgte eine zweite Wendung, die das Konzept der intersemiotischen Übersetzung einschloss und die internationale Debatte über Intermedialität vorwegnahm. Die italienische Filmsemiotik ist nicht als „Schule“ zu betrachten, sondern vielmehr als Diskussion zwischen verschiedenen Perspektiven zur Grundlage der Semiotik (phänomenologisch, pragmatisch und post-strukturalistisch). Italienische Forscher:innen waren und sind aktiv in die internationale semiotische Debatte eingebunden. Obwohl oder gerade weil viele italienische Semiotiker:innen es vermieden, sich auf Filmtheorie zu spezialisieren, erwies sich ihre Arbeit in neuen Forschungsfeldern wie Rundfunk, Internet, Videospiele, Virtual Reality und Informatik als nützlich und trug so zur gegenseitigen Befruchtung der Medienwissenschaften bei.The paper describes the development of film semiotics in Italy, from the early foundation of the discipline to the contribution of recent scholars. In particular, a first change of paradigm occurred during the 1980s, when the focus of the research shifted from the film’s codes to pragmatic issues. In the new millennium, a second turn involved the notion of intersemiotic translation, which anticipated the international debate on intermediality. Italian film semiotics is not to be considered a “school”: it is rather a discussion between different perspectives on the foundation of semiotics (phenomenological, pragmatic, and post-structuralist) in which Italian scholars were actively connected to the international semiotic debate. Since many Italian semioticians avoided specialising in film theory, their work proved to be useful in new research fields such as broadcasting, internet, videogames, virtual reality, informatics, thus contributing to thecross-fertilisation of media studies