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    Die Landesinitiative openaccess.nrw

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    Im April 2022 hat die Landesinitiative openaccess.nrw offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Als zentrale Serviceeinrichtung und Koordinierungsstelle rund um das Thema Open Access für die Hochschulen in NRW steht sie allen Akteur:innen aus dem Handlungsfeld Open Access als Ansprechpartnerin zur Verfügung: Bibliotheken, Hochschulleitungen, Forschungsdezernaten, strategischen Entscheider:innen und Infrastruktureinrichtungen. Die Services wurden auf drei inhaltliche Kompetenzbereiche aufgeteilt, die im Verantwortungsbereich unterschiedlicher Institutionen liegen. Der Programmbereich 1 umfasst ein allgemeines Beratungsangebot, die Bereitstellung von Informationen rund um die Themen Open Access und wissenschaftliches Publizieren sowie die Gesamtkoordination des Projekts (Universität Duisburg-Essen). Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) (Programmbereich 2) arbeitet an der Implementierung von zentralen Infrastrukturservices für Open-Access-Publikationen im Hochschulbereich. Der Programmbereich 3 umfasst das Thema Monitoring und wird von der Universität Bielefeld geleitet.Das Konsortium der Landesinitiative openaccess.nrw besteht aus Universitäten, Fach-, Kunst- und Musikhochschulen in NRW, dem hbz sowie der ZB MED, die gemeinsam die strategisch-operative Begleitgruppe des Projekts bilden. Die AG Openness dient als Beirat. Das Projekt wird über die digitale Hochschule NRW (DH.NRW) bis Ende 2025 durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW gefördert

    HR4YOU - Das Bewerbungsmanagementsystem der Universität

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    Das Bewerbungsmanagementsystem HR4YOU dient der Verarbeitung von Stellenausschreibungen und Bewerbungen an der Universität Bielefeld. Der Vortrag gibt einen Überblick über die zugehörigen Verfahrensschritte und eine Demonstration des digitalen Workflows in HR4YOU. &nbsp

    Open Access Transformation in der deutschen Universitätslandschaft - Erklärung von Unterschieden des Stands der Transformation

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    Ziel des nunmehr abgeschlossenen Projekts OAUNI war es, die Unterschiede des Open-Access-Profils an deutschen Universitäten zu erklären und der Vortrag fasst die wichtigsten Ergebnisse des Projekts in drei Schritten zusammen: Erstens werden die Unterschiede im Aufgreifen von Open Access anhand der vier Typen ‚Full OA‘, ‚Hybrid OA‘, ‚Subject Repository OA‘ und ‚Institutional Repository OA‘ beschrieben und die wesentlichen Unterschiede zwischen Universitäten herausgearbeitet. Daran anschließend werden zweitens die Ergebnisse statistischer Prüfmodelle vorgestellt, mit denen der Einfluss unterschiedlicher Faktoren auf den Umfang des Open-Access-Publizierens untersucht wurde. Dazu zählen das an Universitäten vorhandene fachliche Profil, Open-Access-Infrastrukturen und -Services sowie die DEAL-Transformationsverträge. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass das fachliche Profil der bei weitem erklärungskräftigste Faktor ist. In Anbetracht des Aufwands, der zur Förderung von Open Access zum Teil unternommen wird, ist aber auch die geringe Bedeutung der lokal vorhandenen Infrastrukturen und Services beachtenswert. Anhand der Ergebnisse von Interviews mit 20 Open-Access-Beauftragten deutscher Universitäten wird dieser Befund drittens eingeordnet und gezeigt, dass Open-Access-Unterstützungsmaßnahmen eine Re-Definition ihrer Ziele erfahren und jenseits der Beförderungen der Open-Access-Transformation auch anderen Zielsetzungen dienen

    Innovation in der akademischen Suche: die Kollaboration von BASE und Open Knowledge Maps

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    In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen an akademische Such- und Discovery-Systeme erhöht. Neben dem stark steigenden Wachstum an Publikationen werden im Zeitalter von Open Science auch neue Output-Typen wie Datensätze, Software und Bilder publiziert. Es geht somit nicht nur um die Frage der Bewältigung der Menge an Publikationen, sondern auch um den Umgang mit der Vielfalt der Output-Typen. Die offene Discovery-Infrastruktur hat sich diesbezüglich zum stärksten Treiber von Innovation entwickelt. Das zentrale Motiv dieser Infrastruktur ist die Nachnutzung aufbauend auf offenen (Daten-)Schnittstellen. Dadurch ist ein reichhaltiges digitales Ökosystem von Repositorien, Archiven, Aggregatoren, Meta-Aggregatoren und spezialisierten Discovery-Services entstanden. Innovative Technologien wie Empfehlungssysteme, semantische Suche und Visualisierungen werden so erstmals für Forschende und Studierende verfügbar. In meinem Vortrag werde ich im Speziellen die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Bielefeld Academic Search Engine (BASE) und der visuellen Discovery-Plattform Open Knowledge Maps eingehen. Zunächst werde ich Open Knowledge Maps vorstellen und auf die technologischen und konzeptionellen Grundlagen der Kollaboration mit BASE eingehen. Darauf aufbauend werde ich die Zusammenarbeit im Bereich der Custom Services erklären, die den Einbau visueller Suchkomponenten in Drittsysteme ermöglicht, so wie z.B. in der EOSC-Plattform GoTriple

    Präfixe im Deutschen und das prosodische Wort

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    A ‘size meets cuteness’ relation in German vowels

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    Werden deutsche epiphänomenale Ejektive als ‘echte’ Ejektive wahrgenommen?

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