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    1004 research outputs found

    Entwicklung eines Zeitschriften-Recherchetools für das Open-Access-Publizieren im Rahmen von open-access.network

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    Der Fokus des BMBF-geförderten Verbundprojekts "open-access.network" liegt auf der Bereitstellung von unterschiedlichen Informations-, Fortbildungs- und Vernetzungsformaten. Dabei ist "open-access.network" nicht nur der Name des Verbundprojekts, sonder auch die Domain der neuen Informationsplattform. Das Bielefelder Arbeitspaket "Datenbanken" umfasst dabei die Entwicklung eines Zeitschriften-Recherchetools für das Open-Access-Publizieren, das ein Service der Informationsplattform werden wird. Es soll Wissenschafter*innen dabei unterstützen das für ihren Artikel optimale Publikationsorgan - unter Berücksichtigung von Open-Access-Publikationskosten - zu finden. Im Kolloquium werden die Datengrundlage, die technische Implementierung sowie der Entwicklungsstand vorgestellt

    Stand und Ausblick zum Forschungsinformationssystem HISinOne-RES an der Universität Bielefeld

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      Als eine von drei Pilothochschulen in der Landesinitiative CRIS.NRW geht die Uni Bielefeld mit dem Forschungsinformationssystem (FIS) 'HISinOne-RES' in diesem Jahr in die erste Betriebsphase. Der Vortrag gliedert sich in die Aspekte:  phasenweise Einführung des FIS und Integration von Forschungsinformation aus verschiedenen Quellsystemen Ausblick auf die geplante Darstellung von Forschungsaktivitäten in einem Forschungsportal Zusammenspiel zwischen Repositorium und FIS für das Publikationsmanagement. &nbsp

    Der ORCID-DE Monitor

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    Die UB Bielefeld hat im Rahmen des DFG-Projektes "ORCID DE 2 – Konsolidierung der ORCID-Informationsinfrastruktur in Deutschland“ im Rahmen eines Arbeitspaktes den ORCID DE Monitor entwickelt. Dieser stellt vorliegende Daten aus dem BASE- und Crossref-Umfeld, von GND, ORCID-Konsortium Deutschland und ORCID, Inc zur Verbreitung und Nutzung der ORCID iD zusammen und ermöglicht darauf basierende Auswertungen. Diese Anwendung wird zum Bibliothekartag in Bremen produktiv geschaltet. Der Kolloquiumsvortrag skizziert die technische Infrastruktur und stellt an konkreten Beispielen die entwickelte Endnutzeroberfläche vor

    Die European Open Science Cloud (EOSC) - Eine Übersicht von der Entstehung bis heute

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    Die "European Open Science Cloud" (EOSC) [1] wurde offiziell am 23. November 2018 während der österreichischen Ratspräsidentschaft in Wien [2] gestartet, wobei die "The Vienna Declaration on the European Open Science Cloud" [3] durch die anwesenden Minister verabschiedet wurde, welches die Forschungslandschaft in Europa verändern soll. Die initiale Phase begann bereits im Jahr 2015. Dieser Vortrag vermittelt einen Überblick über die Entstehung und Zielsetzung der European Open Science Cloud. Neben dem Fördervolumen, die involvierten Organizationen und Infrastrukturen werden auch die Public- / Private-Partnerships vorgestellt. Weiterhin wird ein Blick auf die Arbeitsgruppen und die bereits verfügbaren Dienste geworfen. Zum Abschluss zeigt der Vortrag die OpenAIRE Dienste auf, welche in der EOSC für die Wissenschaftler:inn:en und Institutionen verfügbar sein sollen und versucht mit einem Ausblick auf die kommenden Jahre zuschliessen. [1] https://www.eoscsecretariat.eu/ [2] https://eosc-launch.eu [3] https://eosc-launch.eu/declaration

    400.000 zusätzliche E-Books durch Evidence-Based Selection - Erfahrungsbericht nach einem Jahr

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    Gerade rechtzeitig vor Corona hatte die Universitätsbibliothek mitUnterstützung des Rektorats ein großes Projekt auf den Weg gebracht:Drei Jahre lang werden lokal so viele EBS-Angebote wie auf demwissenschaftlichen Buchmarkt erhältlich lizenziert. Bereits im erstenJahr wurden dadurch über 400.000 neue E-Books verfügbar gemacht. Wie sahdie Nutzung aus? Wie viele dieser Titel konnten auf Dauer gekauft werden?Die Bielefelder Idee war so überzeugend, dass zu Beginn 2021 dasWissenschaftsministerium des Landes NRW 40 Millionen Euro zur Verfügunggestellt hat, um über das HBZ ein identisches Projekt für ganz NRWaufzusetzen. Was bedeutet das für das Bielefelder EBS-Projekt? Wie gehtes weiter

    Open-Access-Profile deutscher Universitäten: Ansätze zur Erklärung von Unterschieden

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    Sieht man sich den Publikationsoutput deutscher Universitäten an, sind erhebliche Unterschiede im Umfang des Open-Access-Publizierens anzutreffen. Der Vortrag geht möglichen Ursachen für diese Unterschiede nach und präsentiert dabei qualitative und quantitative Ergebnisse aus dem Projekt OAUNI

    Zum Stand der Einführung des cloudbasierten Bibliothekssystems Alma an der Universitätsbibliothek Bielefeld

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    Seit Oktober 2019 findet die konkrete Vorbereitung zur Einführung des cloudbasierten Bibliothekssystems Alma an der Universität Bielefeld im April 2021 statt. Die Ablösung des seit Anfang der 2000er Jahre eingesetzten lokalen Bibliothekssystems SisisSunrise betrifft alle Abteilungen und Geschäftsgänge in der Bibliothek. In diesem Kolloquium stehen folgende Punkte im Mittelpunkt: bisheriger Projektverlauf und kommende Meilensteine, Stand der Ablösung des Katalog- und Discovery-Systems, Entwicklungsstand des neuen IDM-Connectors, künftiger Datenaustausch zwischen SAP und Alma

    Bibliotheksmanagementsystem in der Alma-Cloud: Was bleibt und was hat sich verändert?

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    Seit einem halben Jahr arbeiten wir in und mit der Alma-Cloud. Lokal betriebene Bibliotheksmanagementsysteme waren allerdings auch schon vorher keine isolierten Systeme, sondern Teil von verschiedenen Informationsinfrastrukturzusammenhängen, zum Beispiel im Kontext von nationalen und regionalen Bibliotheksservices oder innerhalb der Universität. Von den Strukturen vor der Einführung von Alma ausgehend stellt der Vortrag dar, was sich aus systemtechnischer Perspektive verändert hat und welche Auswirkungen dies für die Arbeit mit dem Bibliotheksmanagementsystem an der Universitätsbibliothek Bielefeld hat

    Kostentransparenz im Open Access – Vorteil, Herausforderung oder Illusion?

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    Verbunden mit der Open-Access-Transformation ist nicht nur die Hoffnung nach einer Senkung der Kosten für das wissenschaftliche Publizieren, sondern auch die nach der Herstellung eines höheren Maßes an Kostentransparenz. Waren die Kosten im klassischen Subskriptionsmodell aufgrund spezifischer Charakteristika der Vertragsgestaltung von Dritten kaum nachvollziehbar, gaben die Open-Access-Geschäftsmodelle Hoffnung auf ein höheres Maß an Transparenz bezüglich der Kosten und Finanzflüsse im Publikationssystem. Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, inwieweit sich diese Hoffnung hat realisieren können. Gibt es nach mehr als 15 Jahren Erfahrung mit unterschiedlichen Modellen im Gold Open Access weiterhin Anlass für die Annahme eines höheren Maßes an Transparenz? In der Beantwortung dieser Frage werden Ergebnisse aus dem Projekt ‚Kostentransparenz als Beitrag zur Open-Access-Transformation‘ (KOA) vorgestellt und ein Ausblick auf die Untersuchung der Kostenstruktur Community-getriebener Open-Access-Journale (CODRIA) gegeben

    Was ist die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) und was sind Inhalte und Ziele am Beispiel des Konsortiums NFDI4Microbiota

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    Die 2019 gestartete Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) soll ein Netzwerk von Diensten und Beratungsangeboten aufbauen, um Forschungsdaten aller Disziplinen nachhaltig nutzbar zu machen. Die Umsetzung erfolgt durch wissenschaftsgetriebene Fachkonsortien, die von Bund und Ländern mit einem jährlichen Volumen von 90 Mio EUR gefördert werden. Der Vortrag bietet einen Überblick über die Ziele, den aktuellen Stand und die nächsten Schritte der NFDI. Im zweiten Teil des Vortrags wird das Konsortium NFDI4Microbiota (National Research Data Infrastructure for Microbiota Research) vorgestellt, an dem die Uni Bielefeld als Co-Applicant beteiligt ist. NFDI4Microbiota verfolgt das Ziel, zentraler Knotenpunkt für die Mikrobiologie-Community (einschließlich Bakteriologie, Virologie, Protistologie, Mykologie und Parasitologie) mit Zugang zu Daten, Analysediensten, Metadatenstandards und Schulungen zu werden

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