Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Die Förderung der phonologischen Bewusstheit im Kindergarten in Bezug auf den späteren Schriftspracherwerb

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    Die phonologische Bewusstheit beeinflusst die Lese- und Schreibkompetenz zentral und ist damit ein fundamentaler Faktor für den Schriftspracherwerb. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zwei Kriterienraster entwickelt, welche Lehrpersonen bei der Analyse und Auswahl geeigneter Förderprogramme zur phonologischen Bewusstheit unterstützen sollen. Auf Grundlage einer Literaturrecherche und der Analyse evaluierter Programme wurden zentrale Kriterien definiert, welche eine hochwertige Auswahl der Programme ermöglichen. Die beiden Raster bilden eine praxisnahe Grundlage, welche durch zukünftige Studien zur Verifizierung zu einer Vereinfachung der Sprachförderung im Kindergarten führen können

    Schriftliche Arbeit

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Einsatz von Task-Based Spielen zur Förderung kommunikativer Kompetenzen im Englischunterricht der Primarstufe. Die Arbeit identifiziert eine Lücke in der Lehrmethodik des obligatorischen Lehrmittels ‘Young World 3’ und entwickelt darauf basierend ergänzende Spielanlässe, die auf den Prinzipien des Task-Based Learning beruhen. Es werden zentrale Konzepte des Zweitspracherwerbs sowie die Bedeutung von Differenzierung und Interaktion im Unterricht dargestellt. Der praktische Teil umfasst die Entwicklung und Erprobung von acht Spielen zu verschiedenen thematischen Einheiten von ‘Young World 3’. Die Spiele wurden hinsichtlich ihrer Differenzierungsmöglichkeiten, strukturellen Umsetzung, Förderung der kommunikativen Kompetenzen und Motivation der Schülerinnen und Schüler evaluiert

    Praxishilfe

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht den Einsatz von Task-Based Spielen zur Förderung kommunikativer Kompetenzen im Englischunterricht der Primarstufe. Die Arbeit identifiziert eine Lücke in der Lehrmethodik des obligatorischen Lehrmittels ‘Young World 3’ und entwickelt darauf basierend ergänzende Spielanlässe, die auf den Prinzipien des Task-Based Learning beruhen. Es werden zentrale Konzepte des Zweitspracherwerbs sowie die Bedeutung von Differenzierung und Interaktion im Unterricht dargestellt. Der praktische Teil umfasst die Entwicklung und Erprobung von acht Spielen zu verschiedenen thematischen Einheiten von ‘Young World 3’. Die Spiele wurden hinsichtlich ihrer Differenzierungsmöglichkeiten, strukturellen Umsetzung, Förderung der kommunikativen Kompetenzen und Motivation der Schülerinnen und Schüler evaluiert

    Schriftliche Arbeit

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    Die Musik sowie auch Märchen begleiten die Kinder bis ins Erwachsenenalter. Die Arbeit untersucht, wie das Märchen «Die Bremer Stadtmusikanten» im Grundschulunterricht musikalisch vertont werden kann, um die Charakterzüge der Figuren und ihre Emotionen darzustellen. Basierend auf einer literarischen Analyse und der Improvisation als Methode soll herausgefunden werden, wie ein solches Projekt mit einer Schulklasse umgesetzt werden kann. Zusätzlich wurde ein Drehbuch geschrieben, das beschreibt, wie der Abschnitt klingt, welche Emotionen vermittelt werden und welche Instrumente zu hören sind. Zu diesem Drehbucht gibt es eine musikalisches Repertoire, worauf alle Abschnitte vertont wurde. Die Ergebnisse zeigen, dass Improvisation und die Verwendung von Orff-Instrumenten nicht nur die kreative Auseinandersetzung mit Märchen fördern, sondern auch die Ausdrucksfähigkeit der einzelnen Musizierenden stärken. Die Arbeit bietet eine Verbindung von Literatur- und Musikvermittlung im Grundschulunterricht. Der Prozess erfordert Mut, Kreativität und Offenheit, da ohne feste Vorgaben gearbeitet wird und lediglich die Geschichte sowie das Vorwissen zu Verfügung stehen. Zudem ist eine sorgfältige Planung notwendig, um die Vertonung in der Klasse erfolgreich umzusetzen. Es sollten keine Schüler:innen überfordert werden und alle aktiv teilnehmen können, ohne dass lange Wartezeiten entstehen. Der Prozess hat auch viele Vorteile, einer davon ist, dass jede:r seine eigene Interpretationen einbringen kann und an den individuellen Fähigkeiten anküpft

    Schriftliche Arbeit

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    Diese Bachelorarbeit untersucht, wie Empathie und Kooperation im Kindergarten mithilfe einer selbst gestalteten Klappmaulpuppe als Führungsfigur gezielt gefördert werden können. Sie basiert auf theoretischen Modellen zur emotionalen Intelligenz (Goleman), dem sozial-emotionalen Lernen (SEL) und entwicklungspsychologischen Perspektiven. Diese Modelle liefern die Grundlage für die Auswahl der Kompetenzen und deren Bedeutung im frühkindlichen Bildungsbereich. Im praktischen Teil wird eine detaillierte Unterrichtsreihe mit dem Rahmenthema «Lola und der verwundene Regenbogen» vorgestellt. Die eigens hergestellte Klappmaulpuppe «Lola» fungiert dabei als emotionale Vermittlerin und Bezugsperson. Die Unterrichtsreihe ist so gestaltet, dass sie in eine typische Kindergartenwoche integriert werden kann und den Alltag mit Freispielphasen und anderen Aktivitäten berücksichtigt. Die Lerneinheiten fördern schrittweise die Wahrnehmung, Benennung und Regulation von Emotionen sowie die Zusammenarbeit in Gruppen. Gleichzeitig bietet die Unterrichtsreihe einen fantasievollen Rahmen, der die Kinder motiviert und in die Geschichte einbindet. Die Elemente der Reihe sollten über die Woche hinaus weitergeführt werden, um die Kompetenzen nachhaltig zu festigen

    Lehrmittelkommentar

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    In der heutigen Zeit herrscht ein grosses Bewusstsein für den menschlichen Respekt zu einander. DieserRespekt gilt jedem und jeder – egal welcher Herkunft. Ethnische Minderheiten, namentlich Fahrende inder Schweiz, werden jedoch häufig durch die Fremdbezeichnung «Zigeuner:in» unwissenddiskriminiert. Diese Arbeit handelt davon, wie man bereits im Kindesalter für die fahrende Gesellschaftein Bewusstsein schaffen kann mit Hilfe eines Kinderbuches. Dazu werden die Kunst des Schreibeneines illustrierten Kinderbuches, sowie die verschiedenen didaktischen Prinzipien des Unterrichtensüber ethnische Minderheiten analysiert und in einem Kriterienraster synthetisiert. Die zentral leitendeFrage dieser Arbeit lautet: «Welche Kriterien muss ein Kinderbuch über Fahrende in der Schweizerfüllen, um als didaktisches Mittel im Regelunterricht der 4. – 6. Klasse verwendet werden kann?»

    Gestaltung der Elternarbeit in der Primarschule

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    Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die «Gestaltung der Elternarbeit in der Primarschule», und es wird der Frage nachgegangen, welche Elemente der Elternarbeit für angehende Lehrpersonen der Primarschule von Bedeutung sind, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten. Zudem wird erläutert, welche Formen der Elternarbeit möglich sind, und welche Stolpersteine zu erwarten sind. Jede Lehrkraft wird in ihrer Berufslaufbahn mit verschiedenen Elternpersönlichkeiten konfrontiert, und sollte auf eine bestmögliche Zusammenarbeit vorbereitet sein. Welche Bedeutung die Elternarbeit in der Primarschule für die beteiligten Personen, insbesondere für das Kind, hat, wird ebenfalls aufgezeigt. Für Lehrpersonen sind die Qualitätsmerkmale einer effektiven Elternarbeit, sowie eine sorgfältige Vorbereitung des ersten Auftritts vor den Eltern, entscheidend. Um die oben erwähnte Fragestellung beantworten zu können, wurde eine umfassende Literaturrecherche durchgeführt, und zusätzlich die Gesprächskommode, ein interaktives Instrument für Lerngespräche, erkundet. Mit dem erworbenen Wissen wurde ein Leitfaden für angehende Lehrkräfte erstellt, der neben wichtigen Tipps und Tricks, auch eine Jahresübersicht enthält, die aufzeigt, wann im Schuljahr welche Aspekte in Bezug auf die Elternarbeit fällig sind

    Anleitung

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    Diese Arbeit widmet sich der Frage, wie die Konzentrationsfähigkeit von Schüler:innen mit Konzentrationsproblemen und exekutiven Dysfunktionen im schulischen Alltag gezielt gefördert werden kann. Ziel ist es, praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Strategien zu entwickeln, die Lehrpersonen dabei unterstützen, eine ablenkungsarme Lernumgebung zu schaffen und effektive Massnahmen im Unterricht umzusetzen. Der Fokus liegt dabei auf der Verbindung von Theorie und Praxis, um Lehrpersonen konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben. Die theoretischen Grundlagen beleuchten zentrale Themen wie die Unterschiede zwischen allgemeiner Konzentrationsschwäche und ADHS, die Rolle exekutiver Funktionen und den Einfluss von Bewegung, Achtsamkeit und digitaler Ablenkung auf die Konzentration. Daraus entstand ein praxisorientierter Guide, der praktische Tipps für die Gestaltung von Klassenzimmern, Übungen zur Förderung der exekutiven Funktionen sowie kurzfristige Hilfestellungen für akute Konzentrationsprobleme bietet. Eine systematische Literaturrecherche und die Analyse bestehender Leitfäden bildeten die Basis dieser Arbeit. Die Ergebnisse wurden in einem Guide für Lehrpersonen aufbereitet, der sowohl langfristige Strategien als auch sofort umsetzbare Ideen für den Unterricht umfasst. Besondere Beachtung fand die Integration von wissenschaftlichen Erkenntnissen in den Schulalltag sowie die Reflexion der Anwendbarkeit und Wirksamkeit der vorgeschlagenen Massnahmen. Abschliessend zeigt die Arbeit Potenziale für die Weiterentwicklung des Guides auf und gibt Empfehlungen für die Nutzung in verschiedenen schulischen Kontexten. Damit leistet sie einen Beitrag zur Förderung der Konzentrationsfähigkeit im Schulalltag und bietet Lehrpersonen ein vielseitiges Werkzeug, um Schüler:innen mit Konzentrationsproblemen bestmöglich zu unterstützen

    Praxisheft Teil 4

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    Diese Arbeit erforscht die Erstellung und Anwendung mathematischer Aufgabenstellungen zum Bilderbuch «Die kleine Raupe Nimmersatt». Das Ziel dieser Arbeit ist es, passende mathematische Aufgaben zum ausgewählten Bilderbuch zu erstellen, sodass das Rahmenthema im Kindergarten fächerübergreifend stattfindet. Zudem wird aufgezeigt, weshalb ein Bilderbuch im Mathematikunterricht eingesetzt werden soll und die verschiedenen Differenzierungsmöglichkeiten. Damit das Ziel erreicht wird, wurden relevante Literaturquellen analysiert und die Aufgaben in der Praxis erprobt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kinder von einem Buch im Mathematikunterricht profitieren. Zudem konnten sie die meisten Aufgaben problemlos lösen. Die Aufgaben wurden nach der Erprobung optimiert, sodass es noch mehr Differenzierung gibt und die Kinder diese noch selbständiger lösen können. Die Theorie liess sich grösstenteils gut mit den Aufgaben verbinden und es sind passende mathematische Aufgaben zum Bilderbuch entstanden

    Musikalische Inklusion für Kinder mit Migrationshintergrund im Zyklus 1

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    Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Musik als Medium zur Förderung von Sprache und Inklusion in der ersten Klasse genutzt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei eine selbst entwickelte Liedersammlung, welche darauf abzielt, soziale, sprachliche und kulturelle Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Basierend auf theoretischen Grundlagen der Inklusion, Sprachförderung und Musikpädagogik wird ein Konzept vorgestellt, welches darauf abzielt, die Vielfalt in Klassenzimmern als Ressource zu nutzen, um somit Kinder mit unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Hintergründen einzubeziehen

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