Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Integration von Kindern mit Sehbehinderung in die Regelschule

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    Die heutigen Klassen sind bunt und vielfältig zusammengesetzt, da Kinder mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen in die Regelschule integriert werden. Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Integration von Kindern mit Sehbehinderung. Es wird folgender Fragestellung nachgegangen: Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit eine Schülerin oder ein Schüler mit Sehbehinderung im Kanton St. Gallen optimal in die Regelschule integriert werden kann? Dafür wurde eine theoretische Literaturanalyse durchgeführt und die wichtigsten Aspekte daraus zusammengefasst. Zudem wurde eine qualitative Datenerhebung durch Interviews mit betroffenen Kindern und Lehrpersonen umgesetzt, um eine Einsicht in die praktische Realisierung der Integration von Kindern mit Sehbehinderung zu erhalten. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht nur didaktische Überlegungen eine grosse Rolle spielen, sondern unter anderem auch eine sehbehindertengerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes und Schulhauses, sowie eine grundlegende positive Einstellung von Lehrpersonen und Eltern gegenüber Integration wichtige Bedingungen sind, damit eine Integration gelingen kann. Die Fragestellung wird anhand einer Checkliste am Ende der Arbeit zusammenfassend beantwortet. Diese erarbeitete Liste bezieht sich lediglich auf einen Ausschnitt aus der Fülle von Literatur zum Thema Integration und Umgang mit Sehbehinderung und auf die Analyse der Daten aus der kleinen, nicht repräsentativen Stichprobe und ist deshalb nicht abschliessend

    Elementares Musiktheater

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    Während der Zeit an der pädagogischen Hochschule in Rorschach setzten sich die Autorinnen dieser Arbeit intensiv mit den Themenbereichen Musik und Planen von Unterrichtseinheiten und Projekten auseinander. Die vorliegende Bachelorarbeit verknüpft diese zwei Bereiche mithilfe eines elementaren Musiktheaters. Nach der Erarbeitung der Theorie im Bereich Improvisation und elementares Musiktheater fand während vier Tagen die Umsetzung eines elementaren Musiktheaters mit einer zweiten Klasse statt. Diese Woche lieferte Erkenntnisse für die Fragestellung der Bachelorarbeit: «Wie lässt sich elementares Musiktheater in einer zweiten Klasse projektartig umsetzen?». Für die Umsetzung musste als erstes eine Geschichte als Grundlage ausgewählt werden. Die Wahl fiel auf das Bilderbuch «mutig, mutig» von Lorenz Pauli & Kathrin Schärer. Danach konnte mit der Grobplanung der Projektwoche begonnen werden und daraus entstanden die Detailplanungen. Während der Woche wurden Übungen im Bereich der Improvisation durchgeführt und das elementare Musiktheater mit der Klasse gemeinsam entwickelt. Am Ende der Woche fand eine Vorstellung für die Eltern und Bekannten der Kinder statt. Die Rückmeldungen von allen Seiten waren durchaus positiv, was davon zeugt, dass die Umsetzung des elementaren Musiktheaters in der zweiten Klasse ein voller Erfolg war. Entscheidend für die erfolgreiche Durchführung waren rückblickend vor allem drei Faktoren: flexible und zugleich detaillierte Planung durch die Lehrpersonen, ausgeprägte Motivation der Kinder, welche durch viel Selbstständigkeit verstärkt wurde und eine passende, umsetzbare Geschichte

    Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Gehirnleistung. Die Rezeptbox - Optimale Zwischenverpflegung für Kopf und Herz

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    Der Schulalltag der Kinder wird immer länger und die Tendenz zur Schule als Tagesstruktur, wird immer grösser. Dabei darf die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung nicht vergessen gehen. Denn diese hat, wie aus der intensiven Literaturrecherche resultiert, einen direkten Einfluss auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Entwicklung der Gehirnstrukturen. Auf den Zusammenhang einer gesunden Ernährung und den Gehirnfunktionen wird in der vorliegenden Arbeit genauer eingegangen. Diese Bachelorarbeit beleuchtet, welche Zutaten sich für eine ideale Zwischenverpflegung besonders eignen, um optimalen Leistungserfolg in der Schule zu erzielen. Basierend auf der Theorie entstanden Rezepte, die einen handelnden und integrativen Zugang zum Thema Ernährung in der Schule ermöglichen sollen. Das grundlegende Ziel des Produktes liegt darin, der Lehrperson innovative, leistungs- und konzentrationsfördernde Rezeptideen zu bieten, die sie in der Vorbereitung, wie auch während dem Unterricht unterstützen. Dies dient beispielsweise dazu, kleine Projekte, wie das gemeinsame Herstellen einer gesunden und leistungsfördernden Zwischenverpflegung in der Schule, zu realisieren

    Spracherwerb und Sprachförderung mit Musik bei Kindern im Alter von vier bis sieben

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    Hauptanliegen dieser Arbeit ist es, die Sprachförderung bei Kindern im Alter von vier bis sieben mit der Musik zu verknüpfen. Dabei wird auf die Sprachentwicklung des Kindes eingegangen, diese analysiert und pädagogische Schlussfolgerungen gezogen. Willikonsky (2009) beschreibt dazu den «Sprachbaum», der das Wachsen und Gedeihen der Sprachentwicklung darstellen soll. Die drei Komponenten der Sprache von Fichtl (2003), Prosodische Kompetenz, Linguistische Kompetenz und Pragmatische Kompetenz, bilden bei der Beantwortung der Frage, wie die Sprache konkret entwickelt wird und gefördert werden soll, eine Grundlage. Wie von (Kucharz, Mackowiak, & Beckerle, 2015) aufgezeigt wurde, kann durch korrektives Feedback, Modellierung und Stimulierung eine alltagsintegrierte Sprachförderung gelingen. Die beiden Kommunikationsmittel Musik und Sprache haben viel ge- meinsam. Daher kann Musik als ein Hilfsmittel verwendet werden, um die Sprach- entwicklung zu fördern. Dabei werden praxisorientierte, musikalische Übungen erstellt, die sich in vier Kategorien einteilen lassen: Reime und Verse; Geschichten; Spiele; Lieder. Jene finden sich in einer Box, die so mit Kindern im Alter von vier bis sieben verwendet werden kann. Somit richtet sich meine Arbeit vor allem an Kindergärtnerinnen und Kindergärtner, an Lehrpersonen und Erziehrinnen und Er- zieher, die ihre Kinder auf spielerische Art und Weise musikalisch sowie sprachtechnisch fördern wollen

    Velo und Schule

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    In dieser Arbeit wird das Velo in der Schule aus mehreren Perspektiven angeschaut und bearbeitet. Zentral ist dabei die mit der Arbeit verbundene Lernkiste zum Velo. Sie soll Lehrpersonen dazu bewegen, dieses Thema in der Schule anzugehen. Nebst anwendungsorientierten Aufgaben soll die Lernkiste ein Wegweiser durch das Thema sein. Die Hauptfrage dieser Arbeit ist, wie dazu beigetragen werden kann, dass das Thema Velo in der Schule mehr Bedeutung erlangt und wie die Lehrpersonen für die Schulkinder einen zielgerichteten und abwechslungsreichen Unterricht zum Velo mit einem Lebensweltbezug realisieren können. Daraus folgen zwei Unterfragen: 1. Mit welchen Mitteln kann den gegnerischen Ängsten oder Meinungen zu einem Veloausflug entgegengewirkt werden? 2. Welche Teilthemen soll der Unterricht beinhalten, um Schülerinnen und Schüler für das Fortbewegungsmittel Velo zu begeistern? Um diese Fragen zu beantworten, wurden zwei Fragebögen entwickelt. Im Fragebogen der Schülerinnen und Schüler geht es hauptsächlich um die verschiedenen Interessen am Velo in Bezug auf den Unterricht, sowie die Veloaffinität und die Selbsteinschätzung der Fahrkompetenzen. Der Fragebogen der Lehrpersonen setzt sich mit den Aspekten der Sicherheit und der Verantwortung auseinander und enthält Fragen zu möglichen Inhalten einer Lernkiste. Die Ergebnisse der Befragungen zeigen einen Schwerpunkt der praktischen Themen sowie einen Ausflug mit dem Fahrrad auf. Die Lehrpersonen hingegen haben eher Bedenken bei der Sicherheit und den technischen Defekten, die bei einem solchen Ausflug Probleme bereiten können. Entsprechend wurde der Inhalt der Lernkiste so gestaltet, dass die Kinder in der Schule einen defekten Veloschlauch reparieren und auswechseln können. Für komplexere Themen wie zum Beispiel die Sicherheit, wurden Tipps und Tricks ausgearbeitet, um den Problemen entgegenzuwirken

    Angst- und Stressabbau bei Kindern. Geschichten für Kinder zur Linderung von Angst und Stress in der Mittelstufe

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    Das Thema „Angst- und Stressabbau bei Kindern“ ist für alle Lehrpersonen von wesentlicher Bedeutung. In jeder Klasse gibt es Schülerinnen und Schüler, die unter Angst oder Stress leiden. Die Kernfrage dieser Bachelorarbeit lautet: „Kann eine Lehrperson in der Primarschule, insbesondere in der Mittelstufe, mit diversen vielfältigen Methoden mittels Kindergeschichten Angst und Stress der Schülerinnen und Schüler lindern?“. Die theoretischen Grundlagen und Begriffsdefinitionen des Themas bilden den Ausgangspunkt dieser Arbeit. Ein bedeutender Bestandteil davon, war die Beschreibung der drei Methoden Kinesiologie, Neurolinguistisches Programmieren und Autogenes Training. Nach der Erarbeitung der Theorie folgte die Umsetzung des Produktes. Das Produkt besteht aus drei Geschichten zur Linderung von Angst und Stress. In der ersten Geschichte geht es um die Prüfungsangst, in der zweiten um Angst und Stress beim Wechseln in die Sekundarschule und die dritte Geschichte befasst sich mit der Angst in die Schule gehen zu müssen. Den Abschluss der Bachelorarbeit bildet der Theorie-Praxis Dialog. Hier werden die verschiedenen Übungen, die man mit den Kindern durchführt, beschrieben und erklärt. Auch werden Tipps und Gedanken zur Schule von Morgen erläutert

    Spielanleitung

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    Im Zentrum der vorliegenden Bachelorarbeit steht das Erschaffen eines bewegungsfreundlichen und nachhaltigen Freizeitangebots für Schülerinnen und Schüler einer «Township»-Schule in Südafrika. Die Arbeit verfolgt das Ziel, basierend auf theoretischen Grundlagen ein passendes Projekt auszuwählen und es anschliessend durchzuführen sowie zu protokollieren. Ein erstelltes Manual soll weiteren Initiantinnen und Initianten die Implementierung eines vergleichbaren Freizeitangebotes erleichtern. Die Projektabsicht ist, der Bewegungsarmut in einer «Township»-Schule entgegenzuwirken, die Kriminalität einzugrenzen und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen, welche langfristig bestehen kann. Mit der Unterstützung und Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler sowie dem Schulleiter der Schule, konnten innerhalb von drei Wochen sechs Hüpfspiele gestaltet werden

    Musik als Medium zur Förderung von Grammatik und Wortschatz im Englischunterricht der 5. und 6. Klasse

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    Ausgehend von eigenen Lernerfahrungen wird die Frage untersucht, ob Musik den Lernerfolg verbessern kann. Konkret wird erarbeitet, wie Musik im Englischunterricht in der 5. und 6. Klasse der Primarschule gewinnbringend eingesetzt wird, um das Erlernen der Grammatik und das Vokabeltraining zu fördern. Im theoretischen Teil werden Sprache und Musik auf den Ebenen von Evolution, Kognition und Lernpsychologie verglichen und Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Es folgt ein genauer Blick auf die Geräuschwahrnehmung beim Spracherwerb im Kindesalter und schliesslich die Thematik von Musik im Fremdsprachenunterricht und deren Vorteile und Einsatzmöglichkeiten. Im praktischen Teil wurden einzelne Units des Lehrmittels „Young World“ 3 und 4 durch selber entwickelte musikalische Tätigkeiten und Unterrichtsarrangements ergänzt

    Seriation im Kindergarten

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    Die vorliegende Bachelorarbeit zum Thema Seriation befasst sich grundlegend mit der Fragestellung, ob Kinder im letzten Kindergartenjahr (fünf- bis sechsjährig) im neu entwickelten Experiment in der Lage sind, drei Gegenstände in die richtige Reihenfolge zu bringen, wenn sie wissen, dass es einen schwersten, einen mittleren und einen leichtesten bzw. einen längsten, einen mittleren und einen kürzesten Gegenstand gibt. Die Antwort auf diese Frage lautet: Die Kinder kamen in 54 von 160 Versuchen mit diesem Wissen zur korrekten Reihenfolge. Es stellt sich daraus dann die Frage, wie die Kinder beim Bilden der Reihenfolge vorgehen. Dazu konnte festgestellt werden, dass die Kinder Strategien (beispielsweise jeder Gegenstand soll mit jedem verglichen werden oder nach dem ersten Vergleich werden alle Objekte in die Reihenfolge gebracht) verfolgen. Es zeigte sich, dass sich die Strategien bei den Kindern oft erst im Verlaufe der Experimente entwickeln oder ändern und dass Aussagen des Versuchsleiters Einfluss auf die Strategien haben. Diese Ergebnisse konnten alle ermittelt werden, indem basierend auf bereits bekannten Experimenten zum gleichen Thema und deren Erkenntnisse ein neues Experiment entworfen wurde. Dieses wurde in drei Kindergärten mit 20 Kindern durchgeführt und ausgewertet. Da andere Experimente als Basis für das neue Experiment dienten, musste noch eine weitere Frage gestellt werden: Welche Unterschiede gibt es im Aufbau des neu entworfenen Experiments im Vergleich mit bereits bekannten Experimenten. Die Unterschiede beliefen sich unter anderem auf die Anzahl Gegenstände, die in eine Reihenfolge gebracht werden sollten, auf die Art, wie die Gegenstände präsentiert wurden, auf die Trainingsphase, die Merkhilfen usw

    Zäuerlen im Musikunterricht

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    Zum Appenzellerland gehören einige wunderschöne Brauchtümer, bei welchen das Zäuerlen einen wichtigen Bestandteil darstellt. Viele Familien, darunter auch meine eigene, pflegen diese Tradition und begeistern damit jährlich die Bevölkerung und Touristen mit ihren mehrstimmigen Gesängen. Diese fest im Volk verankerte Singkultur wird jedoch kaum in den Schulen thematisiert und gelehrt. Für die vorliegende Arbeit wurden spezielle Menschen nach ihrer Leidenschaft für diese gesangliche Tradition und zusätzlich nach ihren Ideen in Bezug auf Zäuerlen in der Schule befragt. Die daraus abgeleiteten Erkenntnisse und Empfehlungen wurden darauf zu einer Unterrichtsreihe mit fünf Sequenzen verarbeitet. Diese beinhaltet das Ziel, die heimatliche Tradition des Zäuerlen den Kindern in der Schule näherzubringen, um sie letztlich mit der intuitiven Mehrstimmigkeit in der Klasse selbst durchführen zu können. Dazu wurden konkrete Anleitungen für die Lektionen erstellt, mit denen man die Kinder mit spielerischen und amüsierenden Übungen beschäftigen kann

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