Regensburger Beiträge zur Heimatforschung (Universität Regensburg)
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Die nationalsozialistische Instrumentalisierungvon Albrecht Altdorfer: Unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Walter Bolls
Leben in Regensburg im 19. Jahrhundert: Die Memoiren der Katharina Herrich-Schäffer, geb. Pförringer
Das Wallfahrtsbild der Schönen Maria von Albrecht Altdorfer (1519): Die Unterzeichnung des Wallfahrtsbildes mit dem Entwurf für einen Kalvarienberg
AGRICOLA-Mitteilungsblätter II/2023
Darin u.a.: Stadtführung durch das mittelalterliche Velburg, Besuch des Vor- und Frühgeschichtlichen Museums Thalmässin
"Parsberg freut sich auf ihren Besuch" - Ein Blick in die Anfänge des Tourismus im Oberpfälzer Jura
Register der Briefprotokolle des Pflegamts Hemau 1621–1803
Briefprotokolle gehören – als Vorläufer der Notariatsurkunden – zu den bedeutendsten Quellen für die Heimat- und Familienforschung. In ihnen wurden Immobilienkäufe, Hofübergaben, Austrag und Eheschließungen, Kinds- und Vormundschaftsverträge, Testamente usw. verbrieft.
Für das ehemalige Pflegamt Hemau sind diese Dokumente im Staatsarchiv Amberg für den Zeitraum von 1621 bis 1803 in insgesamt 60 Bänden überliefert, von denen 40 mit Registern versehen sind. Für das vorliegende Werk wurden diese Register transkribiert und vereinheitlicht. Für die übrigen 20 Bände ohne Register wurden ebensolche anhand der Originaldokumente nachträglich erstellt und schließlich alles zu einem Gesamtregister mit etwa 6900 Datensätzen zusammengeführt. Damit liegt nun ein wichtiges Hilfsmittel für die Suche in diesen Briefprotokollen und somit für die Heimat- und Familienforschung auf dem Tangrintel vor
Regensburg und Rom in der Frühen Neuzeit: Der Blick von der Zentrale der katholischen Welt auf die Reichsstadt an der Donau
Hof- und Flurwüstungen bei Hauzenstein und Kürn seit 1830
Vor 200 Jahren gab es in einem kleinen Gebiet um Hauzenstein und Kürn im Landkreis Regensburg über 50 Einzelhöfe und Weiler, die heute nur als Ruinen existieren oder völlig verschwunden sind. Der Verfasser spürt diesen „Wüstungen“ nach und erweckt sie zum Leben.
Nach einem Überblick über die Methoden der Wüstungsforschung und die naturräumliche und historische Situation des Raumes werden die einzelnen Hof- und Flurwüstungen jeweils mit Karten, Archivmaterial und Bildern des heutigen Aussehens dargestellt. Dabei zeigt sich ein Zusammenhang mit dem Besitz der
Grafen von Walderdorff, die hier seit 1830 ansässig sind