Regensburger Beiträge zur Heimatforschung (Universität Regensburg)
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Verhandlungen des historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg Band 120,1 (1986) Register zu Band 111-120
Beiträge zur Geschichte des Landkreises Regensburg 33
Die Wolfgangskapelle von Klausen bei Luckenpain
Beiträge zur Geschichte des Landkreises Regensburg 32
Marginalien von 13 Autoren; darin: Fendl, Josef: Zwei Arbeitsblätter für den Unterricht in Heimat- und Sachkunde (S. 3); Brandl, Wolfgang: Der Maler Michael Ostendorfer ist vermutlich in Hemau geboren (S. 5); Fendl, Josef: Zwei Arbeitsblätter für den Unterricht in Heimat- und Sachkunde (S. 8); Zink, Wendelin: Lerchenfang bei Lerchenfeld (S. 10); Zimmermann, Wendelin: Aus der Schulgeschichte von Kiefenholz (S. 11); Fendl, Josef: Die Schützengesellschaft Triftlfing (S. 14); Fendl, Josef: Der Pinkofener Christus (S. 16); Mittelbayerische Zeitung: Vor 40 Jahren Stunde der Wahrheit im Landkreis - Illkofen mit Granaten sturmreif geschossen - MG am Kirchturm kam die Thalmassinger teuer - Sünchinger hielt Amis für deutsche Soldaten - Wörth den Amerikanern kampflos übergeben - Die Amerikaner rechneten mit Artillerieduell/Nittendorf (S. 19); Mittelbayerische Zeitung, "Neutraubling wird weiter wachsen" (S. 28); Mittelbayerische Zeitung: Pfarrer Böhm behält Arbeitskittel an (S. 30); Geschichtliche Zugehörigkeit des Landkreises Regensburg-Süd (S. 32); Neutraublin
Ambergs Lage im Straßennetz der Oberpfalz während des Mittelalters und der Neuzeit. Ein Beitrag zur historischen und Verkehrsgeographie
Sonderdruck aus: Ein Jahrtausend Amberg. Vortragsreihe der Universität Regensburg zum Stadtjubiläum 1984, hg. von Hans Bungert und Franz Prechtlin (Schriftenreihe der Universität Regensburg 11), Regensburg 1985, S. 9 – 45
Beiträge zur Geschichte des Landkreises Regensburg 34
12-Uhr-Läuten aus dem Landkreis Regensburg. Gesammelt und zusammengestellt von Wenzel Neuman
Mittelalterliche Pflanzenreste aus Kelheim - Speisezettel und Umweltbedingungen in Rekonstruktion
1984 wurde bei der Ausgrabung auf dem Gelände des alten Knabenschulhauses, südlich der Stadtpfarrkirche St.-Mariä-Himmelfahrt, ein Brunnen aufgefunden, der eine Unmenge verschiedenster Speisereste des mittelalterlichen Menschen in Kelheim enthielt. Es fanden sich Eierschalen, Krebsreste, Tierknochen, Fischgräten, Hasen-Kotballen und insgesamt wohl 500 000 Früchte und Samen.
Eine Auswertung der Pflanzenreste ergab folgendes:
Es lassen sich viele Wald- und Wiesenpflanzen feststellen, aber vor allem auch Kulturpflanzen wie Kirschen, Wein etc. Es können auf diese Weise die ökologischen und ökonomischen Bedingungen der Zeit des Mittelalters ganz gut gefaßt werden. Vor allem Stein-, Kern- und Beerenobst wurde zu dieser Zeit extensiv verwendet - der Weinbau war offensichtlich stark begünstigt. Als vermutliches Alter der Funde wird ein Zeitraum vor 1600 und nach 1200 angenommen (ohne archäologische Auswertung)