Regensburger Beiträge zur Heimatforschung (Universität Regensburg)
Not a member yet
3361 research outputs found
Sort by
Schloss Barbing als Sommerresidenz Johann Michael von Sailers (1751-1832)
König Ludwig I. stellte im Sommer 1826 das Barbinger Schloss, das heute der Gemeinde Barbing als Rathaus
dient, dem Regensburger Domherren und späteren Diözesanbischof Johann Michael von Sailer zur lebenslangen
Nutzung zur Verfügung. Bis zu Sailers Tod im Jahr 1832 diente das Schlösschen unweit von Regensburg dem großen Theologen als Sommersitz, hier verbrachte er viel Zeit, erholte sich, betete und arbeitete. Das Schloss wurde zum zentralen Ort der Zusammenkünfte Sailers mit seinen Freunden und teils hochrangigen Gästen. Zahlreiche wichtige politische, kirchliche und kulturelle Weichenstellungen dieser Jahre wurden hier getroffen bzw. vorbereitet
Agricola-Mitteilungsblatt II/2015
Mitteilungsblatt der Agricola-Arbeitsgemeinschaft für Kultur- und Naturgeschichte Region Schwarze Laber-Tangrintel e.V.; darin u. a.: Glassl, Robert: Vereinsausflug nach Nördlinge
Neues zur Biographie des letzten süddeutschen Welfen: Das Exil Welfs VI. zwischen 1167 und 1171
Edition von Christoph Vogels Beschreibungen pfalz-neuburgischer Ämter (1598-1604) Teil 19: Pflegamt Allersberg
Bitte beachten Sie: Eine aktualisierte Fassung dieser Edition finden Sie unter www.heimatforschung-regensburg.de/3074
300 Jahre Sebastianskirche auf dem Auberg bei Kallmünz. Votivkirche, Wallfahrtsstätte und Eremitenklause
Die Kirche auf dem Auberg bei Kallmünz wurde während der Pest im Jahr 1713 von den Bewohnern des Marktes Kallmünz zu Ehren der heiligen Sebastian, Rochus und Johannes Nepomuk erbaut. Sie entwickelte sich nach ihrer Erweiterung im Jahr 1762 zu einer bedeutenden Wallfahrtsstätte im unteren Naabtal. Bei der Kirche bestand von 1752 bis 1803 auch eine Eremitenklause. Die kleine Kirche gehört zu den kulturellen Schätzen der Marktgemeinde von Kallmünz. Der Kirchenführer präsentiert ihre über 300jährige Geschichte
Edition von Christoph Vogels Beschreibungen pfalz-neuburgischer Ämter (1598-1604) Teil 16: Landgericht Sulzbach
Bitte beachten Sie: Eine aktualisierte Fassung dieser Edition finden Sie unter www.heimatforschung-regensburg.de/3074
Bointnerisch. Eine Sprache zwischen zwei Stühlen
„Bointnerisch“ ist nicht nur eine Eigenheit des Bairischen, sondern auch ein Identität stiftendes Merkmal. Durch seine linguistische Sonderstellung als Mundart der Marktgemeinde Painten erzeugt es ein Zusammengehörigkeitsgefühl bei den Sprechern, die diese ganz spezielle Sprache weiterleben lassen. Dieses Heft informiert über ihre Verbreitung, ihre Charakteristika und vor allem über ihre Entwicklung seit der Gebietsreform
Edition von Christoph Vogels Beschreibungen pfalz-neuburgischer Ämter (1598-1604) Teil 17: Hofmark Eismannsberg
Bitte beachten Sie: Eine aktualisierte Fassung dieser Edition finden Sie unter www.heimatforschung-regensburg.de/3074