Open Access Repository of the Scientific Information Service for Mobility and Transport Research (FID move)
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Mehr als Flugtaxis: Potenziale von Drohnen für die Mobilität der Zukunft: Bericht zum mFUND-Fachaustausch Drohnen, 9. November 2020
Am 9. November 2020 fand der mFUND-Fachaustausch Drohnen der mFUND-Begleitforschung des WIK als Online-Konferenz statt. Mehr als 80 Teilnehmende diskutierten verschiedene Möglichkeiten des Drohneneinsatzes. Neben dem BMVI und den drei vorgestellten mFUND-Projekten waren auch andere geförderte mFUND-Projekte sowie zahlreiche Fachleute aus Wissenschaft und Praxis sowie sonstige Interessenten der Drohnentechnologie vertreten
Luftbilder für die Mobilität der Zukunft: Bericht zum mFUND-Fachaustausch Luftbilder, 21. November 2019
Am 21. November 2019 veranstaltete die mFUND-Begleitforschung des WIK den mFUNDFachaustausch Luftbilder. 27 Expertinnen und Experten aus 12 mFUND-Projekten nahmen an dem Fachaustausch teil, der bei dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen stattfand. Die Projekte werden durch die Förderinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert
Facts and Figures 2014 - Kombinierter Verkehr Berichtsjahr 2013
Die SGKV stellt für sie die wichtigsten amtlichen Statistiken und Kennzahlen rund um den Kombinierten Verkehr zusammen. Die Berichte sollen Sie bei Ihrer täglichen Arbeit und Ihren Entscheidungen unterstützen. Gleichermaßen bieten Sie auf kompakte Weise wichtige, aktuelle Informationen für die Analyse multimodaler Verkehre
Unterrichtung durch die Bundesregierung. Bundesverkehrswegeplan 1. Stufe (1973): Bundesverkehrswegeplan 1973: (= Bundestagsdrucksache. Nr. 7/1045)
Vorwort
Die Bundesregierung legt mit diesem Bericht die Ergebnisse der Bundesverkehrswegeplanung
in einer ersten Stufe vor. Erstmalig wird damit der
Versuch unternommen, eine Infrastrukturplanung aufzustellen, die alle Verkehrsträger
eines Staatsgebietes umfaßt. Gleichzeitig zeigt dieser Bericht,
welche umfangreichen Vorarbeiten für ein derart komplexes Planungsinstrumentarium
notwendig sind. Aufgabe von weiteren Stufen der Planung
wird es sein, ihre Techniken und Instrumente zu verfeinern, die Zusammenarbeit
aller Beteiligten auf den Ebenen des Bundes, der Länder und der
Gemeinden zu verbessern, um das Ziel — Integration der verschiedenen
Verkehrsbereiche zu einem Gesamtverkehrssystem — zu erreichen.
Der Bericht über die 1. Stufe gliedert sich in zwei Teile. Teil I enthält vorwiegend
die verkehrspolitisch bedeutsamen Aussagen. Hier werden Prioritäten
für Infrastrukturmaßnahmen im Verkehr gesetzt, soweit sie nach dem
bisherigen Stand der Arbeiten möglich sind. Teil II gibt einen anschaulichen
Überblick über Materialien und Überlegungen, die den verschiedenen verkehrspolitischen
Aussagen zugrunde gelegt wurden.
Die Bundesregierung ist nach wie vor der Auffassung, daß unter den Sozialinvestitionen
der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur vorrangige Bedeutung
zukommt. Verkehrswege und -anlagen können nur auf langfristige
Entwicklungen ausgerichtet werden, um damit auch den Anforderungen in
der Zukunft zu genügen. Die begrenzten Mittel des Bundes werden dabei
so wirksam wie möglich eingesetzt. Rationelle und funktionale Gesichtspunkte
werden für die Auswahl durchzuführender Vorhaben unter gleichzeitiger
Anlegung strenger Maßstäbe an die Wirtschaftlichkeit entscheidend
sein.
Mit diesem Bericht kommt die Bundesregierung dem Ersuchen des Deutschen
Bundestages nach, das in ihrem Verkehrspolitischen Programm für
die Jahre 1968 bis 1972 angekündigte Bundesverkehrswegeprogramm vorzulegen.
Sie erfüllt zugleich eine Verpflichtung, die sie im Verkehrsbericht
1970 bekräftigt und in ihr Reformprogramm für das Jahr 1973 aufgenommen
hat
Elektromobilität in Deutschland: Ergebnisse aus einer Studie zu Szenarien der Marktentwicklung
Die zukünftige Entwicklung der Elektromobilität bringt für den Standort Deutschland große Möglichkeiten. Allerdings stellt eine so tiefgreifende Innovation alle Akteure auch vor Herausforderungen. Um Maßnahmen für den Ausbau der Elektromobilität beurteilen zu können, hatte die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) bereits im Jahr 2011 Ergebnisse eines Simulationsmodells vorgelegt, aus dem sich Szenarien für den Markthochlauf in Abhängigkeit von wichtigen Parametern ermitteln lassen. Im NPE Fortschrittsbericht 2012 wurde empfohlen, dieses Modell durch ein neutrales wissenschaftliches Institut fortschreiben zu lassen. Im Rahmen eines Ausschreibungsprozesses wurde im Januar 2013 das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (Fraunhofer ISI) mit der Fortschreibung des Modells beauftragt. Die NPE-Partner wurden über eine Serie von Workshops in den Prozess der Weiterentwicklung und Verbesserung des Modells eingebunden. Detaillierte Ergebnisse der Studie wurden vom Fraunhofer ISI am 17. September 2013 publiziert. Insgesamt bestätigen die vorliegenden Ergebnisse der Studie im Rahmen gesetzter Annahmen die bisherigen Prognosen der NPE. Sie ermöglichen zudem eine detaillierte Einschätzung zu möglichen Szenarien des Markthochlaufs, zu bedeutenden Einflussfaktoren für das Marktgeschehen und zur Wirkweise einzelner politischer Maßnahmen
Network level design for cycling: (Chapter 4 - Advances in Transport Policy and Planning - Cycling Part 1: Supply for cycling)
This chapter provides an overview of existing approaches for cycle network planning in research and in practice. First, main requirements for cycle networks are described, which are safety, cohesion, directness, comfort, attractiveness and adaptability. Second, an overview of traditional and emerging data sources for cycle network planning is presented and compared with the initially formulated requirements. Third, two approaches for the multi-modal functional classification of street networks including cycling are introduced, followed by a presentation of specific guidance for developing cycle networks and related academic studies. Three approaches for cycle network design are described. (1) The development of cycle networks based on desire lines and cycle routes connecting relevant origins and destinations as suggested by most guidelines is a suitable basis for cycle network design. (2) It should be combined with data-driven demand-focused approaches in order to optimally adjust the cycle networks with user patterns and preferences. (3) Optimization concepts and network growth strategies help to prioritize investments. The main challenge that is hardly addressed in any of the identified references is the coordination of cycle network development with the other transport modes and street functions. We therefore propose an integrated multi-modal approach for cycle network design, an approach that considers all transport modes, street users, street functions and usages and is also coordinated with street design and space availability