Open Access Repository of the Scientific Information Service for Mobility and Transport Research (FID move)
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Bicycle Use Trends in Germany: Nationaler Radverkehrsplan - Fahrradportal - Cycling Expertise
Die Bundesverkehrswegepläne
Die Bundesregierung ist nach dem Grundgesetz verantwortlich für Bau und Erhaltung der Bundesverkehrswege (Bundesschienenwege: Art. 87e GG, Bundeswasserstraßen: Art. 89 Abs. 2 GG, Bundesfernstraßen: Art. 90 GG). Grundlage für die Erhaltung, Entwicklung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sind die Bundesverkehrswegepläne (BVWP). Ein Bundesverkehrswegeplan wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr aufgestellt und vom Bundeskabinett beschlossen. Er enthält alle beabsichtigten Straßen-, Schienen- und Wasserstraßenprojekte sowie den Erhaltungsbedarf. Beim BVWP handelt es sich um ein Rahmenprogramm und Planungsinstrument, er ist jedoch kein Finanzierungsplan oder -programm und hat keinen Gesetzescharakter. Er gilt für den angegebenen Zeitraum (in der Regel 10 bis 15 Jahre), jedenfalls aber so lange, bis es einen neuen Bundesverkehrswegeplan gibt.
Bei der Aufstellung des Bundesverkehrswegeplans bewertet der Bund, ob ein erwogenes Projekt gesamtwirtschaftlich sinnvoll und notwendig ist. Der Aus- und Neubaubedarf wird auf Basis des in Verkehrsprognosen vorhergesagten Verkehrsaufkommens ermittelt.
Der BVWP bildet die Grundlage für den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung der Ausbaugesetze für Bundesschienenwege, Bundesfernstraßen und Bundeswasserstraßen mit den zugehörigen Bedarfsplänen. Der Deutsche Bundestag beschließt über die Aufnahme der Projekte des BVWP und eventuell weiterer Projekte in die Bedarfspläne der Ausbaugesetze. Damit ist der Bedarf für die ausgewählten Projekte gesetzlich festgelegt.
(Quelle: BMVD / https://www.bmvi.de/DE/Themen/Mobilitaet/Infrastrukturplanung-Investitionen/Bundesverkehrswegeplanung/bundesverkehrswegeplanung.html [16.06.2022]
Bundesverkehrswegeplan 1980
Vorwort:
Verkehrspolitik ist Bestandteil der gesamtstaatlichen Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Die wesentlichen Ziele der Verkehrspolitik sind
- Erhaltung und Förderung der Mobilität für Bürger und Wirtschaft
- Vorhaltung angemessener Verkehrsstrukturen für die sich weiterentwickelnde Wirtschaft
- Sicherung der Freiheit der Wahl des Verkehrsmittels in einer kontrollierten Wettbewerbsordnung.
Um diese Ziele zu verwirklichen, sind beträchtliche Investitionen erforderlich, die zwangsläufig einen weiten Realisierungshorizont haben. Außerdem haben die Verkehrsinvestitionen einen großen Einfluß auf die allgemeine Wirtschaftslage.
Sie bestimmen die Beschäftigungslage in verschiedenen Wirtschaftsbereichen und haben Auswirkungen auf die Struktur der Verkehrsträger und auf die Raumordnung in der Bundesrepublik Deutschland.
Diese vielfältigen Auswirkungen machen es notwendig, die Investitionsentscheidungen transparent zu gestalten und Prioritäten festzulegen. Aus diesem Grunde wurde die Verkehrswegeplanung fortgeschrieben. Der Bundesverkehrswegeplan '80 wurde am 7. November 1979 vom Bundeskabinett gebilligt. Diese zweite Fortschreibung der Bundesverkehrswegeplanung bietet unserer Wirtschaft und unseren Verkehrsträgern eine langfristige Orientierungshilfe.:1. Aufgabe
2. lnvestitionspolitische Ziele
2.1 Generelle Ziele
2.2 Sektorale Ergänzungen
3. Wirtschafts- und Verkehrsentwicklung
3.1 Leitdatenprognosen
3.2 Gesamtverkehrsentwicklung
3.3 Verkehrszweige
4. Vorhandene Verkehrsinfrastruktur
4.1 lnfrastrukturbestand
4.2 laufende und fest disponierte Maßnahmen
5. Bewertung neuer Projekte
5.1 Gegenstand der Bewertung
5.2 Gesamtwirtschaftliche Bewertung
5.3 Zusätzliche Entscheidungskriterien
5.4 Bewertungsergebnisse
6. Finanzierung
6.1 Finanzrahmen
6.2 Bereits disponierter Mittelumfang
6.3 Investitionsstruktur 1981 bis 1990
7. Investitionsprogramm
7.1 Vordringlich angestrebte Maßnahmen (Stufe 1)
7.2 Weitere Planungen (Stufe II)
Anhang 1: Zielvorgaben des Bundesministers für Verkehr für den Bundesfernstraßenbau
Anhang 2: Gesamtwirtschaftliche Bewertung
Anhang 3: Zusätzliche Entscheidungskriterie
Buyer-Personas für mFUND-Projekte: Informationen und Erfahrungen aus dem mFUND-Arbeitsforum Datenbasierte Geschäftsmodelle für Start-ups: Eine Veröffentlichung der mFUND-Begleitforschung des WIK
Diese Veröffentlichung ist aus einem Treffen des Arbeitsforums „Datenbasierte Geschäftsmodelle für Start-Ups“ im Rahmen der Förderinitiative mFUND des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur entstanden. In dem Arbeitsforum treffen sich regelmäßig geförderte Projekte, die ihre Forschungsergebnisse nach Abschluss der Förderung kommerziell verwerten wollen, um sich zu ihren Fortschritten bei der Entwicklung eines passenden Geschäftsmodells auszutauschen. Die vorliegende Veröffentlichung fasst die Ergebnisse zum Thema Persona-Methode zusammen, die bei einem Treffen des Arbeitsforums erarbeitet wurden. Die Veröffentlichung enthält neben einer Einführung in die wesentlichen Elemente der Persona-Methode auch beispielhaft Personas, die Projekte während des Treffens erstellt haben, sowie bereits in der Praxis der mFUND-Projekte angewandte Personas. Diese Veröffentlichung soll anderen mFUND-Projekten als Einführung in die Methode und als Hilfestellung für die Anwendung in der eigenen Arbeit dienen
mFUND-Projekte schaffen Datengrundlagen für barrierefreie Mobilität: Bericht zum mFUND-Fachaustausch Barrierefrei mobil, 2. Oktober 2019
Am 2. Oktober 2019 veranstaltete die mFUND-Begleitforschung des WIK den mFUND-Fachaustausch „Barrierefrei mobil“. 30 Personen, darunter Expert*innen aus acht mFUND-Projekten und zwei Projekten des Nationalen Radverkehrsplans, die durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert werden, nahmen an dem Fachaustausch teil, der im BMVI in Berlin stattfand
Zahlen und Fakten / Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr e.V.
Die SGKV stellt für sie die wichtigsten amtlichen Statistiken und Kennzahlen rund um den Kombinierten Verkehr zusammen. Die Berichte sollen Sie bei Ihrer täglichen Arbeit und Ihren Entscheidungen unterstützen. Gleichermaßen bieten Sie auf kompakte Weise wichtige, aktuelle Informationen für die Analyse multimodaler Verkehre. Als Mitglied haben Sie immer Zugriff auf den neusten Bericht
Kompetenz-Roadmap: NPE AG 6 – Ausbildung und Qualifizierung
Der Früherkennung und dem Monitoring technologischer, marktlicher, politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen kommt – in diesem Fall bei der Elektromobilität – eine große Bedeutung für den Innovationserfolg zu. Das gilt in besonderer Weise auch für die Fachkräfte – ob Ingenieure oder Facharbeiter: „Ausbildung und Qualifizierung“ müssen vorausschauend geplant werden und so geht es im Kern um die Fragen: Welche Veränderungen sind zu erwarten? Welche Chancen und Herausforderungen erwachsen daraus? Welcher Handlungsbedarf stellt sich für die akademische und berufliche Bildung? Welcher Zeitraum steht für die Umsetzungsmaßnahmen zu Verfügung? Ein leistungsfähiges Instrument zur Beantwortung dieser Kernfragen ist eine Kompetenz- Roadmap. Sie ist im erweiterten Sinne eine Art Landkarte, die viele Einzelthemen bündelt, Handlungsoptionen identifiziert und Prioritäten benennt. Eine solche Roadmap entsteht in einem mehrschrittigen Prozess, der mit der Definition der Ziele beginnt und mit den Aktivitäten zum Transfer der Ergebnisse endet.:Einführung
Kompetenz-Roadmap
1.0 Definitionen
1.1 Arbeitsziele
1.2 Handlungsfelder
1.3 Akteure – Vorgehensweise
2.0 Analysen
2.1 Anpassungsbedarf
2.2 Benchmarking vergleichbarer Volkswirtschaften
2.3 Herausforderungen
3.0 Perspektiven
3.1 Rahmenbedingungen
3.2 Entwicklungslinien
4.0 Empfehlungen
4.1 Handlungsziele
4.2 Umsetzungsempfehlungen
4.3 Empfehlungen an die Bundesregierung – Projektvolumen
5.0 Transfer
5.1 Aktivitätenplanung
5.2 Maßnahmepakete
5.3 Koordinierung
5.4 Monitoring
5.5 Förderbekanntmachung Aus- und Weiterbildung Elektromobilitä
mFUND-Projekte im Porträt - 7 Fragen an Carrypicker
Ein Gespräch mit Andreas Karanas, Geschäftsführer Carrypicker GmbH und Leiter des mFUND-Projekts Yield Management in der Speditionsbranche (Carrypicker)
mFUND-Projekte im Porträt - 7 Fragen an OSIMAB
Ein Gespräch mit Andreas Socher, Bundesanstalt für Straßenwesen, Projektkoordinator im mFUND-Projekt Online-Sicherheits-Managementsystem für Brücken (OSIMAB)