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How Do Machine Learning Approaches Measure Up? A Comparative Evaluation of Machine Learning Techniques for Bicycle Route Choice Analysis and Modelling
Analyzing cycling behavior holds significant relevance in transport planning and modelling, as it directly impacts the design process and optimization of urban bicycle networks. Several studies have extensively investigated bicycle route choice using GPS data, shedding light on the preferences and behaviors of cyclists. Although machine learning methods are increasingly used in transport planning, there remains a notable gap in research applying machine learning methods to the analysis and modelling of bicycle route choice. Thus, the suitability of machine learning for this purpose remains uncertain. The aim of this study is to assess the utility of machine learning approaches in comparison to established methods, such as the logistic regression model. Therefore, a comprehensive GPS dataset comprising 25,730 GPS tracks from 1,361 cyclists in Dresden (Germany) is used. The results indicate that machine learning methods perform comparably well to the traditional logit model in terms of model quality. However, the findings also show that the strength of the effects of influencing factors varies across different machine learning models and unlike the established logit model, machine learning models still lack transparency regarding the interpretation of individual factors
Verkehrsberuhigung in Berlin: Wissenschaftliche Metastudie zu Verkehrssicherheit, Akzeptanz und öffentlichen Diskursen im Rahmen von flächendeckenden Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Berlin
Die Metastudie untersucht Wirkung, Wahrnehmung und gesellschaftliche Deutung flächendeckender Verkehrsberuhigung in Berlin. Auf Basis von Unfallanalysen, Befragungsdaten und Diskursauswertungen wird erstmals ein integriertes Bild der Berliner Kiezblock-Erfahrungen gezeichnet. Die Ergebnisse zeigen: Verkehrsberuhigung führt zu messbaren Verbesserungen der Verkehrssicherheit, Lärmentlastung und Aufenthaltsqualität. Besonders profitieren Kinder, ältere Menschen und der Fußverkehr. Zugleich prägen wiederkehrende Konfliktmuster – etwa zu Parkraum, Lieferverkehr und Rad-Fuß-Konflikten – die öffentliche Wahrnehmung. Die Akzeptanz hängt dabei weniger vom Quartier als von Mobilitätsprofilen, Gestaltungskohärenz und Beteiligungsqualität ab.
Im europäischen Vergleich mit Barcelona, London und Paris bestätigen sich diese Wirkungsmechanismen: Flächenhafte, konsistent geplante Verkehrsberuhigung entfaltet nachhaltige Wirkung, wenn sie sozial rückgekoppelt, politisch legitimiert und kommunikativ begleitet wird. Für Berlin ergibt sich daraus die Notwendigkeit einer integrierten Strategie, die Sicherheit, Gestaltung und Governance zusammendenkt und auf Transparenz, Beteiligung und evidenzbasierte Kommunikation setzt.:1 Hintergrund
1.1 Zielsetzungen dieser Studie
1.2 Projektkontext und Forschungsfragen .
1.3 Methodische Grundprinzipien
2 Grundlagen der flächendeckenden Verkehrsberuhigungen
2.1 Historische Entwicklung der Verkehrsberuhigung in Deutschland
2.2 Internationale Konzepte und Modelle der Verkehrsberuhigung
2.3 Empirischer Forschungsstand zu den Wirkungen
3 Verkehrssicherheit in Berliner Kiezblocks
3.1 Untersuchungsdesign
3.2 Entwicklung der Unfallzahlen
3.3 Schlussfolgerungen zur Verkehrssicherheit
4 Akzeptanz und Wahrnehmung durch die Bevölkerung
4.1 Ausgewertete Befragungen und Erhebungen in Berliner Kiezen
4.2 Metaanalyse der Befragungen in umgesetzten Kiezblocks in Berlin
4.3 Schlussfolgerungen zu Akzeptanz und Wahrnehmung von Kiezblocks in Berlin
5 Öffentlicher Diskurs und Wahrnehmungskonflikte
5.1 Analyse zentraler Diskurslinien in Politik und Medien
5.2 Typische Argumentationsmuster und Narrative
5.3 Empfehlungen zur Deeskalation und Vertrauensbildung
6 Handlungsempfehlungen für Berlin 6.1 Übergreifende Erkenntnisse aus den drei Analyseebenen
6.2 Empfehlungen zur Ausgestaltung künftiger Verkehrsberuhigungsprogramme
6.3 Perspektive: Vom Kiezblock zum NachbarschaftsquartierThis meta-study examines the effects, public perception, and discursive framing of large-scale traffic calming in Berlin. Combining accident data, survey evaluations, and discourse analysis, it provides the first integrated assessment of Berlin’s Kiezblock -projects. Findings show signifi-cant improvements in traffic safety, noise reduction, and public-space quality, particularly benefiting children, seniors, and pedestrians. Yet recurring issues – parking shortages, delivery logistics, and pedestrian-cyclist conflicts – remain central to local debates. Acceptance is shaped less by neighbourhood context than by mobility patterns, design coherence, and quality of participation.
International case studies from Barcelona, London, and Paris confirm the robustness of these effects: traffic calming achieves lasting impacts when implemented at scale, aligned with social engagement, political backing, and clear communication. The study concludes that Berlin’s future mobility policy should pursue an integrated approach linking safety, design, and governance to foster public trust and resilience in urban mobility transformation.:1 Hintergrund
1.1 Zielsetzungen dieser Studie
1.2 Projektkontext und Forschungsfragen .
1.3 Methodische Grundprinzipien
2 Grundlagen der flächendeckenden Verkehrsberuhigungen
2.1 Historische Entwicklung der Verkehrsberuhigung in Deutschland
2.2 Internationale Konzepte und Modelle der Verkehrsberuhigung
2.3 Empirischer Forschungsstand zu den Wirkungen
3 Verkehrssicherheit in Berliner Kiezblocks
3.1 Untersuchungsdesign
3.2 Entwicklung der Unfallzahlen
3.3 Schlussfolgerungen zur Verkehrssicherheit
4 Akzeptanz und Wahrnehmung durch die Bevölkerung
4.1 Ausgewertete Befragungen und Erhebungen in Berliner Kiezen
4.2 Metaanalyse der Befragungen in umgesetzten Kiezblocks in Berlin
4.3 Schlussfolgerungen zu Akzeptanz und Wahrnehmung von Kiezblocks in Berlin
5 Öffentlicher Diskurs und Wahrnehmungskonflikte
5.1 Analyse zentraler Diskurslinien in Politik und Medien
5.2 Typische Argumentationsmuster und Narrative
5.3 Empfehlungen zur Deeskalation und Vertrauensbildung
6 Handlungsempfehlungen für Berlin 6.1 Übergreifende Erkenntnisse aus den drei Analyseebenen
6.2 Empfehlungen zur Ausgestaltung künftiger Verkehrsberuhigungsprogramme
6.3 Perspektive: Vom Kiezblock zum Nachbarschaftsquartie
Vélomobility of Migrant and Asylum Seeking Women in Germany: Towards and Inclusive City
This research project, viewed through an intersectional feminist lens, examines how socially inclusive the green (smart) urban velomobility system and related mobility policies in Freiburg im Breisgau truly are. Freiburg is often portrayed as a particularly bicycle-friendly city with a high share of cycling. However, the study reveals that not everyone benefits equally from this reputation: access to safe, affordable, and comfortable cycling remains uneven across social groups. The project aims to draw attention to these inequalities in mobility and accessibility and to emphasize the need for just and sustainable solutions that enable all urban residents—regardless of income, origin, gender, age, or physical ability—to participate equally in urban life.
The first work package explored the subjective experiences of refugee and immigrant women before and after learning to cycle in the host country. It examined how cycling changed their access to urban spaces and their everyday mobility patterns.
The second work package adopted an action research approach to study the actual and po-tential use of smart velomobility options—such as bike-sharing systems—by the same target group. Together with participants, community-based and needs-oriented solutions were co-developed to foster social inclusion and promote a vision of equitable, smart, and sustainable urban velomobility in Freiburg.Dieses Forschungsprojekt untersucht aus einer intersektional-feministischen Perspektive, wie inklusiv das grüne (smarte) städtische Velomobilitätssystem und die damit verbundene Verkehrspolitik in Freiburg im Breisgau tatsächlich sind. Freiburg gilt als besonders fahrrad-freundliche Stadt mit einem hohen Anteil an Radverkehr. Dennoch zeigen sich Unterschiede darin, wer das Fahrrad nutzen kann und wem der Zugang zu sicherer, komfortabler und be-zahlbarer Mobilität verwehrt bleibt. Ziel des Projekts ist es, auf Ungleichheiten in der Mobilität und Erreichbarkeit aufmerksam zu machen und die Bedeutung gerechter und nachhaltiger Lösungen hervorzuheben, die allen Stadtbewohner*innen – unabhängig von Einkommen, Herkunft, Geschlecht, Alter oder körperlichen Fähigkeiten – gleiche Chancen auf Teilhabe bieten.
Im ersten Arbeitspaket wurden die subjektiven Erfahrungen geflüchteter und eingewanderter Frauen vor und nach dem Erlernen des Fahrradfahrens im Aufnahmeland untersucht. Dabei standen Fragen im Mittelpunkt, wie sich ihr Zugang zu urbanen Räumen und ihre alltägliche Mobilität durch das Fahrrad verändert haben.
Das zweite Arbeitspaket folgte einem aktionsforschenden Ansatz und befasste sich mit der tatsächlichen und potenziellen Nutzung von Smart-Velomobilitätsangeboten wie Bike-Sharingsystemen durch diese Zielgruppe. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurden be-darfsorientierte, gemeinschaftsbasierte Lösungen entwickelt, um die soziale Inklusion zu fördern und die Vision einer gerechten, smarten und nachhaltigen urbanen Velomobilität in Freiburg weiter voranzubringen
Mobilität im Quartier Rechts der Wertach: Beteiligungsdokumentation im Rahmen des Augsburger Mobilitätsplans
Die vorliegende Beteiligungsdokumentation wurde im Rahmen des Augsburger Mobilitätsplans erstellt und fasst die Erkenntnisse aus allen Beteiligungsformaten zusammen, die im Pilotquartier Rechts der Wertach im Jahr 2025 durchgeführt wurden. Ziel des Berichts ist es, die vielfältigen Mobilitätsperspektiven der Menschen im Quartier sichtbar zu machen und einen Beitrag zur Entwicklung einer sozial gerechten, alltagsorientierten und partizipativen Mobilitätsplanung in Augsburg zu leisten.
Die Dokumentation beruht auf qualitativen Beteiligungsformaten, die zwischen Frühjahr und Herbst 2025 durchgeführt wurden. Dazu zählen mehrere Community-Mapping-Veranstaltungen, bei denen Anwohnende, Kinder, Jugendliche, Pendelnde und Menschen mit besonderen Mobilitätsbedarfen ihre alltäglichen Wege, Erfahrungen und Wahrnehmungen des öffentlichen Raums teilten. Ergänzt wurden diese Formate durch Interviews, Spaziergänge, Wegezeichnungen und Beobachtungen im Quartier.
Der Bericht verfolgt zwei Ziele: Zum einen dokumentiert er die Vielfalt der Beteiligung – die Themen, Stimmen und Erfahrungen, die während der Veranstaltungen gesammelt wurden. Zum anderen dient er als Analyseinstrument, um die sozialen, räumlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen der Mobilität im Quartier besser zu verstehen. Die Auswertung folgt dabei dem Grundgedanken, Mobilität nicht nur als Bewegung, sondern als soziales und potenzielles Phänomen zu begreifen – also als Ausdruck von Teilhabe, Erreichbarkeit und Lebensqualität. Die Ergebnisse sind Grundlage für die weitere Bearbeitung des Augsburger Mobilitätsplans und zeigen exemplarisch, wie lokale Mobilitätsplanung und Bürgerbeteiligung produktiv miteinander verknüpft werden können. Sie spiegeln nicht nur die Mobilität im Quartier, sondern auch das gelebte Alltagswissen der Menschen wider, das für eine zukunftsfähige Mobilitätsentwicklung unverzichtbar ist
Geographies of Unsustainability - a Neopragmatic Regional Geography of Louisiana
The aim of the proposed project was to further develop the theoretical foundations of regional geography from a neopragmatist perspective and to combine theory and method using the example of the Louisiana region (USA) in the context of sustainable development. The focus was particularly on the media negotiation of this development, especially on internet-based communication. This resulted in three central research objectives: 1) basic theoretical research for the development of a neopragmatic framework with potential for horizontal geographies; 2) further development of media-geographical approaches under the aspect of digitalization; 3) conceptual linking of regional geographical analyses with future questions of sustainable development on the basis of Ralf Dahrendorf's life-chances approach. Louisiana was chosen as an exemplary case study because the region combines a variety of global and regional challenges, both physically and socially - such as resource management, environmental pollution, climate change, coastal erosion, social inequali-ty and educational opportunities. The project results have been disseminated in numerous publica-tions, lectures, courses and theses. The application of the neopragmatic approach to horizontal geographies proved to be successful and was also continued in subsequent projects. The particular relevance of the study was demonstrated by the effects of Hurricane Ida 2021, which impressively revealed the vulnerability of the region.:1 General information
2 Summary
3 Progress Report
4 Published Project Result
Von Rohdaten zu Radfahrten: Ein Verfahren zur automatisierten Aufbereitung von GPS-Trackingdaten aus Radverkehrserhebungen
Um GPS-Daten aus umfangreichen Erhebungen, wie z.B. der Aktion STADTRADELN, nutzbar zu machen, müssen sie einer umfangreichen Datenaufbereitung unterzogen werden. Analysen der im Rahmen des STADTRADELN aufgezeichneten GPS-Daten ergaben bspw., dass viele GPS-Tracks mehrere Fahrten oder zusätzliche Aktivitäten umfassten. Dies ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass Nutzer:innen das Tracking am Ende einer Fahrt nicht deaktivieren, wodurch weiterhin Standortdaten, etwa am Arbeitsplatz, erfasst werden. Um diese ungewollte Aufzeichnung zu bereinigen, wurde ein automatisiertes Verfahren zur Identifikation und Segmentierung der Fahrten entwickelt und implementiert. Ergebnis des Modells ist, dass jeder hochgeladene Track (falls notwendig) in 1-n Fahrten oder Aktivitäten segmentiert wird. Damit liegen einzelne Fahrten vor sowie alle Aktivitäten, die keine Fahrten sind. Diese werden anschließend und in folgenden Berechnungen nicht weiter berücksichtigt. Da einige GPS-Tracks auch andere Verkehrsmittel beinhalten, z.B. durch die Fahrradmitnahme im ÖPNV, müssen diese korrekt zugeordnet und anschließend aus dem Datensatz entfernt werden. Dazu wurde ein Entscheidungsbaummodell entwickelt, das anhand spezifischer Merkmale wie Geschwindigkeit, Beschleunigung und Umwegfaktoren das genutzte Verkehrsmittel erkennt und klassifiziert. Am Ende Verkehrsmittelerkennung wird über die Modi gefiltert, sodass ein bereinigter Datensatz zur Verfügung steht, der lediglich Radfahrten beinhaltet. Die Datenaufbereitung wurde mit einem zufällig ausgewählten und manuell plausibilisierten Datensatz getestet. Es erfolgte anschließend in mehreren Iterationen eine Validierung und iterative Anpassung des Verfahrens, sodass GPS-Tracks kaum fehlerhaft segmentiert und Fahrten dem korrekten Verkehrsmittel zugeordnet wurden. Die Genauigkeit der Verkehrsmittelerkennung lag schließlich bei rund 88%. Darüber hinaus wurde anhand von zufällig ausgewählten GPS-Radfahrten aus Dresden evaluiert, inwiefern das Entfernen der ersten und letzten 100 m eines Tracks eine DSGVO-konforme Anonymisierung gewährleistet. Der Ansatz zeigt eine wirksame Anonymisierung der Tracks bei gleichzeitig geringem Verlust der Aussagekraft.:1. Einleitung
2. Datenaufbereitung
3. Anonymisierung
4. Abschlussbemerkung
Literatu
STRATMO Forschungsberichte
Die Reihe STRATMO Forschungsberichte versammelt wissenschaftliche Analysen, Studien und Evaluierungen aus der strategischen Mobilitätsplanung. Die Veröffentlichungen basieren auf Forschungs- und Planungsprojekten von STRATMO – Strategische Mobilitätsplanung, einem unabhängigen Büro mit wissenschaftlicher Verankerung an der TU Berlin. Die Reihe behandelt aktuelle Fragestellungen zu nachhaltiger Mobilität, Gender & Mobility, Verkehrssicherheit, quartiersbezogenen Mobilitätskonzepten, Governance-Prozessen sowie empirischen Methoden und qualitativer Mobilitätsforschung. Ziel der Reihe ist es, praxisrelevantes Wissen offen zugänglich zu machen, die wissenschaftliche Diskussion zu bereichern und Forschungsergebnisse dauerhaft zu sichern.The STRATMO Research Reports series brings together scientific analyses, studies, and evaluations in the field of strategic mobility planning. The publications are based on research and planning projects conducted by STRATMO – Strategic Mobility Planning, an independent consultancy with academic roots at Technische Universität Berlin. The series addresses current topics such as sustainable mobility, gender and mobility, road safety, neighbourhood-based mobility concepts, governance processes, as well as empirical methods and qualitative mobility research. Its aim is to provide open-access, practice-oriented knowledge, enrich scientific discourse, and ensure the long-term preservation of research findings
Choice Set Data for Analysis and Comparison of Bicycle Route Choice in Three German Cities
Understanding cycling behaviour, particularly bicycle route choice, is crucial for urban planning, as it reveals which types of infrastructure cyclists prefer and helps identify measures that can effectively promote cycling. By analysing cyclists’ route choices, planners not only gain insights into preferences but also obtain valuable input for traffic modelling, such as network assignment. This, in turn, enables the estimation of the impacts of cycling-related measures on urban mobility. Today, GPS tracking provides extensive data on cycling behaviour. However, data privacy regulations restrict access to raw data, which often exists in large volumes worldwide. Moreover, processing such large datasets is challenging, as they are frequently incomplete or contain errors. In this context, we present an anonymized and pre-processed dataset that addresses these limitations while remaining suitable for analysis. The dataset includes information on route characteristics and alternatives in three German cities (Dresden, Munich, and Darmstadt) covering a total of 112,668 routes. It enables cross-city route choice analyses, allowing for comparisons and the identification of specific factors influencing route choice in different contexts. Such an anonymized dataset opens up opportunities for further in-depth analyses and provides valuable insights for planners aiming to make informed, data-driven decisions to improve urban cycling infrastructure.:1. Introduction
2. Value of the Data
3. Data Specification Table
4. Data Description
5. Materials and Methods
6. Limitations
Reference
Freizeitraumanalyse mit komoot-Highlights im Rahmen des Verbundforschungsprojekts NaTourHuKi
Das Projekt NaTourHuKi forscht im Bereich des nachhaltigen Tourismus im westlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises. Das Thema Mobilität spielt für den Nachhaltigen Tourismus eine große Rolle, da der Weg zum Ausflugsziel häufig einen großen Teil der Umweltauswirkungen ausmacht. In diesem Bericht wird beschrieben, wie mithilfe von nutzer*innengenerierten, frei zugänglichen Daten attraktive Ausflugsziele ermittelt werden können. Des Weiteren wird eine Methode gezeigt, wie mit anderen nutzer*innengenerierten OpenSource Daten diese Ausflugsziele auf Ihre Erreichbarkeit mit dem Umweltverbund untersucht werden können.:I. Abbildungsverzeichnis ...................................................................................................................... 2
II. Tabellenverzeichnis .......................................................................................................................... 2
1 Einführung ....................................................................................................................................... 3
2 Daten .............................................................................................................................................. 3
2.1 komoot Highlights .................................................................................................................... 3
2.2 OpenStreetMap Daten .............................................................................................................. 4
3 Untersuchungsgebiet ....................................................................................................................... 5
4 Methodik ......................................................................................................................................... 5
4.1 Datengewinnung von komoot .................................................................................................... 5
4.2 Datengewinnung von OpenStreetMap ....................................................................................... 6
4.3 GIS Bearbeitung ....................................................................................................................... 6
5 Ergebnisse ....................................................................................................................................... 8
6 Auswertung und Ausblick ................................................................................................................. 9
7 Literaturverzeichnis ..........................................................................................................................
Fachliche Einordnung von Optionen zur Neuplanung der Carolabrücke – Beitrag aus verkehrswissenschaftlicher Sicht zur Unterstützung des lokalen Diskurses
Die Anteile von Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr (Umweltverbund) in der Mobilität der Dresdnerinnen und Dresdner sowie auch in den regionalen Pendelverkehren haben in den vergangenen Jahren zugenommen. Die individuellen motorisierten Verkehrsleistungen im Dresdner Straßennetz sind gesunken. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen sowie gesellschaftlicher Zielstellungen sind in der Querschnittsgestaltung der neuen Carolabrücke hohe Kapazitäten für den öffentlichen Verkehr sowie regelkonforme Anlagen für den Fuß- und Radverkehr notwendig, jeweils unter Berücksichtigung des Netzkontexts und insb. der angrenzenden Knoten. Der Entscheidung zur konkreten Ausgestaltung der Anlagen für die verschiedenen Verkehrsarten auf der künftigen Carolabrücke ist eine detaillierte Bewertung der Vor- und Nachteile möglicher Varianten unter besonderer Berücksichtigung der Ziele der Verkehrsentwicklung zugrundezulegen, insb. die Anzahl der Fahrstreifen für den individuellen motorisierten Verkehr ist in Varianten zu untersuchen. Eine Lösung mit vier Fahrstreifen ist dabei aus fachlicher Sicht überdimensioniert, zu teuer und deutlich nachteilig für das Stadtbild