Qucosa – Hemholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
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Particle identification in a wide dynamic range based on pulse-shape analysis with solid-state detectors
The Tensor Analyzing Power T20 in Deuteron Break-up Reactions within the Bethe-Salpeter Formalism
The tenser analyzing power T-20 and the polarization transfer kappa in the deuteron break-up reaction Dp --> pX are calculated within a relativistic approach based on the Bethe-Salpeter equation with a realistic meson-exchange potential. Our results on T-20, kappa and the cross section are compared with experimental data and non-relativistic calculations and with the outcome of a relativization procedure of the deuteron wave function
Schaffung eines Internationalen Zentrums für Information und Frühwarnung bei nuklearen Ereignissen in mittel- und osteuropäischen Kernkraftwerken
Im Rahmen eines vom Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst geförderten Vorhabens wurden 1994 die Untersuchungen zu den Aufgaben, zu den zu erwartenden Kosten und zu den Realisierungschancen für ein internationales Zentrum für Information und Frühwarnung bei nuklearen Ereignissen in mittel- und osteuropäischen Kernkraftwerken planmäßig fortgesetzt und das laufende Projekt mit dem Abschlußbericht zum 31.12.1994 abgeschlossen. Für die anstehenden Aufgaben, nämlich Abschätzung der Emissionen, Prognose der Radioaktivitätsausbreitung, Verfolgung der Lageentwicklung und Mitwirkung bei der Vorbereitung von Notfallschutzmaßnahmen sind im wesentlichen radiologische Meßwerte über die freigesetzten radioaktiven Stoffe und meteorologischen Kennwerte zur Beschreibung der Ausbreitungsbedingungen an das Zentrum zu übertragen. Betriebliche Informationen über den Anlagenzustand sind nur im Sinne von Hintergrundinformationen erforderlich, wozu 8 bis 10 ausgewählte sicherheitsrelevante Betriebsparameter ausreichend sind. Obwohl der Sinn eines solchen Vorhabens außer Frage steht, sind die Realisierungschancen ohne eine umfassende Förderung durch die EG und andere internationale Organisationen - World Association of Nuclear Operators WANO, International Atomic Energy Agency IAEA - gering
Fluenzberechnungen für das Bestrahlungsprogramm Rheinsberg von Materialproben im Rheinsberger Reaktor im Zeitraum 1984-1988
Im Zeitraum von 1984 - 1988 wurde am Rheinsberger Reaktor ein umfangreiches Bestrahlungsprogramm für Stahlproben aus verschiedenen Druckbehältermaterialien durchgeführt. Zielstellung des Vorhabens ist die Ermittlung der Veränderung der bruchmechanische Eigenschaften durch den Einfluß der Neutronenstrahlung. Ein Teilaspekt für diese Zielstellung ist die Bestimmung der Parameter für die Neutronenbelastung. In diesem Bericht werden das methodische Vorgehen zur Gewinnung dieser Werte beschrieben, mögliche Fehlerquellen diskutiert sowie ein umfangreicher Überblick über die Ergebnisse gegeben. Grundlage der transporttheoretischen Berechnungen bei gegebenen Spaltquellen war die Vielgruppen-Monte-Carlo-Methode mit speziellen Verfahren zur Minimierung der statistischen Fehler, so daß Ergebnisse mit kleinem statistischen Fehler für jede Einzelprobe, die im allgemeinen noch in vertikaler bzw. horizontaler Richtung unterteilt wurde, erzielt werden konnten. Zur Berechnung der Spaltquelle wurde die für ein Zeitraster für jedes Kassettenelement gegebenen Abbranddaten zugrunde gelegt, auf deren Basis für jeder Reaktorbetriebsperiode die integralen Spaltquellverteilungen für verschiedene Spaltisotope berechnet wurden. Dargestelt werden die für die Neutronenversprödung relevanten Ergebnisse, nämlich die kumulativen Neutronenflüsse im Energiebereich größer 0,5 und 1 MeV sowie eine dpa-Rate. Als allgemeines Resultat kann man die starke Abhängigkeit der Ergebnisse in radialer Richtung vom Reaktormittelpunkt anführen. Dagegen ergaben sich in azimulater und vertikaler Richtung nur relativ schwache Veränderungen