Qucosa – Hemholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
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    801 research outputs found

    Probing the time scale of asymmetric fission

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    Die Verknüpfung von Teilmodellen auf der Grundlage der Dimensionsanalyse

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    Für den Zweck der Modellbildung wird es im Beitrag als einfacher angesehen, erst Teilmodelle des zu beschreibenden Objektes zu erzeugen und diese nachher zu einer gesamtheitlichen Struktur miteinander zu verknüpfen, als das Objekt unmittel bar in seiner Gesamtheit zu modellieren. Aus dieser Sicht wird untersucht, wie die Verknüpfung von vorgegebenen Teilmodellen auf systematische Weise mit Hilfe der sogenannten Dimensionsanalyse durchgeführt werden kann. Das Strukturierungs problem wird dabei auf das Lösen eines linearen algebraische Gleichungssystems zurückgeführt. Strukturelle Restriktionen werden entweder durch eine geeignete Problemformulierung oder dadurch berücksichtigt, daß der formal gefundene Lö sungsraum nachträglich eingeschränkt wird. Anwendungsmöglichkeiten dieses Kon zeptes werden an verschiedenartigen Beispielen gezeigt

    Forschungszentrum Rossendorf; Jahresbericht 1998/1. Halbjahr 1999

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    Der zentrumsübergreifenden Jahresbericht gibt einen Überblick über die Forschungsarbeiten des Forschungszentrum Rossendorf e. V. (FZR) und seiner fünf Institute. Die anwendungsorientierte Grundlagenforschung des FZR mit den Schwerpunkten Materialforschung, Biomedizin-Chemie, Umwelt, Sicherheitsforschung, Kern- und Strahlungsphysik trägt zur Lösung wichtiger Probleme unserer Zeit bei. Das Forschungszentrum ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) unter deren Dach 79 nationale Forschungseinrichtungen vereint sind und wird je zur Hälfte von der Bundesrepublik Deutschland und den Ländern getragen. Mit seinen rund 620 Mitarbeitern und einem Jahresetat von etwa 100 Mio. DM stellt das FZR die größte Einrichtung der WGL dar und ist zugleich auch die größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung in den neuen Ländern. Die wissenschaftliche Arbeit des FZR wird in fünf Instituten durchgeführt: - Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung - Institut für Bioanorganische und Radiopharmazeutische Chemie - Institut für Radiochemie - Institut für Kern- und Hadronenphysik - Institut für Sicherheitsforschung. Sie werden hierbei unterstützt durch die Zentralabteilungen: - Forschungs- und Informationstechnik - Neue Beschleuniger und die Projektgruppen: - ESRF-Beam-Line - ELBE-Quelle. Im Jahresbericht 1998/99 finden Sie populärwissenschaftliche Artikel über Ergebnisse ausgewählter Arbeiten am FZR zu folgenden Themen: * Elektromagnetische Umströmungskontrolle in schwach-leitfähigen Flüssigkeiten * Charakterisierung gestörter regionaler Hirnfunktionen mit Hilfe von PET * Bakterien in Uranabfallhalden und ihre Wechselwirkung mit Uran * Ionen-Nitrierung von Aluminiumwerkstoffen * Seltsame Kaonen, hadronische Materie und kosmische Phasenübergänge * Wissen schafft Fortschritt - Forschungs- und Wissenstransfer am FZ

    Institute of Safety Research; Annual Report 1998

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    The report gives an overview on the scientific work of the Institute of Safety Research in 1998

    Unterstützung der ukrainischen Genehmigungsbehörde NARU beim Aufbau eines technischen Systems zur verbesserten betrieblichen Überwachung des KKW Saporoshje (4. Realisierungsstufe)

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    Das vor zwei Jahren im KKW Saporoshje in Betrieb genommene System zur verbesserten betrieblichen Überwachung wurde an die Kiewer Zentrale der ukrainischen Aufsichtsbehörde angeschlossen. Dazu wurden die für den Anschluß und die Ausstattung dieser Zentrale in der ersten Ausbaustufe unbedingt erforderlichen technischen Mittel einvernehmlich spezifiziert, in Deutschland beschafft, im notwendigen Umfang erprobt, in die Ukraine überführt und dem Partner am Einsatzort unentgeltlich überlassen. Bei der Erprobung des Informationstransfers aus dem KKW Saporoshje in die Kiewer Zentrale wurde nachgewiesen, daß die von der ukrainischen Behörde gemietete Standleitung die notwendigen technischen Anforderungen erfüllt. Bei Funktionstests Mitte Januar 1998 wurden On-line-Daten aus dem Saporoger System der verbesserten betrieblichen Überwachung fehlerfrei nach Kiew übertragen. Ferner sind der ukrainischen Seite zum Anschluß des KKW Rovno an die Kiewer Zentrale die gleichen technischen Mittel zur Verfügung gestellt worden

    Entwicklung eines iterativen 3D Rekonstruktionverfahrens für die Kontrolle der Tumorbehandlung mit Schwerionen mittels der Positronen-Emissions-Tomographie

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    At the Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt a therapy unit for heavy ion cancer treatment has been established in collaboration with the Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, the Radiologische Universitätsklinik Heidelberg and the Forschungszentrum Rossendorf. For quality assurance the dual-head positron camera BASTEI (Beta Activity meaSurements at the Therapy with Energetic Ions) has been integrated into this facility. It measures ß+-activity distributions generated via nuclear fragmentation reactions within the target volume. BASTEI has about 4 million coincidence channels. The emission data are acquired in a 3D regime and stored in a list mode data format. Typically counting statstics is two to three orders of magnitude lower than those of typical PET-scans in nuclear medicine. Two iterative 3D reconstruction algorithms based on ISRA (Image Space Reconstruction Algorithm) and MLEM (Maximum Likelihood Expectation Maximization), respectively, have been adapted to this imaging geometry. The major advantage of the developed approaches are run-time Monte-Carlo simulations which are used to calculate the transition matrix. The influences of detector sensitivity variations, randoms, activity from outside of the field of view and attenuation are corrected for the individual coincidence channels. Performance studies show, that the implementation based on MLEM is the algorithm of merit. Since 1997 it has been applied sucessfully to patient data. The localization of distal and lateral gradients of the ß+-activity distribution is guaranteed in the longitudinal sections. Out of the longitudinal sections the lateral gradients of the ß+-activity distribution should be interpreted using a priori knowledge

    Institute of Radiochemistry; Annual Report 1998

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    Annual Report 1998 Institute of Radiochemistr

    Anwendung von Kleinwinkelstreuverfahren zum Nachweis verformungsbedingter Strukturschädigung

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    Der Einfluß plastischer Verformung nach einsinniger Zug- und Biegebelastung auf die Kleinwinkelstreuintensität wurde an technischen Al-Legierungen untersucht. Bei geeigneter Versuchstechnik lassen sich sowohl mit Röntgenstrahlung als auch mit Neutronen verformungsbedingte Effekte nachweisen. Sie sind im Einschnürbereich einer Zugprobe als Porenstreuung und im Bereich vor der Rißspitze von biegeverformtem, hochduktilem Aluminium als Streuung an Versetzungsstrukturen zu interpretieren. Durch punktförmiges Abtasten mit einem stark fokussierten Synchrotron-Röntgenstrahl können inhomogene Schädigungsstrukturen mit hoher Ortsauflösung nachgewiesen werden. Diese mit SM-SAXS (Scanning Microbeam - Small Angle X-ray Scattering) bezeichnete Technik ist ein Schritt zur Entwicklung eines Kleinwinkelstreu-Mikroskops. Small Angle Scattering Characterization of deformation-damaged microstructure The microstructural changes preceding the ductile fracture were investigated by small angle scattering methods at commercial Al alloys. Within the necking region of tensile deformed specimens additional small angle scattering effects can be measured. They are in agreement with the assumption of pore scattering. The inhomogeneous deformation field ahead the crack tip of a bended and precracked specimen can be monitored by scanning with a highly focussed X-ray beam of a Synchrotron source. In this case the scattering intensity decreases with increasing distance from the crack tip. The effect can be interpreted as scattering at the dislocation arrangements. The used scanning microbeam small angle X-ray scattering technique is a first step to the development of a "small angle scattering microscope"

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