Qucosa – Hemholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
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Machbarkeitstudie für einen industriellen supraleitenden Table Top Elektronenbeschleuniger
At the Forschungszentrum Rossendorf the build-up of the superconducting 1.3 GHz accelerator ELBE is still in progress. Furthermore a new sc photo injector (SRF gun) is under development, which should accelerate electrons up to 10 MeV at 1.3 GHz frequency. The use of electron accelerators is also more and more interesting for applications where the destructive potential of the electrons are used like sterilization of medical waste and medical products, food irradiation or decontamination of sewage. For these processes a high power is required to achieve a high product throughput in a plant. The aim is therefore to use beam powers of around 100 kW or more. Since the applications of electron accelerators in industrial environments are steadily increasing one can speculate about transferring the above named state of the arte technology to industrial electron accelerators. At the FZR a feasibility study of such a table top electron accelerator (TTE) has been performed to investigate its technical limits and marketabilitys
On the feasibility of dose quantification with in-beam PET data in radiotherapy with 12C and proton beams
This thesis has contributed to the achievement of in-beam PET as a promising clinical monitoring technique. In response to a pressing medical demand, this work has provided a tool for quantification of local dose deviations in case of observed discrepancies between the measured and expected PET images. The implemented interactive approach described in chapter 3 is in clinical use since 2001. It provides the radio-oncologist with a valuable feedback which may allow a prompt reaction in the strategy of the therapy prior to the delivery of the successive treatment fraction in case of significant deviations between planned and actually applied dose. ..
Betriebshandbuch für die Mehrzweck-Thermohydraulikversuchsanlage TOPFLOW
Ausgehend von einer ausführlichen Beschreibung der Mehrzweckversuchsanlage TOPFLOW und der zu ihrem Betrieb erforderlichen Bedien- und Sicherheitshinweise enthält dieses Betriebshandbuch Anweisungen zur Inbetriebnahme der Versuchsanlage sowie für die Vorbereitung und Durchführung von Experimenten zur Untersuchung von transienten Zweiphasenströmungen mit den Medien Dampf-Wasser bzw. Luft-Wasser. Erläuterungen über Sonderbetriebsfälle schließen das Betriebshandbuch ab. Eine Auflistung der technologischen Verriegelungen und Visualisierungen der Anlagenschemata aus dem Prozessleitsystem sind als Anlagen angefügt
Anorganische Kolloide im Wasser der Elbe
Das Wasser der Elbe auf der Höhe von Dresden enthält anorganische Kolloidpartikel, deren Partikelgrößenverteilung nahezu den gesamten kolloidalen Definitionsbereich (1 nm bis 1 µm) überstreicht und die vor allem aus sekundär ausgeschiedener amorpher Kieselsäure sowie aus Oxyhydroxiden des Fe, Al und Mn bestehen. Als wichtigstes Schwermetall führen sie Zn. Ihre Konzentration liegt unter 5×10-1 mg/l, um etwa Faktor 30 unter der Konzentration der Schwebstoffe des Elbwassers (Partikel >1 µm). Wegen ihrer hohen spezifischen Oberfläche sind die Kolloidpartikel als potentielle Träger für Schadstoffe trotz dieser geringeren Massekonzentration nicht gegenüber den Schwebstoffen zu vernachlässigen. Die in der Elbe gemessene Partikelgrößenverteilung ähnelt derjenigen, die zu einem früheren Zeitpunkt im Rhein gefunden worden war. Auch die chemische Zusammensetzung der Kolloidpartikel in der Elbe ist der der Partikel des Rheins ähnlich. Die Konzentration der Kolloidpartikel in der Elbe war aber um Faktor 5 bis 10 höher als im Rhein. Grund für letzteres ist wahrscheinlich der höhere Gehalt des Elbwassers an gelöstem Kohlenstoff (DOC). Im "Bulk" eines Flusses sind kolloidgetragene Schadstoffe - anders als schwebstoffgetragene - vermutlich fast genauso mobil wie echt gelöste. Unterschiede zwischen den Transportgeschwindigkeiten der kolloidgetragenen und der echt gelösten Spurenstoffe treten in bestimmten Situationen auf, in denen das Wasser den "Bulk" eines Flusses verlässt (Sickerbereich unter dem Fluss, Ästuar). Es werden Schlussfolgerungen über die Rolle von Kolloidpartikeln im Ökosystem eines Flusses gezogen und noch bestehende Forschungsdesiderate benannt