Qucosa: Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
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Ceramic-like Composite Systems for Winding Insulation of Electrical Machines
Insulating sheets, impregnants and encapsulation materials commonly used for winding insulation offer low thermal conductivities. This leads to an increased heating of the winding of electrical machines and to the existence of hotspots. The electromagnetical utilization of the machine has to be reduced with respect to the allowed maximum winding temperature. In this paper, the development and experimental investigation of novel polysiloxane composites with ceramic fillers are presented. The materials are tested by means of impregnated and encapsulated samples of a round-wire winding as well as the main insulation of electrical steel sheets and laminated cores. Numerical models are implemented for determining the equivalent thermal conductivity of the winding compound comprising the enameled wire and the impregnant. Based on the example of a permanent-magnet synchronous machine with outer-rotor in modular construction, the potential for increasing the electromagnetical utilization is shown
Entwicklung eines JPEG-Dateianalysators
Die Arbeit befasst sich mit der Verbesserung und Erweiterung eines bestehenden Softwareprojektes zum Streaming von JPEG-Bildern per RTP. In diesem Projekt werden JPEG-Bilder aus MJPEG-Dateien von einem Server zum Client übertragen. Um eine fehlerfreie Übertragung zu gewährleisten, soll zuvor die Eignung der Dateien für eine solche geprüft werden. Die entsprechenden Anforderungen finden sich in RFC 2435, welcher die Übertragung von JPEG-Bildern per RTP standardisiert. Zur Automatisierung der Überprüfung wurde diese in einem eigenen Programm implementiert.
Weitere Verbesserungen wurden hinsichtlich der Ausführbarkeit des Projektes auf verschiedener Hardware getroffen. So wurden interne Algorithmen verbessert, um auch auf schwächerer Hardware einen flüssigen Ablauf zu ermöglichen. Außerdem wurde die Kompatibilität der RTSP-Implementierung im Projekt mit jener im VLC Media Player hergestellt.
Zuletzt wurde das Softwareprojekt hinsichtlich der Verschlüsselung der Übertragung erweitert. Die Grundlage dafür legt die Anlayse von Anforderungen an die Verschlüsselung von Mediendaten. Es wurden zwei verschiedene Verfahren betrachtet und implementiert: Zum einen das weitverbreitete SRTP-Protokoll, zum anderen eine eigene JPEG-Verschlüsselung. Anschließend wurde die Komplexität der Entwicklung eines Verschlüsselungsverfahrens gezeigt, indem das selbst ent wickelte Verfahren durch einen Ersetzungsangriff gebrochen wurde.This work deals with the improvement and extension of an existing software project for streaming JPEG images via RTP. In the project JPEG images are read in from MJPEG files and transmitted from a server to a client. To guarantee a faultless transmission the fitness of the files for transmission should be checked. The corresponding requirements can be found in RFC 2435 in which the transmission of JPEG images via RTP is standardized. An automation of this verification is realized in an own program.
Further improvements are done in regard to the executability of the project on different hardware. Internal algorithms are improved to get a smooth execution even on weaker hardware. Additionally the compatibility of the implementation of RTSP in the project with that in the VLC Media Player is established.
Finally the software project is extended in terms of the encryption of the transmission. The requirements of media data encryption are analyzed and used as the base for the following considerations. There are two operations which were examined and implemented: On the one hand the SRTP protocoll which is widely used. On the other hand an own JPEG encryption. Following that the complexity of developing an own encryption method is shown by breaking the developed JPEG encryption with a replacement attack
Entwicklung eines technischen Demonstrators eines wasserstoffbetriebenen Bi-Mode-EMU als Nachrüstlösung für Bestandsfahrzeuge
Die Aufgabenstellung der hier vorgestellten Diplomarbeit befasst sich mit der Integration von nichtfossilen Energieträgern im Eisenbahnbereich. Grundsätzlich soll untersucht werden, inwiefern eine technisch umsetzbare Integrationslösung erarbeitet werden kann, die an ein bereits im Betrieb befindliches Schienenfahrzeug zur Personenbeförderung nachgerüstet werden kann. Durch diese Umrüstung soll das Demonstratorfahrzeug dann in der Lage sein, sowohl die elektrische Energie des Fahrdrahtes als auch die mitgeführte Energie zum Betrieb zu nutzen. Im Ergebnis sollen damit Dieselfahrzeuge ersetzt werden, die bisher auf Strecken ohne Oberleitung eingesetzt werden. Im Ausgangszustand wird ein Triebzug betrachtet, der im ursprünglichen Aufbau für den reinen Oberleitungsbetrieb entwickelt wurde. Aus dem Englischen kommend werden solche Verkehrsmittel auch als EMU bezeichnet, was abgekürzt für Electric Multiple Unit steht.
Um solche Fahrzeuge auch ohne Oberleitung mit Energie zu versorgen, bedarf es der Nachrüstung von Energiespeichern am Triebzug. In diesem Fall bildet gasförmiger Wasserstoff den primären Energiespeicher, dessen chemische Energie durch ein Brennstoffzellensystem in elektrische Energie gewandelt werden soll. Außerdem ist aufgrund verschiedener Randbedingungen ein Akkumulatorsystem als sekundärer Energiespeicher notwendig. Grundsätzlich kann das umgerüstete Fahrzeug dann
als Hybridfahrzeug bezeichnet werden, im Projektkontext wird allerdings aufgrund der zweifachen Energiezuführung von einem Bi-Mode-Fahrzeug gesprochen.
Die Einbauuntersuchung behandelt sowohl volumetrische als auch gravimetrische Fragestellungen, die bei der Integration der genannten Systeme zu beachten sind. So wird beispielsweise durch ein Berechnungsmodell untersucht, welche Auswirkungen die Schwerpunktlage des Wagens auf die Radsatzlasten hat.
Im Ergebnis der Untersuchung kann festgehalten werden, dass unter den gegebenen Randbedingungen die Integration der Komponenten eine deutliche Reduzierung der Personenzahlen notwendig wird.The task of the diploma thesis presented here deals with the integration of non-fossil energy sources in the railroad sector. The basic aim is to investigate the extent to which a technically feasible integration solution can be developed that can be retrofitted to a rail vehicle already in operation for passenger transportation. Through this retrofit, the demonstrator vehicle should then be able to use both the electrical energy of the contact wire and the energy carried for operation. As a result, it is intended to replace diesel vehicles that have been used to date on lines without overhead contact lines. In the initial state, a multiple-unit train is considered that was developed in its original design for pure overhead contact line operation. This type of vehicle is also known as an EMU, which stands for Electric Multiple Unit.
In order to supply such vehicles with energy even without an overhead line, energy storage systems have to be retrofitted to the multiple unit. In this case, gaseous hydrogen forms the primary energy storage medium, whose chemical energy is to be converted into electrical energy by a fuel cell system. In addition, due to various boundary conditions, an accumulator system is required as secondary energy storage. In principle, the converted vehicle can then be called a
However, in the context of the project, it is referred to as a bi-mode vehicle due to the dual energy supply.
The installation study addresses both volumetric and gravimetric issues that need to be considered when integrating the aforementioned systems. For example, a calculation model is used to investigate the effects of the vehicle's center of gravity on the wheelset loads.
As a result of the investigation, it can be stated that under the given boundary conditions, the integration of the components will necessitate a significant reduction in the number of passengers
Untersuchungen zur Klauengesundheit in einem Sächsischen Milchviehbetrieb
Die Abschlussarbeit beschäftigt sich mit der Klauengesundheit von Deutschen Holsteins Kühen in einem Sächsischen Milchviehbetrieb. Ziel war die Erfassung und Bewertung der Klauenmaße und Klauengesundheit bei unterschiedlicher Laufflächengestaltung. Aufgrund einer hohen Prävalenz von 89,1 % im Bereich Klauen und Gliedmaßen und der starken Abnutzung des vorhandenen Gussasphaltes im Laufstall, wurde nach der Ist-Aufnahme (Klauenschnitt, Erfassung von Klauenkrankheiten und –maßen) im Mai 2016 eine Stallhälfte am Futtertisch komplett mit Gummiboden (Kraiburg Kura P) ausgelegt und zwei Versuchsgruppen (N=178) gebildet. Während der 93-tägigen Versuchsphase wurden Daten zum Locomotion Score, Hygienescore, Anzahl aktiver Kühe, Gruppenstärke sowie Klimadaten erhoben. Am Ende der Beobachtungsphase wurden alle Versuchstiere einer weiteren Klauenpflege unterzogen, die Klauenmaße und eventuelle Klauenerkrankungen erfasst. Im Ergebnis konnte gezeigt werden, dass sich die Klauengesundheit der Versuchsgruppe, auf einer Kombination von Gummiboden und Gussasphalt, im Vergleich zur Kontrolle, bei der nur Gussasphalt berücksichtigt wurde, verbessert hatte. Zudem konnte verdeutlicht werden, dass Klauenerkrankungen multifaktoriell sind. Der Einbau von Gummiboden kann gesundheitsfördernd wirken, z. B. durch geringere Belastung und besseres Wohlbefinden, aber das Management hat einen essentiellen Anteil der Klauen- und Gliedmaßengesundheit. Als Empfehlung wird eine Kombination aus weichen und abrasiven Laufflächen als sinnvoll angesehen. Jedoch wird eine Analyse des gesamten Managements und der Haltungsumwelt der Tiere unerlässlich, da der Mensch der wichtigste Einflussfaktor auf die Klauen- und Gliedmaßengesundheit ist.:Inhalt
Abkürzungsverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
2. Literaturteil 2
2.1 Physiologische Grundlagen der Hornqualität und des Hornwachstums 2
2.1.1 Anatomie der Klaue und der Klauenhaut 2
2.1.2 Hornqualität 5
2.1.3 Messung der Klauenhornhärte zur Darstellung der Hornqualität 6
2.1.4 Erfassung der Klauenmaße zur Überprüfung des Hornschuhs 9
2.2 Übersicht zu den wichtigsten Klauenerkrankungen 12
2.3 Faktorenkrankheit Dermatitis Digitalis 17
2.4 Bewertung des Gangverhaltens mittels Locomotion Score 20
2.5 Bewertung der Stallhygiene mittels Hygienescore 23
2.6 Liegeflächenmanagement und Liegeverhalten 26
2.7 Gussasphalt vs. Gummibelag, Vor- und Nachteile der dargestellten Bodenbeläge 30
2.8 Stallklima 34
2.9 Management der Klauen- und Gliedmaßengesundheit 36
3. Material und Methoden 39
3.1 Tierbestand und betriebliche Gegebenheiten 39
3. 2 Versuchsaufbau 41
3.3 Datenerfassung 46
3.3.1 Bestimmung der Klauenmaße 46
3.3.2 Erfassung der Klauenbefunde 48
3.3.3 Erfassung Locomotion Score 49
3.3.4 Erfassung Hygienescore 50
3.3.5 Erfassung weiterer Parameter für die Beurteilung Klauengesundheit 50
3.3.6 Bestimmung Klimadaten 51
3.4 Datenauswertung 52
4. Ergebnisse 53
4.1 Prävalenz 53
4.1.1 Auswertung aller Klauenerkrankungen 53
4.1.2 Auswertung Dermatitis Digitalis 56
4.2 Klauendaten 57
4.3 Locomotion Score 59
4.4 Hygienescore 61
4.5 Auswertung weiterer Parameter für die Beurteilung der Klauengesundheit 62
4.6 Klimadaten 67
5. Diskussion und Schlussfolgerungen 69
5.1 Ist-Situation der Klauengesundheit in Bezug auf die gesamte Herde 69
5.2 Entwicklung der Klauengesundheit und Klauenmaße in den Untersuchungsgruppen 70
5.3 Weitere Einflussfaktoren auf die Klauengesundheit 75
5.4 Locomotion Score 79
5.5 Hygienescore 80
5.6 Schlussfolgerungen für die Praxis 81
6. Zusammenfassung 83
Literaturverzeichnis 85
Anhang 97The current work focuses on claw health within a herd of German Holsteins on a Saxon dairy farm. The aim was to record and evaluate the claw dimensions and claw health on different flooring systems. Due to a high prevalence of 89.1% in the area of the claws and limbs and the heavy wear of the existing mastic asphalt in the playpen, the operational management decided to carry out a partial renovation of the flooring system. Thus, after recording the actual condition (claw cut, recording of claw diseases and dimensions) in May 2016, one half of the stable at the feeding table was completely covered with rubber flooring (Kura P by Kraiburg) and two test groups (N=178) were formed. During the 93-day trial period, data were collected on locomotion score, hygiene score, number of active cows, group strength and climate data. At the end of the observation phase, all test animals were subjected to further claw care, claw dimensions and possible claw diseases were recorded. As a result, it was shown that the claw health of the experimental group had improved on a combination of rubber flooring and mastic asphalt compared to the control that only considered mastic asphalt. In addition, it could be shown that claw diseases are multifactorial. The installation of rubber flooring can have a health-promoting effect, e.g. by reducing stress and improving well-being, but management plays a major role in claw and limb health. A combination of soft and abrasive treads is considered reasonable. However, an analysis of the overall management and housing environment of the animals becomes essential as humans are the most important factor influencing claw and limb health.:Inhalt
Abkürzungsverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
2. Literaturteil 2
2.1 Physiologische Grundlagen der Hornqualität und des Hornwachstums 2
2.1.1 Anatomie der Klaue und der Klauenhaut 2
2.1.2 Hornqualität 5
2.1.3 Messung der Klauenhornhärte zur Darstellung der Hornqualität 6
2.1.4 Erfassung der Klauenmaße zur Überprüfung des Hornschuhs 9
2.2 Übersicht zu den wichtigsten Klauenerkrankungen 12
2.3 Faktorenkrankheit Dermatitis Digitalis 17
2.4 Bewertung des Gangverhaltens mittels Locomotion Score 20
2.5 Bewertung der Stallhygiene mittels Hygienescore 23
2.6 Liegeflächenmanagement und Liegeverhalten 26
2.7 Gussasphalt vs. Gummibelag, Vor- und Nachteile der dargestellten Bodenbeläge 30
2.8 Stallklima 34
2.9 Management der Klauen- und Gliedmaßengesundheit 36
3. Material und Methoden 39
3.1 Tierbestand und betriebliche Gegebenheiten 39
3. 2 Versuchsaufbau 41
3.3 Datenerfassung 46
3.3.1 Bestimmung der Klauenmaße 46
3.3.2 Erfassung der Klauenbefunde 48
3.3.3 Erfassung Locomotion Score 49
3.3.4 Erfassung Hygienescore 50
3.3.5 Erfassung weiterer Parameter für die Beurteilung Klauengesundheit 50
3.3.6 Bestimmung Klimadaten 51
3.4 Datenauswertung 52
4. Ergebnisse 53
4.1 Prävalenz 53
4.1.1 Auswertung aller Klauenerkrankungen 53
4.1.2 Auswertung Dermatitis Digitalis 56
4.2 Klauendaten 57
4.3 Locomotion Score 59
4.4 Hygienescore 61
4.5 Auswertung weiterer Parameter für die Beurteilung der Klauengesundheit 62
4.6 Klimadaten 67
5. Diskussion und Schlussfolgerungen 69
5.1 Ist-Situation der Klauengesundheit in Bezug auf die gesamte Herde 69
5.2 Entwicklung der Klauengesundheit und Klauenmaße in den Untersuchungsgruppen 70
5.3 Weitere Einflussfaktoren auf die Klauengesundheit 75
5.4 Locomotion Score 79
5.5 Hygienescore 80
5.6 Schlussfolgerungen für die Praxis 81
6. Zusammenfassung 83
Literaturverzeichnis 85
Anhang 9
Proceedings of the 23th Bilateral Student Workshop CTU Prague: Dresden (Germany) 2019
This technical report publishes the proceedings of the 23th Prague Workshop, which was held from 29th to 30th November 2019. The workshop offers a possibility for young scientists to present their current research work in the fields of computer graphics, human-computer-interaction, robotics and usability. The works is meant as a platform to bring together researchers from both the Czech Technical University in Prague (CTU) and the University of Applied Sciences Dresden (HTW). The German Academic Exchange Service offers its financial support to allow student participants the bilateral exchange between Prague and Dresden.:1) Incremental Pose Estimation of multiple LiDAR Scanners
using their Pointclouds, S.3
2) Soft- and Hardware Developments for Immersive Learning, S.6
3) Qualitative comparison of methods for example-based
style transfer, S.13
4) External Labeling With Utilization of Containment
Information, S.16
5) Real Time Viewing Direction Analysis to Store Recognized
Faces, S.20
6) Raising living standards of older adults - User research, S.29
7) Raising living standards of older adults - Concept, S.33
8) Towards the RoNiSCo Mobile Application, S.36
9) Development of a Fallen People Detector, S.41
10) Interactive tactile map for visually impaired older adults, S.47
11) Physical 3D LED display, S.5
Smart Maintenance mit industriellen Apps - eine Fallstudie
In dieser Masterarbeit wird ein digitalisiertes Assistenzsystem, welches weniger erfahrenen Mitarbeitern hilft, Instandhaltungsaufgaben zu verrichten, in einer Laborumgebung implementiert. Aus theoretischen Vorbetrachtungen über den digitalen Wandel, welcher im Bereich der Instandhaltung feststellbar ist, wird die Untersuchungsfrage abgeleitet. Diese Masterarbeit setzt sich das Ziel, herauszufinden, wie Problemlösungprozesse von Instandhaltern mittels industrieller Assistenzsysteme unterstützt werden können. Dabei werden eine App (im Folgenden: Wartungsapp), eine Testumgebung sowie ein Kategoriensystem aufgebaut, um der Untersuchungsfrage nachgehen zu können. Ergebnisse aus einer Arbeitsbeobachtung von Testpersonen in Interaktion mit der Wartungsapp werden in Form von Transkripten und Prozessdarstellungen festgehalten. Die Interpretation der Ergebnisse zeigt auf, dass verschiedene Stellschrauben anzunehmen sind, die über Erfolg oder Misserfolg der kosten- und ressourcensparenden Implementierung eines industriellen Assistenzsystems für die Instandhaltung entscheiden können. Zusammenhänge über Schutzfunktionen, Menüführung und Gestaltung der Benutzeroberfläche werden anschließend erläutert und für eventuelle Folgeprojekte vorbereitet.In this master thesis a digitalized assistance system, which helps less experienced employees to perform maintenance tasks, is implemented in a test environment. The research question is derived from theoretical considerations about a certain digital change that can be observed in the field of maintenance. This master thesis aims to find out how problem solving processes of maintenance personnel can be supported by industrial assistance systems. An app (in the following: maintenance app), a test environment and a category system are developed to answer the research question. Results from a work observation of test persons in interaction with the maintenance app are recorded in the form of transcripts and process representations. The interpretation of the results shows that there are several factors that can determine the success or failure of an industrial maintenance assistance system. Furthermore protective functions, menu navigation and design of the user interfaces are explained and prepared for possible follow-up projects
Bautechnische Überflutungsvorsorge für Wohngebäude und kleingewerblich genutzte Gebäude
Durch die Umsetzung gezielter Maßnahmen der objektspezifischen Bauvorsorge lassen sich überflutungsinduzierte Schäden sowohl an bestehenden als auch an neu zu errichtenden Gebäuden in teils erheblichem Umfang mindern. Der vorliegende Ergebnisbericht des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens „Bautechnische Überflutungsvorsorge für Wohngebäude und kleingewerblich genutzte Gebäude“ verdichtet das Wissen über wirksame Handlungsoptionen der Bauvorsorge und unterstützt somit die Praxis bei der Planung robuster Konstruktionen gegenüber Überflutung.
Als zentrales Ergebnis des Projekts fungiert ein Bauteilkatalog, der im Sinne einer Beispiel-sammlung typische Ausführungsvarianten von Außenwand- sowie von Decken- und Fußbodenkonstruktionen enthält, die bei Überflutungsereignissen häufig betroffen sind. Für mehrere baupraktisch relevante Bauteilvarianten empfiehlt der Katalog konkrete Maßnahmen, welche zur wirksamen Minderung der Schadensanfälligkeit bei Überflutungsbeanspruchungen beitragen.
Der Bauteilkatalog ermöglicht den direkten Vergleich der Schadensanfälligkeit zwischen der „unangepassten“ Ausgangskonstruktion und der „angepassten“ Zielkonstruktion. Die Beurteilung der Schadensanfälligkeit basiert hierbei auf insgesamt acht Kriterien, die das Verhalten der Bauteile bei Überflutungsbeanspruchungen charakterisieren. Der Bauteilkatalog enthält die zeichnerische Darstellung aller Beispielkonstruktionen, um die empfohlenen Veränderungen in den Schichtenfolgen sichtbar zu machen.It is evident, that the implementation of flood resilient measures on building scale provide a considerable potential to reduce flood damage to both existing and new buildings. The report of the research and development project 'Constructional flood protection for residential build-ings and small commercial buildings' condenses the knowledge of effective options for enhancing flood resilience and thus supports practice in the planning of robust constructions against flooding.
The central result of the project is a compendium of building constructions, which contains typical design variants of exterior wall, ceiling and floor constructions that are often affected by flood events. The compendium recommends specific measures for building constructions that contribute to the effective reduction of their physical flood vulnerability.
The compendium enables a direct comparison of the flood vulnerability between the 'unadapted' initial construction and the 'adapted' target construction. The flood vulnerability assessment bases on a total of eight criteria that characterize the behaviour of the components in the event of flooding. The compendium contains the graphic representation of all sample constructions to visualise the recommended changes in the layer sequences
Entwicklung des deutschen Factoring-Marktes
Im ersten Abschnitt der Arbeit werden, neben dem grundlegenden Ablauf, die unterschiedlichen Factoring-Formen und Funktionen erläutert. Es erfolgt eine Abgrenzung zu anderen kurzfristigen Finanzierungsformen. Für diese Arbeit wurden Geschäftszahlen der Jahre 2008 bis 2018 von 106 Factoring-Unternehmen über die elektronische Ausgabe des Bundesanzeigers erhoben. In dem darauffolgenden Abschnitt erfolgt die Arbeit mit den empirischen Daten. Die Daten werden diskutiert, aufbereitet und anschließend ausgewertet. Es werden Entwicklungen am Arbeitsmarkt und der Gesamtwirtschaft beobachtet und im letzten Abschnitt der Arbeit die aktuellen Entwicklungen der Fintechs betrachtet. Dabei wird der Begriff „Fintech“ zunächst definiert und die Unterschiede zu klassischen Geschäftsmodellen kritisch analysiert. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse.:1 Einleitung
2 Definition und Abgrenzung des Factorings
2.1 Definition und Formen des Factorings
2.2 Bedeutung und Funktionen des Factorings
2.3 Alternative kurzfristige Finanzierungen und deren Kosten
3. Entwicklung des Factoring-Marktes in Deutschland
3.1 Erhebung und Herkunft der Daten
3.1.1 Statistische Beurteilung – Qualität der Daten
3.1.2 Regression – Schätzen fehlender Werte
3.1.3 Interpretation der Daten
3.2 Einteilung der Unternehmen
3.2.1 Nach Unternehmensgröße laut HGB
3.2.2 Nach Rechtsform
3.2.3 Nach Standort
3.2.4 Nach Gründungsdatum
3.2.5 Nach Wirtschaftsbranche der Factoring-Kunden
3.3 Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung
3.3.1 Zinserträge / Provisionserträge
3.3.2 Zinsaufwendungen / Provisionsaufwendungen
3.3.3 Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
3.3.4 Wertberichtigungen auf Forderungen
3.3.5 Sonstige Gewinn- und Verlustrechnungspositionen
3.3.6 Ergebnis aus normaler Geschäftstätigkeit
3.4 Positionen der Bilanz
3.4.1 Forderungen und Verbindlichkeiten
3.4.2 Sonstige aktive Bilanzposten
3.4.3 Eigenkapital
3.4.4 Sonstige passive Bilanzpositionen
3.5 Arbeitsmarkt / Anzahl der Mitarbeiter
3.6 Entwicklung der Factoring-Quoten, Kundenzahlen
3.7 Historische Entwicklung und regulatorische Einflüsse
4 Entwicklungen in der Fintech-Branche
4.1 Definition von Fintechs
4.2 Dienstleistungsunterschiede zu klassischen Factoring-Anbietern
4.3 Börse für Factoring
4.4 Kritische Auseinandersetzung
5 Zukünftige Entwicklung
6 FazitThis bachelor thesis evaluates the development of the german factoring market between the years 2008 and 2018. For the evaluation key figures of annual financial statements,
employment market and the factoring branch in general are compared between 164 factoring companies.The thesis also discusses the latest innovation of fintechs and draws a comparison to traditional factoring companies. In conclusion, the results clearly show a growth of the industry within the evaluation period.:1 Einleitung
2 Definition und Abgrenzung des Factorings
2.1 Definition und Formen des Factorings
2.2 Bedeutung und Funktionen des Factorings
2.3 Alternative kurzfristige Finanzierungen und deren Kosten
3. Entwicklung des Factoring-Marktes in Deutschland
3.1 Erhebung und Herkunft der Daten
3.1.1 Statistische Beurteilung – Qualität der Daten
3.1.2 Regression – Schätzen fehlender Werte
3.1.3 Interpretation der Daten
3.2 Einteilung der Unternehmen
3.2.1 Nach Unternehmensgröße laut HGB
3.2.2 Nach Rechtsform
3.2.3 Nach Standort
3.2.4 Nach Gründungsdatum
3.2.5 Nach Wirtschaftsbranche der Factoring-Kunden
3.3 Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung
3.3.1 Zinserträge / Provisionserträge
3.3.2 Zinsaufwendungen / Provisionsaufwendungen
3.3.3 Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
3.3.4 Wertberichtigungen auf Forderungen
3.3.5 Sonstige Gewinn- und Verlustrechnungspositionen
3.3.6 Ergebnis aus normaler Geschäftstätigkeit
3.4 Positionen der Bilanz
3.4.1 Forderungen und Verbindlichkeiten
3.4.2 Sonstige aktive Bilanzposten
3.4.3 Eigenkapital
3.4.4 Sonstige passive Bilanzpositionen
3.5 Arbeitsmarkt / Anzahl der Mitarbeiter
3.6 Entwicklung der Factoring-Quoten, Kundenzahlen
3.7 Historische Entwicklung und regulatorische Einflüsse
4 Entwicklungen in der Fintech-Branche
4.1 Definition von Fintechs
4.2 Dienstleistungsunterschiede zu klassischen Factoring-Anbietern
4.3 Börse für Factoring
4.4 Kritische Auseinandersetzung
5 Zukünftige Entwicklung
6 Fazi
Automatisierte Bestimmung von Schüttgutvolumen aus Punktwolken
Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine Software zu entwickeln, welche den Benutzer bei der Volumenberechnung aus Punktwolken unterstützt.
Dazu werden verschiedene Methoden diskutiert, mit deren Hilfe eine Trennung der Punktwolke in zwei Klassen ('gehört zur Volumenoberfläche' und 'gehört nicht zur Volumenoberfläche') möglich ist. Eine Methode stellt sich, unter bestimmten Bedingungen, als geeignet dar. Mit dieser Methode lässt sich die geforderte Klassifizierung effizient durchführen.
Weiterhin gilt es, für die eigentliche Volumenberechnung, Methoden zu analysieren und auf deren Tauglichkeit für die Anwendung in der Punktwolke zu prüfen. Aus diesen Ergebnissen wird ein Verfahren zur Klassifizierung der Scanpunkte und direkt anschließender Volumenmodellerstellung erarbeitet.
Die Darstellung des Volumens ist an vorgegebene Rahmenbedingungen, das Verwenden einer bestimmten CAD-Software, gebunden. Mit Hilfe dieser CAD-Software ist eine Darstellungsvariante zu wählen, welche ein zügiges Arbeiten mit dem Volumenmodell ermöglicht.
Alle Verfahren und Methoden, einschließlich der dabei auftretenden Probleme werden in Programmcode umgesetzt, damit am Ende eine funktionsfähige, unterstützende Software entsteht.:1 Einleitung
1.1 Thesen / Fragen
1.2 Literatur
1.3 Abgrenzung
2 Grundlagen
2.1 Rahmenbedingungen
2.2 Struktur des Programmierprojektes
2.2.1 Speicherung von Einstellungen / Parametern
2.3 Datengrundlage
2.3.1 Dateiformate der Punktwolkendateien
3 Filterung der Punktwolke
3.1 Das Voxelsystem
3.1.1 Programmierung des Voxelsystems
3.1.2 Speicherung der Voxeldaten
3.2 Filterung mit Hilfe des Voxelsystem
4 Volumenberechnungen
4.1 Erläuterung der verwendeten Säulenprismen
4.1.1 Rasterung der Grundfläche
4.1.2 Umsetzung des Texelsystems als Quadtree
4.2 Einsatz des Texelsystem in der Volumenberechnung
4.2.1 Speicherung der Volumendaten
4.3 Darstellung der Volumendaten
5 Bearbeitungen der Volumendaten
5.1 Füllen von Löchern in der Volumenfläche
5.2 Glätten von Bereichen
6 Die Software in Gänze betrachtet
6.1 Analyse der Effektivität
6.2 Ausblick und AusbauThe intention of this thesis is to develop a software which supports the user in calculating volumes from point clouds.
For this purpose, different methods are discussed that allow a separation of the point cloud into two classes (i.e. 'belongs to the volume surface' and 'does not belong to the volume surface'). One method is shown to be suitable under certain conditions. With this method, the required classification can be carried out efficiently.
Furthermore, methods for the volume calculation itself are analyzed and tested to ensure that they are suitable for use in the point cloud. Based on these results, a method for the classification of the scan points and the ensuing generation of the volume model are developed.
The representation of the volume is bound to given framework conditions, including the use of a specific CAD software. With the help of this CAD software, a representation variant is to be selected which enables a user to easily work with the volume model.
All procedures and methods, including the problems that arise in the process, are converted into program code, so that in the end a functional, helpful software is created.:1 Einleitung
1.1 Thesen / Fragen
1.2 Literatur
1.3 Abgrenzung
2 Grundlagen
2.1 Rahmenbedingungen
2.2 Struktur des Programmierprojektes
2.2.1 Speicherung von Einstellungen / Parametern
2.3 Datengrundlage
2.3.1 Dateiformate der Punktwolkendateien
3 Filterung der Punktwolke
3.1 Das Voxelsystem
3.1.1 Programmierung des Voxelsystems
3.1.2 Speicherung der Voxeldaten
3.2 Filterung mit Hilfe des Voxelsystem
4 Volumenberechnungen
4.1 Erläuterung der verwendeten Säulenprismen
4.1.1 Rasterung der Grundfläche
4.1.2 Umsetzung des Texelsystems als Quadtree
4.2 Einsatz des Texelsystem in der Volumenberechnung
4.2.1 Speicherung der Volumendaten
4.3 Darstellung der Volumendaten
5 Bearbeitungen der Volumendaten
5.1 Füllen von Löchern in der Volumenfläche
5.2 Glätten von Bereichen
6 Die Software in Gänze betrachtet
6.1 Analyse der Effektivität
6.2 Ausblick und Ausba
Erfassung und Bewertung von Quellen im Forstrevier Ottomühle zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die Renaturierung oder zukünftige Pflege der Quellbereiche und die forstliche Bewirtschaftung im Umfeld
Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, die Grundwasseraustritte im Forstrevier Ottomühle zu erfassen und zu bewerten, um Handlungsempfehlungen für die Renaturierung oder zukünftige Pflege der Quellbereiche und die forstliche Bewirtschaftung im Umfeld erarbeiten zu können.
Zwischen März und Juni 2020 konnten insgesamt 19 Quellen im Forstrevier Ottomühle auf Grundlage einer Handlungsanleitung des Bayrischen Landesamtes für Umwelt erfasst und nach ihrer Naturnähe bewertet werden. Die vorgefundenen Beeinträchtigungen waren in absteigender Häufigkeit (Anzahl der betroffenen Quellen):
• Nicht standortgerechter Baumbestand (12)
• Kronenmaterial oder Schlagabraum (9)
• Trittschäden (8)
• Aufstau (5)
• Kahlschlag (3)
• Oberflächen- oder Drainagewassereinleitung (3)
• Uferverbau oder Sohlenverbau (3)
• Verrohrung (3)
• Totalverbau (2)
• Umleitung oder Verlegung (2)
Auf Basis aktueller Literatur wurde anschließend für jede Quelle eine Handlungsempfehlung erarbeitet. Sie beinhaltet Maßnahmenvorschläge, Renaturierungsempfehlungen sowie Pflege- und Bewirtschaftungshinweise für den Quellbereich und das nähere Umfeld.:1 EINLEITUNG
2 MATERIAL UND METHODEN
2.1 UNTERSUCHUNGSGEBIET
2.2 SYSTEMATIK DER QUELLEN
2.3 DATENAUFNAHME IM FREILAND
2.3.1 Basis-Bogen
2.3.2 Detail-Bogen
2.4 QUELLENBEWERTUNG
2.5 ERARBEITUNG DER HANDLUNGSEMPFEHLUNG
3 ERGEBNISSE
3.1 ALLGEMEINE AUSWERTUNG
3.2 EINZELQUELLEN
3.2.1 „Wegquelle“ (ID 00001)
3.2.2 Zehrborn (ID 00002)
3.2.3 „Sumpfquelle“ (ID00003)
3.2.4 „Eisenquelle“ (ID 00004)
3.2.5 „Flurquelle“ (ID 00005)
3.2.6 Singeborn (ID 00006)
3.2.7 „Turmquelle“ (ID 00007/00008)
3.2.8 „Wildquelle“ (ID 00009)
3.2.9 „Teichquelle“ (ID 00010)
3.2.10 „Kapuzinerquelle“ (ID 00011)
3.2.11 Herkulesquelle (ID 00012)
3.2.12 „Johannisquelle“ (ID 00013)
3.2.13 „Kachequelle“ (ID 00015)
3.2.14 „Fichtenquelle“ (ID 00016)
3.2.15 „Jägerquelle“ (ID 00017)
3.2.16 „Brennnesselquelle“ (ID 00018)
3.2.17 „Fallenquelle“ (ID 00019)
3.2.18 „Dornquelle“ (ID 00020)
3.2.19 „Hainquelle“ (ID 00021)
4 DISKUSSION
5 FAZIT
ANHANGThe aim of this bachelor thesis was to register and evaluate the current state of coldwater springs in the forest district „Ottomühle“. The gathered data was used to develop recommendations for action, which include renaturation processes, future maintenance of the springs and forest management in the surrounding areas.
From March to June 2020 a total of 19 springs were registered in the district. The collection of needed parameters and the proximate assessment according to a springs natural state followed the instruction manual of the Bavarian State Office for the Environment (Bayrisches Landesamtes für Umwelt). The impairments found were in decreasing frequency (number of affected springs):
• Non-natural tree population (12)
• Branch material or low-grade timber (9)
• Soil damage by trampling or vehicles (8)
• Water impoundment (5)
• Forest clearance (3)
• Waterinput from surface or drainage water (3)
• Piping (3)
• Obstruction of riverbanks or riverbed sheeting (3)
• Complete obstruction (2)
• Bypass or relocation (2)
The recommendations for further action in relation to impairments are presented in this paper.:1 EINLEITUNG
2 MATERIAL UND METHODEN
2.1 UNTERSUCHUNGSGEBIET
2.2 SYSTEMATIK DER QUELLEN
2.3 DATENAUFNAHME IM FREILAND
2.3.1 Basis-Bogen
2.3.2 Detail-Bogen
2.4 QUELLENBEWERTUNG
2.5 ERARBEITUNG DER HANDLUNGSEMPFEHLUNG
3 ERGEBNISSE
3.1 ALLGEMEINE AUSWERTUNG
3.2 EINZELQUELLEN
3.2.1 „Wegquelle“ (ID 00001)
3.2.2 Zehrborn (ID 00002)
3.2.3 „Sumpfquelle“ (ID00003)
3.2.4 „Eisenquelle“ (ID 00004)
3.2.5 „Flurquelle“ (ID 00005)
3.2.6 Singeborn (ID 00006)
3.2.7 „Turmquelle“ (ID 00007/00008)
3.2.8 „Wildquelle“ (ID 00009)
3.2.9 „Teichquelle“ (ID 00010)
3.2.10 „Kapuzinerquelle“ (ID 00011)
3.2.11 Herkulesquelle (ID 00012)
3.2.12 „Johannisquelle“ (ID 00013)
3.2.13 „Kachequelle“ (ID 00015)
3.2.14 „Fichtenquelle“ (ID 00016)
3.2.15 „Jägerquelle“ (ID 00017)
3.2.16 „Brennnesselquelle“ (ID 00018)
3.2.17 „Fallenquelle“ (ID 00019)
3.2.18 „Dornquelle“ (ID 00020)
3.2.19 „Hainquelle“ (ID 00021)
4 DISKUSSION
5 FAZIT
ANHAN