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Das „Recht auf Reparatur“
Science.Research.Pannonia. 22The Right to Repair (R2R) movement has been gaining momentum and has been spreading all around the globe. While there seems to be considerable interest of consumers to be able to repair or to commission repair of their products (Eurobarometer 2014), there are substantial legal and non-legal barriers.In this paper three main legal obstacles to the establishment of a real right to repair, meaning an en-forceable claim against the producer of a non-digital product, are considered; most importantly, the Sale of Goods Directive. It does not prioritise repair in relation to the other warranty remedies. In addition, there is a missing link between the requirements set out (for certain groups of goods) in the implementing regula-tions of the EU Eco-Design Directive and the requirements of conformity as defined in the Sale of Goods Directive. Consequently, although there is a legal obligation for producers to provide spare parts, manuals and services for a certain amount of time, there is no corresponding right for the consumer to benefit di-rectly from these obligations.Second, the Waste Framework Directive and its transposition into national law both define a waste hierarchy that put waste prevention on top. At the same time, their definition of waste is rather broad and qualifies things as waste that could easily be (re-)used after (and sometimes even before) repair. Hence, another legal obstacle remains comes with the waste definition and – based on that – waste qualification.Finally, intellectual property law safeguards a producer’s rights by protecting trademarks, copyrights, patents and design rights. Most repairs require disassembly and spare parts and so they bear a potential of trade secrets being disclosed or intellectual property rights infringed. These risks are probably the most deterring factor for a universal right to repair. There are only limited remedies in intellectual property law in favour of consumers or independent repairers.If there were a right of repair embedded in consumer law – so the argument developed – the sheer number of claims from consumers against producers would pave the way to changes in the other relevant fields of law.Wirtschaf
Aktuelle Herausforderungen der österreichischen Weinerzeuger 1. Halbjahr 2020
Basierend auf den Ergebnissen einer Online Befragung analysierte das Department Wirtschaft der Fachhochschule Burgenland erstmals die Einschätzung von 266 österreichischen Weinbaubetrieben zur aktuellen Lage und Tendenzen in der Weinbranche. Vor allem konnte man damit die Auswirkungen der Corona Pandemie und die damit verbundenen Herausforderungen für Weinbaubetriebe sichtbar machen. An der Befragung haben 148 Betriebe aus Niederösterreich, 73 aus dem Burgenland, 37 aus der Steiermark, 5 Betriebe aus Wien und weitere zwei aus den restlichen Bundesländern teilgenommen.Absatzpotenzial im Online Vertrieb/Verkauf von Wein84% der Betriebe verkaufen ihre Weine direkt über die Gastronomie an den Weinkonsumenten -nach dem Ab-Hof-Verkauf (97%) die wichtigste Verkaufsschiene. Diese starke Abhängigkeit von der Vertriebsschiene Gastronomie wirkt sich während des COVID-19 Lockdownsbesonders stark auf die Absatzmöglichkeiten der Weinhersteller aus. 42% des Absatzes wird nach wie vor über den Ab-Hof Verkauf getätigt. Der Ab-Hof Verkauf stellt somit die wichtigste Vertriebsschiene für die befragten Weinbaubetriebe dar. Gerade aber der Absatz über diese Vertriebsschiene war zu Zeiten des Lockdownsebenso unterbunden wie der Weinabsatz über die Gastronomie.Beide Vertriebsschienen werden vom Großteil der Winzer aber noch nicht voll ausgeschöpft (oder wie im Falle des LEHs können nicht genutzt werden): 45% der befragten Weinhersteller setzen keine Menge über den Online Handel ab und nur 5% der Absatzmenge kommt über den LEH zum Endkonsumenten –eine Vertriebsschiene, die von österreichischen Weinkonsumenten in den letzten Jahren verstärkt wahrgenommen wird.Stabile Absatzpreise und höherer LagerbestandDie Geschäftslage und damit einhergehend die Absatzmenge wurden für das erste Halbjahr 2020 von mehr als 60% der Betriebe als schlechter eingestuft als im Vorjahreszeitraum. Interessant stellt sich aber die Tatsache dar, dass dies –nach Einschätzungen der befragten Betriebe –sich kaum auf die Preislage auswirken wird. 65% der teilnehmenden Weinhersteller schätzen die Absatzpreise mit als „saisonüblich“ ein, erwartet wird aber dafür auch von mehr als 50% aller Betriebe ein höherer Lagerstand als im Vergleichszeitraum des ersten Halbjahres.Wirtschaf
The Third Mission in Action: The Value of Transformative Learning in Education for Sustainable Development and Social Justice
The Third Mission in Action: The Value of Transformative Learning in Education for Sustainable Development and Social Justice (Keynote). Bangalore, India. 18.01.2020, Vortra
Guidelines: Interpretation of European Cultural Heritage in Tourism
The Guidelines are one of the outputs of the international Erasmus+ project “Methodology of Interpretation of European Cultural Heritage through Attractions in Tourism” (MIECAT). The book is designed for experts in the tourism industry. The Guidelines collate basic information on the interpretation of cultural heritage in tourism. They consider both tangible and intangible heritage; the book explains the importance, goals, and principles of heritage interpretation. The book deals with the specifics of interpretation in six thematic subtopics: architecture, fine arts, religious monuments, music, local traditions and customs, gastronomy. Interpretation of cultural heritage is currently very topical. Its significance has been enhanced by the activities of the EU in the field of cultural heritage. The year 2018 was declared a European Year of Cultural Heritage. European Heritage Days organized annually also bring up topics closely related to the issues of interpretation of cultural heritage – in 2018 the topic was “Common heritage, common values” and 2020 comes with the topic “Monuments and Education”.Wirtschaf
„Ich kann ja nicht an die FH kommen und brauche das wirklich ganz dringend ...“. Möglichkeiten einer Fachhochschulbibliothek effizient Benutzer*innenwünsche in Zeiten der COVID-19 Krise zu erfüllen
Vieles, das wir heute in den Medien über Krankheitswellen, Schulschließungen oder unmittelbar bevorstehende Impfungen lesen, erinnert augenscheinlich an den Verlauf der Influenza-Pandemie von 1918–1920. Ein wesentlicher Unterschied zu heute ist jedoch die zur Verfügung stehende elektronische Infrastruktur, die uns erlaubt ortsungebunden Studierende und Lehrende mit bibliothekarischen Dienstleistungen zu versorgen. In diesem Beitrag wird dargestellt, wie die Bibliothek der FH Burgenland mit bereits bestehenden Mitteln (Alma–Summon, Microsoft Teams) sowie dem Einsatz zusätzlicher Tools wie LibAnswers den abrupten Einbruch der physischen Benutzung (inkl. Dienstleistungen vor Ort) kompensieren konnte und diese Lösungen auch zukünftig verwenden wird. Schließlich wird gezeigt, wie mit einfachen Mitteln (Microsoft Office) ein Dashboard zur Auslastung der Sitzplätze in der Bibliothek umgesetzt und bereits anderen FH Bibliotheken zur Weiternutzung zur Verfügung gestellt werden konnte.Bibliotheke
Content Curation
Loseblatt Ausgabe (87. Erg.-Lfg.)Der Beitrag erläutert in kompakter Weise, was Content Curation ist und welche Potentiale mit dem Einsatz von Content Curation im E-Learning für Lernende und Organisationen verbunden sind. Auch werden Modelle für die Umsetzung von Content Curation erläutert und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Auswahl eines passenden Content-Curation-Tools gegeben.Informationstechnologie und Informationsmanagemen
Embedded Artificial Intelligence: The ARTEMIS Vision
Advances in embedded and cyberphysical systems have disrupted numerous application domains. We examine the requirements and challenges of these technologies, which present significant opportunities for interdisciplinary research.Informationstechnologie und Informationsmanagemen