Wissenschaftliche Gesellschaft Freiburg

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    Béla von Brandenstein (1901-1989): Glaube, Hoffnung und Liebe als Spiegelung des dreifaltigen Gottes. Wesen, Stellung und Bedeutung des christlichen Glaubens in der Philosophie Béla von Brandensteins

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    Der deutsch-ungarische Philosoph Bèla-von-Brandenstein hat in den Jahren 1965-1970 eine Grundlegung der Philosophie in sechs Bänden vorgelegt, in der alle philosophischen Disziplinen neu fundiert werden. Am Ende dieses Werkes bietet er eine Religionsphilosophie und darin eine Philosophie des Glaubens, mit der die rein vernunftgestützte Denken überschritten wird. Er zeigt, dass die drei christlich-göttlichen Tugenden "Glaube, Hoffnung und Liebe", in denen sich der Mensch vollendet, letztlich auf Gottes innere Wesensstruktur zurückgehen, auf seine Dreifaltigkeit. Dabei ist der Glaube dem ursprungslosen Ursprung Gottvaters zugeordnet, die Hoffnung als vernünftiges Gefühl, dem Logos bzw. Gott-Sohn und die einheitsbildende Liebe dem Heiligen Geist

    Eroi dell'Appennino centrale nell'arte figurativa

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    Bindungsverhalten und aversive frühkindliche Ereignisse bei Funktionellen Neurologischen Störungen

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    Die Ätiologie, sowie auch die Diagnose und Therapie von Funktionellen Neurologischen Störungen sind in einem stetigen Wandel und werden diskutiert. Es ist daher essentiell weiterhin Grundlagen über die Hintergründe und Auswirkungen dieser heterogenen Erkrankungsgruppe zu untersuchen. Ziel dieser Studie war es, die FNS hinsichtlich ihres Bindungsverhaltens und möglicher Traumatisierungen in der Kindheit, sowohl einer psychischen als auch einer neurologisch erkrankten Vergleichsgruppe entgegenzustellen. Dafür wurden in dieser Querschnittsstudie über ein Jahr lang Patient*innen mit Schlaganfällen , Funktionellen Neurologischen Störungen und verschiedenen psychosomatischen Erkrankungen rekrutiert. Die Bedeutung von Trauma in der Ausbildung von psychischen Problemen und insbesondere auch FNS ist in der Vergangenheit bereits häufig diskutiert worden. In der Auswertung des Childhood Trauma Questionnaire konnten wir bestätigen, dass die FNS Patient*innen statistisch häufiger Traumatisierungen in der Kindheit, insbesondere sexuellen Missbrauch, erlebt haben, als die anderen Gruppen. Ebenso konnten wir feststellen, dass einzelne Subscores des Childhood Trauma Questionnaires bei den FNS Patient*innen mit der dissoziativen Symptomstärke positiv korrelierten, während dies bei den anderen beiden Gruppen nicht der Fall war. Die Auswertung des Bindungsfragebogens Experience in Closed Relationships ergab heterogene Ergebnisse. Es ergaben sich Korrelationen des ängstlichen Typs mit der Symptomschwere, sowie Korrelationen des vermeidenden Typs mit emotionaler und körperlicher Vernachlässigung, wobei sich keine Interaktionseffekte von Bindung und Trauma mit Blick auf die Symptomschwere ergaben. Es zeigen sich komplexe Zusammenhänge, die mit den vorliegenden Fragebögen und den damit zusammenhängenden Konstrukten nicht einfach zu erfassen sind

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