University of Konstanz

KOPS - The Institutional Repository of the University of Konstanz
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    Potential evidence of reengagement attempts following interruptions of a triadic social game in bonobos and chimpanzees

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    When humans engage in joint action, they seem to so with an underlying sense of joint commitment, a feeling of mutual obligation towards their partner and a shared goal. Whether our closest living relatives, bonobos and chimpanzees, experience and understand joint commitment in the same way is subject to debate. Crucial evidence concerns how participants respond to interruptions of joint actions, particularly if they protest or attempt to reengage their reluctant or distracted partners. During dyadic interactions, bonobos and chimpanzees exhibit evidence of reengagement following interruptions of naturalistic joint activities with conspecifics, according to recent studies. Yet, data are still inconsistent for triadic games, where two social partners engage with each other socially by focusing on a common object. We addressed this issue by engaging N = 23 apes (5 adult chimpanzees, 5 infant bonobos, 13 adult bonobos) in a “tug-of-war” game with a human experimenter who abruptly stopped playing. Following interruptions, adult apes readily produced communicative signals towards the experimenter (>60% of subjects on first trial), which we interpreted as reengagement attempts of their passive social partner, with no group differences in this respect. Infant bonobos, by contrast, communicated rarely with the experimenters compared to adult bonobos, and never during their first trial. Crucially, when infant bonobos signaled to passive partners, they predominantly used tactile signals, but rarely exhibited behaviors related to the game, which were instead commonly seen in adults. It is thus possible that bonobos and chimpanzees share some of the basic motivational foundations for joint commitment, yet that this capacity is subject to developmental effects.publishe

    Some Notes on Suspense

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    publishe

    Das Anwartschaftsrecht beim Kauf und in der Zwangsvollstreckung - Eine rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen und chinesischen Rechts

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    Bezüglich der Theorie des Anwartschaftsrechts besteht ein Rezeptionsverhältnis zwischen deutschem und chinesischem Recht wie bei vielen anderen Rechtsinstitu-ten. Aber das chinesische Anwartschaftsrecht weist Abweichungen gegenüber dem deutschen Prototyp auf. Bis heute fehlt in der Literatur und der Praxis ein richtiges und klares Verständnis für das Anwartschaftsrecht. Das geht vor allem darauf zurück, dass man sich in China lange über das Modell der dinglichen Rechtänderung durch Rechtsgeschäft nicht einigen konnte. Trotz Streitigkeit ist inzwischen das Tren-nungsprinzip in China etabliert, während das Abstraktionsprinzip immer noch nicht akzeptiert wird. Dies bestätigt auch das am 01. 01. 2021 in Kraft getretene ZGB. Vor diesem Hintergrund ist das Anwartschaftsrecht des Vorbehaltskäufers gleich wie im deutschen Recht zu konstruieren. Es basiert auf dem unter der aufschiebenden Be-dingung der vollständigen Kaufpreiszahlung vorgenommenen Übereignungsgeschäft. Der Interessenlage nach ist dieses Recht auch als dingliches Recht zu qualifizieren. Leider gibt es noch keine ständige Rechtsprechung darüber, so dass kein durch Ge-wohnheitsrecht geschaffenes Anwartschaftsrecht des Vorbehaltskäufers besteht, ob-wohl die Anerkennung dieses Rechts der Praxis gut dienen könnte. Dagegen hat die chinesische Gerichtspraxis aufgrund der Regelungen der VEB drei eigenartige ding-liche Anwartschaftsrechte des Immobilienkäufers ins Leben gerufen. Im Wesentli-chen entsprechen diese Rechte dem deutschen Vorbild des Anwartschaftsrechts des Auflassungsempfängers aber gar nicht, weil diese überhaupt keine Struktur eines dinglichen Rechts besitzen. Im Zwangsvollstreckungsverfahren kann das Anwartschaftsrecht als Drittrecht für eine Widerspruchsklage gelten. Im deutschen Recht wird mit dem Institut des An-wartschaftsrechts beim Eigentumsvorbehalt erreicht, die Vorbehaltssache bestmög-lich bei dem Vorbehaltskäufer bleiben zu lassen, indem der Vorbehaltsverkäufer und -käufer beide unter Umständen ein Widerspruchsrecht gegen die Vollstreckung durch die Gläubiger des Vertragspartners in die Kaufsache haben. Im Gegensatz dazu ver-nachlässigt das chinesische Recht dabei die Rechtsposition des Vorbehaltskäufers als Anwärters, was zum Teil darauf zurückzuführen ist, dass sich die Theorie des An-wartschaftsrechts in China nicht gut entwickelt. §§ 2, 14 VIEB stellt die Vorbehalts-sache schlechthin als Haftungsvermögen den Gläubigern des Vorbehaltsverkäufers zur Verfügung, sodass der Vorbehaltskäufer kein Widerspruchsrecht dagegen hat. Die Regelung ist sowohl rechtlich als auch wirtschaftlich negativ zu beurteilen. Was dem deutschen Recht noch unvorstellbarer ist, sind die durch §§ 28, 29, 30 VEB ge-schaffenen Anwartschaftsrechte. Damit werden die jeweiligen Immobilienkäufer auf eine systemwidrige Weise geschützt. § 28 VEB geht auf das ehemalige Fehlen eines gut funktionierenden Grundbuchs zurück. Aber dieser Hintergrund ist vorbei. Diese die Verkehrssicherheit gefährdende Regelung sollte man eigentlich schon abschaffen. Sonst müsste man auf eine sehr aufwendige Weise die negative Wirkung der Rege-lung dämpfen. Dies zeigt sich ganz deutlich an dem Problem des Konflikts zwischen dem Hypothekar und dem Immobilienkäufer. Im Vergleich zu § 28 VEB geht § 29 VEB noch weiter. Denn § 29 VEB bietet dem Immobilienkäufer als Verbraucher un-ter lockeren Voraussetzungen einen absoluten Schutz, vor allem gegenüber eventu-ellem Hypothekar. Allerdings lässt sich diese Bestimmung dadurch rechtfertigen, dass der Immobilienkäufer als Schwächerer gegenüber Immobilienerschließungsun-ternehmen und Bank anzusehen ist. Dagegen basiert § 30 VEB nur auf eine falsche Vorstellung über die Funktionsweise des Instituts der Vormerkung. Damit stellt diese Regelung eine unnötige Störung für das Rechtsystem dar. Da das Anwartschaftsrecht eine gesicherte, einen Wirtschaftswert verkörpernde Rechtsposition ist, stellt es sich auch als Vollstreckungsgegenstand dar. Im Grunde wird die Pfändung des Anwartschaftsrechts im deutschen Recht als Rechtspfändung i.S.d. § 857 ZPO konzipiert. Zu beachten ist nur, dass im Gegensatz zum Auflas-sungsanwartschaftsrecht nach h.M. auf das Anwartschaftsrecht des Vorbehaltskäu-fers die sog. Doppelpfändung anzuwenden ist. Anders als im deutschen Recht herrscht im chinesischen Recht hierzu noch überaus keine Klarheit. Dem Wortlaut des § 16 VIEB nach kann ein Gläubiger des Vorbehaltskäufers direkt in die Kaufsa-che selbst vollstrecken. Aber dies entspricht der Rechtsposition des Vorbehaltskäu-fers als Nicht-Eigentümer nicht. Man soll das Anwartschaftsrecht des Vorbehalts-käufers an der Kaufsache anerkennen und dessen Pfändung mit entsprechender An-wendung der Vorschriften über Pfändung der Vermögensrechte durchführen. Was die Anwartschaftsrechte i.S.d. VEB angeht, muss zuerst festgestellt werden, dass sie sich überhaupt nicht als Vollstreckungsgegenstand eignen. Ein richtiges Anwart-schaftsrecht des Immobilienkäufers ist aufgrund des Trennungsprinzips und des Eintragungsverfahrens ähnlich wie im deutschen Recht zu konstruieren. Erst dann können die Gläubiger des Immobilienkäufers in das Anwartschaftsrecht statt mit dem Institut der Vorversiegelung in die schuldnerfremde Immobilie selbst vollstre-cken. Die Pfändung erfolgt dann grundsätzlich auch in Form der Rechtpfändung. Im Laufe der Arbeit ist die Interaktion zwischen materiellem und prozessualem Recht deutlich geworden. Dementsprechend lässt sich durch die Untersuchung gut erkennen, dass eine richtige materielle Rechtsvorstellung für vernünftige Verfahrensgestaltung, diese wiederum für materielle Gerechtigkeit sorgt, und somit auch der Praxis großen Aufwand erspart.publishe

    Perceptual rationality : an evolutionary game theory of perceptually rational decision-making

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    Understanding how biological organisms make decisions is of fundamental importance for understanding behaviour. Such an understanding within evolutionary game theory, so far, has been sought by appealing to bounded rationality. Here, we present a perceptual rationality framework in the context of group cooperative interactions, where individuals make rational decisions based on their evolvable perception of the environment. We show that a simple public goods game accounts for power-law distributed perceptual diversity. Incorporating the evolution of social information use into the framework reveals that rational decision-making is a natural root of the evolution of consistent personality differences and power-law distributed behavioural diversity. The behavioural diversity, core to the perceptual rationality approach, can lead to ever-shifting polymorphism or cyclic dynamics, through which different rational personality types coexist and engage in mutualistic, complementary or competitive and exploitative relationships. This polymorphism can lead to non-monotonic evolution as external environmental conditions change. The framework provides predictions consistent with some large-scale eco-evolutionary patterns and illustrates how the evolution of social structure can modify large-scale eco-evolutionary patterns. Furthermore, consistent with most empirical evidence and by contrast to most theoretical predictions, our work suggests diversity is often detrimental to public good provision, especially in strong social dilemmas.publishe

    Soziale Einflüsse auf die Persistenz von Bildungsentscheidungen : Geschlechtsspezifische Übergänge

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    In Anbetracht bestehender horizontaler Geschlechtersegregation in Studienfächern und Berufswahl widmet sich die vorliegende Arbeit der Untersuchung der Persistenz von Frauen und Männern in männlich dominierten Karriereverläufen, insbesondere in den Bereichen MINT (Mathematik, Naturwissenschaften, Technik). Einerseits werden geschlechtsspezifische Karriereverläufe in MINT beschrieben, andererseits werden die Gründe für ein Ausscheiden oder den Verbleib in einem einmal gewählten Bildungsweg in sozialen Erfahrungen von jungen Frauen und Männern untersucht. Die drei Forschungsbeiträge adressieren dies und greifen damit bestehende Forschungslücken auf. In der vorliegenden Untersuchung wird daher die leaky pipeline-Metapher einer Prüfung unterzogen. Trotz der gut dokumentierten Unterrepräsentation von Frauen in MINT-Fächern und -Berufen ist die empirische Evidenz für das Vorliegen einer leaky STEM pipeline uneinheitlich, was vor allem an mangelnder methodischer Konsistenz liegt. Die Studien unterscheiden sich insbesondere in (1) der Definition von MINT, (2) in der Frage, ob nur Bildungs- und Berufswahlen oder auch Aspirationen berücksichtigt werden, (3) sowie in der Verwendung von Längs- oder Querschnittsdaten. Um zu analysieren, wie sich solche Unterschiede im Forschungsdesign auf die Messung der Unterrepräsentation von Frauen im MINT-Bereich auswirken, wurde die einschlägige Literatur zur Leaky Pipeline kritisch geprüft und drei zentrale Gestaltungsmerkmale identifiziert. Anhand des deutschen Kontexts und der Kombination von Daten aus PISA, Studierendenstatistik der Statistischen Bundesamts, Mikrozensus und den Startkohorten 4 und 5 des NEPS wird aufgezeigt, wie sich deren Variation auf die Ergebnisse auswirkt. Die Befunde stützen die Leaky-Pipeline-Metapher lediglich im Übergang von der Hochschulbildung in den Arbeitsmarkt. Veränderungen in MINT-Aspirationen zwischen der 9. und 12. Klassenstufe zeigen kein klares Muster; ein Vergleich der Absichten in der 12. Klasse mit der tatsächlichen Studienwahl offenbart sogar einen steigenden Anteil von Frauen im MINT-Bereich. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass in Deutschland keine Leaky Pipeline vorliegt. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Hochschulbildung lassen sich vielmehr dadurch erklären, dass sich mehr Männer für MINT entscheiden, während die Pipeline selbst weitgehend stabil bleibt. Infolgedessen wird die Leaky-Pipeline-Metapher hinterfragt und stattdessen eine lebensverlaufsperspektivische Herangehensweise empfohlen, um Bildungs- und Berufsverläufe in MINT besser zu verstehen. Es wird zu verfeinerten Messstandards aufgerufen, die offizielle MINT-Definitionen, langfristige Beobachtungen von Aspiration bis Berufseinstieg sowie die Nutzung von Längsschnittdaten betonen. Aufbauend auf einer Längschnittperspektive untersucht ein weiterer Beitrag, inwiefern geschlechtsspezifische Unterschiede in der Persistenz bei der Verfolgung von MINT als Studien- und Berufswahl durch soziale Einflüsse geprägt werden. Die Studie verfolgt den Werdegang von Personen vom Eintritt in die Hochschulbildung bis zum Übergang in den Arbeitsmarkt. Aus lebensverlaufstheoretischer Perspektive werden zwei zentrale Fragen gestellt: Wie stabil sind MINT-bezogene Präferenzen im jungen Erwachsenenalter? Und inwiefern beeinflussen soziale Bindungen, etwa zu Freund:innen oder Familienmitgliedern, die Persistenz in MINT? Basierend auf Längsschnittdaten aus der Startkohorte 5 (SC5) des Nationalen Bildungspanels (NEPS) zeigt sich, dass Mütter mit MINT-Berufen ihre Töchter beim Einstieg ins Studium zur Wahl eines MINT-Berufsziels ermutigen, jedoch nicht beim Übergang in den Arbeitsmarkt. Bei Männern wirken soziale Faktoren hingegen durchgängig stärker: Väter mit MINT-Beruf fördern sowohl die Studienwahl als auch die Persistenz ihrer Söhne. Darüber hinaus ist die Unterstützung durch Freund:innen und Eltern besonders bedeutsam für die Persistenz von Männern im MINT-Bereich während der Hochschulzeit. Ein dritter Beitrag widmet sich ebenfalls dem sozialen Umfeld, untersucht jedoch, inwiefern die Unterrepräsentation von Frauen in männerdominierten Studienfächern mit geschlechtsspezifischen Unterschieden in den Erfolgserwartungen zusammenhängt. Frauen zeigen dabei tendenziell weniger Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und Erfolgschancen als Männer. Frühere Studien heben die zentrale Bedeutung sozialer Erfahrungen für die Entwicklung solcher Erwartungen hervor. So wirkt sich eine gelungene soziale Integration positiv auf das akademische Selbstvertrauen von Studentinnen aus und erhöht ihre Verbleibchancen in männerdominierten Studienbereichen. Gleichzeitig sind Frauen dort häufiger negativen sozialen Erfahrungen – insbesondere Viktimisierung – ausgesetzt, was diese positiven Effekte untergraben kann. Die konkreten Auswirkungen solcher Erfahrungen auf Erfolgserwartungen in Fächern mit unterschiedlicher Geschlechterverteilung wurden bisher jedoch kaum untersucht. Diese Studie analysiert anhand von Daten von 9.512 Studierenden aus der Studierendenbefragung in Deutschland (SiD), inwiefern offene und relationale Viktimisierung mit Erfolgserwartungen zusammenhängen. Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen – insbesondere in männerdominierten Fächern – häufiger Viktimisierung erfahren. Zwar trägt Viktimisierung grundsätzlich zur geschlechtsspezifischen Lücke in den Erfolgserwartungen bei, doch ist dieser Effekt ausschließlich bei Studentinnen in frauendominierten Fächern signifikant und vor allem durch relationale Viktimisierung bedingt. Dies könnte auf unterschiedliche fachkulturelle Bewältigungsmechanismen hinweisen. Die Befunde betonen die Notwendigkeit gezielter Maßnahmen gegen relationale Viktimisierung, um das akademische Selbstvertrauen von Studentinnen zu stärken und geschlechtsspezifische Ungleichheiten zu verringern.publishe

    AI redefines mass spectrometry chemicals identification : retention time prediction in metabolomics and for a Human Exposome Project

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    The comprehensive identification of environmental and endogenous chemicals in human biospecimens is a critical bottleneck for realizing the Human Exposome Project. Untargeted metabolomics, particularly liquid chromatography–high-resolution mass spectrometry (LC–HRMS), offers unparalleled coverage of small molecules, but most detected features remain unidentified due to limited spectral libraries and structural ambiguity. Retention time (RT) prediction—based on quantitative structure–retention relationships (QSRR) and enhanced by artificial intelligence (AI)—is an underutilized orthogonal parameter that can substantially improve metabolite annotation confidence. This review synthesizes advances in machine learning–based RT prediction, probabilistic calibration, and cross-platform harmonization for liquid chromatography and gas chromatography, including deep learning, graph neural networks, and transfer learning approaches. We evaluate workflows integrating RT prediction with mass-based searches and network-based annotation tools, highlighting their potential to refine candidate ranking and reduce false positives in environmental exposure assessment. The use of endogenous compounds as internal calibrants is discussed as a practical strategy for improving RT transferability across laboratories. We further outline how RT-aware annotation supports non-targeted screening of emerging contaminants, transformation products, and exposure biomarkers, thereby enhancing the interpretability and reproducibility of exposomics data. By integrating RT prediction, QSRR modeling, and AI into untargeted metabolomics pipelines, researchers can move from qualitative detection toward quantitative, inference-driven mapping of environmental influences on human health, strengthening the scientific foundation for environmental health policy and preventive public health strategies.publishe

    Finite-length effects and Coulomb interaction in Josephson junctions based on Ge quantum wells and probed with microwave spectroscopy

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    Proximitized Ge quantum wells have emerged as a platform for studying Andreev bound states (ABSs) due to their expected strong spin-orbit interaction and high mobility. Here, we used microwave spectroscopy techniques to investigate ABSs in Josephson junctions (JJs) realized in proximitized Ge quantum wells. Spectroscopic signatures observed in a 350-nm junction indicated the presence of multiple ABSs and were reproduced with a model including finite-length effects. The ABS spectra measured for a 1.2-μm junction were explained by a model including three ABSs in two conduction channels and finite Coulomb interaction. Our work highlights the importance of interactions in JJs and serves as a basis for understanding and manipulating ABSs in Ge-based hybrid devices.publishe

    Messengers : breaking echo chambers in collective opinion dynamics with homophily

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    Collective estimation is a variant of collective decision-making where agents reach consensus on a continuous quantity through social interactions. Achieving precise consensus is complex due to the co-evolution of opinions and the interaction network. While homophilic networks may facilitate estimation in well-connected systems, disproportionate interactions with like-minded neighbors lead to the emergence of echo chambers and prevent consensus. Our agent-based simulations confirm that, besides limited exposure to attitude-challenging opinions, seeking reaffirming information entrap agents in echo chambers. To overcome this, agents can adopt a stubborn state (Messengers) that carries data and connects clusters by physically transporting their opinion. We propose a generic approach based on a Dichotomous Markov Process, which governs probabilistic switching between behavioral states and generates diverse collective behaviors. We study a continuum between task specialization (no switching), to generalization (slow or rapid switching). Messengers help the collective escape local minima, break echo chambers, and promote consensus.publishe

    A theoretical analysis of professionalism in health promotion with a focus on the Swiss context

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    The pressing global health crises highlight the need for professional health promotion (HP). Debates on the professionalization of HP are still overlaid by questions regarding the conceptualization of HP, yet literature is scarce regarding this point. Therefore, this article aims to (a) provide an overview of the current state of professionalism in HP with a focus on the Swiss context, and (b) identify facilitators, gaps and barriers of professionalism in HP. By investigating these aims, we contribute to specifying the conceptualization of the specialist HP professional profile. To analyse professionalism in HP, we examined individual and institutional aspects of sociological theories on professions. We selected seven aspects as a theoretical foundation for the analysis: (1) specific knowledge base, (2) specific field of action, (3) specific education, (4) professional association, (5) specific competencies, (6) professional identity, and (7) professional practice. Analysing each aspect of professionalism in HP, we see a clear progression within the last decades internationally as well as in Switzerland. The development of a Core Competency Framework – the CompHP – is a milestone in the professionalization of HP. Some major gaps and barriers are identifiable, which should be proactively faced by the specialist HP professionals. To further flourish as HP professionals, a unity regarding contents and levels of education needs to be discussed. Therefore, an investment in professional identity formation of the specialist HP workforce is likely to promote their engagement, competencies and shared values, which are essential promotors of professionalism in HP.publishe

    Structural insights into a DNA polymerase reading the xeno nucleic acid HNA

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    Xeno nucleic acids (XNAs) are unnatural analogues of the natural nucleic acids in which the canonical ribose or deoxyribose rings are replaced with alternative sugars, congener structures or even open-ring configurations. The expanding repertoire of XNAs holds significant promise for diverse applications in molecular biology as well as diagnostics and therapeutics. Key advantages of XNAs over natural nucleic acids include their enhanced biostability, superior target affinity and (in some cases) catalytic activity. Natural systems generally lack the mechanisms to transcribe, reverse transcribe or replicate XNAs. This limitation has been overcome through the directed evolution of nucleic acid-modifying enzymes, especially polymerases (pols) and reverse transcriptases (RTs). Despite these advances, the mechanisms by which synthetic RT enzymes read these artificial genetic polymers remain largely unexplored, primarily due to a scarcity of structural information. This study unveils first structural insights into an evolved thermostable DNA pol interacting with the XNA 1,5-anhydrohexitol nucleic acid (HNA), revealing unprecedented HNA nucleotide conformations within a ternary complex with the enzyme. These findings not only deepen our understanding of HNA to DNA reverse transcription but also set the stage for future advancements of this and similar enzymes through deliberate design.publishe

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