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    Erhalt der Selbstständigkeit bei Herzinsuffizienz: Ansatzpunkte und Konsequenzen für den Alltag

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    ZusammenfassungErhalt von Mobilität und sozialer Interaktion hat für Patienten mit Herzinsuffizienz enorme Alltagsbedeutung, die in vielen bisher durchgeführten Therapiestudien nicht in ausreichendem Maße abgebildet wurde. Ivabradin, die SGLT2-Inhibitoren Empagliflozin und Dapagliflozin sowie der ARNI Sacubitril/Valsartan bieten hier erste Möglichkeiten der Einflussnahme. Auch Ausdauertraining ist sehr zu empfehlen. Die Therapie von Komorbiditäten bei Herzinsuffizienz zeigt vor allem bei der Therapie des Eisenmangels gute Möglichkeiten der Besserung der Belastbarkeit, außerdem durch die Pulmonalvenenisolation bei Vorhofflimmern. Andere Aspekte, welche die Mobilität der Patienten verbessern, sind das Ermöglichen von selbstständigem Führen von Fahrzeugen, von Sport und Hobbys, Berufstätigkeit und Sexualität sowie das Ermöglichen von Reiseaktivitäten, wenn die Patienten entsprechend vorbereitet sind, über ausreichend Informationen für die Reiseaktivität verfügen und das Reiseziel entsprechend ausgewählt wurde. Wichtig ist, die Bedürfnisse des Patienten zu erfragen, um individualisierte Therapiekonzepte zu erarbeiten.</jats:p

    Herzinsuffizienz in Deutschland: Epidemiologie und neueste Entwicklungen

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    Was ist neu? Neben der Herzinsuffizienz an sich sind auch die begleitenden Erkrankungen wie Diabetes, Niereninsuffizienz, chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) und Vorhofflimmern prognoseentscheidend, weshalb auch diese einer adäquaten Therapie bedürfen. Die Herzinsuffizienz-Therapie besteht aus 4 Säulen, zumindest bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion: Betablocker, Sacubitril/Valsartan (bzw. ACE-Hemmer), Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonisten und SGLT-2-Inhibitoren. Bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion sind sie prognoseverbessernd. Die Therapie von Komorbiditäten wie etwa Eisenmangel ist entscheidend. Auch Eisenmangel hat eine hohe Prävalenz. Im klinischen Alltag und auch in den meisten Studien werden vorwiegend Eisen(III)-Carboxymaltose und Eisen(III)-Derisomaltose zur intravenösen Substitution verwendet. Hierbei liegt die durchschnittlich benötigte Dosis bei 1000–1500mg

    The wasting continuum in heart failure: from sarcopenia to cachexia

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    Sarcopenia (muscle wasting) and cachexia share some pathophysiological aspects. Sarcopenia affects approximately 20%, cachexia <10% of ambulatory patients with heart failure (HF). Whilst sarcopenia means loss of skeletal muscle mass and strength that predominantly affects postural rather than non-postural muscles, cachexia means loss of muscle and fat tissue that leads to weight loss. The wasting continuum in HF implies that skeletal muscle is lost earlier than fat tissue and may lead from sarcopenia to cachexia. Both tissues require conservation, and therapies that stop the wasting process have tremendous therapeutic appeal. The present paper reviews the pathophysiology of muscle and fat wasting in HF and discusses potential treatments, including exercise training, appetite stimulants, essential amino acids, growth hormone, testosterone, electrical muscle stimulation, ghrelin and its analogues, ghrelin receptor agonists and myostatin antibodies.Innovative Medicines Initiative - Joint Undertaking [IMI-JU 115621
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