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Gene loss and lineage specific restriction-modification systems associated with niche differentiation in the Campylobacter jejuni Sequence Type 403 clonal complex
Campylobacter jejuni is a highly diverse species of bacteria commonly associated with infectious intestinal disease of humans and zoonotic carriage in poultry, cattle, pigs, and other animals. The species contains a large number of distinct clonal complexes that vary from host generalist lineages commonly found in poultry, livestock, and human disease cases to host-adapted specialized lineages primarily associated with livestock or poultry. Here, we present novel data on the ST403 clonal complex of C. jejuni, a lineage that has not been reported in avian hosts. Our data show that the lineage exhibits a distinctive pattern of intralineage recombination that is accompanied by the presence of lineage-specific restriction-modification systems. Furthermore, we show that the ST403 complex has undergone gene decay at a number of loci. Our data provide a putative link between the lack of association with avian hosts of C. jejuni ST403 and both gene gain and gene loss through nonsense mutations in coding sequences of genes, resulting in pseudogene formation
Wie demographiefest ist die betriebliche Altersvorsorge?
Die Krise der Umlagefinanzierung der sozialen Sicherung, insbesondere der Alterssicherung, lässt die Forderung nach einem Wechsel auf kapitalgedeckte Systeme stärker werden. Diese werden in der Regel als weniger anfällig gegenüber demographischen Veränderungen angesehen. Allerdings sehen sich auch kapitalgedeckte Systeme, wie etwa die indirekt durch Pensionsrückstellungen oder direkt über Fondsvermögen finanzierte betriebliche Altersversorgung, Risiken ausgesetzt, die auf demographische Veränderungen zurückzuführen sind. Prof. Dr. Jochen Zimmermann, Universität Bremen, diskutiert in diesem Beitrag die hieraus resultierende Effekte für die zukünftige Unternehmensperformance unter den betriebswirtschaftlichen Kriterien Ertrag und Liquidität. Er sieht das Problem der betrieblichen Altersversorgung in einem fehlenden kollektiven Ausgleichsmechanismus. So gelänge es etwa Lebens- und (privaten) Rentenversicherern über Mindestgarantien und Überschussbeteiligungen das System flexibel zu gestalten. Dies sei aber im Rahmen der festen Leistungszusagen der betrieblichen Altersversorgung nicht möglich. Hier müssten Unternehmen auf das (Sachanlage-)Vermögen zurückgreifen und Anpassungen in ihrem realwirtschaftlichen Leistungsprogramm vornehmen und dadurch ihre Ertragskraft schwächen. Die derzeit vorherrschende Direktzusage erlaube es Unternehmen nicht, auf globalisierte Kapitalmärkte auszuweichen, bei denen Demographieeffekte nicht oder nur abgeschwächt eintreten. Deshalb dürfte für eine Vielzahl deutscher Unternehmen die betriebliche Altersvorsorge erhebliche demographische Probleme nach sich ziehen.Umlageverfahren, Soziale Sicherung, Demographie, Betriebliche Altersversorgung
Wie demographiefest ist die betriebliche Altersvorsorge?
Die Krise der Umlagefinanzierung der sozialen Sicherung, insbesondere der Alterssicherung, lässt die Forderung nach einem Wechsel auf kapitalgedeckte Systeme stärker werden. Diese werden in der Regel als weniger anfällig gegenüber demographischen Veränderungen angesehen. Allerdings sehen sich auch kapitalgedeckte Systeme, wie etwa die indirekt durch Pensionsrückstellungen oder direkt über Fondsvermögen finanzierte betriebliche Altersversorgung, Risiken ausgesetzt, die auf demographische Veränderungen zurückzuführen sind. Prof. Dr. Jochen Zimmermann, Universität Bremen, diskutiert in diesem Beitrag die hieraus resultierende Effekte für die zukünftige Unternehmensperformance unter den betriebswirtschaftlichen Kriterien Ertrag und Liquidität. Er sieht das Problem der betrieblichen Altersversorgung in einem fehlenden kollektiven Ausgleichsmechanismus. So gelänge es etwa Lebens- und (privaten) Rentenversicherern über Mindestgarantien und Überschussbeteiligungen das System flexibel zu gestalten. Dies sei aber im Rahmen der festen Leistungszusagen der betrieblichen Altersversorgung nicht möglich. Hier müssten Unternehmen auf das (Sachanlage-)Vermögen zurückgreifen und Anpassungen in ihrem realwirtschaftlichen Leistungsprogramm vornehmen und dadurch ihre Ertragskraft schwächen. Die derzeit vorherrschende Direktzusage erlaube es Unternehmen nicht, auf globalisierte Kapitalmärkte auszuweichen, bei denen Demographieeffekte nicht oder nur abgeschwächt eintreten. Deshalb dürfte für eine Vielzahl deutscher Unternehmen die betriebliche Altersvorsorge erhebliche demographische Probleme nach sich ziehen
Financial reporting demands in a globalised world: The harmonisation of accounting rules
OECD accounting regimes have significantly changed over the last three decades. Financial reporting rules for (public) companies have become more similar, and the ways in which accounting rules are set and enforced have converged. This paper explores to what extent (financial) globalisation drives convergence of financial reporting systems. We analyse globalisation developments and changes in accounting regulation in six large OECD countries: Canada, France, Germany, Great Britain, Japan and the USA. We identify changes in the demand and supply patters of accounting regulation, and present empirical evidence for the concurrence of financial globalisation and accounting harmonisation. A newly developed financial globalisation index and changes in accounting regulation are jointly analysed. We find that the analysed countries have experienced distinct waves of globalisation since the beginning of the 1970s and that these waves coincide with a delayed accounting harmonisation. -- Die Rechnungslegungssysteme der OECD-Staaten haben sich in den letzten drei Jahrzehnten erheblich verändert. Für kapitalmarktorientierte Unternehmen sind die Rechnungslegungsregeln ähnlicher geworden, und auch die Wege zur Entwicklung und Durchsetzung von Rechnungslegungsnormen haben sich angeglichen. Dieser Beitrag untersucht, in welchem Ausmaß die (finanzielle) Globalisierung eine Konvergenz von Rechnungslegungssystemen vorantreibt. Analysiert werden Globalisierungsentwicklungen und Veränderungen von Rechnungslegungsregulierung in den sechs großen OECD-Staaten: Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada und den USA. Muster im Angebots- und Nachfrageverhalten bezüglich der Regulierung von Rechnungslegung werden untersucht, und dabei wird empirische Evidenz für einen Zusammenfallen von finanzieller Globalisierung und Harmonisierung der Rechnungslegung gefunden. Für die untersuchten Länder können seit Beginn der 1970er Jahre verschiedene Wellen der Globalisierung festgestellt werden, die, zeitlich versetzt, mit einer Harmonisierung von Rechnungslegung korrelieren.
Unterschiedliche Bilanzierungsregeln in den USA und Europa: Welches ist die bessere Methode?
Angesichts der aktuellen US-amerikanischen Bilanzskandale erscheint die Bilanzierung nach US-GAAP den europäischen Regeln unterlegen. Nach Meinung von Dr. Joachim Schindler und Dr. Anne Schurbohm, KPMG, sind die Bilanzierungsstandards der US-GAAP nicht für eine weltweite Anwendung geeignet. Nach Ansicht von Prof. Dr. Jochen Zimmermann, Universität Bremen, steht dagegen bei einem Vergleich »das deutsche System der Rechnungslegung ... klar auf der Verliererseite«, während Prof. Dr. Hanno Merkt, Hochschule für Rechtswissenschaft, Hamburg, für ein »sowohl als auch« plädiert. Prof. Dr. Wolfgang Männel, Universität Erlangen-Nürnberg, stellt in seinem Beitrag vor allem die Unterschiede in der Rechnungslegung nach IAS und HGB heraus
Unterschiedliche Bilanzierungsregeln in den USA und Europa: Welches ist die bessere Methode?
Angesichts der aktuellen US-amerikanischen Bilanzskandale erscheint die Bilanzierung nach US-GAAP den europäischen Regeln unterlegen. Nach Meinung von Dr. Joachim Schindler und Dr. Anne Schurbohm, KPMG, sind die Bilanzierungsstandards der US-GAAP nicht für eine weltweite Anwendung geeignet. Nach Ansicht von Prof. Dr. Jochen Zimmermann, Universität Bremen, steht dagegen bei einem Vergleich »das deutsche System der Rechnungslegung ... klar auf der Verliererseite«, während Prof. Dr. Hanno Merkt, Hochschule für Rechtswissenschaft, Hamburg, für ein »sowohl als auch« plädiert. Prof. Dr. Wolfgang Männel, Universität Erlangen-Nürnberg, stellt in seinem Beitrag vor allem die Unterschiede in der Rechnungslegung nach IAS und HGB heraus.Bilanzierung, Bilanzrecht, Bilanzpolitik, Europa, Vereinigte Staaten
Die Römische Republik /
Wer sich für antike Geschichte interessiert, greift zu dieser knappen und gut lesbaren Geschichte der Römischen Republik, geschrieben von einem der bekanntesten Althistoriker Deutschlands. Jochen Bleicken (1926-2005) führt den Leser von der Zeit der Etrusker bis zum Ende der Republik, das die Herrschaft Caesars besiegelte. Alle wichtigen Phasen der republikanischen Geschichte entfalten sich: die Ständekämpfe, Aufstieg Roms zur Weltherrschaft - und die zugehörigen ungeheuren kriegerischen Auseinandersetzungen -, Ursachen und Beginn der inneren Krise seit den Gracchen, die Restauration unter Sulla und schließlich: die Auflösung der Republik und die Begründung der Monarchie. Aloys Winterling Jochen Bleicken, 1926-2005, war Professor für Alte Geschichte an der Universität Göttingen und u.a. Mitherausgeber von "Oldenbourg Grundriss der Geschichte" und der HISTORISCHEN ZEITSCHRIFT.Wer sich für antike Geschichte interessiert, greift zu dieser knappen und gut lesbaren Geschichte der Römischen Republik, geschrieben von einem der bekanntesten Althistoriker Deutschlands. Jochen Bleicken (1926-2005) führt den Leser von der Zeit der Etrusker bis zum Ende der Republik, das die Herrschaft Caesars besiegelte. Alle wichtigen Phasen der republikanischen Geschichte entfalten sich: die Ständekämpfe, Aufstieg Roms zur Weltherrschaft - und die zugehörigen ungeheuren kriegerischen Auseinandersetzungen -, Ursachen und Beginn der inneren Krise seit den Gracchen, die Restauration unter Sulla und schließlich: die Auflösung der Republik und die Begründung der Monarchie. Aloys Winterling Jochen Bleicken, 1926-2005, war Professor für Alte Geschichte an der Universität Göttingen und u.a. Mitherausgeber von "Oldenbourg Grundriss der Geschichte" und der HISTORISCHEN ZEITSCHRIFT.Mode of access: Internet via World Wide Web.Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 08. Jul 2019
New governance modes for Germany's financial reporting system
The question raised in this paper is whether changes over the last 20 years in the German financial accounting system signal a retreat of the nation state from this policy field. Using a comprehensive perspective on accountancy we consider the steps in the accounting process, i.e. standard setting, enforcement and disclosure, and analyse whether significant privatisation tendencies can be observed in accounting, whether and how the state safeguards its scope for interventions in the public interest and how these changes compare to the ongoing globalisation in accounting. We find that changes in all these areas are first of all driven by the application of European legislation, but also by voluntary harmonisation and an increased involvement of private actors. Altogether, a shift towards a (more) societal governance mode can be witnessed. However, the State increases its interventions at the same time by regulating arenas in which it was previously not active. --
Focus asymmetries in Bura
This article presents the central aspects of the focus system of Bura (Chadic), which exhibits a number of asymmetries: Grammatical focus marking is obligatory only with focused subjects, where focus is marked by the particle án following the subject. Focused subjects remain in situ and the complement of án is a regular VP. With nonsubject foci, án appears in a cleft-structure between the fronted focus constituent and a relative clause. We present a semantically unified analysis of focus marking in Bura that treats the particle as a focusmarking copula in T that takes a property-denoting expression (the background) and an individual-denoting expression (the focus) as arguments. The article also investigates the realization of predicate and polarity focus, which are almost never marked. The upshot of the discussion is that Bura shares many characteristic traits of focus marking with other Chadic languages, but it crucially differs in exhibiting a structural difference in the marking of focus on subjects and non-subject constituents
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