31,486 research outputs found

    <b>Supplemental Material - Noticed and appreciated? The role of argument diversity in enhancing news credibility and reader satisfaction</b>

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    Supplemental Material for Noticed and appreciated? The role of argument diversity in enhancing news credibility and reader satisfaction by Thomas Zerback and Pascal Schneiders in Journalism.</p

    Online_Appendix – Supplemental material for The disconcerting potential of online disinformation: Persuasive effects of astroturfing comments and three strategies for inoculation against them

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    Supplemental material, Online_Appendix for The disconcerting potential of online disinformation: Persuasive effects of astroturfing comments and three strategies for inoculation against them by Thomas Zerback, Florian Töpfl and Maria Knöpfle in New Media & Society</p

    Qualität politischer Kommunikation

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    Die Qualität politischer Kommunikation spielt in demokratischen Gesellschaften eine besondere Rolle, da sie die Basis der politischen Teilhabe der Bürger sowie deren Verbindung zum politischen System bildet. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich zunächst mit dem Qualitätsbegriff und verschiedenen Zugängen zur Bestimmung der Qualität politischer Kommunikation. Anschließend stehen drei demokratietheoretische Modelle im Mittelpunkt (liberale, deliberative und partizipatorische Demokratie), aus deren grundlegenden Normen und Werten Qualitätskriterien zur Bewertung politischer Kommunikation abgeleitet werden

    Bürger/innen als Akteure/Akteurinnen politischer Kommunikation

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    Die politische Kommunikation von Bürgern und Bürgerinnen hat sich mit der Verbreitung des Internets und insbesondere der sozialen Medien grundlegend gewandelt. Der vorliegende Beitrag beschreibt, in welchen Formen Bürger/innen innerhalb der politischen Öffentlichkeit in Erscheinung treten und welche Rollen sie insbesondere in der politischen Berichterstattung erfüllen. Wir diskutieren in diesem Zusammenhang, welche normativen Maßstäbe an ihre mediale Repräsentation angelegt werden können und wie dies die Interpretation empirischer Ergebnisse zu Bürger/innen in den Medien verändert

    Anwendungsmodalitäten und Qualität von Online-Befragungen in der Kommunikationswissenschaft

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    Seit Mitte der 90er Jahre ergänzt die Online-Befragung das Repertoire der sozialwissenschaftlichen Befragungsinstrumente. Sie hat sich seither sowohl in der kommerziellen Marktforschung als auch in den empirischen Sozialwissenschaften etabliert. Auch im wissenschaftlichen Bereich erfreuen sich internetgestützte Befragungen wachsender Beliebtheit. Die wachsende Popularität der Online-Befragung kann man jedoch nicht nur an ihrer zunehmenden Anwendungshäufigkeit ablesen, auch weichere Indikatoren, wie entsprechende Kapitel in Methodenlehrbüchern, lassen erkennen, dass sie mittlerweile einen festen Platz im Kanon des sozialwissenschaftlichen Methodeninstrumentariums einnimmt. Die Gründe für diesen Zuwachs liegen in den zahlreichen Vorteilen der Methode, insbesondere ihren geringen Kosten, ihrer Schnelligkeit und Flexibilität. Der durchschlagende Erfolg der Online-Befragung wurde in der wissenschaftlichen Sphäre von einer intensiven Qualitätsdiskussion begleitet, in deren Mittelpunkt vor allem die offensichtlichen Schwächen dieses Befragungsmodus standen

    Zehn Jahre Sozialforschung mit dem Internet — eine Analyse zur Nutzung von Online-Befragungen in den Sozialwissenschaften

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    Das Internet hat der Umfrageforschung mit der Online-Befragung ein neues Instrument zur Datenerhebung beschert. Seit ihrem Aufkommen Mitte der 1990er Jahre hat diese Methode rasch an Popularität und Bedeutung gewonnen. Ablesen lässt sich das an der kaum mehr zu überblickenden Zahl von Online-Umfragen unterschiedlichster Art. Zu der enormen Verbreitung tragen zahlreiche internetgestützte Befragungen von nicht-professionellen Nutzern bei, worin die gleichsam demokratisierende Wirkung des Internets auf die Umfrageforschung zum Ausdruck kommt1 — man denke etwa an Umfragen von Massenmedien zu Unterhaltungszwecken („Stimmen Sie ab: Welcher Koch soll zu Kerner?“). Allerdings werden nicht alle Unterhaltungsumfragen als solche kenntlich gemacht, in einigen Fällen wird auch der Anschein der Wissenschaftlichkeit erweckt. Wie hoch die Zahl dieser „schwarzen Schafe“ ist, darüber lassen sich bislang ebenso nur Spekulationen anstellen wie über die Gesamtzahl von Online-Umfragen dieses Typs. Im Vergleich dazu lässt sich die quantitative Entwicklung der Online-Befragung in der kommerziellen Markt- und Meinungsforschung gut nachzeichnen: Während der Anteil der Online-Interviews an allen Umfragen von den deutschen Instituten im Jahr 1998 mit einem Prozent nahezu unbedeutend war, wuchs er bis 2007 auf 27 Prozent.2 Damit überflügelte die Online-Umfrage erstmals das persönliche Interview. Und der Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. (ADM) rechnet mit weiterem Wachstum.3 Die Ursachen dieser Entwicklung dürften in den offenkundigen Vorteilen des Instruments liegen: Online-Umfragen sind kostengünstig, schnell durchführbar und zudem mit einem geringen administrativen Aufwand verbunden

    Thomas Grisell letter to Thomas Rotch, 2nd mo 19th 1823

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    Thomas Grisell's letter reached the Rotch household several months before the unexpected death of Thomas Rotch in August, 1823. This is the last letter of the series and presumably the author learned of his friend's death before another letter was penned. 7.95" x 10" (20.2 by 25.5 cm

    Failed Censures: Ecclesiastical Regulation of Women’s Clothing in Late Medieval Italy

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    Churchmen in the late thirteenth and early fourteenth centuries tried to regulate the costume of Italian women. These efforts failed, and regulation was largely left thereafter to civic authorities.The published version was published as Chapter 3 in Medieval Clothing and Textiles 5Izbicki, Thomas M. (2009), "Failed Censures: Ecclesiastical Regulation of Women’s Clothing in Late Medieval Italy" in Netherton, Robin and Owen-Crocker, Gale R., eds., Medieval Clothing and Textiles 5 (Boydell Press), 37-53ISBN: 9781843834519 (published book)Peer reviewe

    Western medieval legal manuscripts in the collections of the University of Pennsylvania

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    Western legal manuscripts of the Middle Ages in North American collections are among the least known to scholars. The University of Pennsylvania has a rich collection of these texts, several of which were in the collection of the historian Henry Charles Lea. Included are works of civil law and canon law, as well as collections of papal letters and guides to pastoral care. The descriptions of most of these manuscripts in the catalog of Norman P. Zacour and Rudolf Hirsch are perfunctory, sometimes erring or omitting valuable information. Other manuscripts were added in recent years in the Lawrence J. Schoenberg Collection. Much of this material is being added to the Franklin online catalog of the University’s libraries, but researchers frequently do not search these digital resources. This article provides more complete guidance to the University’s medieval legal manuscripts than any of the existing catalogs offers, whether in print or online. It also provides updated bibliographic information in print or online. Every manuscript has been examined by the author in situ. Among the important works represented in the collection is the Panormia (a work of canon law often attributed to Ivo of Chartres). Authors present include the curialist Thomas of Capua, canonists Petrus de Braco, William of Pagula, Bernardus Raimundi, Adam of Aldersbach, Raymond of Peñafort, and civil lawyers Baldus de Ubaldis, and Bartolus de Saxoferrato. Three of these manuscripts were owned in the past by Sir Thomas Phillipps
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