943 research outputs found

    Medien als Schutz vor Interaktionen

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    Ayaß R. Medien als Schutz vor Interaktionen. In: Hauser S, Opilowski R, Wyss EL, eds. Alternative Öffentlichkeiten. Soziale Medien zwischen Partizipation, Sharing und Vergemeinschaftung. Edition Medienwissenschaft . Vol 35. Bielefeld: transcript; 2019: 81-108

    Disclosing and announcing, interpreting, and entertaining: a comparative study of the history of TV news presentation

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    This paper delivers a diachronic comparative study of the news presentation of an American and a European national TV news show (the American “CBS Evening News” and the Swiss “Tagesschau”). The shows, dating from 1949 to 2005, are analyzed within the linguistic framework of “text types”. Looking not only at the spoken text, but also at other semiotic resources of multimodal TV text like captions and graphics as well as the semiotics of studio design, important phases of the news presentation will be presented. The analysis will illustrate on the one hand that there is a homogenization of the ways TV news is presented; on the other hand, I will show that the forms have not become identical. Discussing the observed developments, I will argue that the key site for understanding the form of news adequately is journalistic culture, understood as values and norms influencing the practices of the journalists. This culture again is influenced by a complex set of factors, commercialization being only one of them

    Erzählen in bewegten Werbebildern. Narrative Muster und Logiken des Werbens zwischen Story und Produkt.

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    Fernseh-Werbespots sind audiovisuelle Erzähltexte, die in verschiedenen Mustern oder Formaten realisiert werden können. Diese versuchen, die Logik des Produkts, die Möglichkeiten des Mediums und der beteiligten Zeichensysteme sowie die Potenzen diverser Erzählformen optimal in Einklang zu bringen, um persuasive Wirksamkeit zu erzielen. Das Kapitel beschreibt den Fernsehwerbespot als filmisches Mini-Drama, das über die folgenden Grundkomponenten verfügt: eine prototypisierte Grunderzählung (populäre Mythen) in medienspezifischer Inszenierung, das beworbene Produkt sowie mehr oder weniger stark stereotype Handelnde in fiktiven Handlungsräumen. Erzählinstanz und Autorschaft können dabei stark polyphon angelegt sein. Ausserdem kennt der moderne Werbespot zahlreiche Spielarten der Hybridisierung. Anhand einer praktischen Beispielanalyse modelliert das Kapitel die hermeneutische Matrix des Spots, die sich aus der Montage und Mischung der verschiedenen Codes zu Sequenzen und Geschichten ergibt

    Gruß & Kuss – Briefe digital. Bürger*innen erhalten Liebesbriefe. Studien zur Liebesbriefforschung und zu Citizen Science in den Geistes- und Kulturwissenschaften

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    Der Abschlusstagungsband des Projekts „Gruß & Kuss – Briefe digital. Bürger*innen erhalten Liebesbriefe” widmet sich der interdisziplinären Liebesbriefforschung und der Citizen Science. Liebesbriefe sind nicht bloß private Zeugnisse individueller Gefühlswelten, sondern auch wertvolle kulturelle Dokumente, sprachliche Artefakte und historische Quellen. Sie ermöglichen die Untersuchung von sozialen Beziehungen, Geschlechterverhältnissen, Sprachwandel und Medienpraktiken und eignen sich durch die Nähe des Materials zu den Bürger*innen besonders für eine bürgerwissenschaftliche Initiative. Die Abschlusstagung des Projekts „Gruß & Kuss” und der dort stattfindende Austausch verdeutlichten einmal mehr, wie zukunftsweisend das Zusammenspiel von Forschung, Öffentlichkeit und digitalen Werkzeugen für die Geistes- und Kulturwissenschaften ist. Die Beiträge des vorliegenden Bandes sind größtenteils aus Vorträgen der Abschlusstagung entstanden und beschäftigen sich mit inhaltlichen und methodischen Zugängen zur Liebesbriefanalyse sowie mit weiteren Citizen-Science-Vorhaben in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Der Sammelband stellt so nicht nur einen Rückblick auf das Projekt und einen erfolgreichen interdisziplinären Austausch durch die Abschlusstagung dar, sondern versteht sich ebenfalls als Einladung zur weiteren Beschäftigung mit der Einbindung von Citizen Science in die Forschung sowie mit der wissenschaftlichen (digitalen) Erforschung privater Quellen

    Gruß & Kuss – Briefe digital. Bürger*innen erhalten Liebesbriefe. Studien zur Liebesbriefforschung und zu Citizen Science in den Geistes- und Kulturwissenschaften

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    Der Abschlusstagungsband des Projekts „Gruß & Kuss – Briefe digital. Bürger*innen erhalten Liebesbriefe” widmet sich der interdisziplinären Liebesbriefforschung und der Citizen Science. Liebesbriefe sind nicht bloß private Zeugnisse individueller Gefühlswelten, sondern auch wertvolle kulturelle Dokumente, sprachliche Artefakte und historische Quellen. Sie ermöglichen die Untersuchung von sozialen Beziehungen, Geschlechterverhältnissen, Sprachwandel und Medienpraktiken und eignen sich durch die Nähe des Materials zu den Bürger*innen besonders für eine bürgerwissenschaftliche Initiative. Die Abschlusstagung des Projekts „Gruß & Kuss” und der dort stattfindende Austausch verdeutlichten einmal mehr, wie zukunftsweisend das Zusammenspiel von Forschung, Öffentlichkeit und digitalen Werkzeugen für die Geistes- und Kulturwissenschaften ist. Die Beiträge des vorliegenden Bandes sind größtenteils aus Vorträgen der Abschlusstagung entstanden und beschäftigen sich mit inhaltlichen und methodischen Zugängen zur Liebesbriefanalyse sowie mit weiteren Citizen-Science-Vorhaben in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Der Sammelband stellt so nicht nur einen Rückblick auf das Projekt und einen erfolgreichen interdisziplinären Austausch durch die Abschlusstagung dar, sondern versteht sich ebenfalls als Einladung zur weiteren Beschäftigung mit der Einbindung von Citizen Science in die Forschung sowie mit der wissenschaftlichen (digitalen) Erforschung privater Quellen

    Iconicity in the digital world : an opportunity to create a personal image?

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    Popular culture is always in process; its meanings can never be identified in a text, for texts are activated, or made meaningful, only in social relations and in intertextual relations. This activation of the meaning potential of a text can occur only in the social and cultural relationship into which it enters. (Fiske, 1991a: 3
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