2,686 research outputs found

    From North Africa to Latin America and back: comparative findings and theoretical reflections

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    Taking the different case studies of the book together, one general observation stands out: Key agents of socioeconomic contention, including movements by organized labor and the unemployed that were important in the run-up to the uprisings and that saw their political opportunities open up in the immediate aftermath of the revolutions, have since been effectively marginalized as political actors. The concluding chapter reflects on the causes of this weakness of socioeconomic contention by identifying comparative insights that emerge from the contributions to this volume and by situating them in the context of broader comparative and theoretical debates on the relationship between social movements and political change. More specifically, the chapter first discusses Egypt’s and Tunisia’s post-revolutionary trajectories from a comparative perspective. Second, it discusses these comparative findings in the light of experiences in Latin America. Third, drawing again on comparative scholarship on Latin America, the chapter offers a theoretical interpretation of some of the main dynamics observed in Egypt and Tunisia based on the notion of a popular-sector incorporation crisis. Fourth and finally, the chapter concludes with general implications and an outlook

    A new species of the South East Asian genus Sarax Simon, 1892 (Arachnida: Amblypygi: Charinidae) and synonymization of Sarax mediterraneus Delle Cave, 1986

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    Seiter, Michael, Wolff, Jonas, Hörweg, Christoph (2015): A new species of the South East Asian genus Sarax Simon, 1892 (Arachnida: Amblypygi: Charinidae) and synonymization of Sarax mediterraneus Delle Cave, 1986. Zootaxa 4012 (3): 542-552, DOI: 10.11646/zootaxa.4012.3.

    Re-engaging Latin America's Left? US relations with Bolivia and Ecuador from Bush to Obama

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    "When he took office, Obama promised to launch 'a new chapter of engagement' with Latin America. Jonas Wolff examines the evolution of US relations with Bolivia and Ecuador during both the second Bush presidency and the first years of the Obama Administration. Surprisingly, he discerns no remarkable differences between the two policies. On the one hand, the Bush Administration reacted less confrontationally than anticipated to the election of left-wing political leaders Morales and Correa. On the other hand, Obama largely continued the pragmatic policies of the later Bush years. The present study searches for motives and identifies the limits inherent in contemporary US policies toward Latin America." (author's abstract

    [1968-2018] "Das wundert mich noch heute: dass wir keine Angst hatten.". Bewegte Studenten gestern und heute: KD Wolff im Gespräch mit Thomas Dumke und Jonas Pußel

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    Herr Wolff, in der Ausgabe von Forschung Frankfurt zum Jubiläumsjahr werden Sie mit dem Satz zitiert: "Die Offenheit der Debatten, die die 68er erkämpft haben, lässt sich nicht mehr zurücknehmen." Vor Kurzem wurde an der Goethe-Universität heftig über Meinungsfreiheit gestritten. Die Frage war: Darf man den Polizeigewerkschafter Rainer Wendt zur Diskussion an die Uni einladen. Hat Ihre Aussage nach wie vor Bestand? ..

    Stygophrynus Kraepelin 1895

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    <i>Stygophrynus</i> Kraepelin, 1895 <p> <i>Stygophrynus</i> Kraepelin 1895: 44; Kraepelin 1899: 248; Pocock 1900: 129; Gravely 1915: 443; Mello-Leitão 1931: 53; Werner 1935: 471; Weygoldt 2000: 25; Weygoldt 2002: 133; Rahmadi & Harvey 2008: 281; Rahmadi, Harvey & Kojima 2010: 19; Rahmadi, Harvey & Kojima 2011: 225.</p>Published as part of <i>Seiter, Michael & Wolff, Jonas O., 2017, Stygophrynus orientalis sp. nov. (Amblypygi: Charontidae) from Indonesia with the description of a remarkable spermatophore, pp. 397-408 in Zootaxa 4232 (3)</i> on page 398, DOI: 10.11646/zootaxa.4232.3.8, <a href="http://zenodo.org/record/312543">http://zenodo.org/record/312543</a&gt

    Demokratieförderung als Suchprozess : Die Bolivien- und Ecuadorpolitik Deutschlands in Zeiten demokratischer Revolutionen

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    Die „schwarz-gelbe“ Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag ein neues Konzept zur Lateinamerikapolitik angekündigt, und es stellt sich die spannende Frage, wie darin auf den „Linksruck“ beispielsweise der Regierungen in Bolivien und Ecuador reagiert wird. Denn einerseits sind die Präsidenten Rafael Correa und Evo Morales Produkte erfolgreicher Demokratie, andererseits weicht die Reformpolitik beider Staaten deutlich davon ab, was in der deutschen Politik als „richtige“ Demokratie und „richtiges“ Wirtschaftsmodell gilt. Die neuen Verfassungen beider Länder stärken Elemente direkter Demokratie, beinhalten innovative Formen politischer Partizipation und weisen dem Staat eine zentrale Rolle in Wirtschaft und Entwicklungsplanung zu. Jonas Wolff stellt die politischen Veränderungsprozesse in beiden Ländern dar und wertet die bisherigen Reaktionen deutscher Außen- und Entwicklungspolitik aus. Er bescheinigt der deutschen Politik einen kritischen, aber konstruktiven Umgang mit der Transformation der Demokratie in Ecuador und Bolivien. Der Autor empfiehlt ausdrücklich, diesen konfliktträchtigen, höchst ungewissen und ergebnisoffenen Prozess weiterhin aufmerksam zu begleiten, ohne ihn mit Standards formaler Legalität und demokratischen Modellvorstellungen zu konfrontieren. Vielmehr gilt es, die politischen Veränderungsprozesse an ihrer faktischen Legitimität, d.h. ihrer Akzeptanz bei der Mehrheit der Bevölkerung und der politischen Akteure, zu messen sowie Polarisierungen zu vermeiden, die zur Konflikteskalation beitragen können

    Demokratisierung als Risiko der Demokratie? : Die Krise der Politik in Bolivien und Ecuador und die Rolle der indigenen Bewegungen

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    Die Demokratie in Bolivien und Ecuador befindet sich in der Krise. Diese politischen Destabilisierungsprozesse werden häufig als schlichte Folge der wirtschaftlichen Krisensituation interpretiert, die die Region seit Ende der 1990er Jahre erneut ergriffen hat. Die Krise der Politik, so argumentiert Jonas Wolff, geht allerdings deutlich tiefer: Sie spiegelt eine wesentliche Verschiebung gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse, die eine labile Herrschaftsordnung treffen, deren relative Stabilität auf der Kombination einer begrenzten demokratischen Legitimation mit der faktischen Marginalisierung breiter Teile der Gesellschaft basierte. Bedeutendster Bestandteil dieser Veränderungen ist der Aufstieg indigener Bewegungen zu nicht mehr hintergehbaren politischen Akteuren. Die indigenen Bewegungen in Bolivien und Ecuador spielen eine widersprüchlich anmutende Doppelrolle: Gerade weil sie als Motor einer fortgesetzten Demokratisierung fungieren, werden sie zugleich zu einem Faktor der Destabilisierung. Denn es war gerade eine systematische Begrenzung ("Entsubstanzialisierung") der Demokratie, die in beiden Ländern die Transition zu überlebensfähigen Minimal-Demokratie möglich gemacht hatte. Diese Konstellation bringt die "etablierten Demokratien" des Nordens in eine schwierige Situation. Zwar haben sie sich die weltweite Förderung der Demokratie auf die Fahnen geschrieben. Mit dieser verfolgen sie jedoch vielfältige Ziele, darunter vor allem Kontinuität, Stabilität sowie außen- und wirtschaftspolitische Kooperativität. Indem die indigenen Bewegungen im Namen und mit den Mitteln der Demokratie gegen die herrschende Ordnung auftreten, stellen sie nun aber auch genuine wirtschafts- und außenpolitische Interessen der Geber selbst in Frage. Hier wird sich erweisen, wie ernst es den Gebern mit den eigenen normativen Ansprüchen wirklich ist

    Argentinien nach der Kriese : zur erstaunlichen Stabilität der real-existierenden Demokartie

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    n fast regelmäßigen Abständen gerät Lateinamerika durch Krisen in die Schlagzeilen. Erst vor wenigen Wochen musste der gewählte Präsident Boliviens dem Druck anhaltender Massenproteste weichen, in Venezuela nimmt die Polarisierung zwischen Anhängern und Gegnern des Präsidenten Chávez kein Ende und auch in Ecuador spitzen sich die Konflikte erneut zu. Auch Argentinien bestätigte das Image der ewig instabilen Region: Im Dezember 2001 eskalierte eine schwere Wirtschaftskrise in landesweiten Massendemonstrationen, Staatschef De la Rúa floh per Hubschrauber aus dem Präsidentenpalast. Im Jahr 2002 folgte die Abwertung der Landeswährung und der fast komplette Zusammenbruch der Wirtschaft. Mit katastrophalen sozialen Folgen: Über die Hälfte der Bevölkerung sank unter die offizielle Armutsgrenze, Arbeitslosigkeit und soziale Ungleich-heit erreichten historische Rekordmarken. Nach nur zwei Jahren jedoch ist Argentinien zu erstaunlicher Stabilität zurück gekehrt. Der im Mai 2003 gewählte Präsident Kirchner erfreut sich breiter Zustimmung in der Bevölkerung, die Demokratie scheint heute gefestigter denn je. Und das obwohl sich die sozialen Indikatoren kaum verbessert haben. Die Tiefe der wirtschaftlichen und sozialen Krise steht mithin in deutlicher Spannung zur schnellen Überwindung der politischen Krise. Jonas Wolff untersucht diese unerwartete Entwicklung und die dahinter stehenden Kräfte und Prozesse. Dabei gelangt er zu einem überraschenden Ergebnis

    Chatbots for the Information Acquisition at Universities – A Student’s View on the Application Area

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    Chatbots are currently widely used in many different application areas. Especially for topics relevant at the workplace, e.g., customer support or information acquisition, they represent a new type of natural language-based human-computer interface. Nonetheless, chatbots in university settings have received only limited attention, e.g., providing organizational support about studies or for courses and examinations. This branch of research is just emerging in the scientific community. Therefore, we conducted a questionnaire-based survey among 166 students of various disciplines and educational levels at a German university. By doing so, we wanted to survey (1) the requirements implementing a chatbot as well as (2) relevant topics and corresponding questions that chatbots should address. In addition, our findings indicate that chatbots are suitable for the university context and that many students are willing to use chatbots

    Accentuation of Jonas Rėza's Psalter of 1625

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    Straipsnyje trumpai apžvelgiama dabartinių kalbų kirčio ženklų istorija – nuo Antikos kalbininko Aristofano Bizantiečio žymėtų akūto, gravio ir cirkumflekso iki Mažvydo Katekizme pažymėto į riestinį cirkumfleksą panašaus ženklo, Baltramiejaus Vilento raštų, D. Kleino gramatikos, J. Rėzos psalmyno ,,Psalteras Dowido“ kirčio ženklų. Išsamiau straipsnyje analizuojamas 1625 m. J. Rėzos psalmyno kirčiavimas, iš graikų perimti kirčio ženklai, paties autoriaus įsivestas kirčio ženklas. Straipsnyje taip pat aptariama Rėzos psalmyne vartotų kirčio ženklų funkcijos, kirčio ženklų vartojimo įvairavimas, sąsajos tarp psalmyno kirčiavimo ir D. Kleino gramatikos Reikšminiai žodžiai: Akūtas; Gravis; Cirkumfleksas; Psalmynas; Lietuvių kalbos istorija; KirčiavimasThis article gives a brief overview of the history of the accent marks of languages from Antiquity linguist Aristophanes of Byzantium marked the acute accent, grave accent and circumflex accent until the sign similar to a tilde-shaped circumflex marked in Mažvydas’ Catechism, and accent signs of Baltramiejus Vilentas’ writings, Daniel Klein‘s grammer, and Jonas Rhesa’s Psalter of David. The article gives a comprehensive analysis of the accentuation made by Jonas Rhesa in the psalter, accent marks taken from Greek, and an accent mark developed by the author himself. The article also discusses the functions of the accent marks used in Rhesa’s psalter, the variation of the usage of accent marks and the interaction between the accentuation of the psalter and D. Klein’s grammer
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