795 research outputs found

    Über fahrende Wunderdoktoren, Neuroscanner und Entmythologisierungen

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    Eberhard Wolff lässt uns teilhaben an einer Veranstaltung von Dr. Ben. Er kann mir seinem Hirnscanner Aktivitäten der einzelnen Hirnregionen nicht nur genau darstellen, sondern Fehlfunktionen auch direkt kurieren. Der Haken: der Scanner besteht aus einer alten Fönhaube und einer blinkenden Weihnachtsgirlande ... doch es ist nicht alles Klamauk

    [Stammbuch Wolff]

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    [STAMMBUCH WOLFF] [Stammbuch Wolff] (-) Cover (-) Beschreibung ([2]-[3]) Register über die hierinn befindliche Nahmen. ([4]-[5]) Weikhmann, Franz Anton; Blatt 1,1 (A) (A) Balcke, Werner; Blatt 1,2 (a) (a) Strodt, Johannes Andreas; Blatt 1,3 (k/II) (k/II - l) Klefeker, Johann; Blatt 2 (I) (k/II - l) Imhof, Christoph Friedrich; Blatt 2,2 (l/II) (l/II - m) Seefrid, Wilhelm Heinrich von; Blatt 2,3 (m) (l/II - m) Weickhmann, Johann Ferdinand; Blatt 1 (0-1) Milchling von und zu Schönstadt, A.; Blatt 12 (12-13) Sarwey, Theophil Heinrich; Blatt 29 (28-29) Calisch, Christian Calisius von; Blatt 59 (58-59) Milchling von und zu Schönstadt, C.; Blatt 98 (98-99) Draing, Peter; Blatt 99 (98-99) Lutterloh, Johann; Blatt 100 (100-101) Bonhoeffer, Johann Friedrich; Blatt 103 (102-103) Seiferheld, Johann David; Blatt 104 (104-105) Löwen, Leo von; Blatt 107 (106-107) Seubert, Eberhard Martin; Blatt 115 (114-115) Brand, Isaac Gottlieb; Blatt 118 (118-119) Anschütz, Johann Adam; Blatt 122 (122-123) Rosa, Johann Lukas; Blatt 123 (122-123) Heygoldt, Adam Caspar; Blatt 125 (124-125) Golther, Christoph Jonathan; Blatt 193 (192-193) Eckher, Georg Andreas; Blatt 194 (194-195) Fromm, Ludovicus Albertus; Blatt 197 (196-197) Ziegler, Johann Balthasar; Blatt 223 (222-223) Behaim, Johann Carl; Blatt 225 (224-225) Kloz, Johann Friedrich; Blatt 232 (232-233) Krebs, Johann Ludwig; Blatt 233 (232-233) Heller, Ludwig Friedrich; Blatt 235 (234-235) Rumi, Samuel; Blatt 237 (236-237) Weitz, Michael; Blatt 238 (238-239) Sinkowitz, Martin; Blatt 238,2 (238,2 - 239) Andersen, Friedrich Christian; Blatt 240 (240-241) Andersen, Andreas Gabriel; Blatt 241 (240-241) Unbekannt; Blatt 242 (242-243) Siebenkes, Johann Georg; Blatt 245 (244-245) Unbekannt, Blatt 248 (248-249) Evers, Joachim Dietrich; Blatt 249 (248-249) Zillert, Andreas Christoph; Blatt 253 (252-253) Stutz, Gottfried; Blatt 260 (260-261) Hamm, Johann Daniel; Blatt 262 (262-263) Scheffer, Heinrich Wolfgang; Blatt 263 (262-263) Fesel, Jakob Christoph; Blatt 265 (264-265) Meyer, Johann Friedrich; Blatt 267 (266-267) Obrecht, Christoph Casimir; Blatt 268 (268-269) Honold, Johann Philipp; Blatt 270 (270-271) Seeger, Georg Friedrich; Blatt 271 (270-271) Weinland, Johann Christoph; Blatt 272 (272-273) Metzger, Johann Christoph; Blatt 273 (272-273) Dörtenbach, Peter Jacob; Blatt 277 (276-277) Maercklin, Johann Sigmund; Blatt 283 (282-283

    Gelehrte oder Praktiker?: Debatten über das ideale Medizinstudium in Zürich und der ganzen Schweiz

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    Ein Medizinstudium leistet mehr, als Fakten und Fertigkeiten zu vermitteln. Es formt die angehenden Ärztinnen und Ärzte nach den Vorstellungen von Gesellschaft, Universität und Ärztestand. Die interdisziplinären Beiträge des Sammelbandes diskutieren Strukturen, Inhalte und Aufgaben des Medizinstudiums an der Universität Zürich in den vergangenen 175 Jahren. Besonders deutlich spiegeln sich die Vorstellungen einzelner Epochen in den Lehrinhalten. So standen abwechslungsweise naturwissenschaftliche Grundlagen, praktische Fertigkeiten oder das Detailwissen einzelner Spezialfächer ganz oben auf dem Lehrplan. Eine Lehr-Innovation wie der Hypnotismus etablierte sich schnell, als der Psychiater Auguste Forel vor einem begeisterten Publikum Personen im Hörsaal hypnotisierte. Ebenfalls voller Begeisterung nahmen Zürcher Professoren aber auch das Ideengebäude von Degeneration und Eugenik in ihre Lehre auf und hielten es Jahrzehnte hindurch lebendig. Bereits seit den 1860er Jahren liess die Medizinische Fakultät der Universität Zürich Frauen zum Medizinstudium zu. Zunächst waren es viele Russinnen, später auch einheimische Studentinnen wie Marie Vögtlin, die daran arbeiteten, den Arztberuf zu verweiblichen. Für die ersten Schweizer Juden verband sich mit dem Zugang zum Medizinstudium ebenfalls die Hoffnung auf Gleichberechtigung. Die Geschichte des Medizinstudiums ist auch eine Geschichte der Lehrmittel. Visuelle Unterrichtsmedien – von Moulagen bis hin zu Lehrfilmen – prägten den «ärztlichen Blick». Heute ist das «E-Learning» via Internet ein integraler Bestandteil der medizinischen Ausbildung und eine Antwort auf die zunehmende Komplexität ihrer Lernziele. Der facettenreichen Aufarbeitung entspricht auch die Bebilderung des Buches: Lehrmittel, Hörsaalaufnahmen, Karikaturen und andere Originaldokumente veranschaulichen die vielfältigen «Innenansichten einer Ärzteschmiede»

    Letter from Eberhard E. Fuhr to Michi Weglyn, March 1, 1977

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    In this letter to Michi Weglyn, Eberhard Fuhr, former German internee, comments on Weglyn's book "Years of Infamy." He takes issue with Wegyln's assertion that Germans were not interned. He explains that in the Crystal City camp, for example, there were more Germans than Japanese internees.Collection of notes, articles, correspondence, photographs, and term papers collected by Yukio Mochizuki, a student at CSU Dominguez Hills, while researching Japanese American incarceration and Japanese Peruvian internment during World War II
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