2,389 research outputs found

    Matthias Wagner : author profile

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    The author presented on this page has published his 10. article in Angewandte Chemie in the last 10 years

    Cost-sharing in the German health care system

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    In Germany, cost-sharing for health care has been used as a financing mechanism since 1923. In this article, the historical development of user charges in Germany since the 1980s is presented in more detail by type of private expenditure, including direct payments, cost-sharing measures, and voluntary health insurance. This is followed by a mapping of current cost-sharing measures including a discussion of protection mechanisms and responsibility for decision-making on cost-sharing measures and a summary of national policy debates. In the final section, the results of a systematic review of the literature on the impact of cost-sharing on equity, efficiency and health outcomes in Germany are presented. -- Die Selbstbeteiligung des Patienten an den Gesundheitsversorgungskosten hat in Deutschland eine lange Tradition und geht auf das Jahr 1923 zurück. In dieser Arbeit wird die historische Entwicklung und Bedeutung von Kostenselbstbeteiligung im Gesundheitswesen seit 1980 detailliert nach Art der Gesundheitsausgaben dargestellt. Dies beinhaltet direkte Zahlungen, Kostenbeteiligung, und private Krankenversicherung. Darauf folgt eine Darstellung der derzeitigen Regelungen zur Selbstbeteiligung mit Berücksichtigung der verschiedenen Mechanismen zum Schutz vor katastrophalen Gesundheitsausgaben und der Zuständigkeit für politische und administrative Entscheidungsfindungen zur Selbstbeteiligung. Im letzten Abschnitt werden die Ergebnisse einer systematischen Literatursuche zu den Auswirkungen von Kostenbeteiligungen auf Effizienz, Gerechtigkeit und Gesundheitsstatus in Deutschland dargestellt.

    Enduring Ambiguity: What Is European Literature? Matthias Nawrat in Conversation with Monika Woltig

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    Matthias Nawrat is a Polish-German author living in Germany born in Opole, Poland. He moved with his family to Bamberg in 1989. He was awarded the Adelbert-von-ChamissoFörderpreis, was nominated for the Deutscher Buchpreis, received the Bremen Literature Prize and the Alfred Döblin Medaille. His most important novels were "Wir zwei allein" (2012), "Die vielen Tode unseres Opas Jurek" (2015), and "Der traurige Gast" (2019).Matthias Nawrat to niemiecki autor polskiego pochodzenia. Matthias Nawrat urodził się w Opolu i wraz z rodziną przeprowadził się w 1989 roku do Bambergu. Uzyskał Nagrodę im. Adelberta von Chamisso (Förderpreis), był nominowany do Niemieckiej Nagrody Książkowej (Deutscher Buchpreis), otrzymał Nagrodę Literacką miasta Bremy i Medal im. Alfreda Döblina. Najważniejsze teksty: "Wir zwei allein" (2012), "Die vielen Tode unseres Opas Jurek" (2015), "Der traurige Gast" (2019).Matthias Nawrat ist ein deutscher Autor polnischer Herkunft. Matthias Nawrat wurde im polnischen Opole geboren und siedelte 1989 mit seiner Familie nach Bamberg über. Er wurde mit dem Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis ausgezeichnet, zum Deutschen Buchpreis nominiert und erhielt den Bremer Literaturpreis sowie die Alfred-Döblin-Medaille. Die wichtigsten Texte: "Wir zwei allein" (2012), "Die vielen Tode unseres Opas Jurek"  (2015), "Der traurige Gast" (2019)

    John Matthias

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    Poster promoting author John Matthias reading from his work in the Auditorium, Building 9, University of North Florida. Poster dimensions: 26.7 cm x 41.8 cmhttps://digitalcommons.unf.edu/performances_print/1013/thumbnail.jp

    Mobilität von Fachkräften im Gesundheitswesen Nationale Probleme – Europäische Perspektiven?

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    Wismar M, Maier CB. Mobilität von Fachkräften im Gesundheitswesen Nationale Probleme – Europäische Perspektiven? KrV Kranken- und Pflegeversicherung. 2010;(5): 7.Die Weltgesundheitsorganisation spricht von einer Personalkrise im Gesundheitswesen und schätzte für das Jahr 2006 einen weltweiten Fachkräftemangel von 4,6 Mio. Ärzten, Krankenpflegepersonal, Hebammen und anderen Beschäftigten in den Gesundheitsberufen mit steigender Tendenz. Die ärmsten Länder sind davon am härtesten betroffen, vor allem in weiten Teilen Afrikas und einigen Ländern in Asien, Lateinamerika und Zentralasien. Begriffe wie ‚Brain Drain’, die Abwanderung hochqualifizierter Fachkräfte in Länder mit besseren Einkommens- und Arbeitsbedingungen, prägen die politische Debatte und haben die mediale Aufmerksamkeit erhöht. Auch die Industrieländer sehen sich mit Problemen des Personalbestands im Gesundheitswesen konfrontiert. So warnt die OECD vor einer sich abzeichnenden Krise. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen hat die Europäische Kommission kürzlich einen Konsultationsprozess durchgeführt, um mit den Mitgliedstaaten zu diskutieren, wie die EU helfen kann
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