26,408 research outputs found

    To the Point - Martin Wiener

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    Speakers: Martin Wiener, Scott HochbergContents include: On "To the Point," Scott Hochberg talks to Dr. Martin Wiener about the British economy

    To the Point - Martin Wiener

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    Speakers: Martin Wiener, Rob WildsContents include: On "To the Point," Rob Wilds talks to Dr. Martin Wiener about the changing role of Great Britian, economic issues, problems in Ireland, and the golden jubilee

    To the Point - Martin Wiener

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    Speakers: Martin Wiener, Kathryn MakrisContents include: On "To the Point," Kathryn Makris talks with Dr. Martin Wiener about Prime Minister Margaret Thatcher's conservative party take over in British politics

    Faschingskrapfen für die Herren Wiener Autoren / von einem Mandolettikraemer [i.e. Johann Martin Weymar]

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    FASCHINGSKRAPFEN FÜR DIE HERREN WIENER AUTOREN / VON EINEM MANDOLETTIKRAEMER [I.E. JOHANN MARTIN WEYMAR] Faschingskrapfen für die Herren Wiener Autoren / von einem Mandolettikraemer [i.e. Johann Martin Weymar] (1) Cover (1) Titelseite (5) Dedicatio. (7) Faschingskrapfen für die Herren Wiener Autoren. (9

    Quellenstudium und musikalische Analyse. Festschrift Martin Just zum 70. Geburtstag

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    Quelle und Interpretation stehen zueinander in einem komplementären Verhältnis, das grundsätzlich jede geisteswissenschaftliche Arbeit strukturiert. Die divergierenden Bestimmungen und Ausdifferenzierungen der beiden Begriffe in den einzelnen Disziplinen haben dazu geführt, daß sich ein breites Spektrum unterschiedlicher, teilweise auch inkompatibler Ansätze und Methoden ausgeprägt hat. Die Gleichsetzung von Quelle und Textträger, die die musikwissenschaftliche Begriffsbestimmung bis heute dominiert, bedeutet eine nicht in jedem Falle zuträgliche Verkürzung, da sie Gefahr läuft, das Quellenstudium in die Schranken rein hilfswissenschaftlicher Erwägungen zu verweisen und die Interpretation - die musikalische Analyse also - zur Exegese eines von der Quelle gänzlich abgehobenen Werkes zu verklären. Diese Problematik fokussierend, bietet der hier präsentierte Band Fallstudien zu unterschiedlichsten Epochen der Musikgeschichte - von der frankoburgundischen Chanson des 15. Jahrhunderts bis zum Jazz. Eine Gruppe von Beiträgen setzt am materiellen Aspekt des Quellenbegriffs an: Am Beginn jeder Quellenerfassung steht die Frage nach der Zuverlässigkeit und Authentizität dessen, was bezeugt ist. Auf diese aufbauend stützt sich unsere Kenntnis von Werkgenese und Textgeschichte. Dieser Befund kann in Hinblick auf die Bestimmung der Textgestalt, sei es für editorische oder analytische Fragestellungen fruchtbar gemacht werden. Eine andere Gruppe konzentriert sich auf Fragen des Kontextes: Dieser kann zum einen zur Typologisierung übergeordneter Merkmale dienen (Stil, Gattung, kulturelle Identität), zum anderen Anstöße zur Interpretation durch Phänomene der Rezeption geben, und zwar in der Untersuchung von intertextuellen Bezügen und dem durch sie signalisierten historischen Wandel von Verstehensprozessen. Die Beiträge zu diesem Thema scheinen wie kaum andere geeignet, die wissenschaftliche Arbeit von Martin Just zu würdigen. Seine Untersuchungen von Manuskripten des 15. und 16. Jahrhunderts gehören zu den grundlegenden Arbeiten der musikalischen Kodikologie. Parallel dazu nehmen Analysen musikalischer Werke in einem sehr breiten historischen Rahmen einen herausragenden Platz in seinen Schriften ein. Es liegt daher nahe, diese beiden Facetten von Justs Studien nicht nur separat zu betonen, sondern auf das Wechselspiel einzugehen, das sich aus deren Verbindung ergibt

    MUS-IC-ON! Klang der Antike. Begleitband zur Ausstellung im Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg 10. Dezember 2019 bis 12. Juli 2020

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    "MUS-IC-ON! Klang der Antike" ist der Begleitband zur gleichnamigen Sonderausstellung im Martin von Wagner-Museum Würzburg (10. Dezember 2019 bis 12. Juli 2020). Die eigene Musik zu verstehen verlangt auch, nach Klängen und Musik der Vergangenheit zu fragen. So offenbart der Blick auf antike Musikkulturen – des Vorderen Orients, Ägyptens, Griechenlands und Roms – dem Betrachter kulturelle Konstanten, deren Vermächtnis sich in unserer abendländischen Musik erhält. Ziel des Begleitbands zur Ausstellung "MUS-IC-ON! Klang der Antike" ist es, die Relevanz musikhistorischer und –archäologischer Forschung für das Verständnis der eigenen Musikkultur aufzuzeigen. An vier Schwerpunkten werden die Inhalte, Methoden und der Stand der Erforschung antiker Musik von international namhaften Wissenschaftler*innen in einer umfassenden und dennoch allgemein verständlichen Weise vorgestellt. Der reichhaltig bebilderte Band ist damit als ein einführendes und informatives Handbuch konzipiert, das über die Ausstellung hinaus von fachfremden Wissenschaftlern, Studierenden und interessierten Laien konsultiert wird. 1. Vom archäologischen Artefakt zum klingenden Instrument: Grundlage jedweder Erforschung antiker Musik ist die Rekonstruktion seiner Klangvielfalt. Unzählige Funde originaler Musikinstrumente, darunter vorderasiatische Kastenleiern, altägyptische Trompeten aus dem Grab des Tutanchamun oder die griechisch-römische Hydraulis, eröffnen einen Weg, den Klängen antiker Musik nachzugehen. Insgesamt sechs Beiträge mit einem historischen Rahmen, der von der Steinzeit bis in die römische Kaiserzeit reicht, stellen die Vorgehensweise aber auch die Herausforderungen bei der Bergung, Erforschung und dem Nachbau antiker Musikinstrumente vor. 2. Musik und Klang in Bild und Text: Ein umfassendes Bild vom Einsatz, der Spielweise, der Verbreitung und Entwicklung antiker Musikinstrumente liefern antike Bilder und Texte. Trotz der Vielfalt an Objekten, darunter griechische Vasen, assyrische Reliefbilder oder römische Mosaike, bedarf es einer analytischen und kritischen Herangehensweise bei der Analyse und Auswertung solcher Daten. Vorgestellt werden in diesem Themenschwerpunkt auch antike Notationsformen und Stimmungssysteme, die sich auf Papyri und Keilschrifttafeln erhalten haben, sowie die Schwierigkeiten ihrer Entzifferung. 3. Musikleben in der Antike: Wesentlich für das Verständnis antiker Musik ist die Kenntnis ihres Einsatzes und ihres Umfeldes. Getrennt nach den verschiedenen Kulturkreisen stellen in diesem Kapitel insgesamt neun Autoren unterschiedliche Bereiche und Funktionen des Musizierens vor. Herausragend ist hier die Rolle von Musik im täglichen Tempelkult, über die sich die in der Antike vorgestellte Macht von Musik aufzeigen lässt, die sogar auf die Gemüter der Götter Einfluss zu nehmen vermag. Zusätzlich aufschlussreich ist das Wissen von Ausbildung und Aufstieg auch namentlich bekannter Musiker, zumeist Hofmusiker, die den Ruhm ihres Königs verkünden, aber auch regelrechte Virtuosen, die sich beispielsweise in antiken Wettstreiten hervortun, den musischen Agonen. 4. Kontinuität und Interkulturalität antiker Musikkulturen: Dieser Teil widmet sich Spuren, die antike Musikkulturen in der abendländischen sowie in orientalischen Kulturräumen hinterlassen haben. So geht unser modernes Tonsystem auf griechische, ja sogar auf babylonische Tonleitern zurück. Vorläufer der europäischen Kirchenorgel ist die Hydraulis, eine griechische Erfindung aus dem 3. vorchristlichen Jahrhundert. Viele vor über 4500 Jahren zwischen Euphrat und Tigris entwickelte Musikinstrumente werden noch heute im arabischen und afrikanischen Kulturkreis, ja selbst in nord- und osteuropäischen Ländern gespielt. Hervorgehoben werden außerdem historische Momente, die einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung moderner Musiksysteme ausgeübt haben. Die Autoren: Benedetta Bellucci (Vorderasiatische Archäologie, Mainz), Arndt A. Both (Altamerikanistik, Musikarchäologie, DAI Berlin), Ricardo Eichmann (Vorderasiatische Archäologie, DAI Berlin), Uri Gabbay (Altorientalistik, Jerusalem), Ralf Gehler (Instrumentenbauer, Schwerin), Carolin Goll (Martin von Wagner-Museum, Würzburg), Jochen Griesbach (Martin von Wagner-Museum, Klassische Archäologie, Würzburg), Stefan Hagel (Klassische Philologie, ÖAW Wien), Katharina Hepp (Ägyptologie, Würzburg), Peter Holmes (Instrumentenbauer, London), Marie Klein (Altorientalisik, Würzburg), Carola Koch Ägyptologie, Würzburg), Ulrich Konrad (Historische Musikwissenschaft, Würzburg), Eva Kurz (Ägyptologie Würzburg), Florian Leitmeir (Klassische Archäologie, Würzburg), Thomas Ludewig (Klassische Archäologie, Würzburg), Sam Mirelman (Altorientalistik, London), Daniel Schwemer (Altorientalistik, Würzburg), Dahlia Shehata (Altorientalisik, Würzburg), Martin Stadler (Ägyptologie, Würzburg), Olga Sutkowska (Kulturgeschicht der Antike, ÖAW Wien), Günther E. Thüry (Provinzialrömische Archäologie, Salzburg), Marc Wahl (Numismatik, Wien/Würzburg), Oliver Wiener (Historische Musikwissenschaft, Würzburg), Nele Ziegler (Altorientalistik, Paris

    Professors Martin J. Wiener and William R. Brock, Rice University

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    Dr. Martin J. Wiener, professor in Rice University’s Department of History, in conversation with the British historian William R. Brock. Wiener, wearing a dark suit and patterned tie, is standing with an open book, listening to Brock, who is wearing a grayish, striped suit, and seated on the edge of a desk. The two are standing in front of a book-lined bookcase. Original resource is a black and white photograph

    Input control and its signalling effects for complementors' intention to join digital platforms

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    Existing information systems (IS) research on platform control has largely focused on examining how input control (i.e., the mechanisms used to control platform access) affects complementors' intentions and behaviours after their decision to join a digital platform. Yet, our understanding of how input control is perceived before this decision and how such perceptions influence prospective complementors' intention to join a platform is still nascent. In this regard, our study views input control as a salient signal that shapes prospective complementors' expected benefits and costs (i.e., their performance and effort expectancy), and ultimately their decision to join a digital platform. Drawing on signalling theory and the antecedent‐benefit‐cost (ABC) framework, we conducted a randomized online experiment in the context of donation‐based crowdfunding. The experiment results offer empirical support for this view by showing that input control has distinct and complex signalling effects for prospective complementors. In particular, our findings reveal curvilinear and competing signalling effects, with perceived input control increasing both performance expectancy (at a decreasing rate) and effort expectancy (at an increasing rate). Also, we find that performance expectancy linearly increases prospective complementors' intention to join a platform, whereas effort expectancy linearly decreases their intention to do so. These findings imply that the overall relationship between perceived input control and intention to join follows an inverted U‐shape curve, which means that neither a low nor a high, but a moderate degree of perceived input control maximizes prospective complementors' intention to join. In sum, the results of our study provide novel and important insights into the signalling role that perceived input control plays in shaping prospective complementors' decision to join a digital platform

    Multiple Disorder Problems for Wiener and Compound Poisson Processes With Exponential Jumps

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    The multiple disorder problem consists of finding a sequence of stopping times which are as close as possible to the (unknown) times of "disorder" when the distribution of an observed process changes its probability characteristics. We present a formulation and solution of the multiple disorder problem for a Wiener and a compound Poisson process with exponential jumps. The method of proof is based on reducing the initial optimal switching problems to the corresponding coupled optimal stopping problems and solving the equivalent coupled free-boundary problems by means of the smooth- and continuous-fit conditions.Multiple disorder problem, Wiener process, compound Poisson process, optimal switching, coupled optimal stopping problem, (integro-differential) coupled free-boundary problem, smooth and continuous fit, Ito-Tanaka-Meyer formula.

    From ATOM to GradiATOM: Cortical gradients support time and space processing as revealed by a meta-analysis of neuroimaging studies

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    According to the ATOM (A Theory Of Magnitude), formulated by Walsh more than fifteen years ago, there is a general system of magnitude in the brain that comprises regions, such as the parietal cortex, shared by space, time and other magnitudes. The present meta-analysis of neuroimaging studies used the Activation Likelihood Estimation (ALE) method in order to determine the set of regions commonly activated in space and time processing and to establish the neural activations specific to each magnitude domain. Following PRISMA guidelines, we included in the analysis a total of 112 and 114 experiments, exploring space and time processing, respectively. We clearly identified the presence of a system of brain regions commonly recruited in both space and time and that includes: bilateral insula, the pre-supplementary motor area (pre-SMA), the right frontal operculum and the intraparietal sulci. These regions might be the best candidates to form the core magnitude neural system. Surprisingly, along each of these regions but the insula, ALE values progressed in a cortical gradient from time to space. The SMA exhibited an anterior-posterior gradient, with space activating more-anterior regions (i.e., pre-SMA) and time activating more-posterior regions (i.e., SMA-proper). Frontal and parietal regions showed a dorsal-ventral gradient: space is mediated by dorsal frontal and parietal regions, and time recruits ventral frontal and parietal regions. Our study supports but also expands the ATOM theory. Therefore, we here re-named it the 'GradiATOM' theory (Gradient Theory of Magnitude), proposing that gradient organization can facilitate the transformations and integrations of magnitude representations by allowing space- and time-related neural populations to interact with each other over minimal distances
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