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Comment on "Two Foreshock Sequences Post Gulia and Wiemer (2019)" by Kelian Dascher-Cousineau, Thorne Lay, and Emily E. Brodsky
ISSN:0895-0695ISSN:1938-2057ISSN:1938-205
Рецензія на: Bjorn Wiemer / Rainer Goldt (Hrsg.)
Rezensierte Publikation: Bjorn Wiemer / Rainer Goldt (Hrsg.), Die Ukraine als Objekt russischer Großmachtansprüche: Sprachen, Identitäten und Diskurse. Berlin: Frank & Timme, 2023. 364 S. ISBN 978-3-7329-8963-8
Niemandes Spiel? : zur Aufteilung des Spielbegriffs oder: Die Schwierigkeit, die spielende Maschine zu denken
Das Spiel erscheint bei Wiemer als jenes Element in der Geschichte des Wissens, das die Birfurkation des Wissens in Kulturwissenschaften auf der einen und Naturwissenschaften auf der anderen Seite unablässig befragt. Der beste Beweis dafür ist die Irritation und Faszination, welche spielende Maschinen, wie etwa im Fall des Computerschachs oder lebendige Automaten wie das Computerspiel "Game of Life", in beiden Wissenskulturen auslösen. Zugleich jedoch weist Wiemer auch darauf hin, dass der Begriff des Spiels mit der Spaltung des Wissens in Kultur- und Naturwissenschaften selbst eine Spaltung erfuhr, ja, dass er, wie er am Beispiel der Spieletheorie von Johan Huizinga verdeutlicht, selbst zur Begründung des Begriffs der Kultur herangezogen wurde, wodurch das "kulturalistische Spielverständnis" doppelt untermauert wurde. In einem Durchgang durch die Philosophiegeschichte des Spiels stellt Wiemer dar, dass im 20. Jahrhundert eine Traditionslinie wiederauflebte, die dem kulturalistischen, auf das Bewusstsein und den Menschen bezogenen Spielverständnis unter Bezugnahme auf Heraklit und vermittelt über Heidegger einen kosmologischen Begriff des Spiels gegenüberstellte. So sieht Eugen Fink das Spiel als kosmisches Gleichnis, wenn es ohne Spieler gedacht wird. Diesen kosmologischen Spielbegriff sucht Wiemer in der Folge für die mögliche Beantwortung der Frage nach der Schwierigkeit fruchtbar zu machen, spielende Maschinen zu denken
18. Wiemer (Hans-Ulrich), Rhodische Traditionen in der hellenistischen Historiographie
Marcellesi Marie-Christine. 18. Wiemer (Hans-Ulrich), Rhodische Traditionen in der hellenistischen Historiographie. In: Revue des Études Grecques, tome 115, Juillet-décembre 2002. p. 822
Begleitung anspruchsvoller Bildungswege: Coaching für Studierende
An Hochschulen existieren vielfältige Beratungsangebote für Studierende, die zunehmend auf das Format Coaching zurückgreifen. Der Beitrag zeigt auf, welche Zielgruppen mit Coaching erreicht und welche Anlässe im Beratungsformat Coaching bearbeitet werden können. Ein besonderes Augenmerk liegt darüber hinaus auf studierendenzentrierter Lehre und Kompetenzentwicklung an Hochschulen und wie diese Aspekte durch Coaching (elemente) unterstützt werden können
Chronicles of Oklahoma
Article traverses the history of architecture in Oklahoma through a series of photographs and insights from Fred Wiemer, who provides a thoughtful study of Oklahoma's growth and future
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