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Wichmann, H[ermann] an Herman Grimm (6 Briefe)
WICHMANN, H[ERMANN] AN HERMAN GRIMM (6 BRIEFE)
Wichmann, H[ermann] an Herman Grimm (6 Briefe) (Br5527)
Brief 5527 (Br5527)
Brief 5528 (Br5528)
Brief 5529 (Br5529)
Brief 5530 (Br5530)
Brief 5531 (Br5531)
Brief 5532 (Br5532
Quantitative Risikoabschätzung - Quantitative Abschätzung von Risiken durch chemische Noxen.
Gesundheitliche Wirkungen von Feinstaub.
Bei Luftschadstoffen spielt auch die Partikelgröße eine Rolle. Es gibt durchaus Stoffe, die als größere Partikel harmlos" sind und die Gesundheit erst dann gravierend schädigen, wenn sie als ultrafeine Stäube eingeatmet werden. In dieser Übersichtsarbeit analysieren Umweltmediziner alle wesentlichen Daten, die im Laufe der Jahre über die Zusammenhänge zwischen Schwebstaubpartikeln und Gesundheitsproblemen erhoben wurden. Sie zeigen, welche Größen und Einflussfaktoren eine Rolle spielen, welche Studien und Experimente publiziert wurden, was jeweils genau gemessen wurde, was man aus den Daten schließen kann (und was nicht). Dabei wurden sowohl Wirkungen auf den Atemtrakt wie auf das Herz-Kreislauf-System berücksichtigt, experimentelle wie epidemiologische Studien, Kurzzeiteffekte wie Langzeitbeobachtungen.
THE MOUSE HOMOLOG TO THE RAS-RELATED YEAST GENE YPT1 MAPS ON CHROMOSOME-11 CLOSE TO THE WOBBLER (WR) LOCUS
WICHMANN H, Jockusch H, GUENET JL, GALLWITZ D, KAUPMANN K. THE MOUSE HOMOLOG TO THE RAS-RELATED YEAST GENE YPT1 MAPS ON CHROMOSOME-11 CLOSE TO THE WOBBLER (WR) LOCUS. MAMMALIAN GENOME. 1992;3(8):467-468
Umwelt und Gesundheit
Fehr R, Hornberg C, Wichmann H-E. Umwelt und Gesundheit. In: Hurrelmann K, Razum O, eds. Handbuch Gesundheitswissenschaften. Vol 5. Weinheim: Beltz; 2012: 573-608
Radon.
Die Tatsache, dass das radioacktive Edelgas Radon Lungenerkanungen verursachen kann, ist historisch schon lange bekannt, ohne dass früher die Zusammenhänge verstanden wurden. So wird ein gehäuftes Auftreten von Lungenerkrankungen bei Bergarbeitern im Erzgebirge schon seit mehreren hundert Jahren beschrieben. Ende des vorigen Jahrhunderts erkannten Härting und Hesse [41], dass es sich bei dieser "Schneeberger Lungenkrankheit" um ein Bronchialkarzinom handelte [5]. Nahm man anfangs an, die Ursache der Erkrankung liege in kanzerogenen Gasen und Stäuben, so wurde durch Müller [88] die Hypothese aufgestellt, dass die Krankheit mit der Radioaktivität der Grubenluft in Zusammenhang steht. Diese Hypothese wurde unterstützt durch die hohen Radonkonzentrationen, die in den Gruben des Schneeberger Reviers gemessen wurden [82]. Ein genauerer historischer Abriss findet sich bei Jacobi [56] und Schüttmann [118]. Seit langem wird daher der durch Radon ausgelöste Lungenkrebs im Uranbergbau als Berufskrankheit anerkannt und entschädigt. Radon in Wohnungen ist ebenfalls bereits seit mehreren Jahrzehnten ein wissenschaftliches Thema. Lange Zeit standen jedoch keine geeigneten Methoden zur Verfügung, um den vermuteten Zusammenhang mit dem Lungenkrebs ausreichend valide zu untersuchen. Dies ist jetzt aufgrund verbesserter epidemiologischer Methodik und der Durchführung großer Studien möglich. Eine aktuelle Darstellung zum Thema "Radon und Lungenkrebs", auf die sich dieses Kapitel maßgeblich stützt, findet sich in der Monographie "Einfluss der natürlichen Strahlenexposition auf die Krebsentstehung" der Strahlenschutzkommission [121]
Abschätzung des attributablen Lungenkrebsrisikos in Deutschland durch Radon in Wohnungen.
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