108 research outputs found
Appendix_(1) – Supplemental material for Corruption in Olympic Sports: Prevalence Estimations of Match Fixing Among German Squad Athletes
Supplemental material, Appendix_(1) for Corruption in Olympic Sports: Prevalence Estimations of Match Fixing Among German Squad Athletes by Monika Frenger, Eike Emrich and Werner Pitsch in SAGE Open</p
Authors’ Reply to Petrou & Lazuras: ‘Recreational Athletes’ Use of Performance-Enhancing Substances: Results from the First European Randomized Response Technique Survey’
The frequency of doping in elite sport: Results of a replication study
The difficulty of measuring the prevalence of doping in elite sport is a recurring topic in the scientific literature on doping. The Randomized Response Technique is a method for asking such embarrassing or even threatening questions while allowing the respondents to answer honestly. It was used to measure the prevalence of doping among German squad athletes by Pitsch et al. (2005, 2007). In a replication study with better sampling control, it was possible to replicate the general trend of the data from the 2005 study. Nevertheless, there are differences in the details between the two sets of findings. An additional explorative analysis reveals that gender has an important impact on doping decisions. Most theories of doping, especially those derived from systems theory or economic game theory address neither the central findings nor the influence of gender. Based on these findings, we will discuss questions of theory development in relation to empirical evidence. </jats:p
Data and data management documentation for FAIR+ survey data
Dataset and Documentation of weighting and analysis for
Christiansen, A. V., Frenger, M., Chirico, A., & Pitsch, W. (2023). Recreational Athletes' Use of Performance-Enhancing Substances: Results from the First European Randomized Response Technique Survey. Sports Medicine - Open, 9(1), 1. https://doi.org/10.1186/s40798-022-00548-
An alternative definition of order dependent dissipation scales
While Kolmogorov's similarity hypothesis suggests that velocity structure functions scale with the mean dissipation \left and the viscosity , we find that the even order scales with \left. This implies that there are other cut-off lengths than the Kolmogorov length . These cut-off lengths are smaller than and decrease with increasing order and Reynolds-number. They are compared to a previous definition of order dependent dissipative scales by Schumacher~et.~al\cite{schumacher2007asymptotic}
Die Mikro-Makro-Ebenen ehrenamtlichen Engagements : ein Forschungsprogramm auf Basis der Rational-Choice-Theorie
In der Dissertation sind verschiedene Publikation zum ehrenamtlichen Engagement im Rahmen eines Forschungsprogramms nach Lakatos zusammengefasst. Es werden verschiedene Aspekte ehrenamtlichen Engagements vor dem Hintergrund der weiten Version der Rational-Choice Theorie untersucht
Besonderheiten in der Organisationsstruktur von Sportvereinen - ein Versuch der Erweiterung des Modells der Ressourcenzusammenlegung
Sportvereine sind in Deutschland weit verbreitet und leisten in ihren unterschiedlichen Ausprägungen einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl. Sportvereine können als Pool angesehen werden, in den Menschen Ressourcen wie zum Beispiel Zeit, Know-How und Geld einbringen, um das sogenannte Klubgut zu erstellen. Einen zentralen Aspekt der Arbeit bildet der methodologische Individualismus, der individuelles Verhalten als Ausgangspunkt für die Handlungen auf der kollektiven Ebene ansieht. Das Modell der Ressourcenzusammenlegung beschreibt in diesem Zusammenhang die drei Grundprobleme organisationalen Handelns. Kontributions-, Delegations- und Distributionsprobleme stellen dabei die Besonderheiten der Organisation von Individuen hin zu einem korporativen Akteur dar. Besonders die Motive zur Aufnahme eines Ehrenamtes und der anfallende Nutzen durch die Ausübungen eines Ehrenamtes bei individuellen Akteuren spielen eine wichtige Rolle. Die Arbeit beschreibt in einem kumulativen Ansatz mit Hilfe von neun Einzelbeiträgen die Besonderheiten der Organisation Sportverein, nutzt das Modell der Ressourcenzusammenlegung als Schablone zur Herstellung des Zusammenhangs der Einzelbeiträge und versucht abschließend das Grundmodell zu erweitern.Sportvereine sind in Deutschland weit verbreitet und leisten in ihren unterschiedlichen Ausprägungen einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl. Sportvereine können als Pool angesehen werden, in den Menschen Ressourcen wie zum Beispiel Zeit, Know-How und Geld einbringen, um das sogenannte Klubgut zu erstellen. Einen zentralen Aspekt der Arbeit bildet der methodologische Individualismus, der individuelles Verhalten als Ausgangspunkt für die Handlungen auf der kollektiven Ebene ansieht. Das Modell der Ressourcenzusammenlegung beschreibt in diesem Zusammenhang die drei Grundprobleme organisationalen Handelns. Kontributions-, Delegations- und Distributionsprobleme stellen dabei die Besonderheiten der Organisation von Individuen hin zu einem korporativen Akteur dar. Besonders die Motive zur Aufnahme eines Ehrenamtes und der anfallende Nutzen durch die Ausübungen eines Ehrenamtes bei individuellen Akteuren spielen eine wichtige Rolle. Die Arbeit beschreibt in einem kumulativen Ansatz mit Hilfe von neun Einzelbeiträgen die Besonderheiten der Organisation Sportverein, nutzt das Modell der Ressourcenzusammenlegung als Schablone zur Herstellung des Zusammenhangs der Einzelbeiträge und versucht abschließend das Grundmodell zu erweitern
Regionalökonomische Wertschöpfung in unternehmerischen Innovationsprozessen am Beispiel des Nürburgrings
Das Forschungsfeld der Regionalökonomie unterstützt den öffentlichen als auch den privaten Sektor dabei regional wirksame ökonomische Wertschöpfungseffekte besser zu verstehen. Der Ausgangspunkt der Betrachtung liegt bei einem Wirtschaftsakteur (z.B. Unternehmen), der durch seine Wirtschaftsaktivitäten weitere Wertschöpfungseffekte innerhalb seiner umliegenden Region anstößt. Regionalökonomische Studien finden Anwendung in diversen Wirtschaftsbereichen. Insbesondere im deutschsprachigen Raum fanden jüngst solche Untersuchungen große Popularität in Sektoren mit hohem öffentlichen Interesse, wie z.B. Hochschulen, Flughäfen und Energie. Auf internationaler Ebene existieren beispielsweise zahlreiche Untersuchungen innerhalb des Sportsektors. Eine besondere Herausforderung im Forschungsfeld der Regionalökonomie ist die detaillierte geografische Zuordnung der Wertschöpfungseffekte, weshalb in der Regel nur die Region als Ganzes betrachtet und keine interregionale Unterscheidung vorgenommen wird. Somit fehlen bisher viele Erkenntnisse auf granularer Ebene, die dabei unterstützen regionale Stärken und Potenziale hervorzuheben. Am Beispiel der Motorsportrennstrecke am Nürburg verfolgt die vorliegende Arbeit u.a. jene interregionale Betrachtung einzubeziehen sowie clustertheoretisches Verhalten von Unternehmen innerhalb der Region zu analysieren. Der Nürburgring als Unternehmen bietet nicht nur Motorsport an, sondern verfügt mittlerweile über ein innovativ stark erweitertes Geschäftsmodell. Unter Berücksichtigung eines dem Nürburgring zugeschnittenen Untersuchungsraumes auf Landkreisebene, erfolgt eine detaillierte Beschreibung der Region auf Basis volkswirtschaftlicher- und demographischer Kennzahlen. Die durchgeführten empirischen Studien zur Bestimmung regionalökonomischer Wertschöpfungseffekte durch den Nürburgring umfassen quantitative Befragungen zum regionalen Gastgewerbe (Gastronomie und Beherbergung), zum regionalen Kfz-Gewerbe und zu den BesucherInnen des Nürburgrings
Doping in Recreational Sport as a Risk Management Strategy
Knowledge about the prevalence of doping in recreational sports is still limited and fragmented. The same holds true for explanations of doping prevalence rates among different groups. One of the few theoretical models that exists uses the concept of consumer capital based on Stigler and Becker’s theory of rational addiction. Building on the largest study on doping in recreational sports that has ever been conducted in Europe, the FAIR+ survey, hypotheses on the differences in doping prevalence rates, by the level of participation in competitions and by the relative time spent participating in the sport are, developed. Statistical tests support the model while also drawing attention to the limitations of this theoretical explanation
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