558 research outputs found

    Zukunftsforschung - der Blick auf die Technologien von morgen

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    S.42-46Der steigenden Ungewissheit zukünftiger technologischer Sicherheitsherausforderungen lässt sich mit Hilfe einer zuverlässigen wehrtechnischen Zukunftsanalyse entgegnen. Seit fast 40 Jahren berät das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) das Bundesministerium der Verteidigung in Technologiefragen sowie bei der planerischen Umsetzung neuer Forschungs- und Technologieentwicklungen. Zunehmend bietet das Institut Beratungsleistung auch für öffentliche Institutionen und die Privatwirtschaft an.Nr.

    Mirror Landing - As Remembered by Birgit Hult

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    Notes - This account, Memories Mirror Landing by Birgit Hult, was compiled by Birgit's daughter, Jean Elvira Male, it documents the Hult family's experiences in Mirror Landing from 1912 - 1916. The Hults, who were originally from Sweden, arrived in Mirror Landing with two young children, a third child was born during their stay in Mirror Landing. Upon arriving in the area, the Hults made friends with the Gauthier family. The wives became good friends and would swap piano lessons for English lessons. Details of the log home where the family lived and the surrounding landscape were recalled. A memory about a large forest fire that occurred near the family home and dances that were attended in the town are discussed. Jean recalls her mother's memories regarding the animosity towards the North West Mounted Police that was felt by the people of Mirror Landing. The Hult family retained a strong connection to the Swedish heritage and practised many Swedish traditions, such as flying the Swedish flag and eating hot cross buns stuffed with Swedish Marzipan soaked in warm milk. Photos and a postcard written in 1915 are included in this article (10 pages

    Text Mining

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    S.82Das Text Mining beschreibt Methoden zur Gewinnung von neuen Erkenntnissen aus in digitaler Form gespeicherten Texten. Im Einzelnen geht es um Prozesse der Zusammenstellung, Organisation und Analyse großer Dokumentensammlungen mit dem Ziel einer bedarfsgerechten Extrahierung von Informationen und der Entdeckung bisher unbekannter Beziehungen zwischen Texten. Dieser Beitrag gibt einen kurzen Überblick über den Stand der Technik und Entwicklungsmöglichkeiten.54Nr.

    Medienkonvergenz

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    S.52Medienkonvergenz beschreibt das Zusammenwachsen von Medien mit der Kommunikations- und Informationstechnologie und ist im Wesentlichen durch folgende Erscheinungsformen gekennzeichnet. Die technologische Konvergenz wird in die Konvergenz der Netze, der Art der Dienste und der Endgeräte unterteilt. Unter inhaltlicher Konvergenz versteht man die zeitgleiche Mehrfachvermarktung über verschiedene Medien.49Nr.

    Mikrosystemtechnik

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    S.71Die Mikrosystemtechnik beschäftigt sich mit der Herstellung technischer Systeme, deren funktions- und leistungsbestimmende Strukturen Abmessungen vom Millimeter- bis hinab in den Nanometerbereich haben. Häufig als Transferentwicklung der Mikroelektronik auf nichtelektronische Gebiete angesehen, vereint sie diese mit den Technologien der Mikromechanik, Mikrooptik, Mikrofluidik, Mikrosensorik und Mikroaktorik. Durch die Vernetzung lassen sich die Mikrosysteme zu so genannten Smart Systems weiterentwickeln, die es erlauben, Situationen zu beschreiben und zu bewerten, vorausschauend zu entscheiden und mit ihrer Umgebung zu kommunizieren. Dieser Beitrag gibt einen kurzen Überblick über den Stand der Technik und Entwicklungsmöglichkeiten52Nr.

    Bericht AP2.1 - Distributed Ledger Technologies

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    Im Rahmen des Projekts Blockchain Reallabor im Rheinischen Revier sollen die Blockchain- und Distributed Ledger-Technologien (DLT) hinsichtlich ihrer Potenziale, erwartbarer zukünftiger technologischer Entwicklungen und auch relevanter beitragender sowie konkurrierenderTechnologien dargestellt werden. Dazu ist es von großer Relevanz die Themen einmal umfassend zu betrachten und einzuordnen. Allgemein lässt sich feststellen, dass Blockchain- und Distributed Ledger-Technologien bezüglich ihrer Anwendungspotenziale einerseits in der Phase einer überzogenen, gar an einen Hype grenzenden Erwartungshaltung befinden, andererseits sehen sich diese Technologien einer erheblichen Kritik ausgesetzt (G7 Working Group on Stablecoins 2019). Ziel dieser Studie ist es, ein fundiertes Verständnis der zugrundeliegenden Technologien sowie der Eigenschaften und Zusammenhänge der Infrastruktur zu vermitteln, ohne die eine wissenschaftlich fundierte Ermittlung ihres Potenzials bzw. Bewertung aussichtsreicher Use-Cases nicht möglich ist. Eine Herausforderung in der Erschließung dieser Technologien besteht darin, dass die Kommunikation häufig im Internet in Form von White Paper, Blogs und Foren stattfindet, so dass nur ein Teil der veröffentlichten Informationen wissenschaftlichen Standards genügen. Auch die Begrifflichkeiten unterliegen nicht nur einer zeitlichen Dynamik, sondern werden inhaltlich oft inkonsistent verwendet. Wichtig ist es daher, die z. T. durch unseriöse Medienberichterstattung, aber auch durch eine zu starke Vereinfachung der Technologie oder durch HighTech-Slang hervorgerufenen Konfusionen zu entwirren. Des Weiteren machen es wenig aussagekräftige Äußerungen wie ""wir nutzen einzigartige Technologien"" sowie proprietäreSoftware schwierig, Informationen nachzuvollziehen. Diese Studie soll daher einen fundierten Ausgangspunkt bieten, der die oft schwierig beschriebene Thematik in einer weiteren Bandbreite von Vorgehensweisen, Möglichkeiten und Alternativen erfasst und verständlich erläutert

    Superkondensatoren

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    S.47Superkondensatoren füllen die Lücke zwischen den hauptsächlich in der Elektronik eingesetzten Kondensatoren mit ihrer fast unbegrenzten Zyklenfestigkeit und hohen Leistungsfähigkeit und den Batterien mit ihrer großen Energiedichte. Dies ermöglicht vielfältige Anwendungen hauptsächlich zur Überbrückung kurzer Stromunterbrechungen und zum Abdecken von Lastspitzen.50Nr.

    Knowing Through Popular Music in the Western Pacific Island World

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    Pacific Indigenous scholars have long emphasized the role of relationality for Pacific Islanders’ epistemologies. In this article, the author rethinks music in terms of the procedural knowledge inherent in and specific to popular music-making by exploring the latter as knowledge practices in Micronesia. This approach opens new vistas on the relationality at the heart of Western Pacific music-making. The author calls the musical manifestation of that relational capacity sound ties, suggesting that if, following Epeli Hau‘ofa, Oceania is “humanity rising from the depths of brine”, then it is not least the sound ties of knowing in and through music that mould that very humanity of people who are at home with the sea into aquapelagic assemblages that are, after all, so much more than water and land

    Wissenschaftliche Relevanz

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    Kapitel 2.6, S.132-141Wissenschaftlich relevant sind Forschungsergebnisse, wenn sie einen Beitrag zur Erweiterung der Wissensbasis bzw. zum wissenschaftlichen Fortschritt eines Fachgebiets oder auch einen disziplinübergreifenden Erkenntnisgewinn leisten. Es geht damit um wissenswerte, von der wissenschaftlichen Gemeinschaft annehmbare, bislang aber nicht bekannte Einsichten oder Erkenntnisse. Was als wissenschaftlich von Belang angesehen wird, orientiert sich an wissenschaftlichem Erkenntnisinteresse ebenso wie an wissenschaftlich relevanten Fragestellungen. Darüber hinaus müssen die Ergebnisse wissenschaftlichen Qualitätsanforderungen entsprechen - das heißt in einem nachvollziehbaren, transparenten und öffentlich zugänglichen Prozess erlangt worden sein - und den Kriterien guter wissenschaftlicher Praxis genügen

    EU-Behörde: Warum wir sie brauchen

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    Jan Cremers (UvT) contributed to the magazine Gute Arbeit (in German), published by BUND-Verlag. Together with co-author Birgit Krämer, he discusses the plans of the European Commission to introduce a European Labour Authority. They reflect on the possible contribution of such a body in checking respect for and compliance with labour legislation and conventional standards
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