1,721,119 research outputs found

    Kurzfassungen

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    Kurzfassungen der Beiträge zur 6.ten Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-System

    Werkstätten für Mensch- Maschine Interaktion

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    In dieser Ausgabe sind Proceedings von mehreren Werkstätten versammelt..

    Extending ACT-R for modeling dynamics and timing for operating human-machine systems

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    Der Artikel zeigt das Potential architekturgebundener kognitiver Modelle am Beispiel von ACT-R für die Gestaltung von Mensch-Maschine-Systemen in verschiedenen Domänen auf und identifiziert Entwicklungsbedarf für diesen Einsatzbereich. Mit den kognitionswissenschaftlich fundierten Elementen Gedächtnisabruf, subsymbolische Aktivierung, Perzeption und Motorik stellen kognitive Architekturen eine elaborierte und insbesondere aufgrund aktueller Entwicklungen in der Modellkompilation aus höheren Abstraktionsebenen inzwischen auch effizient einsetzbare und solide Basis dar. Für zukünftige Anwendung für Mensch-Maschine-Systemen leiten die Autoren aus einer Betrachtung verschiedener Modellierungsanstrengungen mit dem System ACT-R in verschiedenen Domänen die Notwendigkeit der Erweiterung auf Architekturebene mit Elementen zur einheitlichen Behandlung des Abrufs zeit- und dauerbezogener Informationen, dem Management paralleler Ziele und einer mehrschichtigen Anbindung an Modelle der technischen Teilsysteme ab

    Mensch-Maschine-Schnittstelle für Vernetztes Fahren: Regeln zur Systemgestaltung

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    Der Arbeitskreis Vernetztes Fahren der 6. Berliner Werkstatt Mensch-Maschine-Systeme beschäftigte sich mit der Gestaltung von Unterstützungssystemen zur Vernetzung von Kraftfahrzeugen untereinander oder mit anderen Datenquellen. Anhand von Leitfragen wurden Ideen zu Funktionen und Bedienkonzepten eines solchen Systems zusammengetragen und diskutiert. Diese Entwicklung von Gestaltungsvorschlägen erfolgte dabei in drei Teilgruppen, gegliedert nach drei möglichen Anwendungsgebieten des Vernetzten Fahrens: Soziale Navigation, Einkaufen und Chat. Es ergaben sich sowohl anwendungsspezifische Vorschläge als auch gebietsübergreifende Gestaltungsregeln

    Multitasking-Strategien in der Mensch-Maschine-Interaktion

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    In alltäglichen Situationen befinden sich Menschen häufig in Situationen, in denen mehrere Aufgaben scheinbar gleichzeitig bearbeitet werden. Obwohl sich viele psychologische Studien bereits mit Doppelaufgaben-Situationen beschäftigt haben (Pashler, 2000; Levy & Pashler, 2001; Pashler, 1994; Meyer & Kieras, 1997a, 1997b), existieren immer noch wenige systematischen Untersuchungen zu realitätsnahen Multitasking-Situationen (Salvucci & Taatgen, submitted; Taatgen, 2005). In vier vorgestellten Studien wird untersucht, welche kognitiven Strategien Menschen in Multitasking-Situationen verwenden und wie diese Strategien Menschen helfen, ihre kognitiven Ressourcen sinnvoll an die Umgebung anzupassen. Mit Hilfe der Methode der Kognitiven Modellierung werden die getroffenen Annahmen in einem kognitiven Modell formal abgebildet. Die Ergebnisse des Simulationsprozesses werden mit den Resultaten der empirischen Arbeiten verglichen. Abschließend werden die präsentierten Befunde kritisch diskutiert und ein Ausblick auf kommende Studien wird gegeben

    Modellierung und Simulation menschlichen Verhaltens als Methode der Mensch-Maschine-System-Forschung

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    Derzeit wird Modellierung und Simulation des menschlichen Verhaltens innerhalb eines Mensch-Maschine-Systems, beispielsweise zur Verbesserung der Mensch-Maschine-Interaktion noch vergleichsweise selten eingesetzt. Ziel des Artikels ist die Identifizierung potentieller Barrieren eines solchen Einsatzes und das Aufzeigen von Maßnahmen zu deren Überwindung. Gegenstand der Betrachtung ist sowohl die aktuelle betriebliche Praxis und die derzeitigen Randbedingungen des Einsatzes von Modellierungs- und Simulationsmethoden, als auch die Weiterentwicklung dieser Methoden an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Des Weiteren werden Anforderungen abgeleitet und der Entwicklungsbedarf in Bezug auf Theorien, Modellierungsmethoden und Simulationswerkzeugen definiert. Weiterhin werden konkrete Anforderungen an kognitive Modelle in der Systementwicklung aufgestellt. Ein kurzer Ausblick auf zukünftige Entwicklungen bildet den Abschluss

    Nonlinear dynamics model for simulation of multistable perception using reentrant perception-attention-memory coupling

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    Simulation results of multistable perception due to ambiguous visual stimuli are presented which are obtained with a behavioral nonlinear dynamics model using perception–attention–memory coupling. The basic model couples the dynamics of a macroscopic perception state order parameter with an adaptive attention control parameter with reentrant delay T and additive band limited white noise. Quasiperiodic perceptual switching is induced by attention fatigue coupled to the perception state, corresponding to Ditzinger and Haken (1989). As a new feature memory effects are introduced by allowing for the slow adaptation of the perception bias parameter via coupling to the perception state. The simulations exhibit long range correlations of the perceptual duration times in agreement with recent experimental results of Gao et al. (2006). They are determined via the self similarity (Hurst) parameter H of the reversal time series (H > 0.5). Deviations of the simulated reversal time statistics from the Gamma-distribution as typically observed in experiments, increase with decreasing memory time constant and attention noise. Mean perceptual duration times of 2 – 5 s are predicted in agreement with experimental results reported in the literature, if a feedback delay T of 40 ms is assumed which is typical for Thalamo-cortical reentrant loops. Numerically determined perceptual transition times of 3 – 5 T are in reasonable agreement with stimulus–conscious perception delay of 150 – 200 ms. Initial periodic stimulus simulations yields the reversal rate variation as a function of stimulus off-time in surprisingly good quantitative agreement with experimental results of Orbach et.al.(1966)
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