1,720,982 research outputs found
Interkulturelle Perspektiven in der Sprachwissenschaft und ihrer Didaktik
Mit dieser Reihe ist beabsichtigt, zur aktuellen Diskussion um Interkulturalität in Forschung und Lehre beizutragen. Der Schwerpunkt liegt auf Untersuchungen aus dem Bereich der germanistischen Linguistik in Italien, wobei disziplinübergreifende Forschungen als theoretische Grundlage für didaktische Konzepte mit berücksichtigt werden. Erwünscht sind insbesondere Arbeiten zur Theorie und Praxis der interkulturellen Kompetenz und zur sprach- und kulturkontrastiven Auseinandersetzung mit kommunikativen Stilen im Bereich der deutsch-italienischen Kommunikation. In diesem Sinne wird sowohl für Einzeluntersuchungen als auch Sammelbände ein Publikationsrahmen geschaffen
Requiescere noctem : forme e linguaggi dell'ospitalità : studi per Domenico Mugnolo
Der Sammelband ist als Festgabe für den italienischen Germanisten Domenico Mugnolo anlässlich seines 70. Geburtstags konzipiert. Aus der Vielfalt von den hier dokumentierten Forschungsansätzen zum Thema ‚Gastfreundschaft‘ ergeben sich nur an einzelnen Stellen homogene Forschungsergebnisse, wie dies für die Natur solcher Publikationen eher typisch ist. In chronologischer Reihenfolge erstrecken sich die gesammelten Beiträge über mehrere Fachbereiche und Diskursfelder, die mit Theorie, Geschichte und Fiktionalisierung von Gastfreundschaft ab der Frühen Neuzeit in Zusammenhang stehen. In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit dem Aufklärer Christian Cay Lorenz Hirschfeld. Dem berühmten Gartentheoretiker ist u. a. eine groß angelegte Untersuchung von kulturgeschichtlicher Ausrichtung zu den sozialen Praktiken inklusiver Art zu verdanken, die im Zeichen von Gastfreundschaft und deren Ausführung stehen
Ospitare l'incertezza. 'The Road not taken' di Robert Frost
Una lettura di The Road not Taken di Robert Fros
L'amor proprio e gli altri. Amicizia, contratto e fraternità
The demystifying attitude of French Classicism partly spares the feeling of friendship. In the eighteenth century, by contrast, the notion of contract as the main link between men imposes itself. The French Revolution promotes a new generic ideal, that of fraterinity. These concepts are discussed and compared.L’attitudine demistificatrice del Classicismo francese risparmia in parte il sentimento dell’amicizia. Nel Settecento, invece, si afferma la nozione di contratto come legame principale tra gli uomini. La Rivoluzione francese lancia un nuovo generico ideale, la fraternità. Questi concetti vengono discussi e confrontati
La comprensione dell'Altro. Breve commentario sulla fine delle alternative nella società liquida
"Denn der Mensch ist zur Geselligkeit gebohren" : Il trattato sull’ospitalità di Christian Cay Lorenz Hirschfeld
Christian Cay Lorenz Hirschfeld (1742-1792) ist vor allem durch seine fünfbändige Theorie der Gartenkunst (1779-1785) in die Kulturgeschichte eingegangen. In einer Reihe weiterer Abhandlungen über Themen aus dem Umfeld der Aufklärung wertet der Popularphilosoph die pragmatische Dimension des spekulativen Denkens auf. Die pädagogische Zielsetzung, die Hirschfeld an den Beruf des Philosophen anbindet, beruht auf einer Perfektibilitätsvorstellung, die auf das Ideal einer glückseligen Existenz hinausläuft. Dies setzt ein generalisierbares Menschlichkeitsmodell voraus, das bei Hirschfelds Gastfreundschaftskonzept ethnographisch begründete Unterscheidungen zwischen historisch überprüfbaren Praktiken zugunsten anthropologisch bedingter und auf primärer Ebene wirksamer Kategorien ausblendet
"Per un pelo non mi sento auf dem Strich". Zum Einsatz der gesprochenen Sprache im Unterricht Deutsch als Fremdsprache am Beispiel des Code-Switchings-Phaenomen
Il saggio prende le mosse dalla contraddizione in atto nella società tedesca contemporanea,
caratterizzata da una pratica di polilinguismo che si traduce nella dinamica
convivenza di diversi codici e varietà, e il persistere nella politica della formazione
di un’attenzione al monolinguismo prevalentemente orientato a un modello
normativo di lingua scritta. Ispirandosi a un orizzonte teorico pienamente sociolinguistico,
il saggio insiste sull’introduzione e il ricorso concreto nella didattica
del Tedesco come Lingua Straniera (DaF) alla lingua parlata e si concentra in particolare
sul ‘Code-Switching’ (CS). Il saggio illustra dettagliatamente una proposta
didattica che si basa su testi della letteratura interculturale
"Auch hier geschieht was längst geschah". Filemone e Bauci nel Faust II: il tragico stravolgimento di un topos
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