1,721,332 research outputs found

    Social networked industry - An integrated approach

    No full text
    Social Networked Industry puts cooperation between humans and machines at the centre of the increasingly networked world of business and develops solutions to serve humans and benefit companies. This structural project aims to develop an integrated and socio-technical vision of digital logistics and production. It looks into many key questions of the networked economy and is seen as a shared task for businesses, politics and society

    Agentenbasiertes Modell für flexible Informationsschnittstellen in Logistiksystemen

    No full text
    Moderne Logistiksysteme müssen auf Grund ihrer Größe und ihrer Komplexität heutzutage immer stärker informations-technisch unterstützt werden. Die Integration dieser unterstützenden IT-Systeme in ein gemeinsames Informationssystem stellt ein wesentliches Unternehmensziel dar. Jedoch führt die Heterogenität verteilter Strukturen und der zunehmende Verwaltungsaufwand bei der Integration logistischer DV-Systeme zu einer äußerst komplexen Schnittstellenproblematik. In dieser Arbeit ist die Konzeption eines agentenbasierten Modells entwickelt und umgesetzt worden, die verschiedene Systeme auf der Basis einer abstrakten Beschreibungsmethodik miteinander koppelt. Durch die Aufteilung in disjunkte Beschreibungsebenen für die Funktionalität, die Dispositionsparameter und die semantischen Vereinbarungen wird eine eindeutige Vorgabe für die notwendigen Kenngrößen einer Kommunikationssitzung definiert. Diese abstrakte Beschreibungsmethodik der Konfigurationsdaten impliziert eine symbolische Verarbeitung der Information, die innerhalb des Agentensystems autonom im Rahmen der Ontologie interpretiert wird. Damit bietet die Konzeption eine variabel zu konfigurierende Funktionalität, die keine stabile Relationenstruktur auf festen Telegrammvereinbarungen mehr darstellt, sondern ein dynamisches System mit den Möglichkeiten einer Strukturänderung repräsentiert und somit die hohe Flexibilität gewährleistet. Insofern kann die Implementierung des Agentensystems auf der Basis des Referenzmodells direkt aus einer Ablaufbeschreibung durch Parametrierung und entsprechender Aufgabenzuordnung heraus erfolgen. Das entwickelte System mit mehreren funktionalen Agenten übernimmt selbständig und autonom konfigurierend die Gestaltung des Kommunikationskanals

    Method of automated order-picking of pouch-packed goods

    No full text
    Ein neuartiges Verfahren zum automatisierten Kommissionieren von in Beuteln verpackten Gütern ist verfügbar. Beutel werden an einer Kette produziert und gelagert, um nachfolgende Handhabungsvorgänge zu vereinfachen. In der Kommissionierzone wird diese Kette automatisch von einem Deckbandantrieb vorwärts getaktet, in einzelne Beutel geschnitten und entsprechend der Kundenaufträge ausgegeben. Der Ansatz ist vielversprechend, aufgrund fehlender Dimensionierungsregeln jedoch bisher noch nicht in die Praxis umgesetzt worden. In dieser Arbeit werden die Gestaltungsaspekte diskutiert, die das neue Verfahren betreffen. Detaillierte analytische, simulative und experimentelle Analysen werden durchgeführt und dazu verwendet, die fehlenden Dimensionierungswerkzeuge herzuleiten. Die besonderen Lasten, die in der Beutelkette während des Vortaktens auftreten, werden untersucht, eine Beutelteststrategie, die auf unterschiedliche Anwendungsfälle übertragbar ist, entwickelt und ein mathematisches Modell zur Beurteilung von Beutel- und Beutelkettenführungsgestaltung hergeleitet. Allgemeine Gestaltungsgrundlagen des Deckbandantriebs werden besprochen und ein Simulationsmodell zur Analyse und Beurteilung der Mechanik des Deckbands und der unter ihm befindlichen Güter entwickelt. Dieses Modell erlaubt insbesondere die Berechnung der Deckbandvorspannungsschwankungen aufgrund der inhomogenen und nachgiebigen Beutelketten, welche eine störungsfreie Vortaktbewegung gefährden können. Ein Deckbandversuchsstand wird entwickelt anhand dessen die Dimensionierungswerkzeuge verifiziert werden. Abgesehen von dieser Verifizierung werden weitere Aspekte, wie die Positioniergenauigkeit der Beutelquersiegeln Nähte für den Abtrennvorgang, experimentell untersucht. Empfehlungen für die Dimensionierung eines Kommissioniergerätes werden gegeben. Auf Basis der auf diese Weise herausgearbeiteten Eckdaten werden ein Gesamtsystem betreffende Planungsaspekte untersucht. Abschließend wird anhand eines Beispielfalles eine Abschätzung der Wirtschaftlichkeit des Kommissionierverfahrens gegeben.A novel method is available for the automated order-picking of goods that are packed in pouches. Pouches are produced and stored on a chain to simplify subsequent handling operations. In the order-picking zone, the chain is automatically fed forward by a cover band drive, cut into single pouches, and dispensed to fulfill customer orders. The approach is very promising but has not yet been put into practice since there is still a lack of rules for a proper dimensioning. This thesis discusses the design aspects concerned with the new order-picking method. Detailed analytical, simulative, and experimental analyses are conducted and used to derive the missing tools for the dimensioning. The special loads that occur inside the pouch chain during the feed process are analyzed, a pouch test strategy that is applicable to any case of application is developed, and a mathematical model for the evaluation of pouch and pouch chain guidance design is derived. General design aspects of the cover band drive are discussed, and a simulation model is developed for the analysis and evaluation of the mechanics of and inside the drive. In particular, this model allows for the calculation of cover band pretension variations due to the inhomogeneous and compliant pouch chains which are affecting an undisturbed feed movement. A cover band test rig is developed and used to verify the dimensioning tools. Apart from this verification, further aspects, such as the positioning accuracy of the pouch cross seals for cutting, are analyzed experimentally. Recommendations for the dimensioning of a picking device are given. Based upon the key performance figures elaborated this way, design aspects regarding an entire picking system are examined. Eventually, an evaluation of the economic efficiency of the order-picking method in an example case is given

    eLogistix Wegweiser

    No full text

    Warehouse Logistics 03

    No full text

    Cloud Computing für Logistik

    No full text
    Unter welchen Voraussetzungen sind Entscheider in Unternehmen bereit, Cloud-Computing-Ansätze für geschäftskritische Logistikanwendungen - wie z.B. Warehouse Management Systeme (WMS) - zu nutzen? Dies war die Leitfrage des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML bei der Analyse der Anforderungen von 103 Anbietern von Logistik-IT-Lösungen und 70 potentiellen Anwendern aus den drei Branchen Logistikdienstleistung, Handel und Industrie. In der Marktstudie wurde der Akzeptanzgrad für die "Logistics Mall" bestimmt. Diese im Rahmen des Fraunhofer-Innovationsclusters "Cloud Computing für Logistik" entwickelte Plattform wird erstmalig ein bedarfsgerechtes Angebot, den flexiblen Bezug sowie die Nutzung von Logistiklösungen "on Demand" ermöglichen. Die Services einer Vielzahl von Anbietern inklusive der für den Betrieb notwendigen Hardware-Infrastruktur werden über das Internet bereitgestellt, von den Anwendern angemietet und nach Nutzung abgerechnet. Durch einen neuen Standard zur ontologischen Beschreibung logistischer Prozesse und der Entwicklung eines einheitlichen Unterbaus für die Kommunikation der Softwaremodule untereinander - dem so genannten Enterprise Service Bus (ESB) - lassen sich auch Applikationen unterschiedlicher Anbieter orchestrieren, um gesamte Prozessketten in der Logistics Mall abzubilden

    Taschenlexikon Logistik. 2., bearb. u. erw. Aufl.

    No full text
    Die Logistik hat sich als drittgrößte Branche im industriellen Umfeld etabliert. Sie ist in den letzten Jahren in hohem Maße interdisziplinär geworden und verbindet die Welt de Informationstechnik mit dem Management von Produktion und Handel sowie dem physischen Transport von Waren und Gütern. In diesem Taschenlexikon finden sich die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen zu allen Facetten der modernen Logistik - von der IT bis zur Intralogistik, vom "A-Artikel" bis zum Zweiseitenstapler". Die Einträge sind bewusst kurz und prägnant formuliert. So ist das Buch hilfreicher Begleiter bei der täglichen Arbeit ebenso wie im Studium. In der zweiten, wesentlich bearbeiteten Auflage, findet sich eine Vielzahl neuer Begriffe und Abbildungen. Tausende englischer und deutscher Schlagworte vermitteln den neuesten Stand der noch jungen Disziplin und Wissenschaft der Logistik

    Abschlussbericht zum Projekt QUALI 4.0 - Kompetenzentwicklungsstudie Industrie 4.0

    No full text
    Das Vorhaben verfolgte das Ziel, Entscheidern in mittelständischen Unternehmen durch die Erstellung von Lerninhalten einen möglichst praxisnahen Einblick in das Thema Industrie 4.0 zu geben sowie Nutzen, Funktion und Stufenkonzepte zur Einführung zu demonstrieren. Das Vorhaben konnte einen wichtigen Beitrag leisten, indem Kompetenz- und Qualifizierungsbedarfe erhoben und bewertet, sowie Ansatzpunkte für künftige Qualifizierungsinstrumente und mediendidaktische Zugänge anhand eines Mittelstandsszenarios exemplarisch aufgezeigt wurden. Darüber hinaus wurden Handreichungen für verschiedene Akteure in unterschiedlichen Umsetzungsphasen und eine Check-Liste für Unternehmen (insb. KMU) formuliert. Die Projektergebnisse konnten bereits in weiteren Projekten, welche einen Beitrag zum Thema ""Social Networked Industry"" liefern, aufgegriffen werden

    Beitrag zur Ermittlung von Verpackungssystemkosten unter besonderer Berücksichtigung gemischter Ladeeinheiten

    No full text
    Zur Marktversorgung mit frischen Lebensmitteln in Deutschland kommen mehr als eine Milliarde Transportverpackungen jährlich zum Einsatz. Ihre Distribution im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) weist in verpackungslogistischer Hinsicht Besonderheiten auf. Regelmäßig stehen sich technisch gleichwertige Verpackungsalternativen gegenüber. Soll in diesem Fall eine rationale Verpackungsentscheidung getroffen werden, ist Transparenz über sämtliche von der Verpackung verursachten Kosten erforderlich. In Anlehnung an das Konzept des Supply Chain Management fordert der Stand der Wissenschaft in Bezug auf eine ökonomische Beurteilung von Verpackungen, dass diese unternehmensübergreifend entlang der gesamten Lieferkette erfolgt. Bestehende Ansätze in der Literatur greifen diese Forderung auf. Sie beschränken sich in ihrem Bewertungsgegenstand jedoch auf die einzelne Transportverpackung. Wechselwirkungen innerhalb des Verpackungssystems, welche sich im Rahmen der auftragsbezogenen Kommissionierung zwischen aufeinander treffenden Verpackungen oder zwischen diesen und dem Ladungsträger ergeben, werden nicht berücksichtigt. Demgegenüber verfolgt die vorliegende Arbeit das Ziel der in logistischer und ökonomischer Hinsicht vollständigen Bewertung von Verpackungen in solchen Teilen der Lieferkette, die als gemischte Ladeeinheiten durchlaufen werden. Hierfür schließt sich an die Abgrenzung des Stands der Wissenschaft im 3. Kapitel eine Analyse der Interaktion unterschiedlicher Verpackungen im Rahmen der Bildung gemischter Ladeeinheiten an. Ferner wird der Begriff der Verpackungssystemkosten hergeleitet sowie ein Konzept der produktionsfaktorbezogenen Verrechnung von Einzelkosten entwickelt. Damit liegt ein geschlossenes Verfahren zur Ermittlung von Verpackungssystemkosten vor, welches zur Grundlage für das in Kapitel 6 aufgestellte mathematische Modell wird. Mit dem Ziel, die identifizierten Beziehungen und Wechselwirkungen innerhalb von gemischten Ladeeinheiten einer Bewertung zugänglich zu machen, wird in Kapitel 4 das Konzept der Interoperabilität der Verpackung eingeführt. Eingehend untersucht wird in diesem Zusammenhang die Schnittstelle zwischen zwei Verpackungen. Auf dieser Systematisierung aufbauend erfolgt die Definition der drei Parameter ISO-Modulgrad, Kompatibilitätsgrad und Schwachstellengrad, mit deren Hilfe der Systemzustand des Verpackungssystems im Hinblick auf die Interoperabilität der Verpackungen beschrieben werden kann. In Kapitel 5 wird die Wirkung der Interoperabilität von Verpackungen auf (i) die Volumennutzung, (ii) die Durchlaufzeit bei der Kommissionierung und (iii) die Stabilität von gemischten Ladeeinheiten empirisch nachgewiesen. Abschließend werden die gewonnen Erkenntnisse in ein mathematisches Erklärungsmodell umgesetzt. Damit liegt ein Instrument vor, mit dessen Hilfe die Verpackungssystemkosten in der Praxis berechnet werden können. Zusammenfassend zeigt diese Arbeit, dass bei der Bewertung von Transportverpackungen mit dem Ziel der Verpackungsentscheidung zwingend ein Systemansatz zu verfolgen ist. Speziell für gemischte Ladeeinheiten ist eine Konkretisierung dieser Forderung mit Hilfe des in dieser Arbeit entwickelten Konzepts der Interoperabilität von Verpackungen möglich und sinnvoll. Die Anwendung des aufgestellten Referenzmodells bringt Transparenz in einen Kostenblock, der vormals vollständig in den Gemeinkosten enthalten war und somit in eine Verpackungsentscheidung nicht einfließen konnte.More than one billion transport packagings are required to supply Germany with fresh groceries each year. Their distribution in the retail supply chain shows special characteristics in terms of packaging logistics. In many cases technically equivalent packagings rival each other during the packaging decision. A rational packaging decision requires transparency over all costs determined by the chosen packaging. Referring to the concept of supply chain management (SCM) the state of the scientific and technical knowledge claims an economic evaluation of transport packagings to cover the entire respective supply chain beyond the border of a single company. Existing approaches in literature follow this demand. However they limit their scope to one single transport packaging at a time. Interdependencies within the packaging system, occurring mainly between different packagings as well as between packagings and load carriers at the moment of order picking are not dealt with. In contrast this work aims to fully evaluate packagings in those parts of a supply chain that are passed through as mixed unit loads. Therefor chapter 3 analyses the interaction of different packagings within mixed unit loads. Later on, the term packaging-system-cost is defined and a concept of "factor of production"-based allocation of direct expenses is developed. Together, this builds a consistent method for the calculation of packaging-system-cost which forms the basis of the mathematical model set-up in chapter 6. In order to describe in quantitative terms the identified interdependencies of packagings within mixed unit loads chapter 4 introduces the concept of interoperability of transport packagings. The interface between two packagings centres the analysis. Based on this systematisation is the definition of the following three parameters: degree of ISO-modularity, degree of compatibility and degree of vulnerability. With the help of these parameters the state of the packaging systems can be described. Chapter 5 provides empirical evidence for the effects of the interoperability of packagings on (i) cube-utilisation, (ii) lead time for order picking processes and (iii) stability of mixed unit loads. Eventually the findings of chapter 3, 4 and 5 are transferred into a mathematical explanatory model forming an instrument which allows calculating packaging-system-cost in practice. Summarizing, this dissertation shows that the economic evaluation of transport packagings ultimately requires a systems approach. Especially for mixed unit loads, the concept of interoperability of transport packagings developed in this work fulfils this requirement. The reference model based on this concept makes costs become transparent which have so far been overhead expenses and thus could not affect a packaging decision
    corecore