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    Gruß an Berlin : Ein Zukunfttraum / von Heinrich Stieglitz

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    GRUSS AN BERLIN : EIN ZUKUNFTTRAUM / VON HEINRICH STIEGLITZ Gruß an Berlin : Ein Zukunfttraum / von Heinrich Stieglitz (1) Cover (1) Title page (3) Titelseite (5) Mitstrebenden (7) Gruß an Berlin. S. 1 - 49 (11) Gruß an Berlin. S. 50 - 99 (60) Gruß an Berlin. S. 100 - 149 (110) Gruß an Berlin. S. 150 - 161 (160) Verzeichniß der vorkommenden Namen (173) Druckfehler / Kolophon (192

    Selbststeuerung und kognitiv-behaviorale Strategien in der Behandlung von Erwachsenen mit ADHS

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    In dieser kumulativen Dissertation werden psychotherapeutische Techniken in der Behandlung von erwachsenen ADHS-Patienten diskutiert und therapierelevante Faktoren wie Selbstregulation, Selbstwert, Selbstwirksamkeit und Ressourcen untersucht. Im Artikel 1 Kognitiv-behaviorale Strategien in der Behandlung von Erwachsenen mit ADHS (Elsässer, Nyberg & Stieglitz) werden bis 2009 publizierte ADHS-Therapiestudien zusammengetragen im Hinblick auf jeweils angewandte therapeutische Verfahren und Bausteine in der Psychotherapie erwachsener ADHS-Patienten. Dabei gilt die besondere Aufmerksamkeit therapeutischen Techniken, welche auf Veränderungen in ausgewählten ADHS-relevanten Bereichen (wie z. B. Aufmerksamkeit) abzielen. Die systematische Analyse der bisher vorliegenden Literatur kommt zu dem Schluss, dass die häufig verwendeten therapeutischen Techniken aus den Bereichen Kognitive Psychotherapie, Organisation und Zeitmanagement sowie Emotionsregulation stammen. Im Artikel 2 Selbstregulation, Lageorientierung und Aufmerksamkeit bei erwachsenen ADHS-Patienten (Elsässer, Newark & Stieglitz) werden therapierelevante Faktoren wie Selbststeuerung und Disposition zur Lageorientierung bei erwachsenen ADHS-Patienten und gesunden Kontrollpersonen untersucht, sowie der Einfluss der Unaufmerksamkeit auf diese beiden Faktoren. Die Beeinträchtigung in der Selbststeuerung und eine erhöhte Disposition zur Lageorientierung erwies sich bei erwachsenen ADHS-Patienten als deutlich stärker ausgeprägt als bei gesunden Kontrollpersonen. Der Einfluss der Unaufmerksamkeit auf die Willenshemmung und die prospektive Lageorientierung konnte ebenfalls belegt werden. Diese Befunde zeigen auf, dass die therapeutische Arbeit an Selbststeuerungskompetenzen und Lageorientierung von erwachsenen ADHS-Patienten von Relevanz ist. Im Artikel 3 Self-esteem, self-efficacy and resources in adults with ADHD (Newark, Elsässer, & Stieglitz) werden weitere therapierelevante Faktoren untersucht. Dabei wird geprüft, inwiefern sich erwachsene ADHS-Patienten in ihren Einschätzungen bezüglich Selbstwert, Selbstwirksamkeit und Ressourcen von gesunden Kontrollpersonen unterscheiden und ob Zusammenhänge zwischen dem Erleben von Stress, Selbstwert, Selbstwirksamkeit und Ressourcen bestehen. Es zeigte sich vor allem, dass im Vergleich mit gesunden Kontrollpersonen erwachsene ADHS-Patienten sich einen niedrigeren Selbstwert, niedrigere Selbstwirksamkeit und weniger Ressourcen zuerkennen. Alle drei Artikel machen klinisch tätige Psychotherapeuten von erwachsenen ADHS-Patienten aufmerksam auf therapierelevante Faktoren wie Selbstregulation, Selbstwert und Selbstwirksamkeit. Sie helfen bei der Auswahl bestimmter therapeutischer Techniken. Ein weiteres Anliegen ist es, Kliniker für die Relevanz von Therapie vorbereitenden und begleitenden Verfahren wie etwa die Aktivierung der Ressourcen zu sensibilisieren, um die Durchführung der therapeutischen Methoden zu optimieren

    Basler Vegetative State Assessment - BAVESTA : Validierung eines neu entwickelten, interprofessionellen Verlaufsbeobachtungsinstruments für Menschen mit schweren Bewusstseinsstörungen nach erworbenen Hirnverletzungen

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    Das Wachkoma nach erworbener Hirnschädigung stellt, sofern nicht eine chronische neurodegenerative Erkrankung zugrunde liegt, ein postkomatöses Zustandsbild dar. Es wird zu den schweren Bewusstseinsstörungen gezählt. Vom Koma unterscheidet es sich in erster Linie durch das Geöffnetsein der Augen und den Fähigkeitsrückgewinn selbstständiger Atmung. Oftmals ist das Wachkoma ein transienter Zustand unbestimmter Zeitdauer und geht dann in das Zustandsbild des Minimally Conscious State über. Sehr selten kann eine vollständige Genesung erfolgen. Einerseits stellt die Differenzierung zwischen diesen Zustandsbildern sowie die gesamte Verlaufsbeobachtung während der Rehabilitation das behandelnde Team vor grosse Herausforderungen, was sich in einer Fehldiagnoserate von bis zu 40 Prozent widerspiegelt. Die hohe Fehldiagnoserate ist nicht zuletzt auf einen Mangel an sensitiven Beobachtungsinstrumenten zurückzuführen. Die klinische Praxis in der Rehabilitation von Menschen mit schweren erworbenen Hirnschädigungen stellt unterschiedliche Anforderungen an Beobachtungsinstrumente. Einerseits soll ein Verlaufsbeobachtungsinstrument den Bewusstseinszustand zur Differenzialdiagnostik zwischen den Zustandsbildern und sich klinisch ähnlich präsentierenden Krankheitsbildern wie dem Locked-In-Syndrom aufdecken, andererseits braucht es zur Therapieplanung und Zielformulierung funktionelle Aspekte. Das Problematische dabei stellt die Bedside-Erfassung des Bewusstseins dar, zumal das Bewusstsein nicht als homogene Entität definiert werden kann. Bisher wurden Beobachtungsinstrumente in diesem Bereich entweder zur Feststellung des Bewusstseinszustandes oder zur Erhebung funktioneller Parameter entwickelt. Unterschiedliche Bewusstseinsqualitäten werden nicht differenziert. Bestehende Instrumente unterliegen hinsichtlich ihrer Entwicklung dem Grundgedanken des bio-medizinischen Modells zu Gesundheit und Krankkheit. Seit 2001 besteht jedoch diesbezüglich ein Perspektivenwechsel. Das bio-psycho-soziale Modell zur Gesundheit und die Einführung der International Classification of Functioning (ICF) geben eine Fähigkeits- und Ressourcenorientierung hinsichtlich der Einstufung des Gesundheitszustandes vor. Zudem integrieren sie psychische, soziale und partizipative Aspekte. Bestehende Beobachtungsinstrumente im Bereich der schweren Hirnverletzungen werden diesen Aspekten jeweils nur zum Teil gerecht. Sie sind entweder zur Erhebung des Bewusstseinszustandes oder zur Erfassung funktioneller Aspekte entwickelt worden. Eine Verbindung dieser Aspekte ist nicht gegeben. Um diesen Defiziten entgegenzutreten, wurde das interprofessionelle Basler Vegetative State Assessment (BAVESTA) auf der Basis der ICF entwickelt. Die empirische Überprüfung dieses Instruments steht im Fokus dieser Arbeit und führte zu folgender Fragestellung: Fragestellung Erweist sich das interprofessionelle Basler Vegetative State Assessment (BAVESTA) als reli-ables und valides Instrument zur Verlaufsbeobachtung von schwer hirnverletzten erwachse-nen Patienten/-innen mit schweren Bewusstseinsstörungen unter Berücksichtigung klinisch-therapeutischer Anforderungen an ein Beobachtungsinstrument? Methode Das Basler Vegetative State Assessment (BAVESTA) wurde unter Einbezug von Experten/-innen in der Arbeit mit Menschen im Wachkoma und Anwendern/-innen entwickelt und auf seine psychometrischen Eigenschaften hin überprüft. Die Überprüfung wurde auf der Wachkomastation des REHAB Basel über 5 Jahre hinweg (2007–2012) durchgeführt. Die Reliabilitäts- und Validitätsüberprüfung entspricht klassischen, testtheoretischen Vorgaben. Neben interner Konsistenz, Inter-Rater-Reliabilität, Retest-Reliabilität, konvergenter und prognostischer Validität wurden die Masse der diagnostischen Validität und die Effizienz berechnet. Ein Cut-off-Wert zur Differenzialdiagnostik zwischen Menschen im Wachkoma und Menschen im MCS wurde anhand einer ROC-Analyse mittels des Youden-Index definiert. Zudem wurde der Standard Error of Measurement berechnet. Als Referenzinstrument wurde die Glasgow Coma Scale genutzt. Als weitere Vergleichsinstrumente wurden die Koma-Remissions-Skala, das Functional Independent Measurement und das Early Functional Ability Assessment verwendet. Zur Überprüfung der Frage, ob das BAVESTA den Anforderungen der Praxis entspricht, wurde eine Anwenderbefragung durchgeführt. Ergebnisse Das BAVESTA zeigt sich als reliables und valides Beobachtungsinstrument, das einerseits Bewusstseinsaspekte und funktionelle Informationen verbindet, andererseits aber auch unterschiedliche Qualitäten des Bewusstseins zu erfassen vermag. Des Weiteren scheint es die interprofessionelle Zusammenarbeit zu unterstützen und eine gemeinsame Sprachentwicklung innerhalb eines interprofessionellen Behandlungsteams zu unterstützen. Diskussion Trotz einer Vielzahl von bestehenden Beobachtungsinstrumenten im Bereich der Rehabilitation von Menschen im Wachkoma wurde das BAVESTA unter Berücksichtigung bewusstseinsorientierter und funktioneller Aspekte mit dem Ziel, diese in einem Beobachtungsinstrument zu verbinden, entwickelt. Der klinische Alltag führte zu einer deutlichen Rate an fehlenden Werten. Dies führte zu einem Ausschluss von ca. 25 Prozent der Beobachtungen. Die Items des BAVESTA entsprechen im klinischen Alltag beobachteten Reaktionen und Fähigkeiten von Menschen im Wachkoma. Da es sich im Verlauf um sehr feine Veränderungen handelt, ist eine genaue Beobachtungsgabe seitens des behandelnden Teams unumgänglich. Dies birgt jedoch auch die Gefahr eines Beobachterbias im Sinne von Wunschdenken. Um einen Beoachterbias auszuschliessen, wäre die Hinzunahme elektrophysiologischer oder bildgebender Verfahren als Referenzmessungen geeigneter als ein weiteres Beobachtungsinstrument. Da diese Verfahren jedoch nicht zu den klinischen Routineuntersuchunen zählen, wurde in dieser Arbeit darauf verzichtet. Mittels des BAVESTA lassen sich einerseits funktionelle Aspekte und unterschiedliche Qualitäten des Bewusstseins bedside abbilden. Zudem ist eine direkte Verbindung zum in der Rehabilitation vorgegebenen Rahmen durch die ICF gegeben. Dennoch sollten weitere Untersuchungen bezüglich des Einsatzbereiches und der differenzialdiagnostischen Eigenschaften des BAVESTA durchgeführt werden. Fazit Das BAVESTA stellt ein den Anforderungen des klinischen Alltags entsprechendes Beobachtungsinstrument dar, mittels dessen sowohl unterschiedliche Qualitäten des Bewusstseins als auch funktionelle Aspekte abgebildet werden können. Es basiert auf einer fähigkeitsorientierten Perspektive hinsichtlich der zu beobachtenden Merkmale. Dennoch sollte es weiteren Untersuchungen unterzogen werden

    Beckmann, Max. - Blauer Reiter. - Brücke. - Stieglitz

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    Beckmann, Max. - Blauer Reiter. - Brücke. - Stieglitz. - In: Marienlexikon / hrsg. von Remigius Bäumer ... - St. Ottilien : EOS Verl. - Bd. 1. (1988). - S. 398 f., 503-505, 593 f. - Bd. 6. (1994). - S. 301-30

    Reputations made and lost: the writing of histories of early twentieth-century British photography and the case of Walter Benington

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    Walter Benington (1872-1936) was a major British photographer, a member of the Linked Ring and a colleague of international figures such as F H Evans, Alfred Stieglitz, Edward Steichen and Alvin Langdon Coburn. He was also a noted portrait photographer whose sitters included Albert Einstein, Dame Ellen Terry, Sir Arthur Conan Doyle and many others. He is, however, rarely noted in current histories of photography. Beaumont Newhall’s 1937 exhibition Photography 1839-1937 at the Museum of Modern Art in New York is regarded by many respected critics as one of the foundation-stones of the writing of the history of photography. To establish photography as modern art, Newhall believed it was necessary to create a direct link between the master-works of the earliest photographers and the photographic work of his modernist contemporaries in the USA. He argued that any work which demonstrated intervention by the photographer such as the use of soft-focus lenses was a deviation from the direct path of photographic progress and must therefore be eliminated from the history of photography. A consequence of this was that he rejected much British photography as being “unphotographic” and dangerously irrelevant. Newhall’s writings inspired many other historians and have helped to perpetuate the neglect of an important period of British photography. As a result, the work of key photographers such as Walter Benington is now virtually unknown. Benington’s central involvement with the Linked Ring and his national and international exhibition successes demonstrate his significance within post-1890 British photography. Recent moves in the writing of histories of photography have called for the exploration of previously unknown archives and collections. A detailed examination of a cross-section of Benington’s work will illustrate that he was a photographer of great distinction and marked individuality fully worthy of a major reappraisal

    Insular volume abnormalities associated with different transition probabilities to psychosis

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    Background Although individuals vulnerable to psychosis show brain volumetric abnormalities, structural alterations underlying different probabilities for later transition are unknown. The present study addresses this issue by means of voxel-based morphometry (VBM). Method We investigated grey matter volume (GMV) abnormalities by comparing four neuroleptic-free groups: individuals with first episode of psychosis (FEP) and with at-risk mental state (ARMS), with either long-term (ARMS-LT) or short-term ARMS (ARMS-ST), compared to the healthy control (HC) group. Using three-dimensional (3D) magnetic resonance imaging (MRI), we examined 16 FEP, 31 ARMS, clinically followed up for on average 3 months (ARMS-ST, n=18) and 4.5 years (ARMS-LT, n=13), and 19 HC. Results The ARMS-ST group showed less GMV in the right and left insula compared to the ARMS-LT (Cohen's d 1.67) and FEP groups (Cohen's d 1.81) respectively. These GMV differences were correlated positively with global functioning in the whole ARMS group. Insular alterations were associated with negative symptomatology in the whole ARMS group, and also with hallucinations in the ARMS-ST and ARMS-LT subgroups. We found a significant effect of previous antipsychotic medication use on GMV abnormalities in the FEP group. Conclusions GMV abnormalities in subjects at high clinical risk for psychosis are associated with negative and positive psychotic symptoms, and global functioning. Alterations in the right insula are associated with a higher risk for transition to psychosis, and thus may be related to different transition probabilities

    The soft-focus lens and Anglo-American pictorialism

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    Electronic version excludes illustrations for which permission has not been granted by the rights holderThe history, practice and aesthetic of the soft focus lens in photography is elucidated and developed from its earliest statements of need to the current time with a particular emphasis on its role in the development of the Pictorialist movement. Using William Crawford's concept of photographic 'syntax', the use of the soft focus lens is explored as an example of how technology shapes style. A detailed study of the soft focus lenses from the earliest forms to the present is presented, enumerating the core properties of pinhole, early experimental and commercial soft focus lenses. This was researched via published texts in period journals, advertising, private correspondence, interviews, and the lenses themselves. The author conducted a wide range of in-studio experiments with both period and contemporary soft focus lenses to evaluate their character and distinct features, as well as to validate source material. Nodal points of this history and development are explored in the critical debate between the diffuse and sharp photographic image, beginning with the competition between the calotype and daguerreotype. The role of George Davison's The Old Farmstead is presented as well as the invention of the first modern soft focus lens, the Dallmeyer-Bergheim, and its function in the development of the popular Pictorialist lens, the Pinkham & Smith Semi-Achromatic. The trajectory of the soft focus lens is plotted against the Pictorialist movement, noting the correlation betwixt them, and the modern renaissance of soft focus lenses and the diffuse aesthetic. This thesis presents a unique history of photography modeled around the determining character of technology and the interdependency of syntax, style and art

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    sEVD-smartphone-navigated placement of external ventricular drains.

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    BACKGROUND Currently, the trajectory for insertion of an external ventricular drain (EVD) is mainly determined using anatomical landmarks. However, non-assisted implantations frequently require multiple attempts and are associated with EVD malpositioning and complications. The authors evaluated the feasibility and accuracy of a novel smartphone-guided, angle-adjusted technique for assisted implantations of an EVD (sEVD) in both a human artificial head model and a cadaveric head. METHODS After computed tomography (CT), optimal insertion angles and lengths of intracranial trajectories of the EVDs were determined. A smartphone was calibrated to the mid-cranial sagittal line. Twenty EVDs were placed using both the premeasured data and smartphone-adjusted insertion angles, targeting the center of the ipsilateral ventricular frontal horn. The EVD positions were verified with post-interventional CT. RESULTS All 20 sEVDs (head model, 8/20; cadaveric head, 12/20) showed accurate placement in the ipsilateral ventricle. The sEVD tip locations showed a mean target deviation of 1.73° corresponding to 12 mm in the plastic head model, and 3.45° corresponding to 33 mm in the cadaveric head. The mean duration of preoperative measurements on CT data was 3 min, whereas sterile packing, smartphone calibration, drilling, and implantation required 9 min on average. CONCLUSIONS By implementation of an innovative navigation technique, a conventional smartphone was used as a protractor for the insertion of EVDs. Our ex vivo data suggest that smartphone-guided EVD placement offers a precise, rapidly applicable, and patient-individualized freehand technique based on a standard procedure with a simple, cheap, and widely available multifunctional device
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