799 research outputs found

    ITF Fondspolitik, Entscheidungsgrundlagen für die Schwerpunktspolitik des Innovations - und Technologiefonds für die beginnenden 90er Jahre

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    Erstellt durch die Arbeitsgemeinschaft Technologiemonitoring (ATMO) bestehend aus LBI f. Wissenschaftsforschung (Götschl/ Ohler) und Institut für Industrielle BWL (Stepan) Österreichisches Forschungszentrum Seibersdorf/Hauptabteilung Technologieforschung (Fröhlich) Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (Leo) Band 1-6/Technologieentwicklungsmonitoring (Verfahrenstechnik, CIM, Medizintechnik, Lasertechnik, Verkehrstechnik) Band 7/Technologiestrukturmonitoring: Potentiale der österreichischen Industrie aus der Sicht der internationalen Technologieentwicklung Band 8/Technologiepolitikmonitoring: Technologiepolitik in Finnland und in den Niederlanden Band 9/Optionen - Entscheidungsgrundlagen für die Schwerpunktspolitik des Innovations- und Technologiefonds für die beginnenden 90er Jahr

    The effects of reimbursement on innovation within public health

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    Gesundheit von möglichst vielen Individuen einer Volkswirtschaft ist ein wichtiger Faktor für die Produktivität der gesamten Gesellschaft. Zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit jedes einzelnen Staatsbürgers hat sich in Europa ein System der Gesundheitswesen mit gesetzlich verpflichtenden Krankenversicherungen durchgesetzt. Zukünftige Entwicklungen der europäischen Gesundheitswesen, wie z. B. kontinuierliche Zunahme der Gesundheits- und Krankheitsausgaben und wachsende Bedeutung der Konsumenten im Gesundheitsmarkt oder der technologische Wandel, werden in der Öffentlichkeit viel diskutiert und müssen von den Entscheidungsträgern in den Systemen bewältigt werden. Auf Seiten der Ausgaben besteht beispielsweise theoretisch die Möglichkeit, durch ein speziell gestaltetes Anreiz- oder Vergütungssystem Einfluss auf Leistungserbringer und die medizintechnische Industrie zu nehmen, um die dortige F&E so zu beeinflussen, dass sie Innovationen hervorbringt, die das ausgabensenkende Konzept der Entscheidungsträger unterstützen.Verschiedene Vergütungssysteme der Krankenversicherungen schaffen unterschiedliche Anreize für Akteure des Gesundheitswesens. Aber es lassen sich eindeutige Zusammenhänge zwischen dem Vergütungssystem und der Anreizwirkung für das Innovationsverhalten der Medizintechnikindustrie feststellen. Die vorhandene Anreizwirkung einzelner Vergütungssysteme auf die Medizintechnikindustrie wird durch die Struktur der Branche aber sicherlich abgeschwächt. Hindernisse in der Gestaltung eines Gesundheitswesens bzw. auch eines Vergütungssystems bestehen jedoch einerseits in der Problematik, den passenden Outputbegriff für die Leistungserbringung zu finden, andererseits in dem potentiellen Marktversagen der verschiedenen Märkte eines Gesundheitswesens. Ersteres kann durch das Abgehen von einer ergebnisbezogenen Produktdefinition hin zu prozessorientierten Dienstleistungen vereinfacht werden. Letzteres, wie z. B. die unterschiedliche Informationslage von Leistungserbringern und Patienten, kann nicht beseitigt, aber durch passende Anreizsysteme ausgeschaltet werden

    Technical innovations in healthcare

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    In der Medizintechnik wurden in den letzten Jahrzehnten viele bahnbrechende Innovationen eingeführt. Rückblickend findet man eine große Zahl von Meilensteinen, wie etwa das Röntgenverfahren oder das Elektrokardiogramm (EKG), welche heute aus dem medizinischen Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Auch in der Zukunft warten noch unzählige Herausforderungen um die Behandlungsmöglichkeiten zu erweitern und die Lebensqualität zu verbessern. Hinsichtlich des demografischen Wandels, wird man sich dabei auch die Frage stellen müssen, ob, und wie man die Versorgung mit dem gesamten Spektrum der Gesundheitsleistungen, über alle Bevölkerungsschichten hinweg, künftig sicherstellen kann. Nur durch innovative Technologien und Prozesse kann es gelingen den hohen medizinischen Standard, den wir erreicht haben, zu halten, oder sogar zu verbessern.Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Diffusion dieser innovativen Technologien im Gesundheitssystem.<br /

    The changes in the photovoltaic industry : economic analysis

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    The following Master Thesis is an economic analysis of the Photovoltaic production industry. In the past years this industry sector undergoes various changes and has anticipated a phenomenal growth before it was dragged inevitable into the financial crises with its huge impacts on the national budgets in the aftermath. Hence, a difficult market to survive for many companies. The analysis of the industry is based on several indicators like size, utilization-rate, the Minimum Efficient Scale, and the Herfindahl-Hirschman Index (HHI) and shall illustrate the market status and how it might develop in the long run

    Data envelopment analysis

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    Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine die Methode der Data Envelopment Analyse zur Bestimmung der relativen Effizienz von Vergleichsprozessen im Überblick darzustellen. Neben den wichtigsten Modellen und Erweiterungen dieser Methode wird auch der praktische Einsatz der Data Envelopment Analyse näher betrachtet. Die gewonnenen Erkenntnisse werden schlussendlich in einer Fallstudie angewendet.Zunächst werden die Grundlagen der Effizienzmessung ausgearbeitet.Ausgehend von einer allgemeinen Definition der Effizienz wird zunächst der theoretische Bezugsrahmen zur Formulierung eines Effizienzmaßes bereitgestellt. Danach wird dieses Effizienzmaß im eindimensionalen sowie im mehrdimensionalen Fall näher behandelt und des Weiteren jene Effizienzdefinition erarbeitet, auf welcher diese Arbeit aufbaut. Dabei werden unter anderem auch die verschiedenen Ausprägungen der Effizienz untersucht und deren Verhältnis zueinander erläutert. Der nächste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Grundmodellen der Data Envelopment Analyse. Ausgehend von dem ursprünglichen Modell werden die grundlegenden Typen dieser Analyse vorgestellt. Danach werden die wichtigsten Erweiterungen dieser Basismodelle behandelt.Anschließend werden die praktischen Aspekte der Durchführung einer Data Envelopment Analyse untersucht. Dabei werden sowohl die Auswahl bzw.Behandlung der Rohdaten einer Analyse, als auch die Methoden zur weiteren Ergebnisdifferenzierung, zur Ausreißerdefinition sowie zur Effizienzmessung über einen längeren Zeitraum betrachtet.Abgeschlossen wird der theoretische Teil dieser Arbeit mit einer kurzen Zusammenfassung der Data Envelopment Analyse und ihrer Abgrenzung zu den Verfahren der Multi-Criteria-Decision-Making Methode. Im praktischen Teil der Arbeit wird ein Fallbeispiel im Bereich des Anlagenbaues dargestellt, welches in Zusammenarbeit mit einem deutschen Ingenieurbüro entstand. Ziel dieser Fallstudie ist der Vergleich durchgeführter Projekte verschiedener Niederlassungen und die Bereitstellung von Informationen für das Management der Firma für zukünftige Projekte

    Innovation management in emerging technologies : case study in the aluminum foam industry

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    Diese Diplomarbeit präsentiert die theoretischen Hintergründe über effektives Management neu entstehender Technologien und schließt an diese mit einer Fallstudie über die Aluminiumschaumindustrie an. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, alle relevanten Aspekte des Managements neu entstehender Technologien zu erläutern und deren Einfluss in der Fallstudie zu schlussfolgern. Diese Aspekte setzen sich aus den Entstehungsmustern neuer Technologien, den Marktkräften und deren Beurteilung, Management Tools, Organisationsstrukturen und der Finanzierung von neu entstehenden Technologien und Innovationen zusammen. Der erste Teil der Fallstudie veranschaulicht sowohl die Entwicklungsgeschichte des Aluminiumschaums, wie auch die technologischen Grundlagen der Produktion, Materialeigenschaften und potenzielle Anwendungen. Der zweite Teil stützt sich auf Interviews mit führenden Unternehmen der Industrie. In der Schlussfolgerung werden die gewonnenen Erkenntnisse beider Teile der Fallstudie zusammengeführt.This thesis presents the theoretical background on effective ways of managing emerging technologies and then follows up with a case study on the aluminum foam industry. The goal of this paper is to illustrate all the relevant aspects of managing emerging technologies and conclude their real world impact in the case study. The aspects include the emergence patterns of new technologies, market forces and assessment, management tools, organizational structures and the financing of emerging technologies and innovations. The first section of the case study illustrates the development's history of aluminum foam as well as the technological basics on production, material properties and potential applications thereof. The second section is built on interviews conducted with leading firms of this industry. The insights gained from both sections of the case study are then synthesized in the conclusion of this thesis

    European cities seeking for economic supremacy : a data envelopment analysis

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    Diese Arbeit untersucht die mögliche Anwendung der "Data Envelopment Analysis" auf Städtevergleiche. Ausgehend vom Modell "3T" (Talent, Technology, Tolerance) aus der Arbeit "Europe in the creativity age" von Richard Florida und Irene Tinagli wurde ein Modell erstellt, das leicht abgeändert und für Städte angepasst wurde.In weiterer Folge wurden die Daten für die 14 Städte Amsterdam, Athen, Barcelona, Brüssel, Helsinki, Kopenhagen, Lissabon, London, Madrid, München, Paris, Rom, Stockholm und Wien gesammelt und anhand des oben genannten Modells mittles Data Envelopment Analyse in 3 Schritten verglichen. Zuerst wurde der Vergleich "are best" angestellt. Dieser gibt detailliert Auskunft über die Stärken und Schwächen einer Stadt. Hier zeigt diese Arbeit, dass fast alle Europäischen Städte effizient sind, das heißt nach ihren individuellen Gesichtspunkten das beste Ergebnis erzielen. Es ergaben sich 2 Gruppeneinteilungen:ohne Berücksichtigung der Stadtgröße:Gruppe Euro-dominant: Stockholm, Kopenhagen, Paris.Gruppe Euro-effizient: Brüssel, München, Amsterdam, London.Gruppe Euro-Nachzügler: Wien, Helsinki.Gruppe Südeuropa-Nachzügler: Rom, Madrid, Barcelona, Athen, Lissabon.mit Berücksichtigung der Stadtgröße:Gruppe Euro VRS effizient: Amsterdam, München, Kopenhagen, Stockholm, Brüssel, Wien.Gruppe Euro VRS Nachzügler: Rom, Barcelona, Lissabon, Athen.London, Paris und Helsinki fallen bei dieser Untersuchung aus methodologischen Gründen heraus.Eine weitere Untersuchung der individuellen Stärke der Städte zeigt, dass sich München vor Paris und Kopenhagen am meisten von den anderen Städten abhebt. Am Ende der Reihung befinden sich die südeuropäischen Städte.Die zweite Untersuchung, "capitalise best" geht der Frage nach, wie effizient die Städte ihre Stärken in Wohlstand umwandeln.Und der dritte Vergleich, "invest best" zeigt, wie effizient Städte in treibende Wirtschaftsfaktoren investieren.Diese Arbeit zeigt, dass die DEA für einen Städtevergleich eine passende Methode darstellt und viele Anwendungsmöglichkeiten bietet. Mit ihrer Hilfe können Untersuchungen angestellt werden, die weiter gehen als nur eine Rangliste zu erstellen und die auf individuelle Städteausrichtungen und individuelle Präferenzen eingehen.This paper explores the possible application of the Data Envelopment Analysis on city benchmarks. For this purpose the 3T model (Talent, Technology, and Tolerance) from the paper "Europe in the Creativity Age" by Richard Florida and Irene Tinagli has served as starting point. It has been slightly modified and adapted for city comparison.After collecting data on the 14 European cities Amsterdam, Athens, Copenhagen, Barcelona, Brussels, Helsinki, Lisbon, London, Madrid, Munich, Paris, Rome, Stockholm and Vienna the DEA was applied to produce three benchmarks.The first benchmark, named "are best", is an in depth analysis of the cities' strengths and weaknesses. The analysis shows that nearly all European cities are efficient, meaning that they score best regarding their individual preferences. Two sets of groups have been established:Ignoring variable returns to scale:Group Euro dominant: Stockholm, Copenhagen, Paris.Group Euro efficient: Brussels, Munich, Amsterdam, London.Group Euro catch-ups: Vienna, Helsinki.Group Southern catch-ups: Rome, Madrid, Barcelona, Athens, Lisbon.Considering variable returns to scale:Group Euro VRS efficient: Amsterdam, Munich, Copenhagen, Stockholm, Brussels, Vienna. Group Euro VRS catch-ups: Rome, Barcelona, Lisbon, Athens. London, Paris and Helsinki are not part of those results due to methodological reasons.A further analysis into the individual strengths shows that Munich scores best, followed by Paris and Copenhagen, meaning that they are ahead of the other cities. The southern European cities are at the bottom of the ranking.The second analysis, "capitalise best", investigates which cities can transform their individual assets best into monetary value.And the third analysis, "invest best", looks at how efficiently cities invest their money into certain economic factors.This paper shows that the Data envelopment analysis is an adequate tool for city benchmarking. The "3 Benchmark" analysis goes beyond simply producing a ranking and respects diversity and individual preferences and is rich in information. Furthermore in this paper the various possibilities of DEA in city benchmarking are portrayed.<br /

    Institutional Corruption in Europe : and the role of information and communication technology (ICT) and e-government

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    Seit seiner Gründung im Jahr 2010 hat das Edmond J. Safra Research Lab zahlreiche Studien erarbeitet, die zunächst eine erste Definition von institutioneller Korruption erstellte und folgend erweiterte Definitionen etablierten sowie Fallstudien zu ihrem Vorkommen analysierten. Institutionelle Korruption kann als ein systemischer Einfluss auf eine Institution verstanden werdern. Dieser Einfluss ist legal und wird bisweilen weitläufig als ethisch akzeptiert. Allerdings verhindert dieser, dass eine Institution seinen sozial definierten Zweck erfüllt und unterwandert daher das öffentliche Vertrauen in eine betroffene Institution. Es wurde gezeigt, dass die Idee der institutionellen Korruption Phänomene in vielen Bereichen breit erklären kann. Sie kann als eine Art Paradigma gesehen werden, das im Aufgabenbereich des organisationalen Designs angesiedelt ist. Indem die Merkmale institutioneller Korruption analysiert und die Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und insbesondere e-Government identifiziert werden versucht diese Studie ein allgemeineres Rahmenwerk zur Erweiterung der bestehenden Theorie zu institutioneller Korruption. Diese Arbeit zielt darauf ab, institutionelle Korruption durch multidisziplinäre Linsen zu betrachten. Dazu gehören die Bereiche Organisationsdesign, Datenanalyse, ICT sowie e-Governance. Neben einer grundlegenden Definition für diese Arbeit werden wegbereitende Schlüsselkonzepte wie "Einflussökonomie", öffentliches Vertrauen oder "institutioneller Zweck" abgegrenzt. Anschließend wird die Beziehung zwischen e-Government und Korruption beleuchtet. Darüber hinaus werden anhand der Literatur Herausforderungen einiger IKT Lösungen untersucht, dazu gehören Transparenz, Open-Government-Data, e-Participation und e-Democracy. Es wird ein empirisches Modell Anhand entwickelt und getestet, das die Beziehung zwischen e-Government und Korruption in der Europäischen Union auf Basis verschiedener freier Datensätze untersucht. Das Modell hilft dabei, die Auswirkungen von e-Government auf Korruption in Europa zu evaluieren und testet die in der Literatur beschriebene Beziehung zwischen Ungleichheit und Korruption. Anschließed wird das theoretische Fundament auf die Fallstudie der "Off-Label-Prescriptions", also aus dem Gesundheitswesen der EU angewandt. Die bestehenden Datenbanken und e-Government bezogen auf klinische Tests und Marktzulassungen neuer Medikamente werden vorgestellt und analysiert. Abschließend wird ein überarbeitetes e-Government-Lösung vorgeschlagen, die diversen Stakeholder, die "Off-Label-Prescriptions" identifizieren und verfolgen sowie insbesondere die Transparenz zu erhöhen und das Patientenvertrauen in neue Medikamente, die Industrie sowie die jeweiligen Regulierungsbehörden auf nationalem und EU Niveau zu steigern.In the years since its foundation in 2010, the Edmond J. Safra Research Lab has produced numerous studies that established and extended definitions of Institutional Corruption and analyzed some cases of its occurrence. Institutional Corruption can be defined as a systemic influence on an institution. This influence is legal or currently accepted as ethical; however, it prevents an institution from fulfilling its socially defined purpose, and in the process, undermines public trust in that institution. The idea of Institutional Corruption was proven to be broadly applicable to many domains. It can be viewed as a paradigm and as an issue of organizational design. By analyzing the features of Institutional Corruption and identifying the role that both information and communication technologies (ICT) and e-Government could play, this study is looking for a more general framework and expansion of the theory of Institutional Corruption. The aim of this paper is to approach Institutional Corruption from multidisciplinary lenses, such as organizational design, data analysis, ICT and e-Governance. We are interested in the definition of Institutional Corruption, to identify its enablers and key concepts, such as economy of influence, public trust, and institutional purpose. An investigation into the relationship between e-Government and corruption is performed; furthermore, the challenges and some of the ICT-enabled solutions, such as transparency, open government data, e-participation, and e-democracy, are reviewed and discussed, as presented in the literature. The relationship between e-Government and corruption in the European Union (EU) is also investigated by developing and testing an empirical model, based on different data sets, some of which were provided by Transparency Internationals and the United Nations. The model helps to evaluate the impact of e-Government on corruption in Europe. The emerging relationship between inequality and corruption in the literature is also tested in the model. Thereafter, the theoretical fundament is applied to a case study about the health-care industry in the EU and off-label prescription. Furthermore, the existing databases and e-Government systems related to the clinical trials and market authorization of new drugs are presented, and a new e-Government system is proposed to assist various stakeholders in identifying and tracking off-label prescription, as well as to increase transparency and restore patients’ trust in new medicines, the industry, and the respective regulatory agencies at national and EU levels
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