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Studien zur biologisch-dynamischen Rindviehzucht
In den ersten beiden Kapiteln werden Grundlagen für die Züchtungsarbeit besprochen: Es muss mit der Vererbung erworbener, in der Potenz der Art liegender Eigenschaften gerechnet werden. Welche Eigenschaften vom Tier erworben werden können, hängt von der Eigenaktivität der Tierart in der Auseinandersetzung mit den waltenden Lebensbedingungen ab. Die dargelegte alternative Genanschauung ist Voraussetzung für das Verständnis des Vererbungsgeschehens und den richtigen Umgang damit in der Züchtung.
Die biologisch-dynamische Tierzucht soll möglichst artgemäß sein; d.h. es müssen zunächst Bedingungen im Haltungs-, Fütterung- und Betreuungsbereich geschaffen werden, die eine artgemäße Verkörperung der Tiere ermöglichen. Deshalb kann die biologisch-dynamische Zucht auch Bedingungszucht genannt werden. Diese Bedingungen werden im 3. Kapitel ausführlich besprochen mit Bezug auf den Landwirtschaftlichen Kurs von Rudolf Steiner. Zwei spezielle Abschnitte sind der Darstellung der Fütterung im Landwirtschaftlichen Kurs und der Bedeutung der Hörner beim Rindvieh gewidmet.
Das Vorgehen in der Züchtungsarbeit und die in der "Austauschrunde" der Rindviehzüchter entwickelte Stallkarte für Kühe als Hilfsmittel werden im 4. Kapitel besprochen.
Im letzten Kapitel werden die Reproduktionstechniken kritisch besprochen; daraus ergibt sich der Natursprung als einzige wesensgemäße Befruchtungsmethode für die biologisch-dynamische Rindviehzucht
Winterfütterung: Mineralstoffe beachten und sanft umstellen
Für die anstehende Umstellung auf Winterfütterung des Milchviehs ist neben dem Grundfutter die richtige Mineralstoffversorgung im Auge zu behalten. Sonst drohen Mangelerkrankungen und Produktionsausfälle. Eine vergleichsweise einfache Winterfütterung ergibt sich aus dem System der Vollweide. Aber es können nicht alle Betriebe mit Vollweide arbeiten, zum Beispiel wenn die
Flächen zu wenig arrondiert sind. bioaktuell präsentiert zwei Strategien
Körperkondition der Kühe beobachten
Wer standortangepasste Milchkühe züchten und Kraftfutter reduzieren will, sollte die Entwicklung der Körperfettauflage (Body Condition Score, BCS) der Tiere gut beobachten. Kühe, die sehr gut mit dem betriebseigenen Futter umgehen können und kaum Zusatzfutter brauchen, passen ihr Fressverhalten dem Futter an: Hat das Futter geringere Gehalte, so fressen sie länger und mehr. Hat es dagegen viele Rohfasern, so käuen sie länger wieder
Technische Einrichtungen für die Hof- und Weidetötung
Die Hof- und Weidetötung zur Fleischgewinnung wurde vom Bundesrat am 27. Mai 2020 genehmigt. Wer sich für die Hof- und Weidetötung auf seinem Betrieb entschliesst, braucht die entsprechende Einrichtung. Diese Seite bietet eine Auswahl an Modellen
How do separation and weaning work with little stress? How can we achieve reliable performance testing of dams that are suckled
In CCC Systems cows and calves can live together for a certain time and this time in most cases seems to be good for both of them. This time lasts from birth to several weeks of age until several months, depending on the decisions of their farmers.
In terms of conventional systems, we call the time of separation in these systems “late separation”. But from the point of view of the animals, it is an “early separation”, because normally and naturally cows let their calves suckle for at least 9 months and this is never done in those systems.
Therefore we need good s trategies to achieve that “late, but early weaning and separation” are well bearable for the animals
Pflanzen sind nicht sprachlos
Eine Reise zu jenen, die sich in die Geheimnisse von Pflanzen vertiefen: Bauern in Österreich und Indien, Forschende in Hightech-Labors, intuitiv Wissende und Künstlerinnen. Die Biologin Florianne Koechlin entwirft aus diesen Mosaikstücken ein neues Bild vom Wesen der Pflanzen
Kälber ohne Kraftfutter aufziehen: geht das?
Das FiBL hat in einem Versuch untersucht, wie sich der Einsatz bzw. Verzicht von Kraftfutter bei der Fütterung von Aufzuchtkälbern auswirkt. Resultat: Alles spricht für den Kraftfutterverzicht – nur die Rendite nicht
Einschätzungsbogen für eine standortgerechte Milchviehzucht
Um den Einstieg in die standortgerechte Zucht zu erleichtern, hat das FiBL ein neues Hilfsmittel entwickelt. Zentraler Bestandteil der CD ist der Einschätzungsbogen in Excel mit dem Fragebogen zum Betrieb und zur Herde. Das 20-seitige Booklet führt in das Thema ein, hilft die Fragen zu beantworten und die Auswertung zu beurteilen und stellt Beispiele vor
Die feine kleine Bioschau
An der Swiss Expo in Lausanne zeigen jeweils auch einige engagierte Biozüchterinnen und Biozüchter ihre Kühe. Gesund, langlebig und robust soll die Biokuh vor allem sein
Gesunde Kühe durch gute Auswahl
Biozucht ist art- und standortgerecht. Weil die Betriebe und ihre natürlichen Umgebungen sehr verschieden sind, braucht es auch individuelle Tiertypen, die daran angepasst sind
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