5,482 research outputs found

    Volunteering in organisations by people in the Second Half of Life during the Covid-19 Pandemic

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    Volunteering is an important form of social participation, and significant for social integration into society. However, not all population groups have engaged in volunteering in equal proportions, even before the COVID-19 pandemic. This chapter examines how access to volunteering changed for individual population groups in the second half of life during the Covid-19 pandemic, and whether the pandemic contributed to an increase in inequality in volunteering

    Also, als wir jung waren… Die Einschätzung des Verhältnisses von Alt und Jung

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    Jüngere werden im Jahr 2014 bei der Einschätzung des Verhältnisses von Alt und Jung kritischer beurteilt als Ältere. Die Wertschätzung gegenüber der älteren sowie gegenüber der jüngeren Generation ist im Jahr 2014 sehr hoch. Enge Eltern-Kind-Beziehungen hängen positiv mit der Einschätzung sowie mit der Wertschätzung der Jüngeren zusammen. Niedriggebildete äußern sich im Jahr 2014 generell kritischer zum Verhältnis zwischen Alt und Jung als Hochgebildete

    Engagiert bis ins hohe Alter? Organisationsgebundenes ehrenamtliches Engagement in der zweiten Lebenshälfte

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    Der Anteil von Personen, die ein ehrenamtliches Engagement ausüben, hat sich unter den 40- bis 85-Jährigen zwischen den Jahren 1996 und 2014 verdoppelt. Im Jahr 2014 zeigen sich deutliche Unterschiede im ehrenamtlichen Engagement nach Geschlecht, Bildung, Landesteil und Erwerbsstatus. Im Jahr 2014 ist jede vierte ehrenamtlich engagierte Person im Alter von 50 bis 85 Jahren in einer Seniorengruppe aktiv. Ein Drittel der im Jahr 2014 ehrenamtlich Engagierten hat in den letzten sechs Jahren ein neues Engagement aufgenommen und zwei Drittel üben ihr Engagement schon länger als sechs Jahre aus

    Effects of the Covid-19 Crisis on the work situations of people in middle and older working age

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    This chapter examines the extent to which employed people in their mid-40s and older were affected by various changes to their work situation in the first months of the COVID-19 pandemic in Germany. Of particular interest is whether older workers aged 55 and over were affected to the same extent as middle-aged workers, and whether there were gender differences

    Introduction: Ageing in times of the pandemic: Findings from the German Ageing Survey (DEAS)

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    This book contains reports written by scientists from the German Centre of Gerontology (DZA) on the situation of people in the second half of life during the Covid-19 pandemic. The focus is on the first two waves of the pandemic, summer 2020 and winter 2020/2021, in Germany. The analyses are based on the German Ageing Survey (DEAS), a longitudinal study that has been running since 1996 and, hence, allows us to compare the pre-pandemic situation with the situation after the onset of the Covid-19 pandemic. The findings concern people aged between 46 and 90 living in private households (residents of long-term care facili-ties could not be included in these analyses; see Kaspar et al. (2023) for more information on this topic). The book describes different facets of the living situ-ations of people in the second half of life, from work and income to subjective well-being and social support to societal participation. Although the book was originally written in German for the public discourse in Germany, we felt it was important to also publish our findings in English to contribute to international research discussions on ageing and policies for older people. In this introductory chapter, we describe (1) the epidemiological, social and political situation in Ger-many at the beginning of the pandemic, (2) the research questions that guided our reporting, (3) the German Ageing Survey (DEAS), which forms the basis of our empirical analyses, and (4) central findings of the chapters in this book

    Politische Partizipation: Unterschriftenaktionen, Demonstrationen, Bürgerinitiativen und politische Ämter

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    Bürgerinnen und Bürger nehmen in vielfältiger Weise am politischen Leben teil. Die Altersgruppe der 50- bis 64-jährigen hat die höchsten Beteiligungsquoten an Unterschriftensammlungen, Demonstrationen und Bürgerinitiativen. Alle Partizipationsformen sind bei Personen mit hoher Schulbildung weiter verbreitet als bei Personen mit mittlerer oder niedriger Schulbildung. Betrachtet man die vier Partizipationsformen gemeinsam, zeigt sich, dass sich insgesamt 58,2 Prozent aller in Deutschland lebenden Personen im Alter ab 14 Jahren auf mindestens eine Art und Weise beteiligt hat. Frauen beteiligen sich bei allen politischen Partizipationsformen zu geringeren Anteilen als Männer

    Daten und Methoden des Deutschen Freiwilligensurveys

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    Der Deutsche Freiwilligensurvey (FWS) ist eine repräsentative telefonische Befragung zum freiwilligen Engagement in Deutschland. Der Freiwilligensurvey wurde bislang fünfmal durchgeführt (1999: n = 14.922, 2004: n = 15.000, 2009: n = 20.005, 2014: n = 28.690 und 2019: n = 27.762). Grundgesamtheit ist die Wohnbevölkerung Deutschlands in Privathaushalten im Alter ab 14 Jahren. Die Telefoninterviews für den Freiwilligensurvey 2019 wurden wie bereits 2014 über Festnetz und über Mobilfunk geführt. Insgesamt wurden 19.498 Interviews über das Festnetz (70,2 Prozent) und 8.264 Interviews über Mobiltelefone geführt (29,8 Prozent). Neben Interviews in Deutsch waren im Freiwilligensurvey 2019 wie bereits 2014 auch Interviews in weiteren Sprachen möglich. Die Befragten hatten neben Deutsch die Auswahl zwischen Englisch, Arabisch, Russisch, Türkisch und Polnisch. Insgesamt wurden 608 nicht deutschsprachige Interviews geführt. Alle Angaben zum freiwilligen Engagement wurden 2019 wie 2014 anhand eines Kriterienkatalogs geprüft. Ziel dieser Prüfung war es, diejenigen Tätigkeiten zu identifizieren, die den Kriterien für freiwilliges Engagement eindeutig widersprechen. Im Falle eines solchen Widerspruchs wurde eine Tätigkeit nicht als freiwilliges Engagement gewertet und entsprechend recodiert. Im Freiwilligensurvey 2019 wurden 2,6 Prozent der Personen, die sich selbst zunächst als engagiert eingeschätzt haben, als nicht-engagiert gewertet
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