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Gemeinsames Sammeln am Beispiel von Zotero Groups. Offen Publizieren - Publiziertes öffnen : OPUS Universitätsbibliothek Siegen
Herausgebende Institution: Kompetenzzentrum der Universität Siegen - Arbeitsstelle Hochschuldidaktik (verantwortlich: Alexander Schnücker)Am 13.10.2016 fand unter dem Titel Die Neue Offenheit der elfte Hochschuldidaktiktag an der Universität Siegen statt. In diesem Jahr galt die Aufmerksamkeit den offenen Bildungsressourcen. Neben drei Plädoyers für Open Educational Resources, hatten die Teilnehmenden Gelegenheit zur kompetenzorientierten Auseinandersetzung mit dem Thema.
Hierfür haben Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Feldern der Universität Siegen kurze Tracks vorbereitet, in denen die Chancen, Potentiale und Notwendigkeiten für die Arbeit mit offenen Materialien aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wurden. Nicht nur um einen Einstieg in das Thema zu bieten und erste Diskussionen zu befördern, sondern um sogleich die konkrete Anbindung am Standort zu verdeutlichen.
Melanie Müller ist in ihrem Track auf das gemeinsame Sammeln von Literatur in Zotero-Groups eingegangen und hat die Veröffentlichung auf dem offenen Publikationsserver der Universitätsbibliothek Siegen vorgestellt
Siegen - Zu neuen Ufern
SIEGEN - ZU NEUEN UFERN
Siegen - Zu neuen Ufern (Rights reserved)
Ausgabe 2009 Bewerbungskonzept der Stadt Siegen (Rights reserved)
Ausgabe 2009 Freilegung der Sieg und städtebauliche Neuordnung (Rights reserved)
Ausgabe 2010 Bewerbungskonzept der Stadt Siegen für den 3. Stern (Rights reserved)
Ausgabe 2011 Freilegung der Sieg und städtebauliche Neuordnung (Rights reserved
Lebensqualität in Siegen
LEBENSQUALITÄT IN SIEGEN
Lebensqualität in Siegen / Heiden, Anja (Rights reserved) (-
Ecken und Kanten, Nähe und Ferne...
Hoffmann K. Ecken und Kanten, Nähe und Ferne.. In: Kunstverein Siegen, ed. Preisträgerschrift für den Künstler Florian Schmitt zur Verleihung des Förderpreises 'kunstsicher' für Bildende Künstler anlässlich der Ausstellung in der Galerie Haus Seel. Siegen: Kunstverein Siegen; 2011: 25-26
Integration von Geflüchteten im Rahmen inklusiver Quartiersentwicklung: Zusammenwirken von Hauptamt, Ehrenamt und Geflüchteten in ländlichen Räumen
Dieser Bericht bündelt zentrale Ergebnisse eines Forschungsprojektes zur Inklusion von Geflüchteten in ländlichen Räumen, dass Wissenschaftlerinnen der Universität Siegen (Fakultät 2) in Kooperation mit der Stadt Freudenberg (Kreis Siegen-Wittgenstein, NRW) und der Gemeinde Kirchhundem (Kreis Olpe, NRW) durchgeführt haben. Die Aufnahme und Inklusion von Geflüchteten in ländlichen Räumen wurde als "inklusive Quartiersentwicklung" gerahmt und mit dem Ansatz der Co-Produktion, der das Zusammenwirken von Hauptamt, Ehrenamt und Geflüchteten in den Blick nimmt, verschränkt. Die Forschungsergebnisse richten sich auf entwickelte Maßnahmen, die Zugänge zu Wohnraum, Arbeit, Mobilität, alltäglicher Unterstützung, Sprachlernen und Teilhabe am örtlichen Vereinsleben für (und mit) Geflüchtete(n) erleichtern sollen. Außerdem wurde den Bleibegründen von Geflüchteten nachgegangen. Es zeigt sich, dass sowohl das Hauptamt als auch die ehrenamtlich Engagierten und die Geflüchteten Maßnahmen entwickelt haben, die nur teilweise durch Co-Produktion aller Beteiligten entstanden sind. Insgesamt haben die erforschten Maßnahmen zu einer Verbesserung der Lebenssituation von Geflüchteten in diesen ländlichen Räumen beigetragen
Konzeption und Implementierung einer Trainingsanwendung für Stomapatienten in der virtuellen Realität
In dieser Arbeit wurde eine Virtual Reality Anwendung entworfen, welche Stoma Patienten und ihren Angehörigen beibringen soll, das Stoma zu pflegen. Dazu werden zunächst Videos mit den Schritten gezeigt, welche schließlich in VR am eigenen Körper bzw. aus Angehörigensicht am Körper des Patienten durchgeführt werden sollen.Vo
Das Untere Schloss zu Siegen
Eine vollständige Bau- und Nutzungsgeschichte des 1721 vollendeten „Unteren Schlosses“ auf Grundlage archivalischer Quellen gilt nicht nur als Desiderat der nassauischen Landeskunde, sondern auch der Siegener Stadthistorie. Als Regierungssitz der reformierten Linie des konfessionell geteilten Fürstentums Nassau-Siegen (bis 1734) und des Hauses Nassau-Oranien (bis 1815) diente das stadtbildprägende Barockschloss zunächst als Herrschaftsmittelpunkt, verlor aber danach seine Residenzfunktion und wurde Behördensitz.
In der öffentlichen Wahrnehmung sind die bestehenden Trakte „Wittgensteiner Flügel“ und „Kurländer Flügel“ präsent, darüber hinaus natürlich die „Fürstengruft“ und der „Dicke Turm“. Weniger bekannt hingegen sind die ehemaligen Dependancen des Monumentalbaus. Dazu gehören das Torgebäude „Halber Mond“, der Marstall, das Ballhaus, die Fachwerkzeile „Judengasse“, das sogenannte „Rote Haus“ als Witwensitz bis 1799 sowie die ehemalige Hofkapelle.
Von zentraler Bedeutung für eine Rekonstruktion dieser Nebengebäude ist ein Inventar von 1785 im Bestand des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen (Abteilung Westfalen) in Münster. Fragen der Raumaufteilung werden darin ebenso thematisiert wie Aspekte der Innenarchitektur oder des Verwendungszwecks der in den einzelnen Etagen und Kammern beschriebenen Möbelstücke, Dekorationsobjekte und Einrichtungsgegenstände.
Die vorliegende Studie untersucht die nicht mehr vorhandenen Gebäudeteile des barocken Unteren Schlosses, skizziert ihren Funktionswandel und dokumentiert ihren Niedergang
Geschäftsbericht des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Kreisausschuß Siegen-Wittgenstein zur Delegiertenversammlung
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